Johns Hopkins Studie belegt- Corona hat in den USA zu keiner Übersterblichkeit geführt!

Die Mainstream-Medien überschütten uns wieder täglich mit Bildern von angeblich überlasteten Intensivstationen und suggerieren, dass der Kollaps des Gesundheitswesens allmählich bevorstünde. Die „Corona-Pandemie“ stelle die BRD vor noch nie dagewesene Herausforderungen. Dies widerspiegele sich nicht nur hierzulande in einer deutlich vernehmbaren Übersterblichkeit, heißt es. Kontinuierlich wird darauf beharrt, dass Covid-19 die durchschnittlichen Mortalitätsraten der Prä-Corona-Ara bei weitem übertrumpfen würde. Dabei bedarf es lediglich die Ohren richtig aufzusperren, denn der Teufel steckt im Detail. Beachtenswert ist auf welch vage Ausdrucksweise zurückgegriffen wird, um „Corona-Todesfälle“ dem Publikum näher zu bringen. Die Differenzierung zwischen „an“ oder „mit“ Covid-19- Verstorbenen, wird inzwischen zwar kommuniziert, doch nicht subtrahierend in die Sterberate miteinbezogen. Also das heißt ein dahingeschiedener Patient mit Krebs im Endstadium oder sonstigen akuten Komorbiditäten, geht mit einem positiven PCR-Testergebnis als Covid-Toter in die Analen ein. In manchen Ländern gar wenn der Test nach dem Verscheiden erfolgte. Unter anderem hat das Robert Koch Institut (RKI) jene Zählweise von Todesfällen öffentlich bestätigt. Kurzum ganz gleich auf welche Weise man das Zeitliche segnet, ein positives Testresultat wird als exklusive Todesursache registriert.

Auch die ehemalige Corona-Taskforce der Trump-Administration, hat jene großzügige Auslegung von Todesfällen in Verbindung mit Covid-19 eingeräumt.

Sowie der Berater des italienischen Gesundheitsministers, Prof. Walter Ricciardi, der gegenüber der britischen Tageszeitung The Telegraph folgendes zu Protokoll gab: „

Die Art und Weise, wie wir Todesfälle in unserem Land verzeichnen, ist sehr großzügig in dem Sinne, dass alle Menschen, die in Krankenhäusern mit dem Coronavirus sterben, an dem Coronavirus sterben..”

Hinzufügend erläuterte er: “„Nach einer Neubewertung durch das Nationale Gesundheitsinstitut haben nur 12 Prozent der Sterbeurkunden eine direkte Ursache vom Coronavirus gezeigt, während 88 Prozent der verstorbenen Patienten mindestens eine Prä-Morbidität aufwiesen – viele hatten zwei oder drei. ”

Die fehlleitende Darstellung der Mortalitätsrate war gar Gegenstand von hitzigen Debatten im italienischen Parlament. Oppositionspolitiker forderten von der amtierenden Regierung eine umgehende Richtigstellung.

Die US-Seuchenschutzbehörde Centers For Disease Control and Prevention (CDC), hat ohne es an die große Glocke zu hängen die Corona-Sterberate um 94% nach unten korrigiert.

Neben der verfälschenden Klassifizierung von Corona-Todesfällen kommt hinzu, dass multinationale Gesundheitsbehörden Empfehlungen an medizinische Einrichtungen herausgegeben haben, die nahelegen favorisierende Mutmaßungen in Bezug auf die Feststellung von Todesursachen einfließen zu lassen. Solange der Verdacht im Raum steht, dass eine Corona-Infektion vorliegt, wie sie hier, hier , hier und hier nachlesen können. Ausstehende Testanalysen sollen nicht verhindern, anhand von grippeartigen Symptomen Corona-Diagnosen zu stellen, heißt es mitunter in den verlinkten Papieren.

