Back To Normal: Über 15 000 Wissenschaftler, Mediziner und Ärzte unterzeichnen Petition gegen Corona-Lockdown-Maßnahmen- Harvard, Stanley , Oxford….

Über 15 000 Wissenschaftler, Mediziner und Ärzte haben eine Petition gegen die Corona-Lockdown-Maßnahmen unterzeichnet. Das Hauptanliegen dieses Gesuchs ist die sofortige Rückkehr in die Normalität. Alle Menschen, die nicht zur Risikokategorie gehören, sollten ihr Leben unverzüglich wieder normal führen können. Die Lockdown-Regeln sowohl in den USA als auch in Groß-Britannien, verursachten “irreparable Schäden”, heißt es in der Petition.

Unter denen die signiert haben befinden sich Professoren der weltführenden Universitäten. Professor Dr Sunetra Gupta von der Oxford Universität, Dr. Martin Kulldorff von der Harvard Universität und Stanfords Dr Jay Bhattacharya sind die Verfasser des offenen Briefs, der dem Gesuch beigefügt worden ist. In dem Schreiben wird mitunter postuliert, dass sich Social-Distancing und Maskenpflichten, überaus schädlich auf die physische und mentale Gesundheit auswirkten.

Der Petition, die nach der Stadt Great Barrington im US-Bundesstaat Massachusetts benannt wurde ( Great Barrington Declaration), ist desweiteren zu entnehmen: ” Denjenigen die nicht vulnerabel sind, sollte umgehend gestattet werden ihr normales Leben fortzusetzen.” Und hinzufügend: “Die Beibehaltung der Lockdown-Maßnahmen bis eine Vaccine verfügbar ist, wird irreparablen Schaden verursachen. Wobei die Unterprivilegierten unverhältnismäßig gefährdet sind.”

Die gegenwärtige Lockdown-Politik hat verheerende Auswirkungen auf die kurzfristige und langfristige öffentliche Gesundheit, ” so die Erklärung.

Um nur einige zu nennen werden diverse Exempel angeführt. Laut der Petition würden Verschlechterungen kardiovaskulärer Krankheitsverläufe, weniger Krebsvorsorgeuntersuchungen und die abdriftende psychische Gesundheit, in den kommenden Jahren zu einer vermerkbaren Übersterblichkeit führen. Die Arbeiterklasse und die jüngeren Gesellschaftsmitglieder, seien die größten Leidtragenden dieser Situation, wie aus der Petition ferner hervorgeht. Ergänzend wird konstatiert und empfohlen:

“Schülern den Schulbesuch zu untersagen, ist eine gravierende Ungerechtigkeit (…) Einfache Hygienemaßnahmen, wie das Hände waschen oder ein Aufenthalt Zuhause im Krankheitsfall, sollten von allen praktiziert werden, um die Herdenimmunitätsschwelle zu reduzieren. Schulen und Universitäten sollten für den Präsenzunterricht geöffnet werden. Außerschulische Aktivitäten, wie Sport, sollten fortgesetzt werden. Junge weniger schutzbedürftige Erwachsene sollten normal, anstatt von Zuhause aus arbeiten.”

Letztendlich fordert die Great Barrington Declaration eine Rückkehr zum normalen Leben und plädiert dafür das: “Restaurants und andere Geschäfte” wieder geöffnet werden. “Kunst, Musik, Sport und andere kulturelle Aktivitäten, sollten wieder aufgenommen werden. Menschen die risikobehafteter sind können teilnehmen, wenn sie es wünschen. Während die Gesellschaft als Ganzes den Schutz genießt den diejenigen, die eine Herdenimmunität aufgebaut haben, den Vulnerablen gewähren. “

Während der Entstehung dieses Artikels haben 5111 medizinische und Gesundheitswissenschaftler, 9955 Ärzte und 136 371 Menschen aus der breiten Masse die Petition unterzeichnet.

Als sich der POTUS Donald Trump, nach seinem kurzzeitigen “Corona”-Aufenthalt im Walter Reid-Krankenhaus, mit einer kurzen Ansprache an die Nation wendete, appellierte er an seine Bürger die Furcht hinter sich zu lassen und die Normalität zu umarmen. Im Grunde genommen dasselbe, was die mehr als 15000 Professoren, Mediziner und Ärzte einfordern. Nichtsdestotrotz hat sich die Mainstream-Meute auf den US-Präsidenten gestürzt und kolportiert das Letzterer eine Gefahr für die Allgemeinheit sei, da er erwäge die Coronavirus-“Pandemie” zu marginalisieren.

