Ein Piks rettet die Menschheit? Corona-Impfung soll wie Grippe-Impfung alljährlich erfolgen! Anti-Virus-Infrastruktur bleibt bestehen

Wir haben in jüngster Zeit vermehrt darauf hingewiesen, dass die neu inventierten Corona-Mutationen womöglich ein Indikator dafür sind, dass zu einem die Lockdowns verewigt werden und zum Anderen die Corona-Impfung eine saisonale Verbindlichkeit wird.

Die offenbar vorsätzlich verspätete Bekanntmachung, der laut Medienberichten seit April nachgewiesenen neuen Covid-Varianten, ist merkwürdigerweise mit dem Start der globalen Massenimpfung kombiniert worden. Sodass der ungetrübte Eindruck entstanden ist, dass die Effizienz der kürzlich zugelassenen Kandidaten in absehbarer Zeit in Frage gestellt würde, da Virusmutationen Wirksamkeitsraten zunichte machten.

Unserer Meinung nach wird dieses Narrativ nach dem kommenden Sommer in Kraft treten. Somit erwägt man die Akzeptanz für den permanenten Lockdown einzuhämmern. Was böte sich als Vorwand mehr an, als eine Mutation, über die kolportiert wird, dass sie die Anstrengungen von 2020 im nu pulverisieren würde und sofern eine Neuauflage des Lockdowns unabdinglich sei?

Falls Sie noch nicht begriffen haben was mittlerweile nicht mehr nur zwischen den Zeilen fortwährend kommuniziert wird, hier nochmal zum mitschreiben.

Angesichts vermeintlich alljährlich neu hinzukommender Corona-Varianten, stehen Neuausrichtungen von Impfstoffen außer Frage. Da während der Periode zur Umprogrammierung kein Impfschutz zur Verfügung steht, werden unmittelbar wieder Lockdowns eintreten. Es zögen laut BioNTech Chef, Ugur Sahin, mindestens sechs Wochen ins Land, ehe das Grundgerüst der mRNA-Vakzine neu konfiguriert sei. Bis nach der Injektion der erhoffte, jedoch bislang nicht erwiesene, sogenannte „Impfschutz“ eintritt, vergehen abermals Wochen und schon steht der Frühling wieder vor der Tür. Dieser Cycle kann je nach Belieben alljährlich wiederholt werden. Dies hängt schier davon ab, inwiefern sich die Menschheit in die Ecke drängen und versklaven lässt, nur um die Gesamtsterblichkeitsrate im Vergleich zu den Vorjahren auf gleichem Niveau zu halten.

Unbefristete Lockdowns wie sie vom Gesundheitsscharlatan, Karl Lauterbach, lautstark eingefordert werden, sollen als Druckmittel instrumentalisiert werden, um die Impfbereitschaft in der Bevölkerung zu steigern. Doch was wenn wie von Lauterbach postuliert 80% geimpft sind und eine Corona-Mutation erscheint, die trotzdem alles infiziert was nicht bei drei auf den Bäumen ist? Und was ist wenn das wieder und wieder und wieder und wieder geschieht? Also stetig Varianten aufkreuzen, die Vakzine unmittelbar nach deren Herstellung unwirksam machen?

Der Knackpunkt ist und bleibt die Test-Epidemie. Solange ohnehin schon inakkurate PCR-Tests auch noch mit zu hohem Ct-Wert zum Einsatz kommen, können Infektionsraten beliebig exponentiell dargestellt werden. Und die mitunter von Lauterbach anvisierte Inzidenz von 25 ist somit schier unerreichbar. Also die Pandemie kann für die Ewigkeit verankert werden. Sozusagen der epidemische Dauerzustand.

Weit hergeholte und ohne wissenschaftlich Grundlage schwadronierte Verheißungen lassen durchklingen, dass davon ausgegangen wird, dass eine nie dagewesene Premiere in der Viruswelt bevorstünde. Nämlich das ein Grippevirus nie wieder ausbrennen wird. Es heißt Corona würde aller Voraussicht nach endemisch werden. Oder kurzgesagt Corona Forever! Welch absoluter Quatsch! Aber wem durchaus gewahr ist, dass anhand des aktuellen PCR-Testverfahrens kontinuierlich astronomische Falsch-Positiv-Raten generiert werden können, der kann auch solche perfiden Aussagen treffen.

Apropos Karl Lauterbach hat offenbar keinen Wind davon bekommen, dass die US-Arzneimittelbehörde FDA kürzlich eine Anweisung an das Gesundheitswesen herausgegeben hat, in der letztlich eingeräumt wird, dass der PCR-Ct-Wert mitnichten überschritten werden darf, da ansonsten Falsch-Positive Befunde unvermeidbar sind. Na immerhin ist diese Erkenntnis ein Jahr nach Beginn der Test-Epidemie publik gemacht worden. Wie sagt man noch, besser zu spät als nie.

