Dem Lockdown-Wahn zum Trotz schnellen Corona-“Fallzahlen” in die Höhe. Wie kann dies angehen?

Pünktlich zum Herbstbeginn schießen die Corona-Falzahlen urplötzlich erneut in die Höhe und sollen inzwischen wieder Werte wie im April verzeichnen. Dementsprechend ist das politische Nervenkostüm recht dünn gestrickt und wir befinden uns mitten im zweiten Kapitel des Lock-Down-Wahns.

Die sich auf inakkuraten PCR-Testergebnissen stützenden “Infektionszahlen”, werden weiterhin zum Anlass genommen unser ohnehin bereits abstrakt gewordenes Leben weiter auf den Kopf zu stellen. Eine Erklärung für erneut hochschnellende “Fallzahlen” und daraus resultierende Problematiken , wie etwa die Falsch-Positiv-Rate, lieferte kein geringerer als der deutsche Gesundheitsminister, Jens Spahn, selbst. Orbisnjus berichtete: “

Spahn gestand kürzlich gegenüber Medienvertretern ein, dass mehr Tests auch mehr Fälle bedeuten wie folgt:

” “Ihre sehr berechtigte Frage: ‘Hat die erhöhte Zahl an positiv Testungen auch etwas mit der Ausweitung der Testkapazitäten zu tun?’, muss man sicherlich mit ‘teilweise ja’ beantworten.” Jens Spahn (CDU), Bundesgesundheitsminister.

Und im Juni plädierte er noch dafür von massenhaften Tests abzusehen, da dadurch die Anzahl der falschpositiven Befunde rapide ansteigen würde.

Wir müssen jetzt aufpassen, dass wir nicht nachher durch zu umfangreiches Testen – klingt jetzt total … da muss man erstmal um zwei Ecken denken – durch zu umfangreiches Testen zu viele falsch Positive haben. Weil die Tests ja nicht 100 Prozent genau sind, sondern auch eine kleine, aber eben auch eine Fehlerquote haben. Und wenn sozusagen insgesamt das Infektionsgeschehen immer weiter runtergeht, und Sie gleichzeitig das Testen auf Millionen ausweiten, dann haben Sie auf einmal viel mehr falsch Positive. Das sind so die Dinge, mit denen man sozusagen erst konfrontiert wird in der weiteren Folge, und die Erkenntnisse. Und deswegen macht es schon auch noch Sinn: Wir machen das Angebot, mehr zu testen, das geht jetzt auch. Aber nicht einfach nur wild jeden Tag zu testen, sondern wenn, dann schon auch mit einem gewissen Ziel.

Diese einstigen Kassandrarufe sind augenblicklich im Winde verhallt und wir testen inzwischen allwöchentlich an die 1,2 Millionen Menschen. Deutschland hat nach aktuellen Statistiken bis zum 9.Oktober, 18 129 900 Corona Tests durchgeführt. Dabei will man 319 381 positive Befunde registriert haben. Oder 1.76% von allen durchgeführten Tests. Wie Jens Spahn unmissverständlich zu Protokoll gegeben hat, ist kein Test zu hundertprozentig wasserdicht. Sprich Fehlerquoten sind unvermeidbar. Im Falle der Polymerasen Kettenreaktion( PCR) schwanken die Angaben zu Falschpositiv- Raten von 1- 3, manche Sachverständige sprechen gar von 5-8%. Was mitunter von den PCR-Amplifikationszyklen, der Qualität der Tests und Laborarbeiten abhängt. Überstrapazierte Labors tendieren dazu schluderig zu werden. Wodurch sich die Possibilitäten für Kontaminationen vervielfältigen. Demzufolge könnten alle bislang registrierten Covid-19 Infektionen, der Falsch-Positiv-Rate unterliegen. Es mutet stark an, dass es sich genauso verhält. Es ist hinreichend die Anzahl durchgeführter Tests, aufgesplittet in Kalenderwochen und den Anteil positiver Testungen im Verhältnis dazu in Augenschein zu nehmen. Wir bewegen uns seit Monaten exakt im Rahmen der Falsch-Positiv-Rate.

Obgleich unser Gesundheitsminister im Juni den Debattenraum für die Falsch-Positiv-Rate der PCR-Tests eröffnete, haben die Leitmedien den Wink mit dem Zaunpfahl bewusst ignoriert. Dies wäre zumindest eine Chance gewesen um die nachfolgenden massenhaften Testreihen ein wenig zu hinterfragen. Hingegen ist nichts dahingehendes erfolgt. Im Gegenteil, gleichgeschaltet wie eh und je kolportiert der Mainstream unermüdlich kumulativ, die auf inakkuraten PCR-Testergebnissen basierenden Fallzahlen, ohne sich auch nur im geringsten reinreden zu lassen. Gegenstimmen verboten! Man könnte ja in Gefahr laufen einräumen zu müssen falsch zu liegen. Offenbar ist die vierte Gewalt nicht mehr dazu bereit Größe zu zeigen und ihre Fehler einzugestehen. Ihre Rolle als Instanz die den Mächtigen auf die Finger schaut und Skandale aufdeckt, gehört unverkennbar der Vergangenheit an. Spahn hat die Tür weit geöffnet um den Testwahnsinn zu entlarven. Die deutschen Presstituierten jedoch, haben diese umgehend wieder zugeknallt und dazu den Schlüssel weggeworfen.

