Bizarre Corona-Momentaufnahmen (OP-ED, Videos)

Der gleichgeschalteten Corona-Berichterstattung, mangelt es an objektiver Ausgewogenheit. Sprich dagegensprechende Gesichtspunkte und Fakten, werden weitgehend unter den Tisch fallen gelassen. Irrwitzige Kontradiktionen ausgeblendet.

Bill Gates “Neue Normalität” obsessiv herbeisehnend, verabschieden Regierungen vorbehaltlos sogenannte Corona-Gesetze, die dahingehende Trends beschleunigen. Shut und Lockdowns auf Anraten der korrupten von Technokraten beherrschten Weltgesundheitsorganisation, sind ohne wissenschaftliche Grundlage verhängt worden.

Entrüstete Epidemiologen, Mikrobiologen, Mediziner und Sachverständige werden nicht gehört, und obendrein öffentlich diffamiert. Charakter-Assasine hängen sich gegenwärtig mächtig ins Zeug, um jene kritischen Stimmen als Verschwörungstheoretiker abzustempeln.

Dabei sickern mittlerweile täglich Informationen durch, die dem offiziellen Corona-Narrativ den Wind aus den Segeln nehmen. An dieser Stelle wollen wir einige Stories kurzgefasst aufgreifen, um eklatante Widersprüchlichkeiten hervorzuheben.

Der gut gemeinte aber jeglicher Grundlage entbehrende Schlachtruf des amerikanischen Nachrichtensenders CNN lautet Facts First, also Fakten zuerst.

Nichtsdestotrotz nimmt es der Sender nicht so genau mit der Wahrheitsfindung, und tendiert eher zu verzerrenden Sensationsjournalismus. Ganz gleich welchen Themen sich CNN widmet. Überbordende Dramatik und Polemik, sind ständige Wegbegleiter der verzerrenden Berichterstattung.

Der auch hämisch als Wetterkanal bezeichnete Sender vermag es gar stinknormale Unwetter, als das Ende der Welt zu porträtieren. Siehe die US-Hurricane-Saison 2017.

Solch ein bunter Zirkus hat dementsprechende “Koryphäen” aufzubieten. Einer dieser herausragenden Persönlichkeiten ist definitiv Chris Coumo, dessen Bruder Andrew übrigens der amtierende Gouverneur von dem US-Bundesstaat New-York ist.

Hinsichtlich eines offensichtlich anmutenden Interessenkonflikts hat CNN seinen Moderator einst dazu angehalten, von Interviews mit seinem Bruder abzusehen. Die Corona-Krise hat diese Auflage offenbar zunichte gemacht. Das Coumo Gespann hat inzwischen wieder gemeinsame mediale Auftritte hingelegt, und sich ergänzend die Bälle zugespielt um ihrem Publikum hinlänglich Verunsicherung und Angst einzuflößen.

Andrew Comou, dessen Vater ebenfalls Gouverneur von New-York war, hat sich im Verlaufe der Corona-Krise als besonders unqualifiziert herausgestellt. Das vermeintliche Corona-Epizentrum New-York weise eine überproportionale Mortalitätsrate auf, hieß es. Kapazitäten hiesiger Krankenhäuser würden mit hoher Wahrscheinlichkeit kollabieren, und der Stadt stünden die düstersten Tage ihrer Geschichte bevor. So in etwa der Kontext von Andrew Coumos Horrorszenarien und schrecklichen Verheißungen, die von den US-Mainstream Medien fraglos rekapituliert wurden.

Zwischendurch soll es gar so schlimm gewesen sein, dass New-Yorker Behörden Massengräber für vermeintliche Corona-Tote ausheben mussten. Gouvernour Coumos Krisenmanagement lässt gelinde gesagt schwer zu wünschen übrig. Inzwischen ist die heiße Corona-Luft so gut wie raus.

Laut dem in New-York wohnhaften Epidemiologen, Knut Wittkowksi, sei der groß angekündigte Ansturm auf die Krankenhäuser weitgehend ausgeblieben. Die Kapazitäten längst nicht ausgeschöpft. Die Bilder von Zelten im Central Park, die für die Behandlung von Covid-19-Patienten aufgestellt wurden, mögen zwar auf den ersten Blick etwas verstörend wirken. Dennoch sei dies genau der Notfallplan, für den man sich im Falle einer Epidemie entschieden habe, so Wittkowski.

