Corona-Krise: Bundesweite PCR-Test-Epidemie setzt sich fort- Gesundheitssystem überlastet? Wie verhielt es sich in vergangenen Grippewellen?

Die Bundesregierung hält an ihrem von Panik gepeitschten Kurs fest und hat erneut einen Lockdown über gesamt Deutschland verhängt. Wie gehabt berufen sich unsere Regierungsvertreter ausschließlich auf die neuen Infektionszahlen, um ihr überbordendes Handeln zu rechtfertigen. Obwohl Gesundheitsminister, Jens Spahn, noch im Juni davor warnte massenhafte Testreihen zu vollziehen, da ansonsten die Falschpositiv-Rate buchstäblich explodieren würde.

Wir müssen jetzt aufpassen, dass wir nicht nachher durch zu umfangreiches Testen – klingt jetzt total … da muss man erstmal um zwei Ecken denken – durch zu umfangreiches Testen zu viele falsch Positive haben. Weil die Tests ja nicht 100 Prozent genau sind, sondern auch eine kleine, aber eben auch eine Fehlerquote haben. Und wenn sozusagen insgesamt das Infektionsgeschehen immer weiter runtergeht, und Sie gleichzeitig das Testen auf Millionen ausweiten, dann haben Sie auf einmal viel mehr falsch Positive. Das sind so die Dinge, mit denen man sozusagen erst konfrontiert wird in der weiteren Folge, und die Erkenntnisse. Und deswegen macht es schon auch noch Sinn: Wir machen das Angebot, mehr zu testen, das geht jetzt auch. Aber nicht einfach nur wild jeden Tag zu testen, sondern wenn, dann schon auch mit einem gewissen Ziel.

Dazu sei gesagt, dass das von Spahn erwähnte sogenannte Infektionsgeschehen, wiederum auf PCR-Tests zurückzuführen ist. Also wie man es dreht und wendet läuft man in Gefahr, sich mit falschen Befunden konfrontiert zu sehen. Was nicht verwunderlich ist, zumal die Polymerase Kettenreaktion mitnichten als Diagnosewerkzeug einzusetzen ist, wie der Erfinder des Verfahrens, Karry Mullis, zu Lebzeiten kontinuierlich anprangerte. Die PCR weist eine zu hohe Sensitivität auf, sodass minimale Virusfragmente, womöglich von einer bereits durchgestandenen Erkrankung mit einem verwandten Virus des zu detektierenden Erregers, als aktive Infektion gebrandmarkt werden. Sprich man stuft asymptomatische Menschen zu unrecht als Infizierte ein. Dies dürfte eine Begründung für die wiederholende Explosion von Corona-Fallzahlen sein. Übrigens der kontroverse Staatsvirologe und Inventor der Kalibrierung für den weltweit verwendeten Corona-PCR-Test, Christian Drosten, war der gleichen Meinung bevor er vom Covid-19 Wahn anheimgefallen wurde. Betreffend des angeblichen MERS-Virusausbruchs in Saudi-Arabien 2014 äußerte Drosten gegenüber dem Finanzmagazin Wirtschaftswoche:

“Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.

Drosten sprach damals von demselben Testverfahren, welches sechs Jahre später von den führenden Corona-Regisseuren (WHO, RKI, Johns Hopkins Uni, Bill & Melinda Gates Stiftung, Imperial College, UNO) als Hauptinstrument der Pandemie-Bekämpfung präsentiert werden sollte. Nur 2014 hat der präferierte Vorzeige-Virus-Spezialist vermutlich nicht von der MERS-Panik profitieren können. Mit Tib-Molbiol an Bord dürfte dies heute anders aussehen. Wenn Flüche der Vergangenheit Einen allmählich einholen, erwägen sich Delinquenten zu verschanzen. Christian Drosten hat seinen Wunsch alsbald in Vergessenheit zu geraten, inzwischen öffentlich gemacht. Allerdings wird seine Sehnsucht wohl nicht allzu schnell in Erfüllung gehen, zumal die von ihm 2014 beschriebene PCR-Problematik hoffentlich zeitnah Gegenstand einer Class-Action (Sammelklage) in den USA sein wird. Einer der Rechtsanwälte, die sich derweil mächtig ins Zeug legen, um eine solche Klage mitunter gegen Hr. Drosten in den Vereinigten Staaten durchzuboxen, ist Dr. Reiner Füllmich, der ebenfalls ein Gründungsmitglied des wöchentlich tagenden Corona-Ausschusses ist.

