Corona-Krise: Schizophrenie der Leitmedien bestätigt durch Debatte um Versammlungsrecht

Das die westlichen Mainstream-Medien dazu tendieren kognitiv dissoziierend Wahrheiten zu verzerren oder auf den Kopf zu stellen, ist kein Geheimnis. Doch was die Presstituierten, auf Geheiß von Obrigkeiten, während der andauernden Corona-Krise vom Stapel lassen, sucht wahrhaft seinesgleichen. Sprich der von Politik und Medien minutiös veröffentlichte Einheitsbrei ist dermaßen von schizophrener Abwegigkeit und Manipulation gekennzeichnet, dass die abstruse Verwerflichkeit gar einem Blinden ins Auge springen müsste.

Diese bis zum Himmel stinkende Doppelmoral, macht sich insbesondere in der Debatte um das Versammlungsrecht bemerkbar. Wem inmitten einer vermeintlichen Pandemie gestattet ist auf die Strassen zu gehen um seinen Unmut in die Welt hinauszuposaunen, entscheidet einzig und alleine die politische Orientierung. Es kommt schier darauf an welche Ideologie Sie nachäffen. Beispielsweise heißt es, dass Sie keiner virulenten Gefahr ausgesetzt seien, wenn Sie sich zur Black-Lives-Matter-Bewegung zählen und derer großangelegte Proteste beiwohnen.

Wohingegen auf anti-Lockdown-Kundgebungen der Sensenmann stets zugegen sein soll, wie Medien und Politiker Panik verbreitend behaupten. Dieses gestörte Phänomen manifestiert sich stets, wenn die “internationale Gemeinschaft” auf der Seite des Mobs steht. Wie es etwa in den USA, derweil verstärkt in Belarus, in Hong Kong und anderswo der Fall ist. Wenn es dem Establishment geo-politisch und strategisch in den Kram passt was hunderttausende Menschen mobilisiert und auf die Strassen treibt, existiert Corona nicht. Zumindest wird mitnichten die Empörung und Bestürzung hinsichtlich kolossaler Menschenansammlungen aufgebracht, die etwa den anti-Corona-Lockdown-Demos entgegengebracht wird.

Sobald die ZDFs, ARDs, nTVs, Welts, Phoenixe auf die temporären Massenkundgebungen in Belarus oder die nicht abreißen wollenden BLM/Antifa-Unruhen in den USA zu sprechen kommen, spielen “Infektionsgeschehen”, “Super-Spreader-Events”, “Social-Distancing”, “AHA-Regeln” keine Rolle mehr. Vielmehr wird die fadenscheinige Anstrengung unternommen seiner Audienz den Bären aufzubinden, dass die eine humane Spezies vorbildhafter sei als die andere.

In den USA haben gar 1200 Gesundheits-Scharlatane einen wahrhaftig zurückgebliebenen Appell verfasst, der tatsächlich besagt, dass BLM-Proteste gesundheitsfördernd seien, da der Rassismus eine größere Krankheit darstelle als Covid-19 . Dagegen wurden Anti-Lockdown-Demos als auszumerzende Virusherde verklärt. Ohne Witz lesen Sie es hier nach. Spätestens wenn Sie von den Leitmedien verabreicht bekommen wie New-Yorker Krankenhauspersonal BLM-Demonstranten applaudiert, sollten Sie zumindest ein wenig stutzig werden.

Ja das angebliche Corona-Epizentrum New-York, wo zwei tollwütige Gouverneure die drastischste Seuchen-Bekämpfung des gesamten Landes etabliert haben. Diktate die hingegen nicht für Black Lives Matter oder Antifa zu gelten scheinen.

Anhand diverser Euronews-Berichte möchten wir die beschriebene kognitive Dissonanz versinnbildlichen. In Washington finden dieses Wochenende großangelegte Kundgebungen gegen hochstilisierte Xenophobie und Bigotterie statt. Euronews berichtet darüber und unterlässt es, auf die “imminente Gefahr durch das Coronavirus” hinzuweisen.

Genau wie Anfang Juni als die George-Floyd-Proteste entbrannten.

Die Demonstrationen gegen die Corona-Politik am 1.August in Berlin, gaben Euronews jedoch Anlass dazu die “von rechtsradikalen Elementen durchsetzten” Veranstaltungen als Virusherde abzustempeln.

Die neurologisch gehandicaptesten Individuen werden sich an der Illusion festklammern, dass Teilnehmer auf den BLM-Demos eher dazu tendieren Masken zu tragen. Demnach weniger Ansteckungsgefahr bestünde. Dieser Einbildung widerspricht gar die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die mehrfach verkündet hat, dass Atemschutzmasken nicht vor Infektionen schützen und schon gar nicht wenn kein sozialer Abstand gehalten würde.

