Englische Studie hat ergeben vorsätzlich Corona/Grippekranke in Pflegeheime abgeschoben. Zwecks Aufmöbelung der Mortalitätsrate?

Seit Menschengedenken haben Zivilisationen verstanden, dass die vulnerabelste Gesellschaftsklasse vor grassierenden Infektionskrankheiten geschützt werden muss. Die Betagten haben in ihrem finalen Lebensabschnitt längst verinnerlicht, dass während der Grippesaison höchste Vorsicht geboten ist, und die Enkel und Kinder, wenn sie erkältet sein sollten, den anstehenden Besuch eher verschieben.

Denn der Großteil der Menschen, die ein hohes Lebensalter erreichen, sieht sich zumeist mit Immunsuppressionen konfrontiert. Sprich das Immunsystem ist hinsichtlich jahrelanger Beschäftigung mit Grunderkrankungen und Ko-Morbiditäten schwer angeschlagen und jede zusätzliche Belastung könnte tödlich enden. Eine milde Grippeerkrankung etwa, kann schnell in eine Pneumonie umschlagen. Eine durchaus nachzuvollziehende Korrelation, welche die Regisseure der Corona-Krise zweckdienlich instrumentalisiert haben.

Unentwegt verlautete es aus Medien und Regierungskreisen, dass die Alten die gefährdetste Risikogruppe seien und demnach vom Rest der Gesellschaft isoliert werden müssen. Darauf basierende Kontaktverbote zwischen Familienangehörigen und hermetische Abriegelungen von Alters und Pflegeeinrichtungen, sollten dahingehende Abhilfe schaffen.

Obgleich renommierte Epidemiologen schon im März profunde darlegten, dass sich die Mortalität im Rahmen einer milden Grippe bewegt.

Insofern eine überbordende Unverhältnismäßigkeit unterstellt werden kann. Milde ausgedrückt. Denn die zwangsläufigen Abschottungen, haben eine noch nie dagewesene Inhumanität geltend gemacht. Erschütternde Impressionen boten sich Einem unentwegt dar. Entzweite Angehörige, die wie Tiere in Käfigen nur aus “sicherer Entfernung” betrachtet werden konnten. Von Plexiglaswänden und Folien-Lamellen voneinander getrennt. Weinend, winkend, fassungslos, maskiert. Und stets war in den vertränten Augen dieselbe Botschaft zu lesen. Unverständnis.

Kurzum die daraus resultierenden psychischen Langzeitschäden, werden aller Einschätzung nach Posttraumatischen Belastungsstörungen gleichen, die infolge von Kriegszeiten auftreten. Die virulente Stigmatisierung der Alten, wird künftig einen hohen Preis fordern. Der Lockdown und das Damoklesschwert über dem Kopf, dass es jederzeit zu weiteren Hausarresten und tief einschneidenden Kontaktsperren kommen könnte, werden sich verheerend auf die abdriftende Gesundheit der Betagten auswirken. Die massive Druckausübung von Medien, Politikern und der Gesellschaft, setzt unbeschreiblich schwer zu und hat das Potenzial sämtliche bestehenden Krankheitsbilder deutlich zu verschlimmern. Wovon sich natürlich eine höhere Mortalität ableitet.

Desweiteren sollte hervorgehoben werden, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) öffentlich bekanntgegeben hat, dass asymptomatische Träger von Covid-19 nicht ansteckend sind.

Also weswegen mussten dann Familien weltweit untermenschliche Abstriche machen und ihre Liebsten von sich fernhalten? Und weshalb haben die Corona-Dirigenten (WHO, RKI, Johns-Hopkins UNI, CDC, Imperial College, Charite in Berlin, Bill & Melinda Gates Stiftung, UNO) bislang nicht in Erwägung gezogen eine abwägende Studie in Auftrag zu geben, die das Verhältnis zwischen den Schäden durch den Lockdown und das Virus in Relation setzt? Also geht es hier wirklich darum unsere Großeltern etc zu schützen?