Am 24.April gab der Gouverneur von New-York schließlich bekannt, das die Corona-Todesrate, doch viel tiefer läge als zuvor angenommen. Antikörper-Tests hätten ergeben, dass sich die Infektionsrate auf 13.9% beliefe. Was bedeute das 2.7 Millionen New-Yorker infiziert worden seien. Mit 15 500 Todesfällen, beträgt die Mortalitätsrate gerade einmal 0.5% der Infizierten Personen.Kurzum viel Lärm um Nichts.

Chris Coumo der von Satirikern und kritischen Journalisten gerne “Fredo”( Pate 2 Film) genannt wird, scheint von seinem Bruder Infos zugespielt bekommen zu haben, die nahelegen das COVID-19 wohl doch nicht das letale Schreckgespenst ist.

Dazu sei gesagt das der CNN-Moderator angeblich positiv auf Corona getestet worden sein soll, und diesbezüglich einen riesen Aufriss machte. Unmittelbar nach der vermeintlichen Diagnose, legte Chris Coumo einen grotesk emotionalen Auftritt hin. Angesichts der Hiobsbotschaft zu Tränen gerührt, behauptete er das es qualvoll sei damit leben zu müssen, das seine Frau und sein Sohn sich anstecken könnten. Was angeblich anschließend erfolgt sei.

Nach eigenen Angaben hätten Chris Coumo schier grippeartige Symptome heimgesucht. Insbesondere das Fieber und Schlaflosigkeit hätten ihm zu schaffen gemacht, wie er im Verlaufe seiner Quarantäne protokollierend bekanntgab.

CNN hatte sein ganz persönliches Corona-Vorzeigemodell bekommen, und schusterte Coumo demnach hinreichend Sendezeit zu. Alle seine CNN-Kollegen durchlöcherten ihn förmlich, während er zuhause angeblich Social Distancing praktizierte, und die Audienz stets dazu anhielt das Coronavirus ernst zu nehmen. “This is no Joke” beteuerte Coumo unentwegt.

Desweiteren nutzte der vermeintlich infizierte CNN-Moderator die ihm gebotene Plattform dazu, das Coronavirus zu politisieren. “Fredo” zufolge wünschte er sich das COVID-19 ihn einen Monat früher erwischt hätte. Somit wäre womöglich die Possibilität gegeben, anhand medialer Durchschlagskraft rechtzeitig das Ruder herumzureißen. Sprich den vorgeblich massiven Virusausbruch aufhalten hätte können, indem man durch gezielte Berichterstattung eine Umbruchstimmung im Weißen Haus erzeugt. US-Präsident Trump habe ja alles auf die leichte Schulter genommen, so in etwa Chris Coumo. Stay at home sei die Devise.

Nun diese “uneigennützige” Scharade zum Schutze der Mitmenschen, sollte von keinem geringeren als dem ach so schwer betroffenen CNN-Anchor selbst entlarvt werden.

Denn als Chris Coumo eigentlich unter Hausarrest seine Krankheit ausstehen sollte, fühlte er sich nichtsdestotrotz am Ostersonntag bereits gesund genug, um die von ihm öffentlich postulierten Quarantäne-Auflagen zu brechen.

Wie ein aufmerksamer Fahrradfahrer gegenüber dem US-Nachrichtensender FOX-News bekanntgab, sei er mit Coumo aneinander geraten, als er Letzteren in seiner Nachbarschaft in den Hamptons gesichtet habe. Wo der CNN-Moderator offenbar zugegen gewesen sein soll, um die Baustelle seines neuen Hauses zu begutachten.

Dem Fahrradfahrer zufolge habe er Coumo angesprochen und damit konfrontiert, das er aufgrund seiner COVID-19 Erkrankung eigentlich unter Quarantäne stehen sollte.

Chris Coumo, der wegen seinem aufbrausenden Temperament bereits in der Vergangenheit mehrfach aufgefallen ist, habe an Ort und Stelle die Social Distancing Order verworfen, und sich auf den Fahrradfahrer zubewegt. Daraufhin sei es zu einer kurzen Auseinandersetzung gekommen, wobei der Fahrradfahrer Coumo darum gebeten haben soll, doch bitte die Abstandsregeln einzuhalten. Schließlich sei doch COVID-19 bei ihm nachgewiesen worden.

