Meghan & Harry Interview überschattet Skandal um Verfälschung von Corona-Todeszahlen ! Well Done! (Op-Ed)

Das Meghan und Harry Interview mit Oprah Winfrey konnte für den Buckingham Palace und die Downing Street No.10 zu keinem passenderen Zeitpunkt erfolgen. Gerade als sich im Vereinigten Königreich ein Skandal biblischen Ausmaßes zusammenbraut, wird dieser von einem inszenierten Theater konterkariert.

Adel verpflichtet! Dem angeblich exkommunizierten Prinzenpaar dürfte eigentlich nicht entgangen sein, dass die aufgedeckte Manipulation der Corona-Todeszahlen in die Mainstream-Schlagzeilen geraten ist. Denn wie die britische Tageszeitung, Daily Mail, kürzlich mitteilte, haben sich über hundert Familien bei dem Blatt gemeldet und angegeben, dass ihre verstorbenen Angehörigen und Verwandten fälschlicherweise als Covid-19 Tote registriert worden seien.

Nachdem die Daily-Mail-Journalistin, Bel Mooney, ihren Unmut darüber kundtat, wie ihr verstorbener Vater das Schicksal erlitt als falsch gebrandmarktes Corona Opfer in die Analen einzugehen, fühlten sich etliche Familien dazu ermutigt nachzuziehen.

Das Blatt zitierte zudem verschiedene britische Parlamentarier, darunter den Tory Abgeordneten und Mitglied des Common-Health-Komitees, Paul Bristow. Dieser ließ verlautbaren:

„Es ist so gut wie sicher, dass eine Anzahl von Todesfällen fälschlicherweise Covid-19 zugeschrieben wurde….Dies hat nicht nur die Zahlen verzerrt, wenn Daten so wichtig sind um zu entscheiden wie man auf die Pandemie reagiert, es hat für die Angehörigen auch Schmerz und Angst verursacht…Ob wir die zutreffendsten Zahlen erhalten haben, sollte definitiv in einer zukünftigen Untersuchung nachgeprüft werden.“

Kurzum der Skandal hat seine Kreise gezogen und die Stufen des Palace of Westminster erreicht, wo das britische Ober und Unterhaus tagt.

Ein Bestattungsunternehmer äußerte gegenüber der Daily-Mail:

“ Auf welche Weise Covid erfasst und vermeldet wurde, ist ein nationaler Skandal. Es sollte unmittelbar eine umfassende Nachforschung eingeleitet werden.“

Das Blatt ist unserer Meinung nach auf dem richtigen Dampfer mit seiner Einschätzung, auf welche Faktoren die Verfälschung von Todeszahlen mitunter zurückzuführen ist.

“ Ein Grund ist, weil die Regeln zur Beurkundung von Todesfällen während der Pandemie gelockert wurden. In der Vergangenheit musste der beurkundende Arzt den Patienten behandeln, oder ihn kennen und ihn kürzlich gesehen haben. Doch während dieser Notfall-Periode, in der Ärzte unter zunehmenden Druck stehen- oder sich selbst isolieren- gibt es für sie keine Vorschrift den Patienten untersucht zu haben. Eine Video-Link-Konsultation, die vier Wochen ( von 14 Tagen verlängert) vor dem Todeseintritt erfolgt, ist nun hinreichend, um einen Todesfall Covid zuzuschreiben.“

Laut dem Gründer und Vorsitzenden des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, soll die Telemedizin zeitnah übernehmen. Ferndiagnosen von vermeintlichen Pandemie-Opfern, dürften auch in den bereits von Bill Gates und der WHO angekündigten zukünftigen „Pestattacken“, wieder dafür herhalten, imaginäre Mortalitätsraten hervorzuzaubern.

