Covid-Pandemie: Wird der “Juli-Effekt” ebenfalls dafür verwendet Corona -Mortalitätsrate aufzubauschen? (Video)

Es mag zwar wie schwarzer Humor klingen, doch die im Internet kursierenden Jokes darüber das man bei einem Motorradunfall verunglückt, oder gar in einem Kugelhagel draufgehen kann und nichtsdestotrotz als Covid-19 Sterbefall in die Analen eingeht, entsprechen groteskerweise der Wahrheit.

Erst neulich ist im US-Bundesstaat Florida ein Motorradfahrer, der angeblich zuvor an Covid-19 erkrankt sein soll, im Straßenverkehr tödlich verunglückt und dennoch als Corona-Toter in der Statistik gelandet. Der Tod durch eine Feuerwaffe, kann ebenfalls dahingehend interpretiert werden. Wie gegen Ende Mai bestätigt worden ist, als im New-Yorker-Stadtteil Bronx ein positiv auf Corona getesteter Mann dermaßen von Panik ergriffen war, dass er sich dazu entschied Selbstmord zu begehen, indem er ein Feuergefecht mit der Polizei anzettelt. Nach fünf Tagen im Krankenhaus, erlag er sieben beigebrachten Schusswunden. Doch wie die New-York-Post berichtete waren das NYPD und der zuständige Rechtsmediziner anderer Auffassung:

“Cops beeilten sich, Cardona ins Jacobi Hospital zu schaffen, um seine Verletzungen behandeln zu lassen. Hingegen verstarb der Kranke, laut NYPD, nur fünf Tage später, als weiteres Opfer des Virus.

Der Gerichtsmediziner der Stadt entschied, dass er an dem Coronavirus gestorben sei, “das durch die zugrunde liegenden Gesundheitszustände und Schusswunden verkompliziert worden ist”.

Dies sind nur einige Exempel dafür auf welche Weise die Corona-Mortalitätsrate nach Gutdünken hochgeschraubt wird, um Covid-19 letaler darzustellen, als es tatsächlich der Fall ist. Angesichts der niedrigen Sterberate bedurfte es allerhand Erfindungsreichtum, um die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass ein weltweites Massensterben stattfindet.

Man hat zu allererst die grundlegende Definition für vermeintliche Covid-Tote geändert und jeden mit einem positiven Test als Todesopfer des Virus gezählt. Nachdem diese Methode keine hinlänglichen Ergebnisse lieferte, also die Mortalitätsrate immer noch keine wünschenswerten Sprünge machte, hat man grünes Licht dafür gegeben anhand von Symptomen Todesursachen festzustellen. Wobei alle Grunderkrankungen und Komorbiditäten nachrangig zu bewerten sind, sobald Covid-19 auch nur als Nebenerscheinung auftritt.

Desweiteren hat man etwa in den USA, genaugenommen in New-York, die schwerwiegende Entscheidung getroffen über 6000 angebliche Corona-Infizierte (wohl eher Grippekranke) in Pflegeheimen unterzubringen, um wie es hieß Krankenhäuser zu entlasten. Abgesehen davon das die Covid- Fallzahlen ebenfalls einer Manipulation unterlegen sind, ist eine minimale Infektion durch jedweden Erreger, ein Todesurteil für viele Betagte in Alten und Pflegeheimen. Daher ist es kaum verwunderlich, dass sich das Gros der Corona-Mortalitätsrate aus Todesfällen in Pflegeeinrichtungen zusammensetzt. Man sagt über 40% in den USA. In Italien und anderswo herrschen ähnliche Verhältnisse.

Tödliche Behandlungsmethoden sind ebenfalls etwaige Faktoren, die bei der Komposition der Covid-Todeszahlen unterschlagen wurden. Sprich bislang keine Differenzierung stattgefunden hat, die aufsplittet welche Patienten aufgrund falscher Medikation, oder invasiver Beatmung vorzeitig das Zeitige segneten. Kurzum die Corona-Drehbuchautoren (WHO, RKI, Johns-Hopkins-Universität, Imperial College, CDC, UNO, Bill und Melinda Gates-Stiftung) haben eine Menge Finesse an den Tag gelegt, um ihrer hochstilisierten Kreatur eine nie dagewesene Letalität anzuheften.