Falls es Ihnen entgangen ist, der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Gerd Müller, hat ebenfalls davor gewarnt, dass die weltweiten Lockdown-Maßnahmen weitaus mehr Menschen töten werden als das Virus selbst. Müller gegenüber dem Handelsblatt:

“An den Folgen der Lockdowns werden weit mehr Menschen sterben als am Virus“

Ferner gab er zu Protokoll:

“Allein auf dem afrikanischen Kontinent rechnen wir dieses Jahr mit zusätzlich 400.000 Malaria-Toten und HIV-Opfern sowie eine halbe Million mehr, die an Tuberkulose sterben werden.“ Die Pandemie habe auch „eine der größten Armuts- und Hungerkrisen ausgelöst“.

In der geleakten Analyse des Krisenmanagements von dem Whistleblower des deutschen Bundesinnenministeriums, Stephan Kohn, wurde bereits im Mai vor den Spätfolgen der Lockdown-Politik gewarnt: “

  1. Der Kollateralschaden ist inzwischen höher ist als der erkennbare Nutzen. Dieser Feststellung
    liegt keine Gegenüberstellung von materiellen Schäden mit Personenschäden (Menschenleben)
    zu Grunde! Alleine ein Vergleich von bisherigen Todesfällen durch den Virus mit Todesfällen
    durch die staatlich verfügten Schutzmaßnahmen (beides ohne sichere Datenbasis) belegen den
    Befund. Eine von Wissenschaftlern auf Plausibilität überprüfte überblicksartige
    Zusammenstellung gesundheitlichen Kollateralschäden (incl. Todesfälle) ist unten angefügt.
  2. Der (völlig zweckfreie) Kollateralschaden der Coronakrise ist zwischenzeitlich gigantisch. Ein
    großer Teil dieses Schadens wird sich sogar erst in der näheren und ferneren Zukunft
    manifestieren. Dies kann nicht mehr verhindert, sondern nur noch begrenzt werden
    .

Die Lauterbachs und Drostens berufen sich lediglich auf Studien, die ihnen in den Kram passen und zur Ausschmückung der Panikmache dienen. Dabei zitieren sie kontinuierlich Papiere der weltführenden Universitäten, nur übersehen willkürlich die Arbeiten, welche das offizielle Corona-Narrativ auf Anhieb beerdigen. Sie können davon ausgehen, dass der Great Barrington Erklärung ebenfalls keine Beachtung geschenkt wird. Weder von den erwähnten Herrschaften, noch von der aussterbenden vierten Gewalt.

Konkludierend sollte konstatiert werden, dass wir uns in dem Dilemma befinden anerkennen zu müssen, dass die Heilung viel schlimmeres Unheil anrichtet als die Krankheit selbst. Und das Ende des Grauens wird von einer Umgestaltung der Weltordnung abhängig gemacht. Dies ist die aller frustierendste Erkenntnis und wahrscheinlich eines der Leitmotive der Forscher-Mediziner-Phalanx, welche die bislang repräsentativste und minutiös anwachsende Petition verabschiedeten. Back to Normal. NOW!

Unten finden Sie den offenen Brief der “Great Barrington Erklärung“. (Deutsche Übersetzung von der Website)

Verf.R.R.

Die Great Barrington Erklärung

Als Epidemiologen für Infektionskrankheiten und Wissenschaftler im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens haben wir ernste Bedenken hinsichtlich der schädlichen Auswirkungen der vorherrschenden COVID-19-Maßnahmen auf die physische und psychische Gesundheit und empfehlen einen Ansatz, den wir gezielten Schutz (Focused Protection) nennen.  

Wir kommen politisch sowohl von links als auch von rechts und aus der ganzen Welt und haben unsere berufliche Laufbahn dem Schutz der Menschen gewidmet. Die derzeitige Lockdown-Politik hat kurz- und langfristig verheerende Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit. Zu den Ergebnissen, um nur einige zu nennen, gehören niedrigere Impfraten bei Kindern, schlechtere Verläufe bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, weniger Krebsvorsorgeuntersuchungen und eine Verschlechterung der psychischen Verfassung – was in den kommenden Jahren zu einer erhöhten Übersterblichkeit führen wird. Die Arbeiterklasse und die jüngeren Mitglieder der Gesellschaft werden dabei am schlimmsten betroffen sein. Schüler von der Schule fernzuhalten, ist eine schwerwiegende Ungerechtigkeit.  