Neben den Neu-Infektionen wird ein weiteres Mantra angeführt, um Corona-Hörigkeit abzuverlangen. Die angebliche Überlastung des deutschen Gesundheitssystems. Seien wir mal ehrlich, welcher Durchschnittsbürger hat sich vor der unbemerkbaren Pandemie jemals den Kopf darüber zerbrochen und überprüft, ob das von der Bundesregierung als abzuwendende Krisensituation geschilderte Horrorszenario vor 2019 nicht der Normalfall war? Haben Sie je nachgecheckt, inwiefern vergangene Grippesaisons Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen lassen haben? In welchem Bereich die Infizierten- und Mortalitätsrate lag? Eher weniger oder?

Der von Leitmedien aufoktroyierten Übersättigung von ominösen Corona-Daten, wie der R-Wert, Inzidenz, Fallzahlen, Infektionsgeschehen etc. wohnt zwar wenig Aussagekraft inne, dennoch werden diese Parameter als Evidenzen für eine epidemische Lage von nationaler Tragweite angeführt. Ist die heutige Lage wirklich so heikel, oder hat man es etwa bei der alljährlich wiederkehrenden Influenza schier nicht für notwendig gehalten, der Bevölkerung mit Ach und Krach Panik einzuhauchen und pandemische Lagen idiotensicher visuell zu propagieren. Der unsichtbare Feind soll nunmehr zwangsläufig Farbe bekennen. Ganz gleich ob aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird.

Rückblickend auf vergangene Grippewellen kann zumindest belegt werden, dass die gegenwärtig zu vernehmende Panikreaktion der Bundesregierung nicht nachzuvollziehen ist. Was zusätzlich anmutet, dass die Corona-Pandemie lediglich der Trigger-Moment für den vom Weltwirtschaftsforum proklamierten “Great-Reset (Großer Neustart) ” sein dürfte. Lesen Sie in dem folgenden Artikel des lokalen Blatts Hersfelder Zeitung welches Schlachtfeld die Influenza-Welle 2017/18 im Großraum Hessen hinterließ. Stichworte “Patiententourismus” “Keine Verfügbarkeit von Intensivbetten”.

Grippewelle: Krankenhäuser stoßen an Kapazitätsgrenzen

Viele Pflegekräfte krank – Intensivbetten gefragt

Durch die anhaltende Grippewelle spitzt sich die Lage in den Krankenhäusern im Landkreis zu. „So etwas haben wir hier noch nicht erlebt“, sagt Werner Hampe, Sprecher des Klinikums Hersfeld-Rotenburg. „Die Belastungsgrenze ist erreicht.“

