Corona-Krise USA: “90% der Corona-PCR-Testergebnisse, Falschpositive”-NYT-Bericht

Während deutsche Leitmedien weiterhin unverändert die in dem Corona-Panik-Papier der Bundesregierung nahegelegte Doktrin verfolgen, um die Bevölkerung unentwegt in Atem zu halten, ist die Journalisten Bibel New-York-Times seit einigen Wochen weiter und berichtet vermehrt darüber, dass das gesamte PCR-Testverfahren in Frage zu stellen sei.

Erst neulich titelte das Blatt, “Ihr Coronavirus-Test ist positiv. Womöglich sollte er das nicht sein.” In dem Artikel wird unter anderem auf die Unzulänglichkeiten der Polymerasen Kettenreaktion (PCR) und damit einhergehende Fehldiagnosen hingewiesen.

Die NYT schrieb etwa, dass US-Gesundheitsexperten nunmehr die Erkenntnis gewonnen hätten, dass der standardisierte PCR-Test zu viele Menschen positiv testet, die keine Viruslast aufweisen. Mit anderen Worten nicht infektiös sind. Das Blatt wörtlich: ”

Die Standardtests diagnostizieren eine große Anzahl von Menschen, die möglicherweise relativ unbedeutende Mengen des Virus tragen.

Die meisten dieser Menschen sind wahrscheinlich nicht ansteckend, und ihre Identifizierung kann zu Engpässen führen, die verhindern, dass ansteckende Personen rechtzeitig gefunden werden.

Unabhängig davon das die NYT als Amplifikator für die Anpreisung inakkuraterer Schnelltests fungiert, erläuterte die Tageszeitung die Eigenschaften der PCR, welche derer diagnostische Aussagekraft eklatant minimieren. Wir und andere alternative online-Portale haben unter Berufung auf Sachverständige, Epidemiologen, Virologen, Fachärzte etc das PCR-Verfahren mehrfach in Frage gestellt. Dessen Erfinder, Karry Mullis, zu Lebzeiten unermüdlich anmahnte, seine Invention unter keinen Umständen als Diagnosewerkzeug zu verwenden. Die NYT erklärt den Vorgang der PCR wie folgt:

“Der PCR-Test amplifiziert die genetische Substanz des Virus in Zyklen; Je weniger Zyklen erforderlich sind, desto größer ist die Virusmenge oder Viruslast in der Probe. Je höher die Viruslast ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Patient ansteckend ist.”

Ergänzend schrieb das Blatt dazu, dass die Anzahl von Amplifikationszyklen, die zwecks Detektierung des Virus erforderlich sind- was als Zyklusschwelle bezeichnet wird-, niemals in den Testergebnissen, die an Ärzte und Corona-Patienten gesendet würden, aufgeführt seien. Obwohl diese Werte mitteilen könnten wie ansteckend Patienten seien. Aus Daten die in Massachusetts, New York und Nevada zusammengestellt wurden und Zyklusschwellen-Angaben beinhalten, ginge hervor das 90% der positiv getesteten Personen, so gut wie keine Viruslast aufwiesen. Also kaum Spuren des Virus in sich hatten, wie das Blatt unter Verweis auf die britische Tageszeitung The Times mitteilte.

Darauf schließend kalkulierte die New-York-Times:

“Laut einer von The Times gepflegten Datenbank, haben die USA am Donnerstag 45.604 neue Coronavirus-Fälle registriert. Wenn die Ansteckungsraten in Massachusetts und New York landesweit gelten würden, müssten möglicherweise nur 4.500 dieser Personen tatsächlich isoliert werden und sich der Kontaktverfolgung unterziehen.

Das Blatt wartete noch mit weiteren zum Haare raufenden Erörterungen auf. Nicht im Hinblick auf den Kontext, sondern auf das arg verspätete Timing. Zumal die in dem Artikel wiedergegebenen Fakten bezüglich der PCR-Tests seit Anbeginn der Corona-Krise im Raum stehen. Näher auf die bereits oben beschriebenen Amplifikationszyklen eingehend meint das Blatt, dass eine Anpassung des Grenzwerts für die Zykulsschwelle erforderlich sei, um nachvollziehend entscheiden zu können, ob ein Patient infiziert sei.

“Bei den meisten Tests liegt der Grenzwert bei 40, bei einigen bei 37. Dies bedeutet, dass Sie Coronavirus positiv sind, wenn für den Testprozess bis zu 40 Zyklen oder 37 Zyklen erforderlich waren, um das Virus zu erkennen,” so die NYT.

Desweiteren hat die New-York-Times Expertenmeinungen eingeholt, die erläuterten das ein positives Testergebnis nicht hieße, dass man infiziert sei. Den Epidemiologen an der Harvard TH Chan School of Public Health, Dr. Michael Mina, zitierend teilte die Zeitung mit:

“Tests mit so hohen Schwellenwerten können nicht nur lebende Viren, sondern auch genetische Fragmente erkennen, Reste von Infektionen, die kein besonderes Risiko darstellen – ähnlich wie das Auffinden eines Haares in einem Raum, lange nachdem eine Person gegangen ist.

