Grüner Impfpass- Covid-Apartheid in Israel in trockenen Tüchern? Wissenschaftler über Impfkampagne: „Ein neuer Holocaust!“

Israel wird an diesen Tagen von vielen Staaten als Vorbild für massenhafte Zwangsimpfungen durch die Hintertür genommen. Es heißt der sogenannte Impf-Weltmeister habe immenses geleistet mit seiner „erstrebenswerten“ Kampagne eine Covid-Apartheid einzuführen.

Es ist die Ironie schlechthin, dass gerade im jüdischen Staate Israel Bürgern ohne einen digitalen „Green-Passport“, der den Impfstatus einer Person anzeigt, fortan untersagt ist sich in jeglicher Hinsicht am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen oder zu arbeiten. Ihnen der Zutritt zu Geschäften, Clubs, Bars, Kneipen, Kinos, Fitnessclubs, Schwimmbädern und gar Synagogen verwährt bleibt. Ganz zu schweigen von Inlands und Auslandsreisen.

Der flächendeckenden Implementierung halber ist die israelische Regierung explizit auf visuelles Marketing bedacht. Sprich die ungeimpften Israelis sollen stetig daran erinnert werden, was ihnen entgeht. Mit anderen Worten es wird ihnen unverblümt verklickert, dass sie in vorgesehenen Lokationen „nicht kaufen“ „nicht dinieren“ sich „nicht aufhalten dürfen“ und von so gut wie allen „Entertainment-Venues ausgeschlossen sind“. Zur Veranschaulichung hier einige Beispiele.

Viele Israelis haben die Hintergründe der Entstehung ihres Heimatlandes nicht vergessen und gegen die installierte Corona-Apartheid demonstriert.

Auf viele mag es zwar anstößig und schockierend wirken, dass Parallelen zur Dritten-Reich-Epoche gezogen werden, doch angesichts der untermenschlichen Herabwürdigung eines beträchtlichen Anteils der israelischen Bevölkerung, ist es dennoch mehr als nachvollziehbar. Als Holocaust-Überlebender mit inhumanen exkludierenden Verboten von Staatsorganen konfrontiert zu werden, dürfte einige grausame Erinnerungen wecken. Und wer wären wir wenn wir auch nur den Versuch unternehmen würden, ihnen jenes Empfinden abzusprechen? Schließlich bekommen wir allwöchentlich von den Nachrichtensendern Phoenix, ntv und die Welt geradezu gebetsmühlenartig eingetrichtert, dass sich jedwede Episode der Nazi-Zeit niemals wiederholen dürfte. Was ebenfalls die Stigmatisierung, Diskriminierung, Unterdrückung, Exklusion und Dämonisierung von Menschen jeglicher Beschaffenheit beinhalten sollte.

Viele werden ad hoc Einsprüche erheben und argumentieren, dass die heutige Situation die öffentliche Gesundheit beträfe und demnach andere Ansätze erforderlich seien. Zwecks Untermauerung wird zumeist die angeblich von sogenannten asymptomatischen Corona-Trägern ausgehende Gefahr angeführt. Sprich Menschen die keine Symptome haben, seien die unsichtbaren Treiber der „Pandemie“.

Diese Behauptungen sind unterdessen beweisführend von der Wuhan-Studie mit sage und schreibe ca.10 Millionen Teilnehmern widerlegt worden. Kontaktverfolgungen und anschließende strikte Fortnite-Qurantänisierungen, vermeintlich asymptomatischer Träger und derer Familien und engsten Kontakte, haben ergeben, dass nicht eine einzige Übertragung stattgefunden hat. Oder anders ausgedrückt der asymptomatische Corona-Träger ist ein schlechter und Unheil bringender Fluch. Letztlich beruht das gesamte Lockdown-Konzept auf der Behauptung, dass wir jederzeit jeden anstecken könnten und dies nicht bemerkten.

Ebenso wird die angebliche Notwendigkeit der global flächendeckenden Massenimpfung darauf abgewälzt. Hierzulande porträtieren die Leitmedien die radikale Impfkampagne Israels als bewundernswerten Erfolg. Ohne allzu detailliert auf die Datenlage einzugehen, wird ausschließlich die Anzahl der geimpften Israelis herausgegeben und mit verbalen Schulterklopfen verziert.

