Corona-Krise: 30 Covid-19-Fakten und mehr…(OP-ED)

Tagtäglich zaubern die Corona-Dirigenten neue Symptomatiken hervor, um letztlich die gesamte Menschheit als Risikogruppe zu klassifizieren.

Neuerdings sollen auch Glatzköpfe besonders arg gefährdet sein. Basierend auf Annahmen hat ein weiterer befangener Professor kürzlich bekanntgegeben, dass ein für den Haarausfall verantwortliches Sexualhormon die Ursache dafür sein könnte. Corona kombiniere sich vermutlich mit diesem, und dadurch sollen weitaus mehr glatzköpfige maskuline Menschengattungen niedergerafft werden.

Anhand von “Daten” ist diese absurde Hypothese aufgestellt worden. Hinreichend darlegende Evidenzen spielen in der Quacksalber-Wissenschaft keine Rolle. Demnach hat auch dieser Professor außer Vermutungen und Mutmaßungen nichts anzubieten.

Die Verklärung hat inzwischen groteske Züge angenommen. Extrem besorgniserregend ist die unentwegte Berufung auf Computermodelle, zwecks Panikmache und Abverlangen völkischen Gehorsams. Beispielsweise führen die hiesigen “Corona-Experten” stets Studien an, die sich nur mit ihren Mutmaßungen decken. Wobei sie kontinuierlich versäumen Transparenz walten zu lassen.

Bruchstücke von fraglichen Studien aus dem Kontext reißend versteifen sich etwa deutsche Staatsvirologen und Epidemiologen ausschließlich auf Angaben, die ihnen in den Kram passen. Erst neulich hat sich eine dieser omnipräsenten “Koryphäen” abermalig auf eine Studie von der technischen Universität Imperial College berufen, um den Lockdown als vollen Erfolg zu porträtieren.

Ja das Imperial College dessen Professor, Neil Fergusson, einst astronomische Covid-Mortalitätsraten am Rechner zusammengestellt hat, und inzwischen zurückgetreten ist da er seine eigens instigierten Lockdown-Diktate missachtete, um seine Freundin beglücken zu können. Fuck the quarantine. I want to fuck. So in etwa.

Die berüchtigte Universität hat wie erwähnt erneut zugeschlagen und ein neues Computermodell veröffentlicht, das nun veranschaulichen will das ohne Lockdown ein massives Massensterben stattgefunden hätte. Allein im Vereinigten Königreich wären an die 500 000 Menschen gestorben, heißt es in der Studie die im medizinischen Fachmagazin Nature erschienen ist. Zu den suggerierten Einschätzungen haben die Autoren hingegen einen Disclaimer hinzugefügt. Die britische Tageszeitung The Sun dazu: “

Trotzdem warnen die Forscher davor, dass die Ergebnisse, die in der Zeitschrift Nature veröffentlicht werden, einen allgemeinen Überblick über die aktuelle Situation bieten, der Unterschiede in den Ansätzen möglicherweise nicht vollständig berücksichtigt.

Insbesondere geht die Studie davon aus, dass jede Maßnahme für alle Länder die gleichen Auswirkungen hatte, während es in der Realität Unterschiede gab wie der Lockdown in verschiedenen Ländern umgesetzt wurde. (Oder auch nicht, Anm. d. Verf.)

Die Autoren kommen jedoch zu dem Schluss, dass der Lockdown einen wesentlichen Effekt auf die Reduzierung der Reproduktionszahl unter eins hat. Und dazu beigetragen hat, die Ausbreitung von Covid-19 ab Anfang Mai einzudämmen.

Genau da liegt der Hund begraben. Die Zwischen und Endergebnisse, die anhand von Computermodellen ermittelt werden, hängen ausschließlich von dem Wert der eingespeisten Parameter ab. Sprich ein minimal abweichender Faktor wirkt sich eklatant auf das Resultat aus. Womit den erstellenden Forschern alle Türen offen stehen, um ein Model nach ihrem Ermessen zu erdichten.

In einem empfehlenswerten Interview geht der Imperial-College Professor, Robert Endres, genau auf diese Problematik ein, und kritisiert die Studie von Professor Neil Fergusson, jene von fast allen Ländern als Referenz für ihr überbordendes Handeln genommen wurde.

Es zeugt von hochgradiger Inkompetenz lediglich Forschungsergebnisse hervorzuheben, die eigene Vorstellungen untermauern. Dabei ist Wissenschaft abhängig von inkohärenten Reibungspunkten. Uneinigkeit und gegenseitige Überprüfung führen zu Fortschritten. Stagnation und tendenziöse Ignoranz, zu Fehldiagnosen und Irreführung.

