Von Bill Gates mitfinanzierter Think-Tank warnt: „Neue Impfstofftechnologien potenzieller Wegbereiter für Pandemien !“ Sind experimentelle mRNA Corona-Vakzine nicht damit gemeint?

Die amerikanische Denkfabrik, Center for Strategic and International Studies (CSIS), hat unmittelbar vor der Initiierung der Corona-Krise, im November 2019 ein Dokument mit dem Titel, „Ending the Cycle of Crisis and Complacency in U.S. Global Health Security“ veröffentlicht.

Der Schwerpunkt des Dossiers liegt auf amerikanischer globaler Gesundheitssicherheit und explizit auf „Pandemic-Preparedness and Prevention“. Laut CSIS hätten eine hauseigene Kommission und das Global Health Policy Center ihre Kräfte gebündelt, um beinahe zwei Jahre die Beschaffenheit der USA in Sachen Global Health unter die Lupe zu nehmen und konkludierend das besagte Empfehlungsdokument auszuarbeiten.

In der CSIS-Kommission sitzen Vertreter von Pharmaunternehmen, aus dem Verteidigungs und Finanzsektor, NGOs und „wohltätigen Stiftungen“. Darunter Merck, die Rand Corporation und natürlich die nicht fehlen dürfende Bill & Melinda Gates Foundation, derer finanzielle Einflussnahme auf die Schaltzentralen der Weltgesundheit inzwischen arg bedrohliche Züge angenommen hat.

Seit mindestens einer Dekade schwört der Microsoft Mitgründer und kontroverse Philanthrop, Bill Gates, die Welt auf eine heiß ersehnte „Pandemie“ ein. Demzufolge ist es kaum überraschend, dass seine Strohmänner überall in den Gremien zu finden sind, die sich explizit darauf konzentrieren eine globale antivirale Infrastruktur zu installieren. Womit sich nicht nur ein Haufen Geld verdienen lässt, sondern zudem der gläserne Mensch salonfähig gemacht wird. Die CSIS-Kommission erklärt zu dem Papier wie folgt: „

Dieser Report ist der Höhepunkt unserer beinahe zweijährigen Anstrengung, ein aufrichtiges übereinstimmendes Dokument. Der Report verbessert eine Doktrin kontinuierlicher Prävention, Protektion und Resilienz, angesichts einer wachsenden Anzahl und Vielfalt natürlich auftretender, unbeabsichtigter und vorsätzlich generierter Gesundheitssicherheitsrisiken.

Der Report fokussiert sich auf ein strategisches Set von Empfehlungen, die zeitgemäß, wirkungsvoll und überzeugend sind, und bei der Verwendung von knappen Ressourcen in größeren Leistungsfähigkeiten resultieren. Er ruft zur Führungsrolle des Weißen-Hauses; adäquater, nachhaltiger und schneller Finanzierung von Pandemic Preparedness und Response; Verstärkung von Kapazitäten, um in einer zerrütteten Welt zu funktionieren; und zur erhöhten Aufmerksamkeit in Bezug auf technologische Herausforderungen auf. Wir bitten den Kongress und die Administration dringend darum, an diesen entscheidenden Fronten aktiv zu werden und einen einheitlichen überparteilichen Pfad, in Richtung einer verstärkten globalen Gesundheitssicherheit aufzuzeichnen.

Der besagte Report ist ziemlich umfangreich und an dieser Stelle werden wir nur eine bestimmte Sektion aufgreifen, die angesichts der andauernden experimentellen Corona-Massenimpfung bedeutungsvoll sein dürfte.

Wie bereits erwähnt sitzt die Bill & Melinda Gates Stiftung ebenfalls in der CSIS-Kommission. Demzufolge steht sie neben den anderen Mitgliedern zu dem Inhalt des Papiers. Wie wir wissen ist Bill Gates der mit Abstand agilste Impfstoff-Promoter weit und breit. Er hat Milliardenbeträge in die Entwicklung und Herstellung fließen lassen und einst beim Weltwirtschaftsforum enthüllt, dass Geschäfte mit Vakzinen jeglicher Art eine lukrative Angelegenheit seien. Er sprach von 1 zu 20 Margen. Also seine $10 Milliarden, mit der er 2010 die „Dekade der Impfstoffe“ einleitete, wüchsen also auf $200 Milliarden an. Und tatsächlich hat der angeblich so uneigennützige „Philanthrop“ in den vergangenen zehn Jahren seinen Net-Worth mehr als verdoppelt.

Gates schwärmt unentwegt von den neuen Impfstofftechnologien (mRNA und DNA-Vakzine etc.) welche die Menschheit in naher Zukunft vor „der nächsten Pandemie bewahren sollen“. Die laut dem Microsoft Mitgründer, im Gegensatz zur aktuellen Plandemie, mit Sicherheit die notwendige Aufmerksamkeit erhaschen würde. Seine Worte.

