US-Bundesstaat Florida- das Corona-Wunderwerk (Op-Ed)

In den Vereinigten Staaten, dem angeblichen globalen Corona-Epizentrum, geschehen wahrhaftige epidemiologische „Zeichen und Wunder“. Inzwischen haben 17 Bundesstaaten den Maskenmandaten und Lockdown-Beschränkungen abgeschworen und entgegen der hysterischen Behauptungen, ein „reanimiertes Massensterben“ würde die Folge dieser Entscheidungen sein, sinken die Zahlen kontinuierlich.

Der südliche US-Bundesstaat Texas hat vor drei Wochen der Corona-Maskerade ein Ende gesetzt und die Lockdown-Maßnahmen weitgehend aufgehoben. Es wurde jüngst ein Rekordtief an Fallzahlen und Hospitalisierungen vermeldet.

Vor zwei Wochen warfen hyperventilierende MSM-Schreiberlinge dem Gouverneur von Texas, Greg Abott, noch vor, dass er mit seiner Aufhebung des Corona-Drills plane weitere „500 000 Amerikaner“ zu töten.

Jene Panikmache rührt von der Befürchtung der ausgebliebenen Katastrophe her, die sich soeben bestätigt hat. Abstruse Bemerkungen dieser Art zielen darauf ab, ein fälschliches schlechtes Gewissen zu implizieren und ein daraus resultierendes Umdenken zu bewirken. Denn die Angst am Ende dumm dazustehen, überwiegt die Aufrichtigkeit des menschlichen Unrats.

Nun haben die Corona-Sirenen den Salat und ihre Kassandrarufe haben sich als Bluff herausgestellt. Texas und andere Staaten sind erst neulich auf den anti-Lockdown Zug aufgesprungen. Doch das „Corona-Wunder“ Florida fährt seit letzten September einen gegen den Strom schwimmenden Kurs.

Der Gouverneur des Sunshine States, Ron DeSantis, hat das von den Pandemie-Betreibern kultivierte Mantra „Follow the Science“ wörtlich genommen und ein Corona-Krisenstab zusammengestellt, der nicht von dem China-Vorbild untergraben ist. Sprich Expertenrat der keine Alternative zu Lockdowns, Social-Distancing, Maskenzwang und sonstigen Repressalien sieht, hat sich nicht durchgesetzt.

Abseits des Mainstreams ist längst jedem klar das Lockdowns mehr Schaden als Nutzen bringen. Genaugenommen sind sie epidemiologisch wertlos, wie Stanfords Prof. John Iohannidis und andere Wissenschaftler anhand einer profunden Studie aufschlussreich dargelegt haben. Im Ländervergleich schneiden Staaten mit Lockdowns in allen Punkten schlechter ab, als diejenigen die einen weitaus gemächlicheren Ansatz gewählt haben. Faktoren wie „Todeszahlen, Infektionszahlen“ und die Vervielfachung anderer Krankheitsbilder, haben sich durch die Lockdown-Politik arg verschlimmert. Unterm Strich ist die gesellschaftlich kurzschließende Agenda, in Bezug auf die Eindämmung der Plandemie, schier gescheitert. Doch wie wir inzwischen festgestellt haben geht es weniger um die „Virus-Bekämpfung“ an sich, als viel mehr um die Zweckentfremdung dieser Maßnahmen. Etwa Klima-Lockdowns sind bereits im Gespräch, falls Sie es nicht mitbekommen haben sollten.

Erst neulich hat Gouverneur Ron Desantis mit seinem beratenden Wissenschaftlerstab ein Resümee der Corona-Strategie gezogen. Jay Bhattacharya von der Stanford University ging mit der Lockdown-Politik hart ins Gericht und argumentierte: „

 

„Ich denke, Lockdowns sind der größte Fehler der öffentlichen Gesundheit in der Geschichte. Ich denke, Lockdowns haben, wie Martin sagte, versagt, die Schwachen zu schützen. Die Lockdowns haben zu vielen, vielen, vielen unnötigen Todesfällen geführt, sowohl direkt als Folge der Lockdowns als auch indirekt durch diesen falschen Glauben an die Fähigkeit der Lockdowns, die Gefährdeten zu schützen.“ (RT-De-Auszug)

