Inhaltsstoffe des Astra-Zeneca-Corona-Impfstoffs und Nebenwirkungen der Pfizer/Biontech Vakzine enthüllt! (Video)

In den sozialen Medien kursiert ein Video, das einige Inhaltsstoffe der Astra-Zeneca-Covid-19 mRNA-Vakzine enthüllt. Während Politik und Leitmedien weitestgehend mauern, was die Komposition der Impfstoffe betrifft, machen sich aufgeweckte Erdenbürger daran diesbezüglich Abhilfe zu schaffen. Die in dem unten aufgeführten Ausschnitt zu Wort kommende Urheberin hat uns Arbeit abgenommen, indem sie ohne großes Fachsimpeln bestimmte Angaben online recherchierte. Dabei ist sie auf Ingredienzien gestoßen, die an dieser Stelle hervorgehoben werden sollten, da sie kompromittierenden Charakter aufweisen. Auf der Verpackung des Astra-Zeneca Präparats ist sichtlich (ChAdOx1-S (recombinant) angegeben, was die Narratorin veranlasste diesbezüglich nachzuforschen. Dabei ist der in Klammern gesetzte Zusatz „recombinant“ von Entscheidender Bedeutung. Was ist ein recombinant? Wie in dem Clip veranschaulicht, handelt es sich um sogenannte rekombinante DNA. Wikipedia dazu:

Als rekombinante DNA (rDNA) wird ein artifizielles DNA-Molekül bezeichnet, das in vitro, mittels gentechnischer Methoden (Restriktion und Ligation), neu zusammengesetzt wurde. Die DNA kann dabei aus verschiedenen Organismen stammen oder in vitro synthetisiert worden sein, entweder chemisch mittels Oligonukleotidsynthese, oder enzymatisch mittels der Polymerasekettenreaktion (PCR). Ein rekombinantes Protein entsteht aus rekombinanter DNA, jedoch codiert nicht jede rekombinante DNA automatisch für ein Protein.

Ein Beispiel für rekombinante DNA sind Plasmide, die zunächst aus Bakterienzellen isoliert werden und in die man dann ein Transgen aus fremden Organismen oder aus einer künstlichen Gensynthese einbaut. Siehe auch Vektoren in der Gentechnik.

Rekombinante DNA wurde erstmals 1973 von den US-Amerikanern Herbert W. Boyer und Stanley Norman Cohen erzeugt

In der weitaus ausführlicheren englischen Wikipedia Version wird zudem darauf hingewiesen, dass die rekombinante DNA die Eigenschaft aufweist „Sequenzen zu entwickeln die sich ansonsten im Genom nicht auffinden ließen“. Entgegen der fortwährend tollkühn herausgefeuerten Beteuerungen, dass es hinsichtlich einer eventuellen Modifikation unseres genetischen Codes nichts zu befürchten gäbe, verheißen diese Offenbarungen etwas anderes . Weiter heißt es in der englischen Erklärung:

„Rekombinante DNA-Moleküle werden hin und wieder chimärische-DNA genannt, weil sie aus dem Material von zwei verschiedenen Spezies hergestellt werden können, wie die mythische Chimäre.“

Mit anderen Worten es ist davon auszugehen, dass partiell animalische DNA verwendet wurde, um den Astra-Zeneca-Rekombinant abzurunden.

Des Weiteren geht aus dem Video hervor, dass die Nachforschungen ferner ergeben haben, dass für die Entwicklung der ChAdOx1-S (recombinant) Covid-19-Vakzine mitunter sogenanntes MRC-5 verwendet wurde. Also was ist MRC-5. Wikipedia dazu:

MRC-5 (Medical Research Council cell strain 5, übersetzt: „Medizinischer Forschungsrat, Zellstamm 5“) ist eine diploide, menschliche Zellkulturlinie. Sie besteht aus fibroblastischen Zellen, die ursprünglich aus der Lunge eines 14 Wochen alten, männlichen Fötus stammen. Dieser wurde im September 1966 wegen psychischer Probleme von einer 27-jährigen, sonst körperlich gesunden Mutter abgetrieben. Die MRC-5-Zellen haben nicht die Fähigkeit, Tumoren hervorzurufen, und weisen eine geringe Frequenz chromosomaler Anomalien auf.