Wie um Himmelswillen können die ZDFs und Co sich überhaupt den Kopf darüber zerbrechen, dass ihnen vorgeworfen wird tendenziös und stets im Einklang mit der politischen Elite Bericht zu erstatten, wenn sie nicht einmal das Vermögen aufbringen zuzuschnappen, nachdem ihnen ein wahrhafter Leckerbissen auf dem Silbertablett präsentiert wurde?

Das man von richtungsweisenden Wendungen, wie etwa Jens Spahns PCR-Konfession, keine Notiz nehmen will, lässt den Verdacht zu, dass der Status-Quo begrüßt wird. Anscheinend wollen die sensationssüchtigen Mainstream-Medien nicht, dass die “Pandemie” ein schnelles Ende findet. Ursula von der Leyens Corona-SchlachtrufWir werden diese Pandemie erst dann beenden, wenn sie überall beendet ist”, scheint das Kurs angebende Credo zu sein.

Die diagnostischen Mankos der PCR sind schier unüberschaubar. Genauso verhält es sich mit den eklatant irreführenden Antikörpertests. Ein Panel von der US-Seuchenschutzbehörde Centers For Disease Control (CDC) hat den RT-PCR-Corona-Test genauer unter die Lupe genommen und mitunter folgende Anweisungen veröffentlicht: “

Positive Resultate sind bezeichnend für eine aktive Infektion mit 2019-nCov, doch können bakterielle Infektionen oder Co-Infektionen mit anderen Viren nicht ausschließen. Der Erreger der detektiert wird, ist möglicherweise nicht die definitive Krankheitsursache. (…..) Ein positives Testergebnis zeigt auf, dass Sie womöglich Antikörper von einer Infektion mit dem Virus haben, das Covid-19 verursacht. Es besteht jedoch die Möglichkeit das ein positives Testergebnis bedeutet, dass Sie Antikörper von einer Infektion mit einem Virus derselben Virusfamilie (genannt Coronaviren) haben, wie dasjenige welches gewöhnliche Erkältungen verursacht.”

Beachten Sie den Vermerk, “Der Erreger der detektiert wird, ist möglicherweise nicht die definitive Krankheitsursache.” Dies dürfte eine weitere Begründung dafür sein, weshalb derweil ein Anstieg positiver PCR-Testergebnisse zu vernehmen ist. Auf der Nordhalbkugel treffen allmählich die saisonal wiederkehrenden Grippe und Erkältungsviren ein, um ihr Unwesen zu treiben. Wie etwa Rhino;-, Adeno;-, Influenza;-, Corona;- ,Entero;- oder Mastadenoviren. Und da laut der CDC bakterielle Infektionen oder Co-Infektionen mit anderen Viren nicht ausgeschlossen werden können, besteht durchaus die Possibilität, dass der Anstieg der Fallzahlen unter anderem darauf zurückzuführen ist. Ergo es sich um Fehldiagnosen handelt. Ohne nachträgliche Gegenprüfungen, muss dies in Erwägung gezogen werden. Im Sommer rennt kaum einer wegen Erkältungssymptomen zum Arzt. Doch ab November sieht dies ganz anders aus. Demnach hat der inakkurate PCR-Test allerhand Spielraum, sämtliche ihm darbietenden Erkältungen als Covid-19 zu detektieren, wie die CDC unmissverständlich konstatiert hat.

Abgesehen von der fadenscheinigen Komposition von Infektions und Todeszahlen sollte überdies lautstark betont werden, dass der angeblich neu entfachte Höhenflug der Corona-Zahlen der unanfechtbare Nachweis dafür ist, dass die Quarantäne und Lockdown-Politik ein gescheitertes Projekt ist. Man will uns offenbar zum Narren halten.

Wir haben die vergangenen sechs Monate eine andauernde Stilllegung der Gesellschaft über uns ergehen lassen müssen, nur um die Kurve abzuflachen, wie es zunächst hieß. Die Wirtschaft gegen die Wand gefahren und eine anti-virale-Infrastruktur für die Ewigkeit installiert. AHA-Regeln die fortwährend ausgeschmückt werden, um ähnlichen Charakter anzunehmen wie Einsteins Formeln zur Relativitätstheorie. Alle Zusammenkünfte von Massen sind verpönend als anachronistische Eigenart abgetan und dementsprechend abgeschafft worden. Und dennoch sollen die Fallzahlen wieder Werte vom April erreicht haben. Nun sollen private Feiern als Erklärungsnot herhalten. Diese seien der neue Motor der Pandemie, wie die Drostens und Lauterbachs nunmehr beharrend behaupten. Davor waren es die Reiserückkehrer. Danach werden es wieder die Schulen, Kindergärten und sonstige Einrichtungen sein. Solange weiter fleißig getestet wird, wird sich die WHO-Pandemie ewig im Kreis drehen. Was mutmaßlich die darauf fußende Intention ist.

Verf.R.R.

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