Die Daily-Mail Story hat unterdessen Rückendeckung von dem Institute for Pure and Applied Knowledge bekommen. Dieses hat Nachforschungen angestellt und will herausgefunden haben, dass die US-Seuchenschutzbehörde Centers For Disease Control And Prevention (CDC), im Verlaufe der US-Präsidentschaftswahl, die Corona-Todeszahlen um 1600% aufgebauscht hat. Diese Informationen sind der Studie mit dem Titel „COVID-19 Data Collection, Comorbidity & Federal Law: A Historical Retrospective“ zu entnehmen, die von einer zehnköpfigen Gruppe von Wissenschaftlern ausgearbeitet wurde.

Wir haben bereits im April vergangenen Jahres nachdrücklich darauf hingewiesen, dass der akkumulierten Corona-Mortalitätsrate keine Glaubwürdigkeit innewohnen kann, zumal diverse multinationale Gesundheitsministerien und Behörden ihren jeweiligen Ärzteschaften und Krankenhäusern Richtlinien aufgebrummt haben, die groteske Anforderungen beinhalten. Wie etwa die Festlegung von mutmaßlichen Todesursachen. Also Finger in den Wind und anhand von Symptomen Covid-19 Todesfälle feststellen. Darüber hinaus wurde gestattet, dass wenn innerhalb von 28 Tagen nach dem Todeseintritt ein positiver Corona-Test erfolgt, es wünschenswert ist, diesen Todesfall Covid-19 in die Schuhe zu schieben. Obgleich das PCR-Testverfahren mitnichten für Diagnosezwecke geeignet ist. Dies sind nur einige der manipulativen Anordnungen, wie Sie hier nachlesen können.

Also wenn Meghan und Harry der Queen wirklich einen auswischen wollten, hätten sie eher auf die britischen Opfer dieser Manipulation zu sprechen kommen sollen, anstatt auf die Tränendrüse zu drücken und trendige Klischees zu bedienen. Wie etwa die Rassismus-Karte auszuspielen. Stop it!Die „verstoßenen“ Blaublüter hätten sich zur Abwechslung mal hinter das, von unverhältnismäßigen Lockdowns und sonstigen Restriktionen gebeutelte, britische Volk stellen können und Gerechtigkeit einfordern sollen.

Wer weiß um wie viele fälschlich registrierte Corona-Todesfälle es sich wirklich handelt. Mit Blick auf die unzähligen PCR-Marotten, wagen wir es zu behaupten, dass womöglich 90-95% untergejubelt wurden. Hinzu kommt das die Mär in Umlauf gebracht wurde, dass Händewaschen die seit Menschengedenken existente Influenza in ganz England ausgemerzt hätte. Joah!

Der britische Premier und seine Corona-Task-Force instrumentalisieren die getürkten Corona-Todeszahlen fortwährend, um ihre drakonische Lockdown-Politik fortzusetzen und die kontroverse Impfkampagne anzupeitschen. Millionen von Menschen stehen vor dem Scherbenhaufen ihrer Existenzen. Selbstmordraten explodieren. Eine noch nie dagewesene nationale Depression hat sich über die Insel gelegt. Die Perspektivlosigkeit ist das täglich Brot der britischen Bevölkerung. Und Meghan und Harry fällt nichts anderes ein als in royale Muster zu verfallen, um wie verzogene Gören die gesamte Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen? How dare You! Widerwärtiges Selbstmitleid und ziemlich unpassend in einer Zeit, in der sich die Wenigsten mit Luxusproblemen herumplagen können.

Die zuständigen Spin-Doktoren haben bravouröse Arbeit geleistet, mit diesem perfekt eingefädelten Ablenkungsmanöver. Von wegen die Queen is not amused! Bullshit! Einen größeren Gefallen hätten die beiden „vertriebenen“ Royals dem britischen Adel und seinen politischen Handlangern nicht tun können. Schließlich kennt die Sensationslust des Mainstreams keine Grenzen. Meghan und Harry haben sich zum Hauptthema gemacht und eine Belagerung der Schlagzeilen initiiert. Seit Tagen kommen die Leitmedien nicht mehr von diesem Trip runter. Well Done! So überschattet man einen imminenten Skandal.

Aut.R.R.

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