EX-Vizepräsident von Pfizer- „Sars-Cov-2 Isolat nirgends auffindbar“.. „Corona-Massenimpfung beste Methode zur Entvölkerung“ (Video)

Der ehemalige Vizepräsident und Forschungsleiter vom US-Pharmagiganten, Pfizer, Dr. Mike Yeadon, kann sich zu den unbefangenen Wissenschaftlern zählen, die unermüdlich empirische Aufklärungsarbeit leisten, um die Menschheit aus der Corona-Trance zu erwecken.

Dr.Yeadon nimmt kein Blatt vor den Mund wenn es darum geht, das offizielle pandemische Narrativ nachdrücklich zu zerpflücken. Sein Portfolio lässt es schier nicht zu ihn als dahergelaufenen „Corona-Leugner“ oder dergleichen abzustempeln.

Demnach werden seine faktisch dargelegten Erkenntnisse weitestgehend ausgeblendet. Salopp ausgedrückt ist es für sogenannte Faktenchecker schier unmöglich Dr.Yeadon ans Bein zu pinkeln. Seine im Internet kursierenden Videobeiträge zu verschiedenen Corona-Mythen, wie dem PCR-Wunder oder wirkungsvollen Lockdowns, sind empfehlenswerte Wissensquellen, die eine andere Perspektive aufzeigen und nahezu entlarvenden Charakter aufweisen.

Erst neulich hat der Delingpod-Podcast (Video unten) den Ex-Pfizer-Vize erneut interviewt. In dem Gespräch ließ Yeadon so einiges Aufzuhorchendes verlauten. Wie etwa das bislang kein Sars-Cov-2 Isolat vorhanden sei, oder das die neuen Corona-Varianten identische Schreckgespenster seien und sich nicht im geringsten vom Urtyp des Virus abfärbten. Die Massenimpfung sei eine hervorragende Methode zur Depopulation, schlussfolgerte er mitunter. Auf seine dahingehende Argumentation werden wir kurzgefasst an späterer Stelle eingehen.

Während der Unterhaltung wiederholte Dr-Yeadon mehrfach, dass der britischen Regierung in allen Corona-Belangen schier nicht über den Weg zu trauen sei. Ob es der angepriesene Schutz der Masken sei, die Verklärung von Lockdowns, die Erfassung der Daten, das PCR-Testverfahren, oder Beteuerungen betreffs der unbelegten Sicherheit der zugelassenen Impfstoffe. Man dürfe dieser Regierung einfach kein Vertrauen entgegenbringen.

Im Großen und Ganzen könne man die Corona-Impfung, mit Blick auf die unerforschten Langzeitnebenwirkungen, als russisches Roulette bezeichnen. Es sei unfassbar, dass eine solch flächendeckende Nötigung stattfände Bevölkerungen regelrecht zu forcieren experimentelle, noch nie am Menschen angewendete, genbasierte mRNA- Vakzine zu nehmen.

Laut Yeadon seien bei den unzureichenden klinischen Studien etliche Faktoren unter den Tisch fallen gelassen worden. Insofern könne man nicht wissen, wie sich die Impfstoffe etwa auf verschiedene Altersklassen, ethnische Zugehörigkeiten, in Kombination mit bestehenden Grunderkrankungen auswirkten. Die sogenannten injizierten Spike-Proteine stellten ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar, da sie unter anderem die Entstehung von Blutgerinnseln begünstigten. Die vermeldeten Thrombosen infolge von Astrazeneca Shots seien wahrscheinlich darauf zurückzuführen. Er stünde im ständigen Kontakt mit der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) um nachdrücklich auf diese und viele andere potenzielle Gefahren hinzuweisen, so Yeadon.

Ferner gab der ehemalige Forschungsgleiter von Pfizer zu Protokoll, dass er rein gar nichts von der Idee der Impfpässe halte. Sie wiesen keinen gesundheitlichen Nutzen auf, weswegen darauf basierende Mandate schier überflüssig seien. Wenn Geimpfte nicht in Gefahr liefen sich anzustecken, gäbe es wiederum keinen Grund Ungeimpfte zu befürchten. Für diese beiden Parteien seien Impfpässe schier nicht notwendig. Also diene die Implementierung lediglich einer Drittpartei, die weniger an der Gesundheit der Menschheit interessiert sei, sondern eher an totaler Kontrolle. Siehe ID 2020.

Ab der Halftime des Gesprächs ging es ans Eingemachte. Auf die Bemerkung hin, dass herkömmliche Vakzine mit einer abgestorbenen Version des Virus bestückt würden, um eine dementsprechende Immunantwort auszulösen , und stattdessen auf mRNA gesetzt worden sei, antwortete Dr. Yeadon lachend:

„Das bedeutet das man etwas davon zur Verfügung haben müsste….Ernsthaft, niemand hat etwas davon..Ich meine ich bin mir sicher, dass sie die Welt nicht ein Jahr hinters Licht führen konnten, ohne irgendwo einen Eimer voll mit dem Zeug herumstehen zu haben. Doch seltsamerweise, egal wo man nachfragt gibt es keins. Ich behaupte nicht das es nicht existiert, ich beobachte nur. Doch trotz all der ins Land gezogenen Zeit, scheint interessanterweise niemand etwas davon zu haben.“

Der Interviewer ließ sich von Yeadon bestätigen, dass kein Sars-Cov-2 Isolat vorhanden zu sein scheint.