Doch dem CSIS-Dokument ist zu entnehmen, dass eben diese neuen Innovationen zum fatalen Verhängnis werden könnten. Fortschritte in der Biotechnologie zwecks Hervorbringung neuer Impfstoffe und Therapien, werden zu den potenziellen Weltgefahren gezählt und als eventuelle Auslöser von Pandemien beschrieben. Unter der Rubrik „A World in Peril“ heißt es wie folgt:

„Fortschritte in der Biotechnologie werden die Entwicklung dieser neuen Impfstoffe und Therapien womöglich unterstützen, doch sie stellen eine zusätzliche Gefahr dar. Während Wissenschaftler neue Biotechnologien entwickeln und anwenden, erhöhen sie dadurch womöglich die Übertragbarkeit und Pathogenität natürlich auftretender Mikroben. Diese Veränderungen gehen mit größeren Sorgen um die Biosicherheit und mit der steigenden Possibilität einher, dass Menschen, Tiere oder die Umwelt, versehentlich oder vorsätzlich, neuen gefährlichen Mikroben ausgesetzt werden und gar die Auslösung einer globalen Pandemie nicht auszuschließen ist.“

Dies muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Nochmals zur Erinnerung die Bill & Melinda Gates Stiftung ist Teil der CSIS-Kommission und insofern darüber unterrichtet. Abgesehen davon, dass die aktuelle „Pandemie“ ohne die WHO-Definitionsänderung von 2009, eigentlich keine wäre, ist es zusätzlich schockierend, dass anlässlich der neu erfundenen Grippe eine globale experimentelle Massenimpfung aufoktroyiert worden ist und dies laut der CSIS Kommission die Gefahr birgt, eine wahrhafte Pandemie auszulösen. Ist sich Bill Gates deswegen seiner Sache so sicher, wenn er mit Freude erfüllt und voller Inbrunst proklamiert, das die nächste „Pandemie“ bereits darauf wartet losgelassen zu werden?

Das dubiose ist das in dem CSIS-Report unmittelbar auf die oben zitierte Aussage unter Berufung auf die WHO vor der weltweit ermangelnden Impfbereitschaft gewarnt wird. Überdies wird lamentiert, dass in sozialen Medien kursierende „Verschwörungstheorien“ und „Desinformationen“ mitverantwortlich seien, dass das Misstrauen der Öffentlichkeit stetig anwüchse. Um das informative Ruder herumzureißen, bedürfe es der Einführung eines flächendeckenden Ansatzes. Dies beinhalte mitunter den Einbezug von Geheimdienstinformationen, rechtlichen und behördlichen Maßnahmen, Meinungs-Tracking, Cyber-Security und Social-Media-Kenntnissen.

Hört sich ganz wie die derweil vernehmbaren Propaganda-Instrumente der Corona-Impfkampagne an.

Ein Widerspruch in sich zu einem anzugeben, dass neue Impfstofftechnologien Gefahren bergen Pandemien auszulösen und zum anderen zu monieren, dass „Verschwörungstheorien“ und „Desinformationen“ dafür Sorge trügen, dass die Impfbereitschaft abschwillt.

Eins ist gewiss sobald Alternativmedien die CSIS-Verlautbarungen thematisieren werden, zu belächelnde „Mainstream-Fakten-Checker“ nur darauf warten diese Informationen als „Verschwörungsmythen“ und „Chimären“ abzutun. Obgleich CSIS der Urheber ist. Womit schier auf die Verdrossenheit der Allgemeinheit gesetzt wird. Sprich es wird Ihnen unterstellt, dass sie schier zu faul und dumm seien der Sache auf den Grund zu gehen und sich mit Ihrer Echokammer zufrieden geben. Es „dabei zu belassen“, sollte vom „über den Tellerrand hinausschauen“ eingeholt werden.

Wir werden den CSIS-Report weiter ergründen und in zukünftigen Beiträgen aufarbeiten. Wichtig dazu ist noch anzumerken, dass 2019 in den USA die Simulation „Grimson Contagion“ stattfand. Die 8 monatige Übung exerzierte unter anderem folgendes Szenario durch:

“ Das Szenario sah vor, dass in China ein neues Grippevirus auftaucht und von Flugreisenden in die USA gebracht wird. Die Krankheit bricht zunächst in Chicago aus und verbreitet sich später im gesamten Land. Es wären in den USA mit 110 Millionen Erkrankten zu rechnen gewesen und etwa 500.000 Toten:“ (Quelle: Wikipedia)

Hört sich bekannt an? Ist es nicht herrlich als Weltenlenker stets die Krisensituationen zugeschustert zu bekommen, vor denen man unmittelbar vor dem Ereignis warnt? Und ist es nicht praktikabel eben genau diese Krisensituationen anhand von Simulationen durch exerziert zu haben, um mit lukrativen Geschäftsmodellen die Rettung vor dem Unheil parat zu haben? Zufälle gibt es! Doch so viele?

Die Grimson Contagion Übung und das CSIS-Dokument sind weitere Indikatoren dafür, dass die „Corona-Pandemie“, wollen wir mal so sagen, eher weniger eine Laune der Natur ist.

Nur zur Erinnerung. Die Bill und Melinda Gates Stiftung war auch in dem Event 201 involviert. Eine Simulation die sich mit einer „Coronavirus-Pandemie“ auseinandergesetzt hat, kurz bevor eine “ Corona-Pandemie“ die Welt heimsuchte.

Wie gesagt solch „göttliche Fügungen“ sind aus Sicht der Turners, Gates, Rockefellers äußerst rentabel. Hätten wir doch alle so eine Glaskugel!

Aut.R.R.

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