Wahnsinn! WHO räumt ein, zu hoher PCR-CT-Wert füttert Falsch-Positiv-Rate. Und endlich gibt es einen PCR, der Corona von Grippe unterscheidet!

Wer hätte es für möglich gehalten, die höchst verrufene Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine seit den Anfängen der Corona-Hysterie kursierende „Verschwörungstheorie“, ohne viel Aufhebens als real eingestuft. Die Rede ist von dem PCR- Zyklusschwellenwert (Ct-Wert), der laut der WHO bei Überschreitung in falschpositiven Testergebnissen resultiert.

Wer sich nur ein wenig mit der Polymerase Kettenreaktion auseinandergesetzt und zwecks Verständnisgewinnung unbefangenen Expertenrat eingeholt hat, dem dürften gleichlautende Kassandrarufe nicht entgangen sein. Seit Anbeginn der Covid-Test-Epidemie hat eine Armada von Wissenschaftlern eindringlich davor gewarnt den PCR nicht als Diagnosewerkzeug zu verwenden, da die außergewöhnlich hohe Sensitivität aussagekräftige Befunde unterbindet. Ferner sind die Überschreitung der Amplifikationszyklen und damit einhergehende Falsch-Positiv-Raten, geradezu beschwörend thematisiert worden. Gar einer der meist zitierten Tageszeitungen im Westen, die New-York-Times berichtete im September darüber. Das online Portal RT.De erläutert den Amplifikationsprozess wie folgt: “

Im Rahmen eines entsprechenden Tests werden die in einer Probe enthal­te­nen Erbgut­spu­ren in mehre­ren Zyklen immer wieder verdop­pelt. Ist eine einzelne Spur des Virus vorhan­den, so sind es nach dem zwei­ten Zyklus bereits zwei, nach drei Zyklen vier, nach zehn 1.024 und nach 20 Zyklen 1.048.576 und so weiter, bis zum Auftre­ten eines posi­ti­ven Signals. Durch diese Vervielfältigung ist das Testverfahren in der Lage, schon geringe Virenmengen zu erkennen.

Je mehr Zyklen benötigt werden, umso geringer war die Konzentration in der Ursprungsprobe – und damit auch die Wahrscheinlichkeit einer Infektion.

Unter Verweis auf die Apotheker Zeitung fügte das online-Portal hinzu:”

Dies führt beim PCR-Test aber auch dazu, dass Menschen ein positives Ergebnis bekommen, obwohl sie nur noch geringe Mengen an Virusmaterial im Körper haben und wahrscheinlich niemanden mehr anstecken können”, hieß es dazu etwa in der Deutschen Apotheker Zeitung.

Kurzum die Achillesverse der PCR ist Schnee von gestern und jegliche Warnhinweise sind noch vor Kurzem als „Hirngespinste“ von „Verschwörungstheoretikern, Corona-Leugnern und Aluhut-Trägern“ abgetan worden. Und jetzt aus heiterem Himmel kriecht die WHO aus dem Gemenge hervor und pflichtet den Geächteten bei. Nachdem anhand dieses irreführenden Testverfahrens die gesamte Welt ins Chaos gestürzt wurde und die Vereinten Nationen und insbesondere das Welternährungsprogramm Alarm geschlagen haben, dass wir bereits im nächsten Jahr eine Verdoppelung der Weltarmut zu erwarten haben, sollte sich der ausschließlich auf PCR-Testergebnisse berufene Lock-Down-Wahnsinn noch weiter hinziehen. Schauen wir uns zunächst an was die Weltgesundheitsorganisation am 14.Dezember in ihrer publizierten Anweisung bezüglich der Falsch-Positiv-Rate durch zu hohe Ct-werte zu sagen hat, bevor wir es weiter Kritik regnen lassen.