Von den 600 Betten im Klinikum und den Akutbetten im Herz-Kreislauf-Zentrum (HKZ) seien seit Wochen alle belegt. Am Klinikum waren sowohl die Intensivstation als auch die Innere Medizin am Dienstag abgemeldet. Es konnten keine neuen Patienten aufgenommen werden. Mittlerweile sind die Stationen wieder geöffnet. Die Intensivstation im HKZ ist allerdings weiter abgemeldet. „Die Kapazitäten sind erschöpft“, sagt Hampe. Auch das Personal bleibe nicht verschont. „Rund zehn Prozent, also etwa 150 von 1500 Mitarbeitern, sind erkrankt“, sagt Hampe. Dass Krankenhausbetten in ganz Hessen derzeit Mangelware sind, verschärft die Situation zusätzlich. Die Kliniken im Landkreis werden von Krankenhäusern im Umland angefragt. Selbst aus Frankfurt gab es Anfragen, weil Patienten dort nicht mehr aufgenommen werden konnten. Hampe spricht von einem „absurden Patiententourismus“, der sich aktuell in Hessen abspiele. Auch das Kreiskrankenhaus Rotenburg stößt wegen der Grippewelle an ihre Kapazitätsgrenze. Jede fünfte Pflegekraft ist in der vergangenen Woche selbst wegen Grippe ausgefallen. Das Haus war bis unters Dach belegt, sagt Geschäftsführer Frank Alemany. Deshalb musste man die Bettenzahl um 20 Prozent senken und hat planbare Behandlungen verschoben. Auch die zehn Intensivbetten waren voll belegt, eine Anfrage für ein Bett kam sogar aus Wiesbaden. Bis Anfang nächster Woche rechnet Alemany mit einer Entspannung der Lage. Engpässe gibt es inzwischen auch bei den Blutspendediensten.

(…)

Hessen zählt bis heute etwa 166 000 Influenza-Fälle. Im Landkreis Hersfeld-Rotenburg wurden insgesamt 192 und damit fast dreimal so viele wie im vergangenen Jahr gemeldet. Allerdings ist das Gesundheitsamt von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen.

Das Robert Koch Institut bezifferte das Ausmaß der Influenzawelle 2017/18 wie folgt: “

Die Zahl der Influenza-bedingten Arztbesuche in der Saison 2017/18 wurde auf rund 9 Millionen (95 %-Konfidenzintervall (KI) 8 – 10 Millionen) geschätzt. Nur für die Altersgruppe der
0- bis 4-Jährigen wurden mehr Arztbesuche wegen einer Influenza A(H1N1)pdm09-Infektion
geschätzt, in allen anderen Altersgruppen wurden die meisten Erkrankungen durch Influenza B-Viren verursacht. Influenza-assoziierte Arbeitsunfähigkeiten (bzw. Pflegebedürftigkeit oder die Notwendigkeit der Bettruhe bei Patienten, die keine Krankschreibung benötigen) wurden auf 5,3 Millionen (95 %-KI 5,1 – 5,5 Millionen) geschätzt. Die geschätzte Anzahl der Influenzabedingten Krankenhauseinweisungen aus primärversorgenden Praxen betrug 45.000 (95 %-KI
42.000 – 47.000)

In dem Bericht zur Epidemiologie der Influenza in Deutschland Saison 2017/18 wurden allein für Berlin 1100 Todesfälle vermeldet: “

Die außergewöhnliche Schwere der Saison 2017/18 zeigt sich auch in der Auswertung der Übersterblichkeit im Zeitraum der Grippewelle. Die in diesem Bericht gezeigten Daten für Berlin mit geschätzten 1.100 zusätzlichen Todesfällen übertreffen die bereits hohen Schätzwerte für die Saison 2016/17 noch.

In dem darauffolgenden Jahr veröffentlichten Bericht zur Epidemiologie der Influenza in Deutschland, spricht das RKI von 25 000 Todesfällen in gesamt Deutschland:

Aber die Schätzung für die Saison 2017/18 wurde ergänzt und zeigt mit rund 25.000 Influenza-bedingten Todesfällen in der Vorsaison auch für diesen Parameter die außerordentliche Schwere der Grippewelle.

Vor zwei Jahren ging es bundesweit offensichtlich drunter und drüber in den Hospitals und es war eine wirkliche Auslastung der Krankenbetten zu vernehmen. Doch während der sogenannten ersten Corona- Welle, wurden hierzulande über 400 000 Mitarbeiter im medizinischen Sektor in Kurzarbeit geschickt. Was aus der Auflage resultierte sämtliche Krankheitsbilder hinten anzustellen und sich nur auf Covid-19 zu konzentrieren. Wodurch es zu erheblichen Unterbelegungen kam. Öfters standen noch 80% der Kranken und Intensivbetten zur Verfügung.