In Anbetracht dieser grotesken Aufblähung von Covid-Mortalitätsraten sollte nachträglich überprüft werden, inwiefern die ausschließlich als Akkumulation präsentierten Kompositionen vorsätzlich getürkt worden sind. Womit wir zur Gretchenfrage kommen. Hat das angeblich höchstinfektiöse und letale Pathogen, zu einer deutlich vermerkbaren Übersterblichkeit geführt? Oder salopp ausgedrückt sind in den diesjährig medial-politisch kolportierten dualen Wellenschüben der Covid-Pandemie mehr Menschen gestorben, als in den Jahren zuvor? Denn sollten wir es tatsächlich mit einer weltumspannenden Pandemie zu tun haben, müsste dies die Datenlage zweifelsohne hergeben. Hierzu bedarf es lediglich vergleichsweise auf die Gesamtsterblichkeit der vergangenen Jahre zurückzublicken. Kein Geniestreich, hingegen ein bislang nicht in Betracht gezogener Aspekt. Obgleich somit kurzerhand ermittelt werden könnte, ob das überstrapaziert hochstilisierte Coronavirus tatsächlich den letalen Steckbrief aufweist, wie unentwegt beharrlich propagiert wird.

Letztlich hat sich eine Wissenschaftlerin doch daran gewagt die diesjährige Gesamtsterblichkeit in den Vereinigten Staaten, mit denen der vergangenen Jahre zu vergleichen. Genevieve Briand, stellvertretende Direktorin vom Applied Economics master’s degree program an der Johns Hopkins Universität hat kritisch analysiert, welchen Impakt Covid-19 auf die Gesamtsterblichkeit in den USA hat. Ihr zufolge sei dies am ehesten nachzuvollziehen, indem die Anzahl aller diesjährig Verstorbener mit den vorigen Annos kompariert wird.

In einem Johns-Hopkins Newsletter, der inzwischen von der besagten Uni zensorisch entfernt worden ist, wird Bezug auf Briands Studie “COVID-19 Deaths: A Look at U.S. Data” genommen, die schier zu dem Schluss kommt das Covid-19 keine signifikante Übersterblichkeit verursacht hat.

„Im Gegensatz zur Vermutung die die meisten Menschen haben, ist die Anzahl der Covid-19 Todesfälle nicht alarmierend. Es hat verhältnismäßig keine Auswirkung auf die Sterblichkeit in den USA,“ wird in der Studie unter anderem erörtert.

Laut dem brisanten Newsletter hat Briand anhand CDC-Daten ein Diagramm erstellt, dass die Gesamtsterblichkeit altersbedingt prozentual kategorisiert und den Zeitraum von Anfang Februar bis Ende September umfasst. Dies beinhaltet die Periode bevor Covid-19 in den USA detektiert wurde, bis zum Zeitpunkt an dem die vorgeblichen Infektionszahlen in die Höhe schnellten. Konstatierend wurde demzufolge wie folgt mitgeteilt:

„Überraschenderweise sind die Sterbefälle betagter Menschen vor und nach Covid-19 gleichgeblieben. Da vorwiegend Betagte von Covid-19 betroffen sind, haben Experten einen prozentuellen Anstieg in der Sterblichkeit betagter Altersgruppen erwartet. Doch dieser Anstieg geht nicht aus den CDC-Daten hervor. Genaugenommen ist die prozentuelle Sterblichkeit aller Altersgruppen vergleichsweise gleichgeblieben.“

Des Weiteren ist Genevieve Briand während ihrer Recherche auf eine verblüffende Merkwürdigkeit gestoßen.

„Als Briand die Daten von dem saisonalen Zeitabschnitt 2020 in Augenschein nahm, entdeckte sie das Todesfälle in Verbindung mit Covid-19, die Sterbefälle durch Herzerkrankungen übertrafen. Dies war höchst ungewöhnlich, da Herzerkrankungen schon immer als Haupttodesursache prävalierten. Doch bei näherer Betrachtung der Todesfälle ist ihr etwas sehr befremdliches aufgefallen. Als Briand die in dem bestimmten Zeitraum 2020 registrierten Todesfälle nach Ursachen mit denen von 2018 verglich, fiel ihr auf, dass statt der erwarteten drastischen Steigerung aller Todesursachen, eine signifikante Abnahme der Todesfälle durch Herzerkrankungen zu vernehmen war. Es ist noch überraschender, wie in dem Diagramm unten veranschaulicht wird, das dieser plötzliche Abfall der Todesfälle auch bei allen anderen Ursachen zu beobachten ist ,“ so der Johns-Hopkins-Newsletter.

