Corona-Krise: Florida Gouverneur DeSantis- “Wir werden nie wieder einen Lockdown machen!” (Video)

Der Gouverneur vom Sunshine-State Florida, Ron DeSantis, hat jüngst wahre Größe gezeigt und die Öffentlichkeit darüber informiert, dass die überbordende Corona-Politik ein gravierender Fehler gewesen sei. DeSantis erörterte gegenüber Medienvertretern, dass er sich von den düsteren Prognosen nicht einschüchtern lassen habe, die prophezeiten dass wenn im Juni kein weiterer Shutdown erfolge, die Infektionszahlen exponentiell in die Höhe schießen und nie wieder abflachen würden.

Den Gouverneur von Florida zufolge, habe er sich gegen den erneuten Lockdown entschieden, nachdem er sich das weltweite Infektionsgeschehen angeschaut habe und zu dem Entschluss gekommen sei, dass es konstruktiver wäre die Gesundheitsbehörden darauf zu fokussieren die Vulnerablen in der Gesellschaft besser zu schützen. Ferner müsse sichergestellt werden, dass es Pflegeheimen und Krankenhäusern weder an Equipment noch an Personal mangelt, so DeSantis. Desweiteren ließ der republikanische Amtsträger verlauten, von dem sich so mancher westlicher Regierungsvertreter eine Scheibe abschneiden könnte, dass man alles menschenmögliche tuen werde, um den Sunshine-State schnell wieder vollständig zu rehabilitieren. Sprich schnellstmöglich eine Wiedereröffnung sämtlicher Wirtschaftszweige angestrebt werde. Wie er ferner mitteilte habe der Privatsektor im Juli 74 000 Jobs dazugewonnen. Hätte man in Florida einen abermaligen Lockdown verhängt, wären wahrscheinlich hunderttausende Jobs verloren gegangen. Ergänzend erläuterte er:

“Ich denke wir verstehen was wir zu tun haben, doch derartige Lockdowns werden wir nie wieder durchführen. Ich höre Stimmen die fordern, dass das gesamte Land stillgelegt werden soll. Ehrlich gesagt, solche Aussagen erschaudern mich, da die meisten Orte die das getan haben,- der drakonischste Lockdown findet in Peru statt wo das Militär seit März das Zepter übernommen hat- verzeichnen die höchsten Corona-Mortalitätsraten weltweit. Ein Lockdown kann bestenfalls eine Verzögerung herbeiführen, doch nicht die ultimative Mortalität reduzieren.”

Gouverneur Desantis fügte hinzu, dass lediglich 6% der Krankenhausbetten von Corona-Patienten belegt seien. Bei 22 Millionen Bürgern im Staate Florida, ein eher nachrangiger Faktor. Die Aufschiebung von Krebsvorsorgeuntersuchungen, Patienten die trotz Herzproblemen und Schlaganfällen keine Klinik aufsuchen und die seit März nicht mehr kontrollierbare Opioid-Krise, seien alles Missstände, die umgehend behoben werden müssten. Die Ausrichtung des Gesundheitswesens sollte allumfassend und nicht nur auf ein Krankheitsbild beschränkt sein. Dies sei der einzig richtige Ansatz, meint Floridas Gouverneur. Der Republikaner macht sich jedoch nach eigenen Aussagen nichts vor und will verstanden haben, dass Angst die größte Hürde sei um zur Normalität zurückzukehren. Es würden fortwährende Anstrengungen unternommen, den Menschen ihre Furcht zu nehmen, schlussfolgerte DeSantis.

Ein wahrhaft vorbildhafter Führungsstil. Vor Floridas republikanischen Gouverneur kann man nur den Hut ziehen. Endlich mal ein westlicher Politiker der in Bezug auf Corona seine Hausaufgaben gemacht hat und begreift, dass die Panikmache eine lang nachhallende Spaltung in der Gesellschaft manifestieren wird. Demzufolge konstatiert hat, dass eine zielgerichtete Abwägung zwischen der Gefährlichkeit des Virus und den Kollateralschäden des Lockdowns, unabdinglich ist.

Auch unsere Bundesregierung sollte sich an Gouverneur DeSantis ein Beispiel nehmen. Schließlich macht er vor, wie sich gewählte Volksvertreter in Krisen verhalten sollten. Insbesondere die Ausgewogenheit in der Einschätzung und Begutachtung der Corona-Gesamtsituation imponiert. Wenn man eine Materie vollends verinnerlichen oder verstehen lernen will, ist es eine Grundvoraussetzung breitgefächerte Informationen einzuholen, welche das Vermögen stärken einen veritablen Gesamteindruck zu gewinnen.

Offenbar legt Floridas führender Amtsträger eine weitreichendere Umsichtigkeit an den Tag, um tragfähigere Entscheidungsfindungen zu ermöglichen, als viele andere amerikanische und europäische Politiker. Von solcher bemerkenswerten Besonnenheit, können wir Deutschen nur träumen. Nicht zu vergessen Gouverneur DeSantis ist Politiker in dem Land, jenes Leitmedien verunglimpfend als Corona-Epizentrum bezeichnen. Was meinen Sie wie die Bundesregierung und die deutschen Leitmedien als Corona-Tag-Team vorgehen würden, wenn wir solche Testkapazitäten wie in den Vereinigten Staaten aufgefahren und tagtäglich 100 000 potenziell falschpositive Ergebnisse vorliegen hätten. Die Hysterie würde jedwede Vorstellungskraft sprengen.

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