Nun in den USA war dies offensichtlich nicht der Fall. Denn wie die Handlungsweise des Gouverneurs von New-York, Andrew Cuomo, stark vermuten lässt, hat man es eher darauf abgesehen, alte Menschen schneller unter die Erde zu bringen. Cuomos Anordnung über 6000 angeblich mit dem Coronavirus infizierte ältere Patienten, die auf dem Weg der Besserung gewesen sein sollen, von Krankenhäusern in Alten und Pflegeeinrichtungen zu verlegen, soll laut Medienberichten zu einer deftigen Übersterblichkeit geführt haben.

Hierzu sei gesagt, das sich der präsentierte neu-entdeckte Erreger womöglich bereits seit Dekaden mit der alljährlichen Grippewelle kombiniert und uns heimsucht. Das jetzt wie verrückt danach gesucht wird, bedeutet nicht das es nicht schon lange unter uns ist. Laut Studien koexistieren Rhino, Corona, Influenza und sonstige Grippeviren im menschlichen Körper. Womit gesagt werden soll, dass uns diese miteinander verzahnte Viren-Armada schon seit Ewigkeiten im Winter belastet und sich im Sommer auf der Nordhalbkugel zurückzieht, um auf der Südhalbkugel ihr Unwesen zu treiben, wo ab Juli die Wintersaison beginnt.

Die WHO behauptet, dass es sich bei Covid-19 um eine “grippeartige Erkrankung” handele. Also diese saisonbedingt ist, wie man unverkennbar diesen Sommer bemerkt hat. Da wie geschildert mehrere grippeartige Viren gemeinsam auftreten, ist es demzufolge schwer nachzuvollziehen, welcher Übeltäter die meisten Symptome hervorruft. Oder rufen sie alle gemeinsam welche hervor? Also eine Grippe bleibt eine Grippe, sozusagen.

Und während einer Influenzawelle sollte strikt vermieden werden Grippekranke in Alten und Pflegeheimen unterzubringen, da dies einem Todesurteil gleicht. Immunsuppressive Personen reagieren höchst empfindlich auf jedweden eingeschleppten Erreger, ganz gleich zu welcher Familie er gehört. Also Grippekranke mit pflegebedürftigen Betagten zu vermengen, ist salopp ausgedrückt ein Todes-Cocktail.

Demzufolge hätten die New-Yorker Gesundheitsbehörden und Pflegeeinrichtungen voraussehen müssen, das Gouverneur Cuomos Anordnung, auf eine Katastrophe hinauslaufen würde. Wie es letztlich auch kam. Die meisten angeblichen Corona-Todesfälle in New-York, sollen sich in Alters und Pflegeeinrichtungen ereignet haben. Übrigens ein Trend der sich für die gesamten USA abzeichnet. Es heißt das über 40% der Menschen, die mit oder an Covid-19 gestorben sein sollen, in Alten und Pflegeheimen untergebracht waren.

Unterdessen hat sich herausgestellt das in Europa genauso verfahren wurde, wie eine englische Studie ergeben hat. RT berichtete: “

Das britische Pflegeheimpersonal stand unter „ständigem Druck“ des NHS, Coronavirus-positive und nicht getestete Patienten aufzunehmen, während die Krankenschwestern angewiesen wurden, sie nicht wiederzubeleben, wie eine neue Studie ergab.

In einer Studie, deren wichtigste Ergebnisse erstmals vom Independent veröffentlicht wurden, befragte das Queen’s Nursing Institute (QNI) Krankenschwestern und Manager, die in 163 Pflegeheimen in England, Wales und Nordirland arbeiten.

Ferner geht aus dem Artikel hervor, dass Mitarbeiter von 70 Pflegeheimen, 43% der Befragten, angaben, dass sie im März und April, als der Ausbruch das Land zum ersten Mal traf und seinen Höhepunkt erreichte, Patienten aufgenommen haben, die aus Krankenhäusern entlassen und nicht auf Covid-19 getestet wurden. Laut der Studie hat ein Fünftel der Pflegeheime zu Protokoll gegeben Patienten erhalten zu haben, die angeblich positiv getestet wurden.