Bedeutet dies das sie das Virus nicht isoliert haben?“ Yeadon erwiderte: „Ja, und man fragt sich weshalb bei all den großartigen von Regierungen finanzierten Labors hierzulande, in Deutschland in Amerika, oder in Schweden, keiner auf die Idee gekommen ist eines dieser wundervollen Horizon-Programme durchzuführen, mit denen man die Reinigung von diesem Zeug aufzeigt? Vielleicht waren sie allzu sehr damit beschäftigt schlechte PCR-Tests zu machen und Impfstoffe herzustellen, die niemand braucht.“

Die explizite Begründung dafür, weshalb messenger-RNA auserwählt worden sei, bereite Kopfzerbrechen. Mitunter beunruhigend sei, dass diese Technologie eigentlich aus der Onkologie stamme und die Fähigkeit aufweise Gene an und abzuschalten. Die damit einhergehenden Komplikationen sollen schier unermesslich sein, ergänzte Yeadon.

Bevor er seine These offenlegte, welcher Plan eigentlich hinter der Massenimpfung stecken soll, kam Michael Yeadon auf das wohl derweil brennendste Thema zu sprechen. Die sogenannten neuen „Corona-Varianten“ aka „Mutanten“ und „Doppelmutanten“. Als er das erste mal von der brasilianischen, südafrikanischen und der Kent-Variante hörte, habe er dies mit Interesse zur Kenntnis genommen, da die überraschende Namensgebung einen Wandel suggerierte. Also habe er sich an die Molekularbiologie gemacht und lediglich eine Veränderung in der Aminosäure entdecken können. Dies habe ihn stutzig gemacht, da diese minimale Veränderung unzureichend sei, um das Verhalten eines Virus zu modifizieren. Weswegen er dieser Auffassung sei erklärte er wie folgt. Bei Corona handele es sich um eines der größten Viren, die jemals sequenziert worden seien. Es beinhalte 10 000 Aminosäuren, die sogenannten Bausteine des Proteins. Das ganze Protein bestünde aus 10 000 dieser Bausteine. Dies sei extrem lang. Also wenn man 100 von den 10 000 verändern würde, ergäben dies 1%. Dr. Yeadon zufolge habe er die sich am meisten von dem angeblich ursprünglich in Wuhan, China, sequenzierten Virus unterscheidende Mutante unter die Lupe genommen und lediglich 27 veränderte Aminosäuren entdecken können. Umgerechnet machen das 0,27%. Also weniger als 0,3% Unterschied zum Wuhan-Typ. Mit anderen Worten die ursprüngliche chinesische Version und die unterschiedlichste Mutante, seien zu 99,7% identisch. Dem fügte er hinzu:

„Ich kann Ihnen versichern, dass das menschliche Immunsystem weitaus cleverer ist. Es besteht kein Risiko. Es ist nicht nur implausibel es ist unmöglich für eine Variante, die sich um 0,3% unterscheidet also 99,7% identisch ist, sich der Immunität zu entziehen.“

Dazu ergänzte er das die allseits vernehmbaren Innuendos bezüglich der Vereitelung der Effizienz von Impfstoffen, durch die Mutanten, „BULLSHIT“ seien. Zur Analogie der kaum vorhandenen Unterschiede zwischen Urtyp und Mutante formulierte er folgendes Exempel. Er fragte den Interviewer ob ihn seine Familie mit einem nach vorne gerichteten Basecap genauso wiedererkennen würde, wie mit einem nach hinten gerichteten. Die Antwort erübrigt sich natürlich. So ließe sich in etwa die nicht erhebliche Abweichung erklären. Normalerweise würde niemanden einfallen bei solchen minimalen Differenzierungen von einem anderen Pathogen, oder einer anderen Person zu sprechen. Aber eben genau dies wollten Regierungsberater der Öffentlichkeit einbläuen, so Yeadon.

Vor diesem Hintergrund sei es schockierend, dass die Zügel noch straffer angezogen worden seien. Neuaufgelegte Grenzschließungen und Quarantäne, für etwas was identisch mit dem bereits vorhandenen „Virus“ sei, bezeichnete Yeadon als Nonsens.