Dabei sind inzwischen höchst beunruhigende Fakten hinsichtlich der Sterberate geimpfter Personen enthüllt worden. Eine von Dr. Hervé Seligmann, einem Mitglied der faculty of Medicine Emerging Infectious and Tropical Diseases an der Aix-Marseille University, und dem Ingenieur Haim Yativ durchgeführte Re-Analyse veröffentlichter Daten des israelischen Gesundheitsministeriums will aufgedeckt haben, dass die experimentelle mRNA-Vakzine von BioNTech und Pfizer binnen einer fünfwöchigen Impf-Periode ungefähr 40 mal mehr betagte Menschen getötet habe, als COVID-19 selbst. In Altersgruppen unter 65 seien 260 mal mehr zu verzeichnen gewesen, als wenn das Virus zugeschlagen hätte. Die evidenzbasierte Re-Analyse ist auf Nakim-News erschienen

Die beiden Autoren geben an, dass von 100 000 vakzinierten Personen über 65, binnen drei Wochen 0,2% gestorben seien. Umgerechnet machen das 200 Menschen . Dies verglichen mit der in Israel erkalkulierten Covid-Mortalitätsrate von 4,91 pro 100 000 nicht geimpfter Personen, offenbart die eklatante Diskrepanz.

Wie die Autoren hinzufügten, schneide die jüngere Altersgruppe noch viel schlechter ab. Binnen einer fünfwöchigen Impfperiode seien 0,05% oder 50 Todesfälle von 100 000 registriert worden. Im Vergleich dazu sollen laut offiziellen Daten lediglich 0.19 Menschen von 100 000 nicht vakzinierten sterben. Dies bedeute, dass die Todesrate dieser Altersgruppe, im Vergleich zur natürlichen Covid-19 Mortalitätsrate, binnen der fünfwöchigen Impfperiode um das 260 fache angestiegen sei.

Laut Yativ und Seligmann seien diese geschätzten Todesfälle durch den Impfstoff wahrscheinlich niedriger, als die tatsächlichen Zahlen, da sie lediglich diejenigen erfassten, die in diesem kurzen Zeitraum als Covid-19-Todesfälle definiert wurden und Herz- Kreislauf (und andere) Zwischenfälle, die aus Entzündungsreaktionen resultierten, nicht einschließen. Darüber hinaus seien in diesen Zahlen die Spätfolgen nicht inbegriffen.

Wie die beiden Wissenschaftler ergänzten erwarteten sie zudem binnen ein paar Monaten mittel und langfristige Nebenwirkungen durch die Vakzination, da sich das ADE (Antibody-dependent Enhancement) in den Personen manifestieren würde, die den experimentellen Pfizer-Impfstoff verabreicht bekommen haben.

Mehr zu dem Thema ADE (Infektionsverstärkende Antikörper) finden Sie hier.

In einem Beitrag vom Nachrichtenportal, Israeli National News, heißt es, dass Yativ und Seligmann die forcierte Inokulation israelischer Bürger als „neuen Holocaust“ bezeichneten. Harter Tobak, aber vermutlich die richtige wachrüttelnde Rhetorik.

Einem Ausdruck, der das ganze Dilemma der Corona-Krise umschreibt, hat man leider viel zu wenig Beachtung geschenkt. Nämlich das das Heilmittel nicht schlimmer sein darf, als die Krankheit selbst. Die oben angeführten Vergleiche zwischen den Impf und Covid-Mortalitätsraten bestätigen, dass wir längst über das Ziel hinausgeschossen sind. Genauso verhält es sich mit den unverhältnismäßigen Lock-Down-Arien die mehr Menschenleben fordern und ins Verderben stürzen als Covid-19. David Beasley, der Exekutivdirektor des UN World Food Programmes drückte es wie folgt aus, als er vergangenen September auf Hungerrisiken in Afrika zu sprechen kam :

Aber lassen Sie mich nur ein paar Beispiele nennen, denn viele Menschen dachten, dass das Virus in Afrika noch tödlicher sein würde. Dabei hat es definitiv Auswirkungen auf Afrika. Wir sind noch nicht aus dem Gröbsten raus. Die gute Nachricht ist, dass es nicht so tödlich ist wie befürchtete, aber es ist auf eine andere Weise verheerend. So hat zum Beispiel die London School of Health and Tropical Medicine die Schließung von Impfkliniken in Afrika während der Lockdowns analysiert. Sie errechnete, dass für jeden verhinderten COVID-19-Tod bis zu 80 Kinder aufgrund fehlender Routineimpfungen sterben könnten. 

Es besteht die große Gefahr, dass vor allem in Afrika viel mehr Menschen an den weitreichenderen wirtschaftlichen und sozialen Folgen von COVID-19 als am Virus selbst sterben werden. Und das Letzte, was wir brauchen, ist ein Heilmittel, das schlimmer ist als die Krankheit selbst.

Diese Schwelle haben wir längst überschritten. Die Frage ist ob wir vermögen das Ruder noch herumzureißen?

Aut. R.R.

Kommentar verfassen