Es sind gar schwer kranke Personen auf die Pflegeheime abgewälzt worden, obwohl diese darauf aufmerksam machten, dass die Kapazitäten nicht ausreichten und daher eine vorschriftsmäßige Behandlung nicht gewährleistet sei. Nach Aussagen von Pflegern habe ein ständiger Druck vorgeherrscht, Menschen aufzunehmen die Covid-19 positiv waren. Wie einer weiteren Aussage zu entnehmen ist, habe dies wohl auch für ungetestete Personen gegolten. Ein Pfleger stellte konsterniert fest: “

Die zwei Wochen täglicher Todesfälle während des Ausbruchs, waren womöglich die zwei schlimmsten Wochen meiner 35-jährigen Karriere als Krankenpfleger.

Um diesen düsteren Teufelskreis zu schließen, hat der NHS die Pflegeeinrichtungen zudem angewiesen, alle Heimbewohner nicht mehr zu reanimieren, falls es zu Komplikationen käme. Für die man ja die perfekten Voraussetzungen geschaffen hat. RT dazu: “

Die Mitarbeiter berichteten, dass die Krankenhäuser sie angewiesen hätten, den Status aller Bewohner auf „nicht wiederbeleben“ zu ändern. Eine Krankenschwester sagte, dass solche Richtlinien “automatisch” für alle verdächtigen oder bestätigten Covid-19-Patienten gelten würden. Einige der befragten Krankenschwestern schilderten, dass sie sich weigerten die Anweisungen zu befolgen und diese als „unethisch“ in Frage stellten.

Desweiteren ist den Einrichtungen mitgeteilt worden, dass Krankenhäuser, während des Peak-Points des “Virusausbruchs”, einem Aufnahmestopp unterlägen hätten.

Resümierend zitiert das Papier den Chief Executive vom Queen’s Nursing Institute, Crystal Oldman, wie folgt:

Wir waren wirklich überrascht, das zu sehen. Dies sind universelle Gesundheitsdienste. Es ist völlig entgegengesetzt zu dem Schutzring um Pflegeheime, über den damals gesprochen wurde.

Also weswegen hat man diesen besagten Schutzring um Alten und Pflegeheime so willkürlich durchbrochen. Könnte es womöglich damit zusammenhängen, dass die aus Sicht der Corona-Dirigenten viel zu geringe Mortalitätsrate, um die schöne neue Welt im Jahr 1984 aufwachen zu lassen, unbedingt eine statistische Dopingspritze benötigte? Sprich einen Boost in der Mortalitätsrate, um die Weltbevölkerung von einer nicht existenten Gefährlichkeit zu überzeugen? Es sieht ganz so aus.

Die QNI-Studie untermauert den Verdacht des Vorsatzes. Wie in New-York und Florida etc., hätten sich auch die jeweiligen Gesundheitsämter und Behörden in Groß-Brittanien darüber im Klaren sein müssen, das diese den eigentlichen Vorschriften arg widersprechenden Richtlinien, äußerst letale Bedingungen manifestieren würden .

Nach aktuellem Kenntnisstand sind während der andauernden Corona-Krise, im Vereinigten Königreich 19 400 Menschen in Pflegeheimen gestorben. Fünfzig Prozent aller registrierter “Corona-Todesfälle.” Makabere Glanzleistung könnte man sagen. Off Course. You are protecting the old. Man sieht es.

Wie gesagt Coronaviren leben in einer Partnerschaft mit zig anderen Grippeviren, und sind keine Einzelgänger wie man uns derweil fälschlicherweise eintrichtern will. Das heißt das wenn die Autoritäten beispielsweise in der Grippewelle 2017/18 nach diesem letalen Schema verfahren wären, hätten sich mindestens genauso hohe, wenn nicht noch höhere Mortalitätsraten abgezeichnet. Das hat nicht im geringsten was mit Corona zu tun. Um dies ein für allemal aus der Welt zu räumen. Wer Einwände haben mag, den verweisen wir auf den Corona-Ausschuss, wo Experten diese Ansichten plausibel darlegen.

Verf.R.R.

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