Die Beibehaltung dieser Maßnahmen bis ein Impfstoff zur Verfügung steht, wird irreparablen Schaden verursachen, wobei die Unterprivilegierten unverhältnismäßig stark betroffen sind. 

Glücklicherweise wachsen unsere Erkenntnisse über das Virus. Wir wissen, dass die Gefahr durch COVID-19 zu sterben bei alten und gebrechlichen Menschen mehr als tausendmal höher ist als bei jungen Menschen. Tatsächlich ist COVID-19 für Kinder weniger gefährlich als viele andere Leiden, einschließlich der Influenza.  

In dem Maße, wie sich die Immunität in der Bevölkerung aufbaut, sinkt das Infektionsrisiko für alle – auch für die gefährdeten Personengruppen. Wir wissen, dass alle Populationen schließlich eine Herdenimmunität erreichen – d.h. den Punkt, an dem die Rate der Neuinfektionen stabil ist. Dies kann durch einen Impfstoff unterstützt werden, ist aber nicht davon abhängig. Unser Ziel sollte daher sein, die Mortalität und den sozialen Schaden zu minimieren, bis wir eine Herdenimmunität erreichen.  

Der einfühlsamste Ansatz, bei dem Risiko und Nutzen des Erreichens einer Herdenimmunität gegeneinander abgewogen werden, besteht darin, denjenigen, die ein minimales Sterberisiko haben, ein normales Leben zu ermöglichen, damit sie durch natürliche Infektion eine Immunität gegen das Virus aufbauen können, während diejenigen, die am stärksten gefährdet sind, besser geschützt werden. Wir nennen dies gezielten Schutz (Focused Protection).  

Die Verabschiedung von Maßnahmen zum Schutz der gefährdeten Personengruppen sollte das zentrale Ziel der Reaktionen des öffentlichen Gesundheitswesens auf COVID-19 sein. Zum Beispiel sollten Pflegeheime Personal mit erworbener Immunität einsetzen und häufige PCR-Tests bei anderen Mitarbeitern und allen Besuchern durchführen. Der Personalwechsel sollte minimiert werden. Menschen im Ruhestand, die zu Hause wohnen, sollten sich Lebensmittel und andere wichtige Dinge nach Hause liefern lassen. Wenn möglich, sollten sie Familienmitglieder eher draußen als drinnen treffen. Eine umfassende und detaillierte Reihe an Maßnahmen, darunter auch Maßnahmen für Mehrgenerationenhaushalte, kann umgesetzt werden und liegt im Rahmen der Möglichkeiten und Fähigkeiten des öffentlichen Gesundheitswesens.

Diejenigen, die nicht schutzbedürftig sind, sollten sofort wieder ein normales Leben führen dürfen. Einfache Hygienemaßnahmen wie Händewaschen und der Aufenthalt zu Hause im Krankheitsfall sollten von allen praktiziert werden, um den Schwellenwert für die Herdenimmunität zu senken. Schulen und Universitäten sollten für den Präsenzunterricht geöffnet sein. Außerschulische Aktivitäten, wie z. B. Sport, sollten wieder aufgenommen werden. Junge Erwachsene mit geringem Risiko sollten normal und nicht von zu Hause aus arbeiten. Restaurants und andere Geschäfte sollten öffnen können. Kunst, Musik, Sport und andere kulturelle Aktivitäten sollten wieder aufgenommen werden. Menschen, die stärker gefährdet sind, können teilnehmen, wenn sie dies wünschen, während die Gesellschaft als Ganzes den Schutz genießt, der den Schwachen durch diejenigen gewährt wird, die Herdenimmunität aufgebaut haben. 

Am 4. Oktober 2020 wurde diese Erklärung in Great Barrington, USA, verfasst und unterzeichnet von: 

Dr. Martin Kulldorff, professor of medicine at Harvard University, a biostatistician, and epidemiologist with expertise in detecting and monitoring of infectious disease outbreaks and vaccine safety evaluations.

Dr. Sunetra Gupta, professor at Oxford University, an epidemiologist with expertise in immunology, vaccine development, and mathematical modeling of infectious diseases.

Dr. Jay Bhattacharya, professor at Stanford University Medical School, a physician, epidemiologist, health economist, and public health policy expert focusing on infectious diseases and vulnerable populations.

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