In Video- “Herzergreifend”: So retten “Frontline-Kliniken” Corona-Patienten

Tagtäglich überschütten uns die Leitmedien das Krankenhäuser weltweit unmittelbar vor dem Kollaps stünden, weil die “überwältigende Corona-Pandemie” sämtliche Kapazitäten sprengen würde. Es heißt es stünden nicht ausreichend Intensivbetten zur Verfügung, dann doch wieder aber zu wenig Personal. Unterdessen erreicht uns die Nachricht das deutsche Kliniken ihre Mitarbeiter nicht mehr bezahlen können, was wie bereits im Frühjahr eine massive Unterbeschäftigung suggeriert. Sprich die Krankenhäuser platzen nicht aus allen Nähten wie fortwährend kolportiert wird.

Kommen wir zur propagierten “Gesamtstimmung”. Ständig wird der Bevölkerung vom Mainstream “vorgeführt”, dass in den “Corona-Frontline-Hospitals kriegsähnliche Zustände vorherrschten. Bilder von einer Handvoll angeblicher Covid-Patienten an mechanischen Beatmungsgeräten, die noch im Sommer als tödlicher Behandlungsansatz galten, sollen dem Zuschauer den Eindruck vermitteln, dass die Lage zum zerbersten angespannt sei. Auf einer Intensivstation sieht es nie rosig aus, wie es der Terminus unmissverständlich impliziert. Das kontinuierlich propagierte Drama, deckt sich nicht mit der Tatsache, dass im Verlaufe der Corona-Krise hierzulande 450 000 Angestellte im medizinischen Sektor in Kurzarbeit gehen mussten.

Die für den ausgebliebenen primären Ansturm der Corona-Patienten freigehaltenen Kapazitäten, sind weitgehend ungenutzt geblieben. Denn ansonsten hätte sich keine Unterbeschäftigung herauskristallisiert. Eine alles beanspruchende Pandemie, würde genau das Gegenteil bewirken. Sprich die Auslastung wäre dementsprechend gegeben. Und in der sogenannten zweiten Welle zeichnet sich dasselbe Bild ab, wie im ersten Durchgang. Deutsche Krankenhäuser gehen pleite, da zu wenig zu tun!

Zudem stellt die exorbitante Konzentration auf nur ein Krankheitsbild, alle anderen Morbiditäten in den Schatten. Wodurch es in den kommenden Jahren wahrscheinlich zu einer kaum abzuwendenden Übersterblichkeit kommen wird. Nicht durch Corona, sondern durch die Einstellung und Verschiebung anderweitiger Untersuchungen und Eingriffe. Das traurige ist das diese Todesfälle dann nur mit einem inakkuraten PCR getestet werden müssen, um fälschlicherweise in der Covid-Totenstatistik eingespeist zu werden. Pathologien gehören der Vergangenheit an. Heute hält man den Finger in den Wind und schüttelt eine Todesursache aus dem Ärmel. Deswegen sterben heutzutage Menschen nicht mehr “an”, sondern “mit” und hin und wieder “durch” Corona. Passenderweise hat die infame Weltgesundheitsorganisation Autopsien von “Corona-Toten” untersagt und nur wenige Gerichtsmediziner oder Pathologen haben sich dem Diktat widersetzt und Obduktionen durchgeführt. Keiner konnte Corona als Todesursache nachweisen, sondern machten Komorbiditäten und Grunderkrankungen für das Ableben verantwortlich.

Angesichts all der vermeintlichen Toten und dem minutiös medial verabreichten “Leid”, hat das Krankenhauspersonal in ach so schwer betroffenen Ländern, wie den USA und Groß-Britannien, dennoch hinlänglich Zeit dafür geschmacklose Tik-Tok-Tanzchoreografien simultan einzustudieren und vorzuführen. Tanzende Pfleger und Pflegerinnen so weit das Auge reicht. Teilweise zu dutzenden auf den Parkplätzen vor den jeweiligen Einrichtungen Dance-Einlagen hinlegend und hinsichtlich dieser Präsentation die Frage aufkommen lassend, wie viele angeblich “sterbende Corona-Patienten” doch eigentlich in der Zwischenzeit das Zeitliche segnen müssten, machen die offenbar unter rufschädigendem Geltungsdrang und krankhafter visueller Mitteilungsbedürftigkeit leidenden Dancing-Nurses, einen recht verstörenden Eindruck.

Die sich mit dem Doomsday-Ambiente beißenden choreographierten Freudentaumel nähren den Verdacht, dass es alles doch nicht so schlimm sein kann. Ist in Anbetracht der angeblich alltäglich zu tausenden versterbenden “Corona-Infizierten” Einem noch zu tanzen zumute? Die nahtlose Bereitschaft für Covid-Krankenhauspatienten, wird auf diese Weise nicht vermittelt. Nein es drängt sich eine verharmlosende Impression auf. Zudem belegen die Tik-Tok Videos, dass in den jeweilig gezeigten Corona-Stationen Totenstille herrscht. Weswegen es offenbar für Selbstinszenierungen hinlänglich Zeit gibt. In den sozialen Medien lassen die Corona-Tanzeinlagen Netizens kontinuierlich übel aufstoßen. Wir haben einige Beispiele unten aufgeführt, wie sich die Entrüstung teilweise gestaltet.

Hier noch einige Videos vom April, der Geburtsstunde der Corona-Theatralik.

Verf.R.R.

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