Jeder Test mit einer Zyklusschwelle über 35 sei zu empfindlich, heißt es weiter in dem Artikel. Dem stimmt die Virologin an der University of California in Riverside, Juliet Morrison, zu, die sich folgendermaßen äußerte: “Ich bin schockiert, dass die Leute denken, dass 40 ein positives Ergebnis darstellen könnte”

Das Blatt weiter: “Ein vernünftigerer Grenzwert wäre 30 bis 35, fügte sie hinzu. Dr. Mina sagte, er würde die Zahl auf 30 oder noch weniger setzen.

Denn wie anlehnend an eine Studie der Wadsworth Centers, Staatslabor New York, fortführend angegeben wurde:

“Mit einem Cutoff auf 35 würde etwa die Hälfte dieser Tests nicht mehr als positiv gelten. Etwa 70 Prozent würden nicht mehr als positiv beurteilt, wenn die Zyklen auf 30 begrenzt wären.

Sich desweiteren auf den US-Seuchen-Watchdog CDC berufend gab die US-Tageszeitung zudem wieder, dass die Berechnungen der Seuchenschutzbehörde nahelegten, dass es äußerst schwierig sei lebende Viren in einer Probe über einem Schwellenwert von 33 Zyklen nachzuweisen. Laut Beamten einiger staatlicher Labors, habe die CDC nicht darum gebeten Schwellenwerte zu notieren oder sie an Kontaktverfolgungs-Organisationen weiterzuleiten.

Der Virologe Dr.Mina gab überdies zu Protokoll das bis 90% der positiven Tests mit einem begrenzten Schwellenwert von 30 Zyklen, nicht dementsprechend ausgefallen wären.

“In Massachusetts wären 85 bis 90 Prozent der Personen, die im Juli mit einer Zyklusschwelle von 40 positiv getestet wurden, als negativ eingestuft worden, wenn die Schwelle 30 Zyklen betragen hätte, sagte Dr. Mina. “Ich würde sagen, dass keiner dieser Menschen kontaktiert werden sollte, nicht einer”, so die NYT.

Das Blatt zitierte noch weitere Experten die allesamt bestürzt waren, über diese irreführenden Testergebnisse. Diesbezüglich kann nur konstatiert werden, dass diese Auffassungen Old-News sind.

Vor nicht mal langer Zeit hieß es, dass Stimmen, die das nicht klinisch validierte Corona-PCR-Testverfahren anprangerten, “Verschwörungstheoretiker” “Aluhut-Träger” etc seien. Und jetzt wird öffentlich zurückgerudert und kein Schwein interessiert es. Als ob nichts gewesen wäre. Die gesamte Weltwirtschaft steht vor dem Kollaps; die dritte Welt wird dieses Jahr 10 Millionen zusätzliche Hungertote verzeichnen; Generationen von Menschen werden über Dekaden hinweg psychologisch traumatisiert sein; Armut, Alkohol und Drogensucht sind am florieren; Existenz und Zukunftsängste bestimmen den Alltag und nun erwähnt man mal nebenbei, dass der PCR-Test schlichtweg schrott ist.

Seit sechs Monaten resultiert ein positiver Corona-Test in einschneidenden Quarantänemaßnahmen, Kontaktverfolgungen, Lockdowns, Jobverlusten etc. und nun verlautet es aus dem hochstilisierten Corona-Epizentrum, dass 90% der Infektionen keine sind. Da fragt sich einer weswegen der ganze Aufruhr, wenn nicht andere Beweggründe als unsere Gesundheit dahinter stecken?

Gepaart mit den jüngsten Verlautbarungen der CDC, die besagen das die Corona-Mortalitätsrate um 94% nach unten korrigiert werden müsse, da diese Anzahl von Personen an ihren 2-3 Komorbiditäten verstarben und nicht an dem Virus, haben wir eine Offenbarung widerlegenden Charakters vorliegen. Kurzum diese Entwicklungen sind empirische Belege dafür, dass man uns zum Narren hält.

Wie gesagt sind dies keine Neuigkeiten, auch wenn die NYT den Anschein erwecken will, dass diese nun gewonnenen Erkenntnisse auf einen andauernden Lernprozess zurückzuführen seien. Von wegen das die Konfrontation mit einem angeblich neuartigen Erreger, dazu geführt habe, dass man auf das falsche Testverfahren gesetzt habe. Ja offensichtlich weil man sämtliche Warnungen vor der Verwendung der PCR hochnäsig abgewatscht und seine Deutungshoheit schwerwiegend missbraucht hat.

Hierzulande schweigen sich die Leitmedien und Politiker über sämtliche widerlegenden Entwicklungen fleißig aus. Die Frage ist wie lange die Bundesregierung und derer untergebene Meinungsmacher diese harte Linie fahren wollen? Sprich das seit den Ausgangstagen der WHO”Pandemie”auf der Anklagebank sitzende Corona-PCR-Testverfahren verteidigen und gar Stories von Mainstream-Pendants ausblenden werden, nur um an wahren Lügen festzuhalten?

The Time is Over! US-Leitmedien haben den Stein ins rollen gebracht. Mal sehen wie hier die verächtliche Schadensbegrenzung ausfallen wird, wenn die Lauterbachs, Drostens etc sich dem medialen Druck aus den USA beugen müssen. Insbesondere der selbsternannte Viren-Terminator Karl Lauterbach beruft sich ungemein oft auf amerikanische Talking-Points. Doch eher unwahrscheinlich, dass er den Inhalt des oben zitierten NYT-Artikels heranziehen wird.

Verf.R.R.

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