Was tut sich an der Corona-Impffront ? (OP-ED)

Obgleich hochbetagte Menschen in Pflege und Altenheimen weltweit teilweise nur Minuten oder Stunden infolge der Verabreichung der zugelassenen mRNA-Corona-Impfstoffe versterben, beharren die Pharmaunternehmen und deren Abnehmer unentwegt darauf, dass kein Kausalzusammenhang zwischen der Vakzination und dem Ableben auszumachen sei.

Der Wortlaut von den jeweiligen einschätzenden Untersuchungsbefunden wird überwiegend vage strukturiert. Etwa das Paul Ehrlich Institut verkündete in Bezug auf die primären zehn mutmaßlich durch den Covid-Shot verstorbenen Personen :

“ „Aufgrund der Daten, die wir haben, gehen wir davon aus, dass die Patienten an ihrer Grunderkrankung gestorben sind – in zeitlich zufälligem Zusammenhang mit der Impfung«, sagte Dr. Brigitte Keller-Stanislawski, die zuständige Abteilungsleiterin für die Sicherheit von Arzneimitteln und Medizinprodukten.“ 

Auf diese Argumentation sollte ebenso für sogenannte „Corona-Todesfälle“ zurückgegriffen werden. Doch diesbezüglich hat man uns drei Varianten aufgebunden, welche die Ursache umso mehr verklären sollen . „An“ oder „mit“ oder „durch“ Corona sterben, sind die nebulösen Trendsetter, die darauf ausgelegt sind die Phantom-Covid-19-Mortalitätsrate kontinuierlich mit verfälschten Daten zu füttern.

Wenngleich auch bei den meisten registrierten Corona-Todesfällen im Durchschnitt zwei bis drei schwere Komorbiditäten koexistierten, heißt es seit dem WHO-Startschuss der aktuellen „Pandemie“, dass ein positiver Corona-Test die vorwiegend zu selektierende Todesursache sei. In den USA gibt es enorme Finanzspritzen für die sogenannten Frontline-Krankenhäuser. Medicare die öffentliche und bundesstaatliche Krankenversicherung innerhalb des Gesundheitssystems der USA, zahlt pro eingewiesenen „Covid-Patienten“ $13.000. Kommt die invasive Beatmung ins Spiel gibt es $ 39.000 oben drauf. Also Incentives sind hinreichend vorhanden ,um alles und jeden als Corona-Erkrankten zu registrieren.

Was die Festlegung von Todesursachen anbelangt, wird offenbar mit zweierlei Maß gemessen. Abschließend nochmals versinnbildlichend erklärt. Wenn eine hochbetagte Person mit Nierenversagen, Herzerkrankung, Krebs im vierten Stadium, Ganzkörperlähmung und sonstigen Grunderkrankungen von Corona erwischt wird und verstirbt, soll ausnahmslos das Virus der Scharfrichter sein. Aber geht es um die experimentelle noch nie an der Menschheit getestete mRNA-Vakzine, wird den Komorbiditäten der Tod in die Schuhe geschoben. Schätzungsweise versteht sich von selbst.

Angesichts der diversen Unbekannten, wie etwa Autoimmunerkrankungen, Infektionsverstärkende Antikörper, Infertilität, Spätfolgen, Langzeitnebenwirkungen etc. hat sich die Führung des indischen Subkontinents dazu entschieden Pfizer/Biontech vorerst eine Abfuhr zu erteilen. Die von Letzterem beantragte Notfallzulassung für das Corona-mRNA-Vakzin- BNT162b ist bis auf weiteres auf Eis gelegt worden. Woraufhin das Pharma-Duo sich dazu entschied den Antrag zurückzuziehen.

Wie die Indian Express unter Berufung auf das Subject Expert Committee mitteilte, seien unter anderem schwerwiegende unerwünschte Ereignisse (SAE) als Begründung für die Verweigerung angeführt worden. Ferner soll sich Pfizer quer gestellt haben, was die Erfassung von Sicherheits- und Immunogenität-Daten in der indischen Population betrifft.

Die Inder haben womöglich unter anderem die Story von Brant Griner aufgeschnappt. Dessen Mutter ganz heiß darauf war sich schnellstmöglich impfen zu lassen und nach der Vakzination schwere neurologische Schäden zu befürchten hat. WARNUNG GRAPHISCHES MATERIAL!

Allen Einwänden zum Trotz, ist dies unglücklicherweise kein Einzelfall, wie sie dem Videolink unten entnehmen können.

https://davidicke.com/2021/02/10/shocking-covid-fake-vaccine-reactions-the-cult-and-its-silicon-valley-and-media-operatives-and-gofers-dont-want-you-to-see-please-share-to-protect-others-from-the-same/

Ganz gleich wie euphemistisch und marginalisierend die Corona-Impfkampagne mit diesem Thema umspringt, die schlechte Publicity hat man sich selbst zuzuschreiben. Zu viele beunruhigende Variablen bereiten sorgsamen Bürgern Kopfzerbrechen. Die lax herausgefeuerten Garantien seitens unqualifizierten Impfstoff-Cheerleadern können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Exklusion der unabdingbaren Langzeitstudien eine ausgereifte Evaluierung schier unmöglich macht.

Und wenn Sie die schwammige Rhetorik genauer begutachten, wird Ihnen dies ad hoc schlüssig werden. Wenn etwa die selektierte Virologen-Schar der Bundesregierung zu den eventuellen Nebenwirkungen und Spätfolgen etc. medial befragt wird, wählen die antwortenden Herrschaften ihre Worte sehr bedacht. Dann heißt es etwa, dass dies laut der aktuellen Datenlage höchst unwahrscheinlich sei. Oder den Studien zufolge spräche nichts dafür, dass mit solchen Side Adverse Events zu rechnen sei. Mit Blick auf mögliche Schadensersatzklagen, die eventuell auch befürwortende Promoter miteinbeziehen, sind solche nicht konkretisierenden Erwiderungen eine Art Absicherung. Schließlich muss man stets auf der Hut sein, um sich semantisch herauswinden zu können, sobald die Scheiße auf den Ventilator trifft.

Pfizer ist sich anscheinend gewahr, dass sein Produkt doch nicht so koscher ist, wie weitgehend angenommen wird. Wie erklärt sich ansonsten das erpresserische Gebaren des Pharmariesen, in Südamerika Zulassungen zu erwirken, die von sämtlichen Schadensersatzforderungen befreit sind und überdies Zahlungsgarantien in Form von Vermögenswerten einfordern. RT.De dazu:

Geheimklauseln des US-Pharmakonzerns Pfizer rufen in Argentinien und Uruguay Empörung hervor. Die Länder müssen auf jegliche Schadensersatzforderungen verzichten und Zahlungsgarantien in Form von Vermögenswerten ablegen – Ölquellen, Fischereirechte und Süßwasserreserven.

Offensichtlich geht es an der Impfstofffront mitunter sehr schmutzig zu. Da wo Moneten fließen haben Empathie und Entgegenkommen kein Platz.

Fehlgeburten sind zur mutmaßlichen Nebenwirkung-Stafette hinzugekommen. Ebenso steht der Verdacht im Raum das die mRNA-Impfstoffe von Moderna und Pfizer/BioNTech womöglich mikrovaskuläre Dysfunktionen im Hirn, Herzen, den Nieren und der Leber hervorrufen können.

Und wie eingangs erwähnt multiplizieren sich die Verdachtsmomente, das eine Verbindung zwischen Tod und Impfung besteht. Flapsige Zurückweisungen und unzulängliche Dementis werden die umgreifende Skepsis nicht abmildern, sondern eher verstärken.

Verf.R.R.

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