Hinzu kommt die alle über einen Kamm scherende Stigmatisierung durch die Leitmedien, die lediglich die Teilnehmer von Anti-Lockdown Demos ins Visier nimmt. Verunglimpfende Slogans wie “Covidioten”, “Aluhut-Träger”, “Verschwörungstheoretiker” “Nazis”, “Rechtsradikale” werden im Stakkato rausgefeuert. Was verstärkt anmutet, dass hier zwecks Überzeugungsarbeit auf die ständige Rekapitulation gesetzt wird. Sprich man solange Hexe schreit, bis das ganze Dorf Hexen jagt. Übrigens eines der wichtigsten Elemente der Massenpsychologie ist die Wiederholung, wie der Urvater dieses Fachgebiets, Edward Bernays, in der PR-Bibel “Propaganda” eingängig erörtert hat.

Die Bezeichnung “Islamistischer-Terrorist” kann davon ein Lied singen. Als September 2001 die Twin-Towers noch nicht einmal eingestürzt waren, trällerten alle US-Nachrichtensender bereits fortlaufend von Terrorzellen aus dem Nahen-Osten. Dabei fiel das Wort “Terrorist” gefühlt eine Milliarde Mal. Immer und immer wieder. Diese übereilt vorverurteilende nicht auf Investigationen beruhende Medienkampagne, ist der emotional paralysierten Weltbevölkerung 24/7 verabreicht worden. Sodass kritisches Denken und Skepsis hinten angestellt oder komplett eliminiert wurden.

Diesem kampferprobten Schema der psychologischen Kriegsführung, wird heutzutage immer noch viel Bedeutung beigemessen. Die gleichgeschaltete Corona-Berichterstattung ist der empirische Beleg dafür. Ferner greift die Bundesregierung auf dementsprechende Maßnahmen zurück, wie dem sogenannten Corona-Panik-Papier zu entnehmen ist. In diesem wird mitunter unterbreitet, dass die deutsche Bevölkerung rastlos von dem Worst Case Scenario überzeugt werden muss, ohne ein abwägendes Best-Case-Scenario zu offerieren. Sprich wir sollen ausschließlich aufgedrückt bekommen, dass bei nicht Konformität ein Massensterben unvermeidbar sei.

Aufgrund diesen recht konfusen und weit auseinanderklaffenden Diskrepanzen, muss die vierte Gewalt noch nie dagewesene Reputationsschäden hinnehmen. Was sich durch die exponentiell anwachsenden Menschenmengen auf den Anti-Lockdown-Kundgebungen auszeichnet. Schließlich will man der mental sedierten Masse neuerdings fadenscheinig verklickern, dass Covid-19 extraterrestrische Fähigkeiten aufweist. Sprich eine Mutation durchlaufen haben will, die den angeblich neu entdecktem Pathogen das Vermögen verliehen hat politische Orientierungen in seine Entscheidungsfindung betreffs Ansteckungen einfließen zu lassen. Dies soll heißen welche Massenkundgebungen von Sars-Cov attackiert werden und welche nicht, hinge ausschließlich von ideologischen Leitmotiven ab. Corona verschont BLM und Antifa-Aufmärsche, und hat es nur auf Demonstrationen abgesehen, die gegen seine überschießende Bekämpfung gerichtet sind, so in etwa verheißt es der Mumpitz, den der Mainstream kontinuierlich verlauten lässt.

Wenn wir schon abwegig dabei sind ein Virus zu personifizieren, dann macht es aus Sicht von Corona keinen Sinn diejenigen angreifen zu wollen, die eigentlich dafür sind das die Zeit zurück gedreht und Prä-Covid-Zustände reinstalliert werden. Also Menschen die sich ungehindert zu zehntausenden versammeln wollen, ohne dabei von Exekutivorganen penetriert zu werden.

Sehen Sie wo diese lächerliche Charakterisierung von einem milden Grippevirus hinführt? Hingegen sind dies Inhalte, die von dem unzertrennlichen Symbionten (Politik und Medien) mit einer absurden Ernsthaftigkeit transportiert werden, dass sich der leicht besaitete Verstand blitzschnell hinters Licht führen lässt. Auch einst ziemlich resistente Menschen, sind nicht davor gewappnet den Mind-Virus aufzuschnappen. Womit kein Virus im herkömmlichen Sinne gemeint ist, sondern ein überschriebenes Gedankengut. Verwerfliche Tugenden wie die abgetriebene Objektivität oder der Hang zur Desinformation, werden früher oder später zu einer epochalen Verschiebung der Deutungshoheit führen müssen. Denn wer sozusagen als Speerspitze der medialen Front solchen Unrat verzapft, dem darf kein darauf basierendes Zugeständnis entgegengebracht werden.

Verf. R.R.

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