Das online Portal Zero-Hedge spekuliert das die FDA-Konfession bedeuten könnte, dass der nächste US-Präsident Joe Biden als Pandemie-Bezwinger porträtiert werden könnte. Wenn man urplötzlich nur noch PCR-Tests mit 20-25 Amplifikationszyklen durchführen ließe, würden korrelierend die Infektionszahlen in den Keller fallen und schließlich verpuffen. Eine durchaus plausible Possibilität. Doch unserer Ansicht nach wird es nicht dazu kommen, bevor Biden nicht seine Lockdown-Masken-Test-Dramaturgie vollends durchgezogen hat. Also Amerikaner können sich auf einen „Dark-Winter“ einstellen, wie er es inzwischen mehrfach rekapituliert hat. Erst danach könnten die geschilderten Mechanismen einsetzen, um Joe als Pandemie-Herkules in den Olymp aufsteigen zu lassen.

Doch lassen Sie sich nicht täuschen, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat neulich proklamiert, dass Corona erst der Anfang vom Ende sei. Die wahre „Pandemie“ stünde uns noch bevor.

Gott bewahre uns davor, was die WHO im Schilde führt, als nächstes zu orchestrieren. Schließlich sind derer Hintermänner vom eugenischen Schlag und schwärmen unentwegt von Depopulation und totaler Kontrolle. Doch zunächst soll der Corona-Drops gelutscht werden. Der bislang nicht isolierte doch Weltberühmtheit erlangte vermeintliche Grippeerreger, ist definitiv der Testlauf für alle darauffolgenden geplanten Pandemien und Bioterrorismus-Attacken unter falscher Flagge.

Unsere eingangs vorgebrachte Annahme, dass die Corona-Impfung ein alljährliches Déjà-vu werden soll, ist unterdessen von keinem Geringeren, als dem britischen Gesundheitsminister, Matt Hancock, bestätigt worden. Während einer Sonderausschuss-Anhörung ließ Hancock wie folgt verlauten:

„Ich erwarte das wir wahrscheinlich re-vakzinieren müssen denn wir wissen nichts über die Langlebigkeit des Impfschutzes.“ Auf die Frage eines Abgeordneten erwiderte der britische Gesundheitsminister hinzufügend: „Es könnte sein das es alle sechs Monate sein muss, oder jedes Jahr.“

Er ginge davon aus das in Groß-Britannien der letzte Lockdown verhängt worden sei, doch schob folgende Prämisse hinterher: „Es besteht absolut kein Zweifel daran, dass Impfstoffe und das Testen im nächsten Jahr noch Bestand haben werden.

Dreimal dürfen Sie raten weswegen Impfstoffhersteller alljährlich daran scheitern, ein effizientes Produkt gegen die Grippe zusammenzuflicken. Die Antwort darauf liegt auf der Hand. Mutationen. Würden Influenzaerreger sich nicht jedes Jahr neu formieren, hätten sie keine Chance Organismen zu befallen. Zumal das Immunsystem den fremden Eindringling unmittelbar erkennen und ausradieren würde. Coronaviren sind ebenfalls dazu verdammt, sich ständig neu zu bekleiden, da ansonsten keine Ausbreitung möglich wäre. Und falls es Ihnen entgangen ist, wir werden wahrscheinlich seit Jahrhunderten von Corona-Erregern heimgesucht, nur seit Dekaden betreibt man Forschung mit ihnen. Sprich die Entdeckung impliziert keine Neugeburt. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat öffentlich eingestanden, dass Covid-19 nicht von einer Grippe zu unterscheiden sei. Identische Symptome und schwere Verläufe. Insofern kann wirklich niemand sagen, inwiefern Covid-Agenten in vergangenen Grippewellen involviert waren. Solange etwas nicht exploriert wird, kann nichts entdeckt werden.

Matt Hancocks Proklamationen weisen auch darauf hin, dass die digitalen Impfpässe bereits in den Startlöchern stehen und verpflichtend sein werden. Wie es aussieht werden die Briten dazu genötigt werden, kontinuierlich ihre Covid-Impfung aufzufrischen, da ansonsten die Exklusion von der Gesellschaft bevorsteht. Die Zwangsimpfung durch die Hintertür, wird diesem Jahr zweifelsohne ihren Stempel aufdrücken. Zwar regnet es fortwährend Beteuerungen, dass Geimpfte keine Sonderrechte verliehen werden sollen, doch die Wahrheit sieht anders aus. RT.De berichtet mit Verweis auf das Handelsblatt:

„In der neuen Musterquarantäneverordnung der Bundesregierung, die dem Handelsblatt vorliegt, werden Ausnahmen von der Test- und Quarantänepflicht aufgeführt. Der Pflichttest und die Quarantäne sollen demnach für Reisende entfallen, die eine „Impfdokumentation über eine mindestens 14 Tage vor Einreise bei ihnen vollständig abgeschlossene Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2“ vorlegen können.

Die Androhung von Arbeitslosigkeit ist auch ein beliebtes gegen den Nürnberger Kodex verstoßendes Incentive, um die Impfbereitschaft forcierend hochzuschrauben.

Und wir stehen erst am Anfang!

Verf.R.R.

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