Doch die Achillesverse dieser malignen Operation ist zweifelsohne das Internet, das angesichts seines Machtpotenzials fadenscheinige Narrative zu entlarven, Gefahr läuft einer totalen Zensur unterzogen zu werden. Stutzige Menschen sind derweil noch in der Lage Recherche zu betreiben und sich internationale Expertenmeinungen einzuholen. Was dem Durchschnittsbürger das außergewöhnliche Vermögen an die Hand gibt, Angaben zu überprüfen, Behauptungen auf den Grund zu gehen und Propaganda zu widerlegen. Folglich sind die Corona-Mortalitätsrate betreffenden Diskrepanzen und Ungereimtheiten, vollends aufgedeckt worden. Wobei niemand geringeres als die Corona-Dirigenten selbst Hand anlegten und äußerst hilfreich dabei waren den Gegenstimmen stichhaltige Evidenzen zuzuspielen.

Zu all diesen Possibilitäten die Corona-Sterberate manipulativ aufzubauschen, gesellt sich ein alljährliches Phänomen dazu. In den USA bezeichnet man es als den “Juli-Effekt”. Die Briten nennen es die “Killing-Season”. Dabei handelt es sich um folgende letale Kausalkette. Im Sommermonat Juli gehen in den jeweiligen Ländern, frisch angelernte Assistenzärzte in die Praxis über. Im Einklang mit dieser Arbeitsaufnahme, zeichnen sich in Kliniken stets überproportionale Sterberaten ab. Was auf Fehlbehandlungen und Kunstfehler zurückzuführen ist, die zumeist auf das Konto der medizinischen Frischlinge gehen. Krankenhäuser die anfangen Assistenzärzte auszubilden, protokollieren zu dieser Zeit eine 34% höhere Mortalität.

Über zweihundert Studien, die sich mit dem Juli-Effekt befassen, bestätigen das die hohen Sterberaten und die Ankunft neuer Mediziner, zweifelsohne zusammenhängen. Deswegen sagt man sich in Medizinerkreisen, dass man im Juli am besten nicht krank werden sollte.

Wie bereits erörtert ist die “Killing-Season” ein sich alljährlich wiederholender Prozess. Nur im diesen Jahr werden höchstwahrscheinlich alle daraus resultierenden Todesfälle, Covid-19 in die Schuhe geschoben. Hinsichtlich der Verfälschung der Corona-Mortalitätsrate, ist desweiteren davon auszugehen, dass sich die Corona-Dirigenten einen brachialen “Juli-Effekt” herbeisehnen. Also das die zehntausenden ihre Arbeit aufnehmenden Assistenzärzte, so viel wie möglich letale Fehler begehen, welche Patienten vorzeitig ableben lassen. Böte es doch die Möglichkeit schlechthin, die aktuellen auf fraglichen Testergebnissen basierenden Fallzahlen, mit der Letalität halbwegs auf einen Nenner zu bringen und zu behaupten das die Pandemie verheerende Ausmaße annimmt. Womit weitere Lockdowns und die persistente Aufrechterhaltung der Menschen entzweienden Quarantäne und Social-Distancing-Maßnahmen und Kontaktsperren, gerechtfertigt werden sollen. Der Infowars-Journalist, Greg Reese, hat den “Juli-Effekt” und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten für die Corona-Hüter eingängig erläutert, wie sie dem Video unten entnehmen können.

Hinsichtlich der nicht mehr von der Hand zu weisenden Manipulation der Corona-Mortalitätsrate, sehen sich Regierungen nun dazu gezwungen ihre Gesundheitsbehörden dazu veranlassen, die inkorrekte Erfassung von Todeszahlen zu beheben. Der britische Gesundheitsminister, Matt Hancock, hat das Public Health England jüngst dazu verdonnert zu überprüfen, wie Todesfälle in Verbindung mit Corona gezählt werden, nachdem bekannt wurde das die Agentur mächtig geschludert hat und jede Person mit einem positiven PCR-Test als Corona-Toten zählte. Sogar wenn die jeweilige Person von einem Bus überrollt wurde. Zudem sind Menschen, die Monate nach ihrer Genesung verstorben sind, immer noch als Covid-19-Patienten eingestuft worden.

Die US-Seuchenschutzbehörde CDC hat sich ebenfalls mehrere statistische Schnitzer geleistet, weswegen die Trump-Administration kürzlich verordnet hat, dass Kliniken Covid-19 bezogene Patienteninformationen nicht mehr der CDC übermitteln, sondern in eine Datenbank der Regierung einspeisen sollen.

Wie es scheint hat der andauernde Juli-Effekt in den USA, bereits seine ersten Opfer gefordert. Indes haben US-Mainstream-Medien vermeldet, dass Krankenhausbehandlungen abermals ein Rekordhoch erreicht hätten und zwei Tage hintereinander über 1000 angebliche Covid-19 Patienten gestorben sein sollen. Wie bereits darauf hingewiesen ist zu erwarten, dass alle Kunstfehler und Pannen, die Assistenzärzte während der Killing-Season begehen, dem Coronavirus zugeschrieben werden.

Verf.R.R.

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