„Pfizer will Militärbasen als Garantie für Corona-Impfstoffe!“ (Video)

Der US-Pharmagigant, Pfizer, hat sich auf dem südamerikanischen Kontinent nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Wie der indische Nachrichtensender, Wion, jüngst mitteilte, soll das Pharmaunternehmen knallharte Forderungen stellen, was die Distribution der „heiß begehrten“ Corona-Vakzine anbelangt.

Groteske Gegenleistungen seien Gegenstand von Verhandlungen gewesen. Wie etwa vollständige Immunität gegen Schadensersatzklagen und bei potenzieller ermangelnder Liquidität von Staaten, in Kraft tretende Sicherheiten, wie die Konfession von Regierungsgebäuden, Bankreserven und gar Militärbasen.

Derartige Klauseln seien etwa Argentinien unterbreitet worden, das sich letztlich dazu entschloss, gegen einen Vertragsabschluss zu stimmen. Laut Wion habe Pfizer von Argentinien nicht weniger verlangt, als seine Souveränität aufs Spiel zu setzen, um im Gegenzug Impfstoffe zu erhalten.

Solche Einschüchterungstaktiken hinterfragend wurde die rhetorische Frage in den Raum gestellt, was dem Pharmariesen das recht gäbe, sich gegenüber Regierungen so aufzuspielen?

Von Brasilien soll Pfizer noch mehr verlangt haben. Nämlich die Einrichtung eines Garantiefonds und Geldrücklagen auf einem ausländischen Bankkonto. Der indische Nachrichtensender enthüllte unter Berufung auf das brasilianische Gesundheitsministerium diverse Vertragsklauseln, die es wahrhaft in sich haben. Darunter die Forderungen Souveränitäten über Geldvermögen im Ausland abzugeben, die Exklusion von Landesgesetzen und die vollständige Befreiung von zivilrechtlicher Haftung.

Auch Brasilien hat sich gegen ein Zustandekommen eines Kontrakts entschieden. Wohlgemerkt die einzigen beiden Länder, die mit Pfizers Mafia-Masche nicht daccord gehen. Ansonsten sind alle anderen lateinamerikanischen Staaten eingeknickt.

Mit Blick auf die zu Tage geförderten Erpressungsmethoden ist gewiss, dass die neun Länder die unterzeichnet haben um an die Vakzine zu kommen, nicht ohne materialistische Garantien davongekommen sein werden.

In der Öffentlichkeit gibt sich das Partnerunternehmen von BioNTech als selbstloser Samariter, der jeden Erdenbürger in den „Genuss“ kommen lassen will sein Präparat zu erhalten. Pfizer erwartet dieses Jahr Einnahmen in Höhe von $15 Milliarden. Wie der Big-Pharma Player mitunter diese Summen einstreichen will, dürfte kein Geheimnis mehr sein. Ganz gleich wie man zu dem Thema Impfstoffe steht, an solch einer geradezu erpresserischen Attitüde sollte aufs Schärfste Kritik geübt werden.

Aut.R.R.

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