EX-Pfizer-Forschungsleiter „Zweite-Corona-Welle Ausgeburt von PCR-Falsch-Positiv-Rate- Pandemie vorbei !“

Etliche offenbar schlecht beratende Regierungen sehen trotz erdrückender Beweislage immer noch davon ab, die Falsch-Positiv-Rate der Polymerasen Kettenreaktion (PCR) zu berücksichtigen, um einen weitaus weniger destruktiven anti-Corona-Kurs einzuschlagen. Stattdessen werden kritische Stimmen vehement ignoriert und konträr selektierten „Koryphäen“ der Pharmaindustrie und Pseudowissenschaft der Hof gemacht. Normgerechte Sprachrohre die nicht zu Rate gezogen werden um relativierende Ausgewogenheit zu befördern, sondern zu Wort kommen weil sie unentwegt Schwarzmalerei betreiben und der Panikmache verpflichtet sind.

Wie etwa die Gottesanbeterin aka. SPD-„Gesundheitsexperte“ Karl Lauterbach oder andere morbide Erscheinungsbilder, deren Anblick mitunter dazu verleitet in Gelächter zu verfallen. All die RTL und ZDF-Virologen und Epidemiologen, die mit aufgesetzt trüb ausschauender Mine die Mainstream-Audienz fortwährend davon überzeugen wollen, dass eine noch nie dagewesene Krisensituation die Welt in Atem hielte. Ein angeblich neuer grippeartiger Erreger aus der Corona-Familie soll der unbestreitbare Übeltäter sein. Dabei ist der aufoktroyierte Heilungsprozess das eigentliche Problem und nicht das vermeintlich neu entdeckte Virus, das sich womöglich seit Dekaden bereits unter uns befindet. Was keine Menschenseele bestreiten kann, da noch nie danach Ausschau gehalten wurde. Die arg überbordende Lockdown-Politik ist es die voraussichtlich im kommenden Jahr die Weltarmut verdoppeln wird, nicht das überproportional hochstilisierte Coronavirus.

Wie eingangs angedeutet weist die obskure Covid-Pandemie eine prägnante Achillesverse auf. Das PCR-Testverfahren ist hinsichtlich seiner Sensitivität ein hervorragendes Instrument, um fadenscheinig exponentiell ansteigende Infektionsraten zu erzeugen. Je nach Selektion des Zyklusschwellenwerts (CT-Wert) können mitunter Falsch-Positiv-Raten in Höhe von 90% generiert werden. Wie funktioniert die PCR? RT-Deutsch dazu: „

Im Rahmen eines entsprechenden Tests werden die in einer Probe enthal­te­nen Erbgut­spu­ren in mehre­ren Zyklen immer wieder verdop­pelt. Ist eine einzelne Spur des Virus vorhan­den, so sind es nach dem zwei­ten Zyklus bereits zwei, nach drei Zyklen vier, nach zehn 1.024 und nach 20 Zyklen 1.048.576 und so weiter, bis zum Auftre­ten eines posi­ti­ven Signals. Durch diese Vervielfältigung ist das Testverfahren in der Lage, schon geringe Virenmengen zu erkennen.

Je mehr Zyklen benötigt werden, umso geringer war die Konzentration in der Ursprungsprobe – und damit auch die Wahrscheinlichkeit einer Infektion.

Dadurch besteht hingegen die unvermeidbar auftretende Possibilität, dass Menschen ein positives Ergebnis erhalten, obwohl nur noch winzige Virusfragmente im Körper herumschweben und demnach die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckungsgefahr so gut wie nicht gegeben ist.

Ferner tendiert der RT-PCR-Test dazu andere grippale und bakterielle Infektionen mit einem Sars-Cov-2-Befall zu verwechseln, wie die US-Seuchenschutzbehörde Centers For Disease Control And Prevention (CDC) in einer analytischen Abhandlung deutlich hervorhob. Nicht zu vergessen ist das der PCR-Test tatsächlich nicht das Virus „an sich“ nachweist, sondern erkennen will, ob Abschnitte der SARS-CoV-2-RNA, also des Erbguts des Virus, vorhanden sind oder nicht. Doch laut der CDC ebenfalls auf Erbgutspuren anderer Erreger positiv anschlägt. Die klassische Fehldiagnose halt.

