„Corona-Mutanten“ stimmen zu 99,97% mit Wuhan-Urtyp überein..Gensequenz nahezu identisch! Wozu der ganze Wirbel?

Die Millionen-Dollar Frage, die offenbar nicht viele zu beschäftigen scheint ist, was hat es mit der angeblichen höheren Infektiosität und Letalität der sogenannten „Corona-Mutanten“ aka. „Varianten“ aka. „Doppelmutanten“ aka. „Mutationen“ aka „mutierende Mutanten“ auf sich?

Die üblichen Verdächtigen schwafeln zwar unentwegt von einer ganz neuen Pandemie und dreifach höheren Infektions und Todesraten, doch inwiefern dies tatsächlich zutrifft will keiner so recht erörtern. Ein „wir wissen“ ist der mit am meisten zu vernehmende Satz einleitende Wortlaut, wenn es darum gehen soll die angebliche Gefährlichkeit der „britischen“, „südafrikanischen“ und „brasilianischen Mutante“ zu umschreiben. Das „wir wissen“ bezieht sich zumeist auf irgendwelche selten beim Namen genannte Studien. Nach welchen Kriterien diese durchgeführt wurden, oder auf welchen Befunden die Ergebnisse beruhen, hat die Öffentlichkeit nicht zu interessieren.

Die Publizistin und Wissenschaftlerin, Rosemary Frei, hat sich die Studien zur Brust genommen, welche den Mutanten-Zug ins rollen gebracht haben. Alle drei Papiere sind arg abwegig, doch eines sticht besonders heraus. Orbisnjus berichtete:

„Weswegen Rosemary Frei auch schnell zum nächsten Papier überleitete, welches aufgrund seiner inakkuraten Forschungsmethoden noch schlechter abschneidet, als das Mäuse-Dilemma. Betreffend der Studie „An engineered decoy receptor for SARS-CoV-2 broadly binds protein S sequence variants“ erklärte Frei, dass diese noch abwegiger sei, da man lediglich einen hauseigenen Decoy-Rezeptor verwendet habe, um beweisen zu wollen, dass eine erhöhte Infektiosität vorläge. Basierend auf der angeblich aggressiveren Bindung an den Rezeptor, seien abermals voreilige Schlüsse gezogen worden, dass die neuen Corona-Varianten das Vermögen aufbringen sollen schneller und mehr Wirte zu befallen. Abhakend ergänzte die Wissenschaftlerin, dass auch diese Studie wenig mit dem realen Leben am Hut habe und überdies davon abgesehen worden sei angemessene Antikörper zu verwenden.

Die anderen beiden Papiere sehen nicht besser aus. Also auf diese verklärende Weise will man die höhere Infektiosität darlegen.

Eine weitaus wissenschaftlich qualitativere Herangehensweise wäre ein direkter Virus-Vergleich. Inwiefern unterscheiden sich die neuen Varianten von dem Urtyp des Virus. Da ja angeblich jede einzelne Facette von Sars-Cov-2 anhand der Gensequenzierung festgehalten wird und Veränderungen unmittelbar detektiert werden können, muss ein direkter Vergleich doch möglich sein, oder etwa nicht? Doch dem ist so. Und ein unbefangener Wissenschaftler hat ebendies getan. Kein geringerer als der ehemalige Vizepräsident und Forschungsleiter von Pfizer, Dr. Michael Yeadon, hat die verschiedenen gensequenzierten Virus-Codes miteinander verglichen und erstaunliches zu Tage gefördert: Orbisnjus berichtete:

Die sogenannten neuen „Corona-Varianten“ aka „Mutanten“ und „Doppelmutanten“. Als er das erste mal von der brasilianischen, südafrikanischen und der Kent-Variante hörte, habe er dies mit Interesse zur Kenntnis genommen, da die überraschende Namensgebung einen Wandel suggerierte. Also habe er sich an die Molekularbiologie gemacht und lediglich eine Veränderung in der Aminosäure entdecken können. Dies habe ihn stutzig gemacht, da diese minimale Veränderung unzureichend sei, um das Verhalten eines Virus zu modifizieren. Weswegen er dieser Auffassung sei erklärte er wie folgt. Bei Corona handele es sich um eines der größten Viren, die jemals sequenziert worden seien. Es beinhalte 10 000 Aminosäuren, die sogenannten Bausteine des Proteins. Das ganze Protein bestünde aus 10 000 dieser Bausteine. Dies sei extrem lang. Also wenn man 100 von den 10 000 verändern würde, ergäben dies 1%. Dr. Yeadon zufolge habe er die sich am meisten von dem angeblich ursprünglich in Wuhan, China, sequenzierten Virus unterscheidende Mutante unter die Lupe genommen und lediglich 27 veränderte Aminosäuren entdecken können. Umgerechnet machen das 0,27%. Also weniger als 0,3% Unterschied zum Wuhan-Typ. Mit anderen Worten die ursprüngliche chinesische Version und die unterschiedlichste Mutante, seien zu 99,7% identisch. Dem fügte er hinzu:

„Ich kann Ihnen versichern, dass das menschliche Immunsystem weitaus cleverer ist. Es besteht kein Risiko. Es ist nicht nur implausibel es ist unmöglich für eine Variante, die sich um 0,3% unterscheidet also 99,7% identisch ist, sich der Immunität zu entziehen.“

Dazu ergänzte er das die allseits vernehmbaren Innuendos bezüglich der Vereitelung der Effizienz von Impfstoffen, durch die Mutanten, „BULLSHIT“ seien. Zur Analogie der kaum vorhandenen Unterschiede zwischen Urtyp und Mutante formulierte er folgendes Exempel. Er fragte den Interviewer ob ihn seine Familie mit einem nach vorne gerichteten Basecap genauso wiedererkennen würde, wie mit einem nach hinten gerichteten. Die Antwort erübrigt sich natürlich. So ließe sich in etwa die nicht erhebliche Abweichung erklären. Normalerweise würde niemanden einfallen bei solchen minimalen Differenzierungen von einem anderen Pathogen, oder einer anderen Person zu sprechen. Aber eben genau dies wollten Regierungsberater der Öffentlichkeit einbläuen, so Yeadon.