“ Benutzer von RT-PCR-Reagenzien sollten die Gebrauchsanweisung sorgfältig durchlesen, um festzustellen ob eine manuelle Regulierung von der PCR-Positivitätsschwelle erforderlich ist, um Hintergrundgeräusche zu erfassen, die dazu führen können, dass eine Probe mit einem hohen Zykluschwellenwert (Ct) als positives Resultat interpretiert wird.“

Weiterführend erörtert die WHO:

„Das Gestaltungsprinzip der RT-PCR bedeutet, dass für Patienten mit hohen zirkulierenden Virusanteil (Viruslast) relativ wenig Zyklen notwendig sind, um das Virus nachzuweisen und demnach wird der Ct-Wert niedrig sein. Im Umkehrschluss bedeutet das wenn Proben einen hohen Ct-Wert wiedergeben, viele Zyklen erforderlich waren um das Virus nachzuweisen. In einigen Fällen ist die Differenzierung zwischen Hintergrundgeräuschen und tatsächlicher Präsenz des anzuvisierenden Virus, schwer zu ermitteln.“

Wer mit dieser PCR-Problematik vertraut ist, dem müssten jene zurückrudernden Verlautbarungen ziemlich übel aufstoßen. Denn wie gesagt Diejenigen, die sich bisher wagten das von der WHO zugelassene Corona-Testverfahren auch nur im geringsten in Frage zu stellen, sind aufs Übelste diffamiert und gar ins rechte Lager abgeschoben worden.

Wie lautete nochmal das nachhallende Mantra, das der infame Direktor der Weltgesundheitsorganisation, Tedros Adhanom Ghebreyesus, dem gesamten Globus kontinuierlich einbläute ?: „Test, test, test!“. Als strategischer Leitfaden für diese Mission, wurde das nun wahrscheinlich unmittelbar vor der Rücknahme stehende Corman-Drosten Papier einvernehmlich ausgewählt. Welches ohne Peer-Review-Prozess durchgewunken wurde und als Blueprint des weltweit angewandten Corona-PCR-Testverfahrens gilt. Ohne ausgewogene wissenschaftliche Evaluierung und klinische Validierung hat die WHO blindlings zugeschlagen und das besagte Protokoll fraglos übernommen. Inzwischen haben 22 Wissenschaftler Drostens Wisch buchstäblich in der Luft zerrissen. Nichtsdestotrotz hält die Bundesregierung an ihrem „unanfechtbaren Goldjungen“ fest und beruft ihr autoritäres Handeln auf PCR-Testergebnisse, die von jenem Protokoll herrühren. Hält man sich Christian Drosten etwa noch so lange warm bis die Kacke am dampfen ist und man einen Sündenbock braucht, auf dem man die Scheiße abwälzen kann? Sieht ganz so aus!

Ganz gleich um welche Invention es sich handelt, um sich derer Beschaffenheiten, Vermögen, Mängel, Eigenschaften und Charakteristiken beizubringen, sollte man nicht in Erwägung ziehen sich die Lehren des Erfinders zu Gemüte zu führen? Also was hat Karry Mullis, der Erfinder der Polymerase Kettenreaktion (PCR), zu Lebzeiten fortwährend angemahnt? In Bezug auf den Missbrauch der PCR als HIV-Test erläuterte Mullis:

“ Der PCR ist dafür vorgesehen Substanzen qualitativ zu identifizieren, doch von Natur aus ist er nicht dafür geeignet Zahlen einzuschätzen. Obgleich der falsche Eindruck entstanden ist, dass die Viruslast-Tests tatsächlich die Anzahl von Viren im Blut messen, sind diese Tests mitnichten in der Lage freie infektiöse Viren nachzuweisen. Sie können nur Proteine nachweisen, von denen in manchen Fällen fälschlicherweise angenommen wird, dass diese ausschließlich charakteristisch für HIV seien.“

Zusammenfassend erklärte Mullis:

„Wenn Sie es mit einem PCR richtig anstellen, können Sie fast alles in Jedem finden.“

Zum Zyklusschwellenwert:

„Wenn sie mehr als 40 Zyklen brauchen um ein Single-Copy-Gen zu amplifizieren, stimmt etwas nicht mit ihrem PCR.“

In den MIQE-Richtlinien wird zu den CT-Wert wie folgt angemerkt: „

CT-Werte höher als 40 sind verdächtig aufgrund der implizierten niedrigen Genauigkeit und sollten generell nicht gemeldet werden.“

Gar das amerikanische Pendant zu Christian Drosten, Dr. Anthony Fauci, hat öffentlich eingeräumt, dass Überschreitungen des Ct-Werts 35 keine Aussagekraft aufweisen.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, was es mit dem Vorstoß der WHO auf sich hat? Weshalb gesteht der korrupte Gesundheitstempel urplötzlich ein, dass die PCR bei falscher Handhabe dazu tendiert Fehldiagnosen zu liefern? Hat es was mit Timing zu tun? Das empfehlenswerte online Portal Off-Guardian hat unserer Ansicht nach die plausibelste Antwort auf diese Fragen offeriert: „

Also weshalb hat die WHO sich letztlich dazu entschlossen zu sagen, dass dies falsch ist? Welche Gründe könnten sie haben, sich letztendlich dafür zu entscheiden diese simple Realität anzuerkennen?