““Positive Resultate sind bezeichnend für eine aktive Infektion mit 2019-nCov, doch können bakterielle Infektionen oder Co-Infektionen mit anderen Viren nicht ausschließen. Der Erreger der detektiert wird, ist möglicherweise nicht die definitive Krankheitsursache.”

Die Unzulänglichkeiten des beschriebenen Corona-Testverfahrens lässt Wissenschaftler, Epidemiologen, Lungenfachärzte, Sachverständige etc abseits des Mainstreams alarmierend auf die Barrikaden gehen. Seit Anbeginn der einhelligen Überreaktion seitens der Bundesregierung und diverser auswärtiger Pendants, haben zig Vertreter der jeweiligen Zünfte konkret darauf hingewiesen. Einschließlich Koryphäen, die auf einen für sich selbst sprechenden Lebenslauf zurückblicken können und demnach nicht in eine Schublade mit „Verschwörungstheoretikern“ oder „Aluhüten“ gesteckt werden können. Was ohnehin inventierte Termini sind, die darauf abzielen Debatten nicht zustande Kommen zu lassen, indem vorab Diffamien und Verunglimpfungen aufgefahren werden. Sodass kein Ambiente für Dialoge entstehen kann. Allegorisch versinnbildlichend vorzustellen als kleines Kind das spuckt, beleidigt, mit den Füßen auf den Boden stampft, sich dabei die Ohren zuhält und frequentierend LALALA Wortlaute von sich gibt.

Einer der sich definitiv nicht von herablassenden Medienkampagnen einschüchtern lässt ist Dr.Mike Yeadon, Allergien und Atemwegsspezialist und ehemaliger Vizepräsident und Forschungsleiter bei Pfizer. Der amerikanische Pharmakonzern, der in Kooperation mit dem deutschen Biotechnologieunternehmen, Biontech, den ersten zugelassenen Corona-Impfstoffkandidaten entwickelt hat. Dr. Yeadon hat während öffentlichen Auftritten geradezu gebetsmühlenartig kritisiert, dass mitunter die britische Regierung ihre Entscheidungsfällung ausschließlich von den PCR-Fallzahlen abhängig mache, doch dabei die, je nach Auswahl der Amplifikationszyklen generierte, Falsch-Positiv-Rate mitnichten berücksichtige. In einem Gespräch mit dem britischen Radiosender Radio Talk erläuterte er, dass aufgrund der erhöhten Sensitivität der PCR, eine womöglich bereits vor Monaten durchgestandene Corona-Infektion ein positives Testergebnis beschert. Genauso verhält es sich bei kaum gegebener Viruslast. Sprich die minimalsten Virusfragmente können anhand hinreichend Amplifikationszyklen, als aktive Infektion verkauft werden. Und somit wirkt die kontinuierlich akkumuliert aufgebauschte Prävalenz unentwegt bedrohlich. Dr. Yeadon betonte rekapitulierend, dass der RT-PCR-Test entgegen der Auffassung der Allgemeinheit nicht das Vermögen aufweist auf das Sars-Cov-2 zu testen, sondern lediglich nach einem bestimmten Partikel dessen genetischen Codes Ausschau hält. Und sollte der PCR einen winzigen abgestorbenen Virustrümmer entdecken schlägt dieser positiv an. Dies führe dazu das Abstriche von vermeintlichen einstigen Corona-Infizierten, noch für lange Zeit in positiven Testresultaten resultierten, so der Ex Pfizer-Vize.

Hinzufügend sollte abermals wiederholt werden, dass der RT-PCR überdies das irreführende Manko aufweist viele andere bakterielle und virale Erreger mit Sars-Cov-2 zu verwechseln. Was dazu führt, dass der mutmaßlich entdeckte Erreger nicht die definitive Krankheitsursache ist, wie weiter oben unter Berufung auf die CDC dargelegt.