Seit dem orchestrierten „Erstauftritt“ der neuen „Mutanten“ zu Beginn des Jahres, sei er ziemlich verängstigt, was das Gesamtgeschehen anginge. Jedwede Information, die von der Regierungsebene emittiere, beiße sich mit der Immunologie. Das wirklich furchtbare hingegen seien die umgreifenden Behauptungen, dass die neuen „Varianten“ trotz virologischer Zwillingsidentität, eine Neuausrichtung der mRNA-Impfstoffe erforderten. Erst bei einer 30 prozentigen Mutation solle man überhaupt erst erwägen Vakzine basierende Modifikationen vorzunehmen. Doch selbst in diesem Falle würde Yeadon auf das menschliche Immunsystem setzen, welches eine solche Mutation immer noch problemlos als einen Bruder, oder Cousin des Virus erkennen würde. So einfach ließe sich unser Immunsystem nicht überlisten. Es würde gar eine dreißig prozentige Mutation, niemals als ein neues Pathogen anerkennen. Selbst bei diesem Wert sei die Vakzine hinfällig. Menschen die sich angeblich vor 17 Jahren mit Sars infizierten , hätten ihr Blut für Forschungszwecke zur Verfügung gestellt. Diejenigen Personen erkennen Sars-Cov-2 mit Leichtigkeit, zumal die beiden Coronaviren sich um lediglich 20% unterscheideten. Der ehemalige Pfizer-Forschungsleiter gab zudem an, dass ihm zu Ohren gekommen sei, dass ein Pharmaunternehmen, dessen Namen er nicht preisgeben wollte, bereits die Produktion für ein Nachfolge-Vakzin-Präparat aufgenommen habe. Und die globalen Arzneimittel-Agenturen wie die EMA die FDA etc, hätten sich bereits darauf geeinigt, dass die neucodierte Nachfolgegeneration von Corona-Impfstoffen keine klinischen Sicherheitsstudien bedürfen, da die Vorgänger-Präparate nahezu identisch seien.

Gegen Endes des Gesprächs bot Yeadon eine plausible These an, die beantworten könnte, weswegen man genbasierte Impfstoffe im Eilverfahren durchwinkt. Ohne mit der Wimper zu zucken, oder vorschriftsmäßige Kontrollen. Zumal die Möglichkeiten der Genmanipulation schier unendlich seien und man genetische Veränderungen je nach Belieben vornehmen könne, sei nicht auszuschließen, dass sinistere Leitmotive dazu verleiteten, den humanen Genpool zu verhunzen, um eine Dezimierung der Weltbevölkerung zu initiieren.

„Wenn man erwägt einen signifikanten Teil der Weltbevölkerung zu entvölkern. Und es auf eine Weise tun will, die keine Umweltzerstörung durch Nuklearwaffen, oder die massenweise Vergiftung mit Anthrax oder ähnlichem erfordert und man glaubhafte Abstreitbarkeit haben will, während einer vieljährigen Infektionskrankheiten-Krise. Denke ich gibt es keinen besseren Plan dafür, als der mir vorliegende. Ich kann nicht sagen, ob sie dies vorhaben, doch mir fällt keine benigne Erklärung dafür ein, weswegen sie es tun,“ wie Yeadon mitteilte.

Ergänzend erörterte er, dass er vielen Personen begegnet sei, die der Auffassung seien, dass die Überbevölkerung, hinsichtlich der Biodiversität, Umwelt und Ressourcen, ein zu behebendes Problem darstelle. Die gegenwärtige genbasierte Massenimpfung sei genau der richtige Weg, um eine Entvölkerung voranzutreiben. Und sobald die kritische Masse erreicht sei und sich ein großer Anteil der Bevölkerung vakzinieren lassen habe, gäbe es kein zurück mehr. Die damit einhergehende Einspeisung in das digitale Impfpass-Programm führe dazu, dass die Daumenschrauben straffer angezogen und Nachimpfungen verbindlich würden. Womit ein Mandat für die Ungeimpften wahrscheinlich würde. Die Personen, welche die Zwangsimpfung verweigerten, landeten womöglich in Internierungscamps. Er wünsche sich inständig, dass er unrecht habe, doch befürchte das es sich nicht so verhielte, so Yeadon.

Laut dem ehemaligen Vizechef von Pfizer, hielten viele Menschen solches Übel für unmöglich. Wachrüttelnd müsse man jene daran erinnern, dass es einen Hitler und Stalin gab. Die „Corona-bedingte“ Aufschiebung und Einstellung medizinischer Eingriffe und Dienstleistungen habe viele Tote gefordert. Offensichtlich scheinen viele gewissenlose und skrupellose Personen involviert zu sein, die sich nicht darum scherten ob an einem Tag drei Nullen oder fünf Nullen hinter der Anzahl der Verstorbenen stünde. Stalins bekanntgewordenes Zitat hervorhebend “ Ein Tod ist eine Tragödie, eine Million sind nur eine Statistik,“ sagte Yeadon, dass die Obrigkeiten offensichtlich diese Denkweise vertreten.

Abschließend betonte Dr.Michael Yeadon nochmals das er offen für benigne Erklärungen sei.

Bei bestem Willen uns ist bislang keine eingefallen..Ihnen?

Aut.R.R.

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