Die Antwort darauf ist wahrscheinlich schockierend. Wir haben jetzt eine Vakzine. Wir brauchen jetzt keine Falsch-Positive mehr.

Theoretisch hat das System sein wundersames Heilmittel produziert. Also nachdem Jeder geimpft wurde, werden alle PCR-Tests unter Berücksichtigung der neuen WHO-Richtlinien durchgeführt und nur noch 25-30 anstatt 35+Zyklen verwendet. Und siehe da, die Anzahl „positiver Fälle“ wird stark zurückgehen und wir haben die Bestätigung, dass unser Wunder-Impfstoff wirkt.

Nachdem monatelang der Datenpool mit Falschpositiven überflutet wurde, Todesfälle in Zusammenhang mit Unfällen falsch gezählt wurden, Todesfälle in Verbindung mit Covid-19 allen anderen Totenscheinen hinzugefügt worden sind, können sie aufhören. Die erschaffe-eine -Pandemie-Maschine kann wieder auf Null heruntergefahren werden….

…nur so lange wir alle das tun, was uns gesagt wird. Irgendwelche Anzeichen von Dissens- wie etwa das massenweise Menschen die Vakzine verweigern- und der Ct-Wert kann schnurstracks wieder hochgeschraubt werden und sie können ihre magische Krankheit zurückbringen.“

Wie wir jüngst bestätigt bekommen haben, ist der Ct-Wert nicht die einzige Schwachstelle des PCR-Tests, zumal dieser ebenfalls dazu neigt andere grippale Erreger mit Covid-19 zu verwechseln. Wie das ORF unter Berufung auf das französische Diagnostikunternehmen Biomerieux mitteilt, will Letzterer einen Test entwickelt haben, der die Eigenschaft aufweist Corona von der Grippe zu unterscheiden: „

„Das französische Diagnostikunternehmen Biomerieux hat nach eigenen Angaben die Zertifizierung für den Verkauf eines Tests erhalten, mit dem eine Coronavirus-Erkrankung von einer Grippe unterschieden werden kann. (…) Die Tests würden „eine Schlüsselrolle beim Einsetzen des Winters und der Grippesaison spielen“, zeigte sich der Forschungsleiter von Biomerieux, Francois Lacoste, überzeugt.“

Also wenn jetzt erst ein Test auf den Markt kommen soll, der eine Grippe von Corona unterscheiden soll, heißt das logischerweise das der bislang Zugelassene dies nicht kann. Wir haben vermehrt darauf hingewiesen, dass in der Winterzeit die „Zahlen“ mitunter ansteigen werden, weil die Influenzawelle eintrifft. Und nun haben wir die Bestätigung dafür bekommen, dass der bislang verwendete PCR die Grippe mit in den Corona-Topf schmeißt.

Die US-Seuchenschutzbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) publizierte im Juli eine Analyse des RT-PCR-Testverfahrens und wies folgendes an: „

““Positive Resultate sind bezeichnend für eine aktive Infektion mit 2019-nCov, doch können bakterielle Infektionen oder Co-Infektionen mit anderen Viren nicht ausschließen. Der Erreger der detektiert wird, ist möglicherweise nicht die definitive Krankheitsursache.”

Demzufolge Old News! In Anbetracht dieser erschlagenden Evidenzen sollte die PCR-Test-Epidemie umgehend gestoppt und nicht neu ausgerichtet werden, um der Welt vorzumachen, dass der experimentelle mRNA-Impfstoff signifikante Wirksamkeitsraten aufweist.

Abschließend wollen wir Professor Stefan Homburg das Wort lassen. Ohne Erläuterung unsererseits lassen wir den selbsterklärenden Kontext im Raum stehen. Adieu!

Verf.R.R.

4 Kommentare

Kommentar verfassen