Eine ausgewogene öffentliche Debatte über den Corona-Hype findet bislang nicht statt. Homogen programmierte Talkrunden und sonstige Sendungen die sich mit dem Thema Corona befassen, haben das Manko keine Gegensätze- und Stimmen zuzulassen. Und wenn nur minimalistisch und eher belanglos.

Wohingegen inzwischen empirische wissenschaftliche Gegenbeweise vorliegen, die den orchestrierten Corona-Wahn vollends widerlegen. Wie neueste Erkenntnisse der Universität Oxford, die der angeblich bereits anrauschenden zweiten Welle den Wind aus den Segeln nehmen. Denn wie das Jenner Institut der Fakultät, das emsig an einer Vaccine gegen COVID-19 schraubt, kürzlich bekanntgegeben hat, verschwinde das Virus zu schnell. Die Aussicht auf die erfolgreiche Entwicklung eines Impfstoffes, sei längst nicht mehr so rosig . Sky-News berichtet:

Laut dem Direktor des Instituts, Professor Adrian Hill, gibt es jedoch möglicherweise nicht genügend Menschen, um den Impfstoff zu testen, da die Corona-Fallzahlen täglich sinken .

Er sagte gegenüber The Sunday Telegraph: “Es ist ein Wettlauf gegen das Verschwinden des Virus und gegen die Zeit. Wir haben Anfang des Jahres gesagt, dass die Wahrscheinlichkeit bis September einen wirksamen Impfstoff zu entwickeln, bei 80% liegt.”

“Aber im Moment besteht eine fünfzig prozentige Chance, dass wir überhaupt kein Ergebnis erzielen. Wir sind in der bizarren Position, dass COVID zumindest für eine Weile bleiben soll.”

Sie sind ein Opfer der tendenziösen Berichterstattung, solange Sie die Zügel nicht selbst in die Hand nehmen und ihren Horizont nicht erweitern. Über den Tellerrand hinausschauen ist mehr denn je eine überlebenswichtige Devise. Sonst geraten Sie ins Hintertreffen, und man führt Sie ihr Leben lang an der Nase herum. Oder wollen Sie eine Neue Normalität über sich ergehen lassen, die unter falschen oder überspitzten Vorwänden ins Leben gerufen wurde?

Es gibt zig empfehlenswerte alternative Medien und offizielle Quellen, welche aufschlussreiche und wissenschaftlich belegte Studien und Informationen aufzubieten haben. Das online Portal Swiss Policy Research hat beispielsweise hervorragende Recherche betrieben, um das offizielle Corona-Narrativ zu entlarven. Auf der Website des Mediums findet sich etwa eine kontinuierlich anwachsende Liste von Corona-Fakten, die wir an dieser Stelle mit zugehörigen Quellenverweisen aufführen möchten.

Von Fachleuten präsentierte, vollständig referenzierte Fakten zu Covid-19, die unseren Lesern eine realistische Risikobeurteilung ermöglichen sollen. (Updates siehe unten)

“Die einzige Art, gegen die Pest zu kämpfen, ist die Ehrlichkeit.” (Albert Camus, 1947)