Sein Stanford Kollege vom Medical Center, Scott Atlas, fällte ein ähnlich vernichtendes Urteil. Die US-Staaten, welche eine strenge Lockdown-Politik fahren, stünden viel schlechter da als Florida, so Atlas:

„Wenn man also Florida mit Kalifornien vergleicht, möchte ich darauf hinweisen, dass Kalifornien wegen seiner strengen Abriegelungen 50 Prozent schlechter abschnitt als Florida. Und es gibt viele Statistiken wie diese. Die Abriegelungen waren schädlich. Sie waren das Gegenteil von dem, was man hätte tun sollen. Wir haben es von Anfang an gesagt und es gibt einen massiven Preis zu zahlen … Die Lockdowns töteten tatsächlich Menschen, zerstörten Leben, zerstörten Familien.“ (RT-De-Auszug)

Also woran liegt es, dass trotz der Freizügigkeit in Florida, kein von der Biden-Administration prognostiziertes Massensterben zu vernehmen ist und sich die „Corona-Fallzahlen“ auf einem absteigenden Ast befinden? Einwände die besagen, dass klimatische Bedingungen von Vorteil wären, weisen keine Standfestigkeit auf, zumal laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) würden saisonale Effekte die Ausbreitung des Virus nicht beeinträchtigen. Und Argumente, dass die „Prävalenz der britischen Mutation B.1.1.7“ noch nicht erreicht sei, können ebenfalls zurückgewiesen werden. Der britische Nachrichtensender, BBC, titelte Anfang Februar: „UK coronavirus variant spreading ‚rapidly‘ through US, study finds„. In dem Beitrag heißt es, dass die US-Seuchenschutzbehörde, CDC, damals vorhergesagt habe, dass die britische Mutante spätestens im März in den USA prädominierend sein würde. Ferner wird unter Berufung auf die CDC mitgeteilt, dass sich B.1.1.7. am rasantesten in Florida ausbreiten soll.

Angesichts der unterstellten „höheren Infektiosität und Letalität“ der „britischen Mutante“ müssten in Florida unterdessen eigentlich alle Dämme gebrochen sein. Doch die aktuellen Entwicklungen sind gegenläufig. How come?

Nun wir wollen an dieser Stelle eine plausible These aufzustellen. In Florida ist das PCR-Testregime an die Kandare gelegt worden. Offenbar hat sich Gouverneur Desantis gut beraten lassen, denn zu Beginn vergangenen Dezember hat er die in Florida auswertenden Labore dazu veranlasst, den Zyklusschwellenwert (Ct) in die Datenerfassung aufzunehmen. Der bekanntlich bislang keine globale Standardisierung erfahren hat und bei minimalster Überschreitung, mit einer großzügig ausfallenden Falsch-Positiv-Rate aufwartet.

Proben von „Patienten“ mit hoher Viruslast (grippale Symptomatik) bedürfen wenige Zyklen, um ein positives Ergebnis zu erzeugen. Insofern muss bei Personen, die keine Symptome zeigen, ein hoher Ct-Wert angesetzt werden, um ein „positives Signal“ zurückzuerhalten. Zumal man unentwegt asymptomatische Kohorten durchtestet, kann schwer davon ausgegangen werden, dass eine Überschreitung des Grenzwerts permanent gegeben ist.

Es heißt das alle „positiven Testergebnisse“ die mehr als 25-30 Zyklen bedurften, ohne Umleitung in den Mülleimer befördert werden sollten. Kurzum die sich in diesen Sphären abzeichnende „Infektion“ ist eine nicht erwähnenswerte Nichtigkeit. Nicht da! Nicht präsent! Nicht vorhanden!

Nebenbei bemerkt ist der Ct-Wert nur eine Achillesverse des PCRs. Vermutlich verwechselt das aktuelle Testverfahren „Sars-Cov-2“ mit anderen Mitgliedern der Corona-Familie, oder mit der herkömmlichen Influenza. In Anbetracht der umgreifenden Mär von der „Ausrottung der Grippe„, kann eine Rochade schier nicht mehr ausgeschlossen werden. Sprich es hat womöglich eine pathogene Umtaufe stattgefunden.