Unmittelbar infolge der Vorstellung von dem Neuzeit-Erreger kursierten in den sozialen Medien etliche Videos, die in verschiedenen Ländern Geister-Krankenhäuser veranschaulichten. Und es sickerten unzählige Belege für aggressives Missmanagement durch. Falsche Medikationen und überhastete Verordnungen sofort die invasive Beatmung einzuleiten, haben nicht wenige vermeintliche Corona-Patienten vorzeitig ins Grab befördert.

Erinnern Sie sich noch an die makaberen Tik-Tok-Videos von Krankenhauspersonal verschiedener Länder? Tanzende Pfleger und Pflegerinnen, die während der ach so schrecklichen Pandemie offenbar genügend Zeit hatten, auf Parkplätzen oder leerstehenden Stationen ihre Glückseligkeit zu demonstrieren, nichts zu tun zu haben. Die zwecks der gestörten Tanzeinlagen favorisierte Songauswahl ist beachtenswert. Wenn Coolio etwa rappt” As I walk through the Valley of the shadow of death” und dabei werden posierende Intensivstationspfleger eingeblendet, bringt dies durchaus eine düstere Aura mit sich. Ist etwa das Corona -Tal des Todesschattens gemeint? Eine visuelle Verhöhnung par Excellence.

Zu dem propagierten Anstieg der Fallzahlen sollte zudem unbedingt hervorgehoben werden, dass die auferlegten Hygiene-Arien anfälliger für sämtliche Infektionskrankheiten machen. Immunologen haben vermehrt darauf hingewiesen, dass die permanente Abtötung positiver Viren, unsere ewigen Symbionten, verheerende Auswirkungen haben wird. Salopp ausgedrückt, Menschen werden sich schneller erkälten und anstecken. Seit Monaten badet die halbe Welt in Desinfektionsmitteln und hält von allem Lebenden Abstand. Das Training des Immunsystems ist somit nicht mehr gegeben und der Organismus wird empfänglicher für Viren und Bakterienbefall. Man hat sozusagen die Weichen für einen “grausamen Winter” gestellt. Dieser Grippesaison werden vermutlich weitaus mehr Menschen zum Opfer fallen als allen zuvor. Der AHA-Drill hat die perfekten Voraussetzungen dafür geschaffen. Und wie die US-Seuchenschutzbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) uns nahegelegt hat, ist nicht auszuschließen dass der RT-PCR-Test eine Variation von Infektionskrankheiten und Erkältungsviren, als Covid-19 detektiert.

Positive Resultate sind bezeichnend für eine aktive Infektion mit 2019-nCov, doch können bakterielle Infektionen oder Co-Infektionen mit anderen Viren nicht ausschließen. Der Erreger der detektiert wird, ist möglicherweise nicht die definitive Krankheitsursache.”

Jedwede zum Tragen kommende Faktoren des Immunsystems ausblendende Antikörpertests, weisen identisches Potenzial für Fehldiagnosen auf.

 “Ein positives Testergebnis zeigt auf, dass Sie womöglich Antikörper von einer Infektion mit dem Virus haben, das Covid-19 verursacht. Es besteht jedoch die Möglichkeit das ein positives Testergebnis bedeutet, dass Sie Antikörper von einer Infektion mit einem Virus derselben Virusfamilie (genannt Coronaviren) haben, wie dasjenige welches gewöhnliche Erkältungen verursacht.”

Kurzum die herkömmliche Influenza und andere Infektionskrankheiten werden wahrscheinlich mit Covid-19 verwechselt. Was die Corona-Zahlen umso mehr füttern dürfte und erklärt, weswegen ein solcher Anstieg im Sommer nicht zu vernehmen war. Während der warmen Jahreszeit erkältet sich so gut wie niemand und die Sommergrippe ist ein äußerst seltenes Ereignis. Und nicht zu vergessen wir sind erst zum Frühlingsbeginn in den Lockdown gegangen. In einer Zeit wo sich allmählich alle Erkältungs und Grippeviren wieder für ein halbes Jahr verabschieden, um daraufhin wieder mutiert zurückzukehren. Ein alljährlich stattfindender Kreislauf.

