Leitender Gesundheitsberater britischer Regierung gesteht ein: „Erster Lockdown überflüssig. Coronavirus bereits vorher auf dem Rückzug!“

Der SPD-Gesundheitsexperte, Karl Lauterbach, behauptet unentwegt, dass schleunigst ein harter Lockdown hermüsse, da ansonsten die britische „Supermutante“ B.1.1.7″ nicht in den Griff zu bekommen sei. Obgleich bislang keine spezifischen Daten vorliegen, die darlegen welche Restriktionen genau und inwiefern diese einen Wirkungsgrad aufweisen, beharren Lauterbach und die Lockdown-Fetischisten obsessiv darauf, dass das fortwährende Kurzschließen des gesellschaftlichen Lebens, die Zahlen schon irgendwie nach unten drücken würde.

Wir wagen es an dieser Stelle zu prognostizieren, dass infolge des „harten Lockdowns“ auch in Deutschland die Zahlen wie von Zauberhand sinken werden. Die Lockdown-Koryphäen werden dies fälschlicherweise als Erfolg verbuchen, obwohl der Frühling mitunter eine Rolle spielen dürfte, da grippale Erreger für ein halbes Jahr ade sagen, um im Herbst mutiert wiederzukehren.

Doch die einfachste Methode eine drastische Abnahme der „Infektionszahlen“ zu fingieren, wäre eine Kastration des PCR-Tests. Womit das Stutzen des sogenannten Zyklusschwellenwerts (Ct) gemeint ist. Würden Labors in Deutschland einheitlich etwa einen standardisierten Ct-Wert von 25 verwenden, würden 90% weniger „positive“ gefunden, als bei den aktuellen Richtwerten die von 35-50 reichen. Ergo würden die Zahlen rasant in den Keller fallen. Laut renommierten Wissenschaftlern, die mit dem PCR-Testverfahren gut vertraut sind, könne jede Probe die mehr als 30 (manche schwören auf 25) Zyklen bedarf um ein positives Ergebnis zu erzeugen, getrost im Abfalleimer landen, da sich die vorhandene Viruslast im toten Bereich bewege und keine Infektionsgefahr bestünde. Also nochmals zur Verständigung jedwede Überschreitung von 25 Zyklen, darf nicht mehr als positives Ergebnis gewertet werden. Sprich falschpositiv! Detailreichere Informationen zu den Tücken der PCR finden sich auf unserer Seite zu genüge.

Also es liegt in der Hand der Pandemie-Betreiber wie viele „Corona-Wellen“ noch auf uns zukommen werden. Wie weiter oben angemerkt fehlen die empirischen Belege für die Wirksamkeit von Lockdowns, wohingegen simple Ländervergleiche bestätigen, dass sich die Befürworter der Beschränkungen auf dem Holzweg befinden. Länder wie Schweden, Japan, Nepal, Belarus, Großteile der USA, wo entweder nie ein Lockdown verhängt wurde, oder man schnell davon abkam, stehen mitunter besser da, als die Länder die bis dato ihre Bevölkerungen unter Hausarrest stellen. Sprich das Infektionsgeschehen, die Mortalitätsrate, die Auslastung des Gesundheitswesens etc, sind prozentual gesehen entweder identisch gestrickt, oder wie im Falle von Florida vergleichsweise hervorragend aussehend.

Ein krasser Unterschied ist hingegen auszumachen. Die Lockdown-Länder und Bundesstaaten lassen alle anderen Krankheitsbilder geradezu explodieren. Depression, Alkohol und Drogensucht, Suizidgefährdung, psychosomatische Leiden, Psychosen, Angstzustände, Paranoia, aufgrund von Verschiebungen nicht behandelte Herz, Nieren und Krebsleiden usw. Die Liste ist lang und wird mit jedem Tag länger. Und dies ist erst der Anfang vom Ende.

Die anrauschende Insolvenzflut lässt sich nicht für ewig propagandistisch verklären. Das daraus resultierende menschliche Leid ist unermessbar. Doch gewiss ist, dass Menschen, die vor dem Scherbenhaufen ihrer lang erkämpften Existenzen stehen, in den Abgrund blicken. Und was hat uns Friedrich Nietzsche gelehrt: “

„Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“

Eine Nothing to Loose Mentalität schlägt zweipolig aus. Die Einen werden bis zu ihrem Tode von Wut und Unmut erfüllt sein und dies in irgendeiner Form ausdrücken, die Anderen geben sich auf, erkranken, oder stürzen sich in den Abgrund. Dies mag zwar eine martialische Sichtweise sein. Doch es ist nicht von der Hand zu weisen, dass den Menschen kriegsähnliche Zustände aufgebürdet wurden. Es spielt keine Rolle ob Ihr Geschäft von einem Marschflugkörper pulverisiert wurde, oder von unverhältnismäßigen und der Wissenschaft entbehrenden Lockdown-Maßnahmen ihrer Regierung. Am Ende stehen Sie pleite und ruiniert da.

Das B.1.1.7. Phantom soll angeblich in Groß-Brittanien nur mit einem „harten Lockdown“ bezwungen worden sein. Jene Behauptungen beißen sich mit den Erkenntnissen des wichtigsten Gesundheitsberaters der britischen Regierung, Chris Whitty. Dieser räumte im Juli 2020 gegenüber dem House of Commons Health Comittee ein, das der damalige Lockdown wahrscheinlich überflüssig gewesen sei, da bevor dieser In Kraft trat bereits ein Abwärtstrend des Infektionsgeschehens zu vernehmen war. Insofern müssen andere Faktoren- Kastration des PCR, saisonale Effekte die grippale Erreger aller Couleur dezimieren?-zugrunde liegen.

Von nun an wissen Sie, dass wenn der Lockdown-Cheerleader schlechthin, Karl Lauterbach, auf Groß-Brittanien verweist, um seine wilden B.1.1.7 Thesen zu untermauern, schier Unrat von sich gibt. Denn wenn der erste Lockdown schon nicht gegriffen haben soll, gibt es keine plausible Erklärung dafür, weswegen der harte Lockdown den angedichteten Erfolg gebracht haben sollte. Chris Whitty hat nicht nur eingeräumt, dass der primäre Lockdown entbehrlich war, sondern überdies bemerkt, dass eine Koexistenz mit Corona so zu handhaben sei, wie mit der Grippe.

Dies ist eine Krankheit die für den Rest unseres Lebens da sein wird. Also ist es klar, dass wir irgendwann auf eine Weise damit umgehen müssen, wie wir mit der Grippe umgehen,“ so Whitty.

Abgesehen davon das er eigentlich hätte sagen sollen, dass Coronaviren neben etlichen anderen Erkältungs und Grippalerregern, ohnehin bis an unser Lebensende unseren ständigen Begleiter sein werden und PCR-Tests dazu tendieren alle als Sars-Cov-2 zu brandmarken, ist seiner Aussage dennoch ein Funken Positivität abzugewinnen. Chris Whitty trägt den Spitznamen „Dr.Doom“, da er ansonsten nur abstruse düstere Corona-Prognosen aufzubieten hat und nur selten Anflüge von Ehrlichkeit verspürt. Von daher sind seine Vorschläge betreffend der entspannten Koexistenz mit Corona umso überraschender.

Also das hochstilisierte Epizentrum von B.1.1.7 hätte die Schose auch ohne bildgewaltigen, monströsen, menschenfeindlichen Lockdown beendet. Ob Hr. Lauterbach und seine Angst schürenden Konsorten diese Erkenntnisse berücksichtigen? Eher unwahrscheinlich.

Aut.R.R.

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