Übersicht

  1. Laut den neuesten immunologischen und serologischen Studien liegt die Letalität von Covid-19 (IFR) bei insgesamt circa 0.1% und damit im Bereich einer starken Influenza (Grippe).
  2. Das Sterberisiko für die Allgemeinbevölkerung im Schul- und Arbeitsalter liegt selbst in den weltweiten “Hotspots” zumeist im Bereich einer täglichen Autofahrt zur Arbeit. Das Risiko wurde zunächst überschätzt, da Personen mit milden oder keinen Symptomen nicht erfasst wurden.
  3. Bis zu 80% aller testpositiven Personen bleiben symptomlos. Selbst unter den 70- bis 79-Jährigen bleiben rund 60% symptomlos. Über 95% aller Personen zeigen höchstens moderate Symptome.
  4. Bis zu 60% aller Personen verfügen bereits über eine gewisse zelluläre Hinter­grund­immunität gegen Covid19 durch den Kontakt mit bisherigen Coronaviren (d.h. Erkältungsviren).
  5. Das Medianalter der Verstorbenen liegt in den meisten Ländern (inklusive Italien) bei über 80 Jahren und nur circa 4% der Verstorbenen hatten keine ernsthaften Vorerkrankungen. Das Sterbeprofil entspricht damit im Wesentlichen der normalen Sterblichkeit.
  6. In vielen Ländern ereigneten sich bis zu zwei Drittel aller Todesfälle in Pflegeheimen, die von einem allgemeinen Lockdown nicht profitieren. Zudem ist oftmals nicht klar, ob diese Menschen wirklich an Covid-19 starben oder an wochenlangem Stress und Isolation.
  7. Bis zu 30% aller zusätzlichen Todesfälle wurden nicht durch Covid19 verursacht, sondern durch die Folgen von Lockdown, Panik und Angst. So ging etwa die Behandlung von Herzinfarkten und Hirnschlägen um bis zu 60% zurück, da sich Patienten nicht mehr in die Kliniken wagten.
  8. Selbst bei den sogenannten “Covid19-Todesfällen” ist oftmals nicht klar, ob sie an oder mit Coronaviren (d.h. an den Vorerkrankungen) starben oder als “Verdachtsfälle” gar nicht getestet wurden. Die offiziellen Zahlen reflektieren diese Unterscheidungen jedoch oftmals nicht.
  9. Viele Medienberichte, wonach auch junge und gesunde Personen an Covid19 starben, stellten sich als falsch heraus: Viele dieser jungen Menschen starben entweder nicht an Covid19, waren doch bereits schwer vorerkrankt (z.B. an Leukämie), oder sie waren 109 statt 9 Jahre alt. Die angebliche Zunahme der Kawasaki-Krankheit bei Kindern war ebenso eine Falschmeldung.
  10. Die normale tägliche Gesamtsterblichkeit liegt in den USA bei ca. 8000, in Deutschlandbei ca. 2600, in Italien bei ca. 1800 und in der Schweiz bei ca. 200 Personen. Die Grippemortalität liegt in den USA bei bis zu 80,000, in Deutschland und Italien bei bis zu 25,000, und in der Schweiz bei bis zu 2500 Personen pro Winter. In mehreren Ländern hat Covid19 diese Werte nicht erreicht.
  11. Regional stark erhöhte Sterblichkeiten können entstehen, wenn es zu einem infektions- oder panikbedingten Kollaps der Alten- und Krankenpflege kommt oder zusätzliche Risikofaktoren wie starke Luftverschmutzung bestehen. Besondere Vorschriften zum Umgang mit Verstorbenen führten teilweise zu zusätzlichen Engpässen bei Bestattungen.
  12. In Ländern wie Italien und Spanien sowie teilweise Großbritannien und den USA haben auch Grippewellen bereits bisher zu einer Überlastung der Krankenhäuser geführt. Derzeit müssen zudem bis zu 15% der Ärzte und Pfleger, auch ohne Symptome, in Quarantäne.
  13. Die oft gezeigten Exponentialkurven mit “Coronafällen” sind irreführend, da auch die Anzahl der Tests exponentiell zunahm. In den meisten Ländern blieb das Verhältnis von positiven Tests zu Tests insgesamt (sog. Positivenrate) konstant bei 5% bis 25% oder nahm nur leicht zu. Der Höhepunkt der Ausbreitung war in den meisten Ländern bereits vor dem Lockdown erreicht.
  14. Regionen ohne Ausgangssperren und Kontaktverbote, wie z.B. JapanSüdkorea und Schweden, haben keinen negativeren Verlauf als andere Länder erlebt. Schweden wurde von der WHO zuletzt sogar als vorbildliches Modell gelobt und profitiert nun von einer hohen Immunität.
  15. Die Angst vor einer Knappheit an Beatmungsgeräten war unberechtigt. Laut Lungenfachärzten ist die invasive Beatmung (Intubation) von Covid19-Patienten, die teilweise aus Angst vor dem Virus geschah, zudem oftmals kontraproduktiv und schädigt die Lungen zusätzlich.
  16. Entgegen ursprünglicher Vermutungen zeigten verschiedene Studien, dass es für die Verbreitung des Virus durch Aerosole (d.h. in der Luft schwebende Partikel) oder durch Schmierinfektionen (etwa durch Türklinken und Smartphones) keine Evidenz gibt. Die Haupt­über­tra­gungs­wege sind direkter Körperkontakt und Tröpfchen beim Husten und Niesen.