Betreffend der Test-Epidemie sollte noch hinzugefügt werden, dass diese je nach Belieben hoch und runtergefahren werden kann. Bedarf es einer Aufbauschung der Infektionszahlen, verabschiedet man einfach weitere Einschränkungen, wie Berherbergunsgverbote, oder nötigt Reiserückkehrer sich testen zu lassen, indem man die ganze Welt zum Risikogebiet erklärt. Und schon rennen hunderttausende weitere zu den Teststellen und laufen in Gefahr falschpositiv diagnostiziert zu werden. Irrelevant ob man asymptomatisch, ergo nicht ansteckend ist, unterliegt man derselben anti-Seuchen-Doktrin, wie ein schwer erkrankter Lungenentzündungspatient mit akut hohem Fieber. Apropos Pneumonien. Wo sind die eigentlich hin? Jährlich versterben hierzulande 30 000 Menschen an Lungenentzündungen. Zumal der PCR-Test ebenfalls dazu tendiert bakterielle und andere virulente Geschichten als Sars-Cov-2 zu erkennen, ist davon auszugehen, dass alle künftigen Pneumonie-Fälle in der Corona-Statistik landen werden.

Der Fall Serge Gnabry hat einen weiteren Schandfleck aufgedeckt. Der Fußballer von Bayern München war jüngst positiv auf Corona getestet worden, nur um kurzerhand darauf mehrfach negativ getestet zu werden. Woraufhin das zuständige Labor einräumte Mist gebaut zu haben. Nur aufgrund der Popularität Gnabrys ist diese Schlamperei ans Tageslicht gekommen. Inzwischen haben andere Fußballvereine gleiche Erfahrungen gemacht, was einige gar dazu bewegt hat ihre Labore zu wechseln. Die brennende Frage diesbezüglich ist, wie oft die überarbeiteten und an der Schwelle zum Kollaps verweilenden deutschen Labore noch Mist gebaut haben? Also mit wie vielen etwaigen Fehldiagnosen wir es noch zu tun haben? Die Dunkelziffer dürfte immens ausfallen. Eine dahingehende Untersuchung hat bislang nicht stattgefunden. Stattdessen landen Heerscharen von kerngesunden oder leicht erkrankten Menschen weiterhin in Quarantäne, Existenzen brechen weg und man zersprengt mit Bravur die ohnehin schon gespaltene Gesellschaft.

Verf.R.R.

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2 Kommentare

  • Die Maske verhindert auf jeden Fall eine vollständige Sauerstoffsättigung im Lungenblut! Jetzt wo das Maskentragen bald überall obligatorisch ist, spüren dies v.a. ältere Leute mit gewissen Atem- und Herzproblemen, in den Altersheimen sowieso. Chronisch entzündete Lungenbereiche werden durch den Masken-bedingten leichten oder stärkeren Sauerstoffmangel erst recht wieder akut aufflammen. Ich bin überzeugt und behaupte, dass die kürzlich vermehrten Spitaleintritte direkt auf das Maskentragen zurückzuführen sind (!) und nicht unbedingt auf das Coronavirus. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es Untersuchungen gibt, die die Frage “Wie schädlich ist die Maske?” stellen und klar beantworten werden. Übrigens: Die Corona- “Fallzahlen” werden mit oder ohne Maskenpflicht so oder so exponentiell zunehmen, da das Coronavirus sich ähnlich wie das Grippenvirus verhält. Z.B. bis 85’000 pro 100’000 Einwohner (Corona-Positivitätsrate heute in der Schweiz noch 26%, später 85% wie bei Grippe?). Natürlich werden nicht alle krank sein, genau wie bei einer postulierten “Grippen-Positivität” von 85% auch nicht.

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