Dr. Mike Yeadon ist auch Teil der 22 köpfigen renommierten internationalen Wissenschaftler-Allianz, welche jüngst einen Antrag auf Rückzug gestellt hat für „Prof.“ Drostens Blaupause für den RT-PCR-Corona-Test. 2020 News berichtet: „

22 renommierte, internationale WissenschaftlerInnen haben die für die Etablierung des SARS-CoV-2-PCR-Tests grundlegende Studie von Cornam et. al, an der Prof. Drosten massgeblich mitgewirkt hat, einem unabhängigen Peer Review-Prozess unterzogen. Sie kommen zu einem vernichtenden Urteil: Die Studie enthält neun gravierende wissenschaftliche Fehler sowie drei kleinere Ungenauigkeiten.

Den Antrag auf Rückzug der Studie haben die WissenschaftlerInnen am 27. November 2020 beim Journal Eurosurveillance eingereicht.

Pikanterweise ist Prof. Drosten selbst Herausgeber des Magazins, das die Veröffentlichung, die erst am 21. Januar 2020 eingereicht worden war, einem – wie sich nun zeigt offenbar nur oberflächlichen – Review-Prozess unterzogen und in absoluter Rekordzeit bereits zwei Tage später veröffentlich hatte.

In dem Bericht werden alle Kritikpunkte aufgeführt von denen wir an dieser Stelle einige der hervorstechendsten wiedergeben wollen.

2. Die Anbindungstemperatur ist zu hoch gewählt, so dass eine unspezifische Anbindung gefördert wird, wodurch auch andere Gensequenzen als die von SARS-CoV-2 erfasst werden können.

3. Die Anzahl der Zyklen wird im Papier mit 45 angegeben, eine Schwelle, bis zu der die Reaktion als echt positiv gewertet wird, ist für den CT-Wert nicht definiert. Allgemein ist bekannt, dass PCR-Tests ab einer Zyklenzahl oberhalb von 30 regelmässig keine Rückschlüsse mehr auf eine Kontamination der Probe mit dem gesuchten Virus zulassen.

4. Es wurde keine biomolekulare Validierung durchgeführt, daher gibt es keine Bestätigung, dass die Amplifikate echt sind, wirklich entstehen und auch die gesuchte Sequenz nachweisen

5. Es wurden weder positive noch negative Kontrollen mit Blick auf die Virusdetektion durchgeführt.

6. Es sind keine standardisierten Handhabungsanweisungen verfügbar, die eine Testwiederholung in Anwenderlaboren zu immer gleichen Bedingungen sicherstellen würde.

7. Durch den unpräzisen Versuchsaufbau besteht die Gefahr falsch-positiver Ergebnisse.

Die Predigten von Dr. Mike Yeadon und anderer aufrichtiger Wissenschaftler kontinuierlich amplifizierend, weisen wir und andere alternative Nachrichtenquellen seit Anbeginn der Corona-Krise verstärkt auf die Achillesverse der Corona-„Pandemie“ hin. Die Unzulänglichkeiten der PCR und die darauf fußenden unverhältnismäßigen Überreaktionen der Politik und nachäffenden Medien, sind nicht erst seit gestern Gegenstand mahnender Kassandrarufe. Angesichts des aufbäumenden Tsunamis widerlegender Evidenzen, haben Big Tech und die herkömmlichen Leitmedien gemeinsam an einem Strang ziehend schwergewichtige zensorische Instrumente aufgefahren, welche Vergleiche mit Gleichschaltungsprozessen in Diktaturen zulassen. Yeadon ist etwa You-Tube zum Opfer gefallen nachdem er den visuellen Appell zur Besonnenheit unten veröffentlicht hat, in dem er nochmals bekräftigte, dass die zweite Corona-Welle eine Ausgeburt der Falsch-Positiv-Rate sei. Nach seiner Auffassung sei die Pandemie längst vorbei. Anstatt sich mit Yeadons wissenschaftlich fundierten Aussagen debattierend auseinanderzusetzen, haben sich die meinungsmachenden Corona-Dirigenten einmal mehr wie das Wahrheitsministerium in 1984 aufgespielt.

Verf.R.R.

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