Dieser Trend widerspreche dem Muster, das in allen vorausgehenden Jahren zu beobachten war. Wie Briand anhand der Tabelle unten versinnbildlicht, hat schier eine Rochade von Todesfällen stattgefunden. Sprich die totale Abnahme der Todesfälle, die auf andere Ursachen zurückzuführen sind, gleicht beinahe exakt dem Anstieg von Todesfällen in Verbindung mit Covid-19. Briand zufolge suggeriere dies, dass die Covid-19 Totenzahlen irreführend seien. Nach ihrer Auffassung seien womöglich Sterbefälle durch Herz-Kreislauferkrankungen, Atemwegserkrankungen, Influenza und Pneumonie rekategorisiert worden, um diese Covid-19 unterzujubeln.

Konkludierend heißt es in dem zensierten Bericht:

„Die CDC hat schier alle Todesfälle in Verbindung mit Covid-19 als Covid-19-Tote klassifiziert. Gar Patienten die an anderen Grunderkrankungen sterben doch mit Covid-19 infiziert sind, werden als Covid-19 Tote gezählt. Dies ist wahrscheinlich die Haupterklärung dafür weswegen Covid-19 Todesfälle drastisch anstiegen, während Todesfälle durch alle anderen Erkrankungen eine signifikante Abnahme erfuhren.“

Dementsprechend schlussfolgerte Briand:

„All dies weist darauf hin das es keinen Beleg dafür gibt das Covid-19 eine Übersterblichkeit verursacht habe. Die Gesamtsterblichkeit weicht nicht von der normalen Sterblichkeitsrate ab. Wir haben keine Beweise gefunden, die dies widerlegen.“

Wie wir zuvor andeuteten hat die Johns Hopkins Universität, die dem Corona-Narrativ die Luft zum atmen nehmende Studie rasch entfernen lassen. Was in Anbetracht des Inhalts seitens der Uni durchaus nachzuvollziehen ist. Hat sich die Fakultät doch als eine der wortführenden Pandemie-Regisseure herauskristallisiert. Mit Panik instigierenden Akkumulationen und fehlleitenden Horrormeldungen und Fehleinschätzungen um sich schmeißend, als ob es kein Morgen mehr gäbe. Demzufolge dürfte die vorliegende Evidenz den Herrschaften nicht in den Kram gepasst haben. Die Universität hat sich darum bemüht den zensorischen Eingriff als notwendiges Übel darzustellen. In einer diesbezüglichen Stellungnahme wurde dahingehend argumentiert, dass Genevieve Briand’s Präsentation “COVID-19 Deaths: A Look at U.S. Data” desinformierenden Charakter aufweise und die Auswirkungen der Pandemie „fälschlicherweise“ minimiere. Hingegen ist die Universität einer entkräftenden Beweisführung schuldig geblieben. Was für eine solch renommierte Fakultät, kein bewerbendes Aushängeschild sein dürfte. Lediglich Diffamien aufzufahren wie abgedroschene Mainstream-Sprachrohre, ist gelinde gesagt recht billig. Briand hat sich nichts aus den Fingern gesogen, sondern offizielle CDC-Daten verwendet, um profunde darzulegen, dass die Übersterblichkeit durch Corona ein schlecht ausgetüftelter Mythos ist. Ganz gleich wie sehr verblendete Corona-Jünger und Dirigenten daran festhalten mögen, dass die kaum vermerkbare Corona-Pandemie etwa in Europa alle 17 Sekunden ein Opfer fordere, rein gar nichts kann darüber hinwegtäuschen, dass im Covid-Epizentrum aller Epizentren USA nicht mehr gestorben wird als in den Jahren zuvor. Eine höchstwahrscheinlich weltweit geltende Realität.

Verf. Übers. R.R.

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