Die Wahrheit über „Corona-Impfpässe“…

Auf beiden Seiten des Atlantiks ist die wahrscheinlich zeitnahe Einführung der digitalen Corona-Impfpässe Gegenstand hitziger Debatten. Die Fürsprecher des China-Modells argumentieren dahingehend, dass nur auf diese Weise eine abgespeckte Form der Normalität zurückzugewinnen sei, während Gegenstimmen sagen dass jene Intentionen einer Zwangsimpfung durch die Hintertür gleichkämen und die Gesellschaft in zwei diametral auseinanderklaffende Lager spalten würden. Andere gehen in ihrer dystopischen Zukunftsvision noch weiter und insistieren, dass der Covid-Impfpass der Vorreiter des „Sozialen Kreditsystems“ sei.

Es ist die bittere Ironie schlechthin, das ausgerechnet hierzulande tatsächlich in Betracht gezogen wird Menschen, die sich weigern experimentellen medizinischen Eingriffen hinzugeben, ihre Grundrechte zu entziehen. Ihnen verbieten zu reisen, Theater oder Kinos zu besuchen, in einer Disco zu tanzen, Bar zu trinken, in einem Restaurant zu dinieren, nur weil sie nicht dem Club der Geimpften angehören.

Bei der unentwegt medial zu vernehmenden sturzflutartigen zweite-Weltkrieg Erinnerungsmaschinerie, sollte man meinen, dass jene Reminiszenzen dazu dienen nicht verflucht zu sein, die Geschichte zu wiederholen. Weit gefehlt! Die Nürnberger-Prozesse und der daraus erwachsende Nürnberger-Kodex, der unfreiwillige experimentelle medizinische Eingriffe und darauf beruhende Mechanismen strikt untersagt, scheinen Relikte einer abgedroschenen Fantasievorstellung zu sein. „Corona“ hat nicht nur die Mainstream-Pseudowissenschaft in unerreichbare Sphären katapultiert, sondern auch die bis zum Ausbruch der Hysterie gewonnenen historischen Erkenntnisse schlagartig zu narratorisch überbrachten Fabeln gemacht. Hören-Sagen-Geschichten! Nichts weiter!

Die bedauernswerten unter Mainstream-Hypnose stehenden Menschen, die für einen digitalen Impfpass töten würden, sind das Schlusslicht der Nahrungskette und vermögen es nicht zu realisieren, dass sie geradewegs in die digitale Sklaverei steuern.

Die in den 1920 Jahren gegründete sogenannte „Technokratische Bewegung“ schwärmte bereits damals davon, eine jeden Aspekt des menschlichen Lebens kontrollierende Doktrin zu installieren, um das soziale Allgemeinwohl im Gleichgewicht zu halten. Sämtliche Parameter, wie Energieverbrauch, Konsumverhalten, Verkehr, individuelle Bewegungsabläufe etc sollten permanent erfasst werden, um darauf beruhende Regulierungsmechanismen zu installieren. Wie man sich denken kann war diese nahtlose Überwachung in den 1920 Jahren eine abwegige Wunschvorstellung der Technokraten, die mitunter vom Rockefeller-Clan finanziert wurden. Doch heute leben wir in der Big-Tech-Ära. Und das sogenannte Internet der Dinge wird die damals von den Technokraten heiß ersehnte Vision, mit Leichtigkeit umsetzen. Nicht frappierend wie einst belächelte „Schnapsideen“, zur knallharten Realität werden?

Wir gehören zu den Kritikern, jene die Auffassung vertreten, dass digitale Impfpässe der irreversible Eintritt in die digitale Sklaverei sind. Ein menschenfeindliches Tool, welches das Grundgerüst für das soziale Kreditsystem darstellt. Bald heißt es nicht mehr nur das, weil Sie nicht flüssig sind Ihnen der Kredit, oder die Finanzierung eines Fernsehers verwehrt bleibt, sondern weil Sie noch nicht den auffrischenden Shot Ihrer Corona-Impfung erhalten haben. Weswegen Ihnen ebenfalls der Zutritt zu sämtlichen Unterhaltungs-Venues, Hotels, Bars, Restaurants, Malls, Supermärkten und sonstigen Shops untersagt ist. Zumal Sie dafür zu sorgen haben, dass kein Impf-Verzug stattfindet, wird bei wiederholten Auffälligkeiten ihr Gesamtkonzept infrage gestellt und dementsprechend gerügt. Im kommunistischen China ist die Fusion zwischen digitalem Corona-Pass (Erfassung von Impf und Testdaten) und social Creditsystem längst zur neuen Normalität geworden. Die folgendermaßen ausschaut. Das ZDF (Hört Hört!) dazu:

Hier ein Beitrag von abc-News von 2018, der den chinesischen Überwachungsstaat und das soziale Punktesystem thematisiert.

Der Summit-News Journalist, Paul Joseph Watson, hat unlängst auf bemerkenswerte Doppelstandards in den USA hingewiesen. Wo der US-Bundesstaat Georgia doch tatsächlich ein Gesetz verabschiedet hat, welches vorschreibt das sich Wähler ausweisen sollen. Das demokratische Lager fällt seitdem aus allen Wolken und behauptet, dass jener Vorstoß rassistisch behaftet sei. 200 Woke-Unternehmen haben inzwischen angekündigt ihre Zelte in Georgia abzureißen, wenn das Wahlgesetz nicht auf der Stelle außer Kraft gesetzt würde. Darunter das Softdrink Imperium Coca-Cola. Ja richtig das Coca-Cola dem man nachsagt, es habe in Nazi-Deutschland weiterhin Profit gemacht, anstatt nach Hitlers Machtübernahme die hiesige Produktion einzustellen.

Also bürgerliche Wahlberechtigungen sollen nicht überprüft werden, aber jeder Amerikaner soll nunmehr, bevor er ein Kino betritt, seinen Covid-Pass vorzeigen. Die Doppelmoral ist schier erschlagend. Ferner erörtert Watson, dass die liberale Agenda der Implementierung von Impfpässen eventuell ein Bein stellen würde. Millionen von Migranten und Kriminelle würden sich mit Sicherheit nicht impfen lassen und demnach nicht von dem Covid-System erfasst. Ihnen den Zutritt zur Gesellschaft zu verwehren, beiße sich mit den eigens auferlegten Antidiskriminierungsgesetzen. Insofern sei die allumfassende Einführung der Covid-Impfpässe eher unwahrscheinlich, so Watson. Da könnte etwas dran sein.

Ganz gleich wie man zum Thema Impfen steht, diejenigen die eine darauf basierende Apartheid befürworten, haben es vielleicht nicht anders verdient, als in einem dystopischen Albtraum aufzuwachen.

Aut.R.R.

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