(….)

MRC-5-Zellen wurden in den letzten Jahren zur Herstellung mehrerer Impfstoffe (MMR – hierbei Röteln, Windpocken, Hepatitis A und Tollwut) genutzt. Leonard Hayflick und Paul Moorhead haben Anfang der 1960er-Jahre entdeckt, dass sich Viren, die für bestimmte Impfungen benötigt werden, in menschlichen Stammzellen im Labor besser entwickeln als in tierischem Gewebe oder lebendigen Tieren. Letztere hatte man häufig vorher zur Herstellung und Kultivierung genutzt, so z. B. vorher verwendete Nierenzellen aus Affen. Bei jener Herstellungsmethode aus Nierengewebe kam es aber immer wieder vor, dass diese auch ungewollte Krankheitserreger enthielten, während die ursprünglich aus dem Fötus gewonnenen Zellen eine sichere Virus- und damit auch Impfstoffproduktion ermöglichten.

Also beinhaltet die Astra-Zeneca Vakzine Zellkulturen eines abgetriebenen Fötus. Wir sind der Auffassung, dass die Öffentlichkeit über die oben erörterten Inhaltsstoffe informiert werden sollte. Insbesondere weil sich auch unsere Bundesregierung dagegen sträubt völlige Transparenz walten zu lassen. Es ist bei weitem nicht hinreichend, angesichts des übereilten Herstellungsprozess und der erstmalig eingesetzten mRNA-Komponente, schier zu beteuern, dass es kein Anlass zur Sorge gäbe. Schließlich haben sämtliche von künftigen Schadensersatzklagen befreite Pharmaunternehmen, die Impfstoffkandidaten herstellen, auf Langzeitstudien verzichtet. Insofern kann kein Politiker oder mediales Sprachrohr behaupten, das langsichtig nicht mit Komplikationen zu rechnen sei.

Unterdessen hat die U.S. Food and Drug Administration (FDA) eine Liste möglicher Nebenwirkungen des Pfizer/Biontech-Impfstoffs herausgegeben. Das entsetzliche Variativ liest sich wie folgt.

1).. Guillain-Barré-Syndrom

2).. Akute disseminierte/demyelinisierende Enzephalomyelitis

3).. Transverse Myelitis

4).. Enzephalitis/ Myelitis/ Encephalomyelitis/ Meningoenzephalitis/ Meningitis/ Enzephalopathie.

5).. Krämpfe, Anfälle

6).. Schlaganfall

7).. Narkolepsie und Kataplexie

8).. Anaphylaxie

9).. Herzinfarkt

10).. Myorkaditis

11).. Autoimmunerkrankung

12).. Todesfälle

13).. Schwangerschaft und Geburtsergebnisse

14).. Andere akute demyelinisierende Erkrankungen

15).. Nicht-anaphylaktische allergische Reaktionen

16).. Thrombozytopenie 

17).. Disseminierte intravasale Koagulopathie

18).. Venöse Thromboembolie

19).. Arthritis und Arthralgie/ Gelenkschmerzen

20).. Kawasaki-Krankheit

21).. Multisystemisches Entzündungssyndrom bei Kindern

22).. Impfung verstärkte Krankheit

Trotz diesem Aufgebot von schwerwiegenden Nebenwirkungen kann es Einigen nicht schnell genug gehen.

Vor diesem Hintergrund dürfte die von den Obrigkeiten erwünschte Impfbereitschaft in der Bevölkerung vorerst ausbleiben. Bleibt abzuwarten welche nötigenden und forcierenden Incentives aufgefahren werden, um eine Zwangsimpfung durch die Hintertür durchzubringen.

Verf.R.R.

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