Wenn dies zutreffen sollte und davon ist schwer auszugehen, existieren keine „Corona-Mutanten“. Oder würde man von einem anderen Ich sprechen, wenn Ihnen morgen ein minimales Muttermal am Arm entfernt worden ist? Würden ihre Freunde, Verwandten oder Familie Sie fortan nicht mehr wiedererkennen? Totaler Unsinn natürlich! Und wenn der Experte in Immunologie Dr. Mike Yeadon diesbezüglich erläutert, dass sich das menschliche Immunsystem von solchen Abweichungen im Nanobereich nicht verarschen lässt, bedeutet dies im Umkehrschluss, dass die bereits angekündigten „unabdingbaren neu kalibrierten Nachimpfungen gegen die Mutanten“ hinfällig sind. Wozu sich überhaupt gegen etwas impfen lassen, das trotz manipulativer Einflussnahme auf sämtliche pandemischen Parameter, eine Überlebenschance von 99.97% bietet. Aber weshalb sollten sich Geimpfte erneut gegen etwas impfen lassen, das zu 99,97% mit dem übereinstimmt, gegen das man bereits geimpft worden ist? Dies entbehrt jedweder Logik.

Wenn sich die Drostens & Co vehement dagegen sträuben ein Sars-Cov-2-Isolat zu präsentieren, müssen sie zumindest für ihre eigene virologische Interpretationsweise gerade stehen. Unentwegt bekommen wir derweil gebetsmühlenartig eingetrichtert, das die sogenannte Gensequenzierung von entscheidender Bedeutung sein soll, um neue Mutationen rechtzeitig entdecken und deren Charakteristiken deuten zu können. Und dann followed ein Wissenschaftler dieser Mainstream-Science und zerlegt diese mit ihren eigenen Waffen. Hilarious!

Mit Sicherheit werden sich die geistig degenerierten Faktenchecker davor hüten, den von Dr.Mike Yeadon unternommenen Viren-Vergleich aufzugreifen. Jene Fakten lassen sich nämlich nicht aus dem Kontext reißen oder verzerrend wiedergeben. Wenn er von 10 000 Aminosäuren bei der unterschiedlichsten Variante lediglich 27 veränderte Bausteine entdeckt haben will, doch Gegenstimmen gehen damit nicht daccord, dann sollten Letztere schleunigst widerlegende Evidenzen erbringen. Also die ursprüngliche Sars-Cov-2-Gensequenz mit den „wilden Mutanten“ vergleichen und aufzeigen, inwiefern sich diese unterscheiden. Schlicht und ergreifend!

Vor diesem Hintergrund erhärtet sich der Verdacht, dass die vermutlich nicht einmal existierenden „Covid-Mutanten“ dafür instrumentalisiert werden, den pandemischen Dauerzustand auszurufen. Ganz gleich was man von anonymen Whistleblowern oder Informationen halten mag. Sobald sich der Inhalt bewahrheitet, sind der Informant und sein Background nicht mehr von Belangen. Im Oktober letzten Jahres hat eine angeblich von einem Mitglied der Liberalen Partei Kanadas geleakte E-Mail, den Mutanten-Wahnsinn vorhergesagt. Inklusive Timeline. Seinerzeit stürzten sich Faktenchecker auf die Information, um diese umgehend als „Verschwörungstheorie“ abzustempeln. Doch egal wie man es dreht und wendet. Der Inhalt ist geradezu visionär. Im Oktober 2020 waren keine „Corona-Mutanten“ weit und breit zu sehen und dennoch war der Autor in der Lage folgendes vorherzusagen:

Prognostizierte Covid-19-Mutation und/oder Koinfektion mit sekundären Virus (bezeichnet als Covid-21) führt zu einer dritten Welle, mit einer viel höheren Mortalitäts und Infektionsrate. Voraussichtlich im Februar 2021.

-Tägliche neue Covid-21 bedingte Krankenhausaufnahmen und Todesfälle in Verbindung mit Covid-19 und Covid-21, werden die Kapazitäten von medizinischen Pflegeeinrichtungen überschreiten. Voraussichtlich 1. und 2. Quartal 2021.

-Implementierung von erweiterten Lockdown-Restriktionen (bezeichnet als der dritte Lockdown). Auflagen zur vollständigen Reisebeschränkung ( innerstädtisch und in der Provinz). Voraussichtlich 2.Quartal 2021.

Food for thought! Wenn sich eine auf dem Papier vorhergesagte „durch Corona-Mutanten ausgelöste dritte Welle“ fünf Monate später ereignet, handelt es sich um eine Koinzidenz?

Professor Flip-Flop Lothar Wieler vom Robert Koch Institut (RKI) hat auf brillante Weise vorgeführt wie sich das Mutanten-Narrativ irreführend ausreizen lässt. Im Januar behauptete er das die andauernde Corona-Massenimpfung die Hauptursache für die Bildung von Mutationen sei. Dies sei völlig natürlich, ergänzte er. Nur um im März zu postulieren, dass die Massenimpfung der einzige Weg sei, um die Mutanten einzudämmen.

Mutanten hin oder her? Where is the evidence?

Aut.R.R.

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