  17. Für die Wirksamkeit von Atemschutzmasken bei gesunden oder symptomlosen Personen gibt es ebenfalls keine wissenschaftliche Grundlage. Experten warnen vielmehr, dass solche Masken die Atmung beeinträchtigen und zu “Keimschleudern” werden (mehr dazu).
  18. Viele Kliniken in Europa und den USA blieben stark unterbelegt und mussten teilweise sogar Kurzarbeit anmelden. Zahlreiche Operationen und Therapien wurden abgesagt, darunter auch zahlreiche Krebs­unter­suchungen und Organ­trans­plan­ta­tionen.
  19. Mehrere Medien wurden dabei ertappt, wie sie die Situation in Kliniken zu dramatisieren versuchten, teilweise sogar mit manipulativen Bildern. Generell bewirkte die unseriöse Berichterstattung vieler Medien eine Maximierung der Angst in der Bevölkerung.
  20. Die international verwendeten Virentestkits sind fehleranfällig und können falsche positive und falsche negative Resultate ergeben. Der offizielle Virentest wurde aus Zeitdruck zudem nicht klinisch validiert und kann auch auf andere Coronaviren positiv reagieren.
  21. Zahlreiche international renommierte Experten aus den Bereichen Virologie, Immunologie und Epidemiologie halten die getroffenen Maßnahmen für kontraproduktiv und empfehlen eine rasche natürliche Immunisierung der Allgemeinbevölkerung und den Schutz von Risikogruppen.
  22. Für die Schließung von Schulen gab es zu keinem Zeitpunkt einen medizinischen Grund, da Kinder das Virus kaum je übertragen noch selbst daran erkranken. Auch für Kleinklassen, Masken oder Abstandsregeln in Schulen gibt es keinen medizinischen Grund.
  23. Die Behauptung, allein Covid-19 könne, im Unterschied zur Influenza, Venenthrombosen und Lungenembolien verursachen, ist nicht zutreffend, denn seit 50 Jahren ist bekannt, dass auch eine starke Influenza das Risiko für Thrombosen und Emobolien stark erhöht.
  24. Mehrere Experten bezeichneten forcierte Impfstoffe gegen Coronaviren als unnötig oder sogar gefährlich. Tatsächlich führte etwa der Impfstoff gegen die sog. Schweinegrippe von 2009 zu teilweise schweren neurologischen Schäden und Klagen in Millionenhöhe. Auch bei den Tests von Corona-Impfstoffen kam es bereits zu gravierenden Komplikationen.
  25. Eine globale Grippe- oder Corona-Pandemie kann sich durchaus über mehrere Saisons erstrecken, doch viele Studien zu einer “Zweiten Welle” basieren auf sehr unrealistischen Annahmen, wie z.B. einem konstanten Erkrankungs- und Sterberisiko über alle Altersgruppen.
  26. Bis zu 40% der Corona-Infektionen erfolgte in den Krankenhäusern selbst. Kranken­schwestern berichteten zudem von oftmals tödlichen Fehlbehandlungen von Covid-Patienten.
  27. Die Anzahl an Menschen, die aufgrund der Maßnahmen an Arbeitslosigkeit, Depressionen und häuslicher Gewalt leiden, hat weltweit Höchstwerte erreicht. Mehrere Experten gehen davon aus, dass die Maßnahmen wesentlich mehr Leben fordern werden als das Virus selbst. Laut UNO werden weltweit Millionen von Menschen in absolute Armut und Hungersnot geraten.
  28. NSA-Whistleblower Edward Snowden warnte, dass “Corona” für den permanenten Ausbau weltweiter Überwachungs­instrumente genutzt wird. Der renommierte Virologe Pablo Goldschmidt sprach von einem “globalen Medienterror” und “totalitären Maßnahmen”. Der britische Infektiologe Professor John Oxford sprach von einer “Medien-Epidemie”.
  29. Über 500 Wissenschaftler haben vor einer “beispiellosen Überwachung der Gesellschaft” durch problematische Apps zur Kontakt­­verfolgung gewarnt. In einigen Ländern wird diese Kontakt­ver­folgung bereits direkt vom Geheimdienst durchgeführt. Weltweit kam es zur Überwachung der Zivilbevölkerung durch Drohnen und zu teilweise massiver Polizeigewalt.
  30. Eine WHO-Studie von 2019 zu Maßnahmen gegen Grippepandemien ergab, dass “Kontakt­verfolgung” aus medizinischer Sicht “unter keinen Umständen zu empfehlen” ist.

Vor diesen Hintergründen ist ein Corona-Untersuchungsausschuss mehr als angebracht. Das Missmanagement und die Unverhältnismäßigkeit der Pandemie-Bekämpfung, haben beinahe die gesamte Weltbevölkerung vor vollendete Tatsachen gestellt, und eine beispiellose Krise ausgelöst. Existenzen ruiniert und Schuldenberge für Generationen angehäuft. Die Lockdown-Politik wird rückblickend in der Geschichte als eines der Paradebeispiele dafür sein wie man den gesamten Globus den Bach runtergehen lässt.

Verf.R.R.

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