Alleine dieser Schachzug von Ron Desantis wird eklatante Auswirkungen auf die Arbeitsweise der Labore in Florida haben. Und die angeordnete Einspeisung des Ct-Werts in die Datenerfassung suggeriert, dass ihm die mannigfaltigen PCR-Problematiken bekannt sein dürften. Es wäre interessant in Erfahrung zu bringen welche Ct-Werte in Florida seit Dezember protokolliert werden. Diese dürften im Durchschnitt weitaus tiefer angesiedelt sein, als in blauen Lockdown-Staaten.

Zum ersten mal in der Weltgeschichte hat man einen „massenkompatiblen“ In Vitro Diagnostik-Test zur Hand, der „Pandemie-Wellen“ lostreten, „epidemische“ Ebbe und Flut hervorrufen und gesunde Menschen als „ungesund“ kategorisieren kann. Vermutlich gehört Ron Desantis zu der Gattung Mensch, die sich dessen bewusst ist.

Der Sunshine-State ist seit September sozusagen eine Corona-Langzeitstudie, die trotz ihres weiteren Verlaufs bereits jetzt bestätigt hat, dass Maskenmandate und Lockdown-Arien keinen Vorteil verschaffen, wenn es darum geht saisonale Grippe-Attacken abzuwehren.

Die auch hierzulande waltende und schaltende Corona-Politik ist ein menschenfeindlicher Fleischwolf, der ohne Rücksicht auf Verluste Existenzen schreddert. Die volle Konzentration auf ein neu inventiertes Krankheitsbild, hat alle anderen Morbiditäten in den Schatten gestellt. Und der wirtschaftliche Kollaps wird Heerscharen von kranken, sterbenden Menschen produzieren.

Unglücklicherweise sieht es so aus, dass wir hierzulande weit davon entfernt sind Florida-Zustände zu erreichen. Dafür fehlen uns schier die integeren Figuren in der Politik. Hier wiegt die Gleichschaltung leider nicht nur medial vor.

Gouverneur Ron Desantis ist zudem kein Freund von der imminenten Gesundheits-Apartheid und hat kürzlich verkündet, dass er demnächst gesetzlich verankern werde, dass der von vielen degenerierten Pandemie-Betreibern herbei geschriene „Covid-Impfpass“ in Florida nicht Fuß fasse. Er könne es nicht akzeptieren, dass nicht geimpfte Personen wie Menschen zweiter Klasse behandelt und gesellschaftlich ausgeschlossen würden. Dies käme für Florida nicht in Frage. Jeder Person wird ein Impfangebot gemacht, doch Sonderrechte für Vakzinierte würde es nicht geben. Überdies verletze die Einführung des Covid-Passes den Schutz der Privatsphäre, so Desantis.

Florida reiht sich als Bundesstaat neben Ländern wie Belarus, Japan, Schweden, Nepal etc. ein, die entweder nie einen Lockdown verhängt haben, oder schnell davon weggekommen sind und dennoch nicht die Hälfte der Bevölkerungen an „Corona“ verloren haben.

Deutschland ist nicht der Mittelpunkt der Erde und hier gehen die Uhren auch nicht anders. Also weswegen sollte ein angeblich überall identisch wilderndes Virus in der Bundesrepublik und anderswo in Europa besonders ausarten? Nonsens!

Aut.R.R.

Ein Kommentar

  • Es soll anscheinend nichts sein, was gut und richtig wäre, die Sache sofort auch in Europa zu beenden.
    Wenn man die Gründe betrachtet, weshalb die Situation in Europa so radikal anders gehandhabt wird, reichen m.E. die bekannten Theorien über die NWO, Bill Gates etc. nicht aus, oder doch? Soll vielleicht nur noch Amerika
    bevölkert bleiben? Vieles erschließt sich Ottonormal nicht mehr! Da sitzt Kurz im Paralament und bekommt von Kickl. die Levitten verlesen und trotzdem bleibt alles wie beim Alten, trotz das das Gericht die PCR Tests als nicht geignet zur Diagnose bestätigt hat. Da gibts diese und diverse andere Seiten, auch ein Boris Reitschuster der regelmäßig an den BPK teionimmt unterhält eine eigene Website und was passiert? Nichts Der Kaiser ist splitterfasernackt und alle schreien Hurra, alle 16 MP und das Paralament. So blöd kann niemand sein, bleibt nur noch bösartig übrig – mehr fällt mir dazu nicht mehr ein!

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