US-Präsident Bidens Einwanderungspolitik entlarvt Corona-Hysterie (Op-Ed)

Angesichts des erodierenden Geisteszustands des US-Präsidenten, Joe Biden, ist es eher unwahrscheinlich, dass er tatsächlich realisiert, was er mit seiner katastrophalen Einwanderungspolitik anrichtet.

Bekanntlich ist die „Corona-Pandemie“ Joe Bidens politische Komfortzone. Während des Wahlkampfs schob man die angeblich virulente Gefahr stetig vor, um den demokratischen senilen Kandidaten vor der Öffentlichkeit zu verstecken. Der kognitive Verfall war schier nicht mehr zu vertuschen, weshalb Rallyes á la Trump nicht drin waren.

Seit seinem Einzug ins Weiße-Haus müssen Bidens Strippenzieher 24/7 pedantisch darauf achten, dass ihre Marionette nicht von den Medien in Flagrante erwischt wird. Off-Script ist ein No-Go, wie die erste blamable Softball-Pressekonferenz des US-Oberbefehlshabers, einmal mehr unterstrichen hat.

Nachdem sich der Rampen herunterrennen wollende Biden ganze dreimal auf der Gangway der Airforce-One flachlegte, legte er unmittelbar nach und füllte die Magazine seiner strengsten Kritiker bis zum Anschlag.

Joe Biden scheint wie der Hauptdarsteller im Hollywood-Thriller „Memento“ ohne schriftliche und bildliche Reminder nicht mehr klar zu kommen. Während seiner ersten Pressekonferenz war er gar darauf angewiesen von Hinweis gebenden Notizen abzulesen, um übertrieben softe Fragen beantworten zu können. Eine Mappe der anwesenden Mitglieder des Presscorps, sollte Biden zusätzlich unter die Arme greifen, um kognitiven Blackouts vorzugreifen. Dennoch ließ sich das vorausgeahnte Desaster nicht vermeiden. Es boten sich erwartungsgemäß schockierende Szenen dar. An einem Punkt fing Biden an irgendetwas sinnloses vor sich hin zu faseln und stoppte urplötzlich mitten im Satz, um diesen mit einem „anyway“ abzubrechen. Er hatte offensichtlich vergessen worauf er hinauswollte. Kurzum Bidens geistige Umnachtung goes Mainstream.

Mutmaßlich ist dies der Hauptgrund dafür, dass sich seine Einwanderungspolitik nicht mit seiner „alle werden an Corona sterben wenn sich nicht jeder isoliert“ Agenda verträgt. Laut ihm befänden sich die USA inmitten einer Pandemie und alle Amerikaner müssten auf unbestimmte Zeit Social-Distancing betreiben, Masken tragen, sich isolieren, Kontakte beschränken, ihre Geschäfte ruinieren, auf Schul und Kindergartenbetreuung verzichten. Mit anderen Worten ihr komplettes Leben aufgeben, um ein mutmaßlich halbstarkes Grippevirus zu bekämpfen. Hört sich nicht so an, als ob es viel Spielraum für Menschen zusammenführende Situationen geben soll. Jenes Diktat hat offenbar nur innerpolitisch Gewicht. Denn Grenzen überquerende Menschen-Karawanen, sollen keine Pandemie-Treiber darstellen. Derweil werden zehntausende vorwiegend aus Lateinamerika stammende Menschen, von der US-Grenzpatrouille aufgegriffen und zehntausende nicht. Das heißt die nicht in Gewahrsam genommenen Flüchtlinge, landen in irgendeinem innerstädtischen Slum der südlichen Bundesstaaten. Ohne das Corona-Testregime befürchten zu müssen.

Epidemiologisch gesehen sind Flüchtlingsströme eher kontraproduktiv. Wenn die USA tatsächlich von einer Pandemie im Würgegriff gehalten würden, wäre dies eine perfekte Methode, um den epidemiologischen Super-Gau herbeizuführen. Die Biden-Administration versetzt hiermit ihrem hysterischen Corona-Narrativ, einen deftigen Schlag in die Magengrube. Sie straft sich selber Lügen. Soviel Angst vor dem Covid-Armageddon kann ja nicht vorherrschen, wenn solche Zustände in den Flüchtlingszentren an der südlichen US-Grenze, mit bestem Wissen und Gewissen toleriert werden.

Die „We`re all gonna die!“ Proklamationen haben, dank dem Weißen-Haus, mächtig an Glaubwürdigkeit eingebüßt. Als Beobachter ist es eher eine Seltenheit solche Leckerbissen auf dem silbernen Tablett geliefert zu bekommen. Und die Biden-Administration hat ihre Arbeit soeben erst aufgenommen.

Der Lateinamerika einladende Großvater, mimt daheim den Corona-Terminator. Eine Doppelmoral die vielen Amerikanern zuwider ist und belegt, dass es nicht um die öffentliche Gesundheit geht. Wie vereinzelten US-Leitmedien zu entnehmen ist wird man die Biden-Administration auf die Diskrepanzen in der Corona-Politik fortan festnageln.

Unterdessen haben 17 Staaten die Maskenmandate aufgehoben und nicht nur schrittweise Lockerungen eingeleitet, sondern dem Lockdown vollständig abgeschworen. Darunter der von Bidens-Einladungspolitik schwer in Mitleidenschaft geratene Bundesstaat Texas. Dessen Gouverneur Greg Abott es offenbar nicht mehr eingesehen hat, seinen Bürgern, mit unverhältnismäßigen Restriktionen, den existenziellen Boden unter den Füßen wegzuziehen, während alltäglich zehntausende undokumentierte Migranten über die Grenze schwappen.

Anstatt sich zu jenen Widersprüchen zu erklären, meinte der US-Präsident er müsse Staaten wie Florida und Texas, wo sich die Corona-Zahlen kontinuierlich herunterschrauben, dazu aufrufen die Corona-Scharia wieder einzuführen. Die „lebensrettende Maske“ sei doch das „Allheilmittel“ beteuerte der sichtlich morbide POTUS.

Jener Akt der Verzweiflung rührt von dem Wissen her, dass die 17 anti Lockdown-Bastionen und die Staaten, die Bidens Corona-Politik blindlings durchziehen, die größte randomisierte Corona-Studie der Welt darstellen. Jetzt hat man endlich den empirischen Vergleich, ob die düsteren Doom and Gloom Zukunftsprognosen Hand und Fuß haben, oder nicht doch etwa herbeigesehnte Luftschlösser sind. Es wird sich zeigen ob vergleichsweise in den rebellierenden US-Staaten mehr Menschen sterben werden, als in den Lockdown-Hochburgen. Wir setzen darauf, dass die Biden-Administration diesbezüglich eine mächtige Bauchlandung hinlegen und von da an das Thema von einer anderen Krise überschattet wird. Ein Krieg des Charlie Wilson böte sich immer an. Angriffsziele gäbe es hinreichend.

Chapeau Präsident Biden sie liefern ihren politischen Gegnern die Anleitung um ihre Corona-Komfortzone zum Einsturz zu bringen. Bitte mehr davon! Halten Sie an ihrem Kurs fest, falls Sie überhaupt wissen welche Richtung eingeschlagen wurde, und Ihre Heuchelei wird Ihnen zum Verhängnis und Sie entlarven. Der Corona-Mythos verblasst in den USA.

Aut.R.R.

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