Den Lauterbachs, Drostens und Brinkmans dürfte der soeben im Lancet publizierte Comment mit dem Titel „Clarifying the evidence on SARS-CoV-2 antigen rapid tests in public health responses to COVID-19“ arg zuwider sein. Zumal das Papier ein vernichtendes Urteil über das Corona-PCR-Testverfahren fällt.
Der Kontext dürfte für eingefleischte PCR-Rechercheure Schnee von gestern sein. Und es spricht nicht gerade für das Lancet, das derartige überfällige Erkenntnisse erst grünes Licht erhalten, nachdem die Weltgesundheitsorganisation sich dazu entschlossen hat dem PCR seinen Goldstandard abzusprechen. Schließlich haben zig Experten seit Anbeginn der PCR-Test-Epidemie nachdrücklich auf die nicht gegebene Aussagekraft hingewiesen und die von Regierungen eingespannte Mainstream-Wissenschaft hat den Wink mit dem Zaunpfahl schier ignoriert.
Nichtsdestotrotz handelt es sich um eine positive Wendung, zumal die noch vor wenigen Wochen als „Verschwörungsmythen“ zurückgewiesenen PCR-Marotten nun eine evidenzbasierte Bestätigung erfahren haben. Publiziert im renommiertesten medizinischen Fachmagazin der Welt. In dem Papier heißt es wie folgt:
„Das Testen auf Sars-Cov-2 ist wesentlich für das COVID-19 Management und hat sich auf die Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion (PCR)- Technologie verlassen. Der PCR sucht nach dem genetischen Code des Virus auf Nasen oder Halsabstrichen und amplifiziert ihn über 30-40 Zyklen, wobei jeder Zyklus verdoppelt wird, sodass winzige, potenziell vereinzelte Kopien nachgewiesen werden können. RNA-Fragmente können noch für Wochen fortbestehen, nachdem das infektiöse Virus bereinigt wurde. Oft in Menschen ohne Symptome oder bekannten Expositionen.“
Vor diesem Hintergrund ist die fünfköpfige Gruppe von Wissenschaftlern zu dem Schluss gekommen, dass der Corona-PCR-Test seinen Goldstandard als Nachweis für eine Sars-Cov-2-Infektion schier nicht verdient hat:
„Nichtsdestotrotz ist für Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit, ein anderer Ansatz erforderlich. Das Testen um die Ausbreitung von Sars-Cov-2 zu verlangsamen, fragt nicht ob jemand RNA in der Nase von einer alten Infektion hat, sondern ob er heute infektiös ist. Es ist eine Nettoverlust für das gesundheitliche, soziale und wirtschaftliche Wohlbefinden von Gemeinschaften, wenn postinfektiöse Personen positiv getestet werden und sich 10 Tage isolieren. Aus Unserer Sicht sind aktuelle PCR-Tests nicht der angemessene Goldstandard, für die Bewertung eines Sars-Cov-2 Tests der öffentlichen Gesundheit.“
Unter anderem wird in dem Papier auch die Ct-Wert-Problematik aufgegriffen.
Diese säumigen Erkenntnisse stehen im Gegensatz zur Meinung vom Studien-Überflieger schlechthin, Karl Lauterbach. Der SPD-Gesundheitsexperte, der wöchentlich festgebuchter Gast beim Pandemie-Gruppenkuscheln von Markus Lanz ist, behauptete im Oktober 2020 mit voller Inbrunst wie folgt:
“ Wenn der Test, der PCR-Test positiv ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass man tatsächlich in Wirklichkeit gesund ist… Ich würde so weit gehen und sagen, gleich null.“
Nun spätestens seit der Veröffentlichung des oben zitierten Papiers wissen wir, dass sich der Lauterbach mit seiner Aussage ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt hat. Um es mit klaren Worten auszudrücken. Er hat Scheiße geredet. Eigentlich sollte er es besser wissen, zumal man ihn fortan darauf festnageln kann.
Nichtsdestotrotz ist mit einer zeitnahen Ernüchterung zu rechnen. Denn die Bundesregierung macht bisher nicht den Anschein, der oben auszugsweise zitierte Lancet-Comment, den WHO-PCR-Produkthinweis oder die Wuhan-Studie (10 Millionen Probanden), die mit dem Mythos vom asymptomatischen Corona-Träger aufgeräumt hat, in ihre Entscheidungsfindung einfließen zu lassen. Im Gegenteil man strotzt nur so vor engstirniger Unbelehrbarkeit. Null Flexibilität! Scheuklappen auf mitten ins Verderben.
Die Obrigkeiten dürfen sich nicht wundern, wenn immer mehr Menschen stutzig werden und Mutmaßungen anstellen, dass ihnen eine Mär aufgebunden wird. Insbesondere mit Blick auf die Great-Reset-Propaganda, die unverhohlen eine Zweckentfremdung der Lockdown-Politik einfordert, um etwa illusorische Klimaziele zu erreichen.
Wenn Sie diese Informationen lesen sollten, bitten wir Sie inständig darum jeden den sie kennen auf den im Lancet erschienenen Comment hinzuweisen. Der „PCR-Test ist Bullshit“ wie der Weltfußballer Christiano Ronaldo es ausdrückte.
Verf.R.R.

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