Das CNN-Sprachrohr sei dem Mann lautstark über den Mund gefahren, und soll Letzteren rhetorisch gefragt haben, ob er ein Experte sei und die Vorschriften mache. Nach dem Fahrradfahrer sei Chris Coumo ausfallend aggressiv geworden, und vor Wut geradezu rot angelaufen. Als der Mann sich dazu entschlossen habe weiterzufahren und das ganze zu beenden, soll Coumo ihn drohend zugerufen haben das der Fahrradfahrer von ihm noch zu hören bekäme. Sprich diese Konversation nicht beendet, sondern nur auf Eis gelegt worden sei.

Also während Chris Coumo das CNN-Publikum allabendlich darauf konditioniert hat sich strikt an die Corona-Auflagen zu halten, ignorierte er diese offenbar und wurde dabei in Flagrante erwischt.

Was Coumo am 13.April öffentlich einräumte als er dem Radiosender Sirius XM folgendes mitteilte: “Ich will nicht das irgend so ein Fat-Tire-Biker in der Lage ist heranzufahren, mir zu nahe zu kommen und mich mit Bullshit vollzuquatschen. Ich will es nicht hören.” So viel dazu.

In unserer nächsten Beobachtung geht es um die angeblich weltweit in Krankenhäusern wegsterbenden COVID-19 Patienten, und deren “gestresste” Samariter.

Wie uns die Leitmedien permanent irreführend einhämmern wollen, bestünden Ausnahmezustände an der sogenannten vordersten Front des Kampfes gegen Corona. Es hieß die, wie inzwischen bestätigt, falsch eingeschätzte Mortalitätsrate, machte Klinikern und Personal ungemein schwer zu schaffen. Ergo die Stimmung in Hospitals, sei angesichts der Corona-Krise auf einem Allzeittief.

Nichtsdestotrotz hat sich in den vergangenen Wochen, ein ziemlich verstörender Trend abgezeichnet. Als angeblich fast weltweit auf den Notfall und Intensivstationen der Krankenhäuser COVID-19 Patienten lagen, um ihr Leben kämpften und in Scharen verstorben sein sollen, ließen sich diverse Mediziner, Krankenpfleger und Schwestern kontinuierlich dazu hinreißen, die Totenstimmung mit diabolischen Freudentänzen zu untermalen. Um diese natürlich visuell festzuhalten, und im Internet mit der gesamten Welt zu teilen. Wäre ihnen nach tanzen, lachen und exzessiver Zurschaustellung von Freude zumute, wenn ihnen unter der Hand etliche Menschen wegsterben? Uns nicht!

Soviel zu Social Distancing. In Medienberichten hieß es das solche unangebrachten Zelebrationen, eine Art Katharsis seien. Stressabbau fürs Krankenhauspersonal. Ferner verlautete es, dass man Covid-19 Erkrankte aufmuntern wollte. Wers glaubt!

Es scheint sich eine derartige Langeweile breitgemacht zu haben, das man glatt davon ausgehen könnte, dass die Herrschaften nichts zu tun haben. Womöglich ist genügend Freizeit vorhanden, weil Krankenhäuser unterbelegt sind, und eben nicht aus allen Nähten platzen.

Hierzulande ist dies offenbar der Fall, wie Professor Sucharit Bhakdi im Gespräch mit Ken-FM bemerkte. Laut Bakhdi seien die Intensivstationen in Deutschland, überdurchschnittlich leer. Was darauf zurückzuführen sei, dass alle anderen Krankheitsbilder hinten angestellt worden seien. Sprich ausschließlich vermeintliche COVID-19 Patienten behandelt würden, und Menschen mit Herz, Nieren oder sonst welchen Leiden halt nicht. Weshalb sonst sollten diverse Kliniken in Deutschland Kurzarbeit anmelden, fügte der Ken-FM Journalist hinzu. Der groß angekündigte Corona-Ansturm ist also ausgeblieben.

Während unserer täglichen Corona-Recherche sind wir auf eine weitere interessante Wendung gestoßen. Es ist nämlich ein Video im Internet aufgetaucht das zeigt wie im Vorfeld einer Pressekonferenz im Weißen-Haus, der FOX-News Reporter, John Roberts, zu einem maskierten Kollegen folgendes sagt:

Sie können ihre Maske abnehmen. Die Mortalitätsrate liegt zwischen 0.1 bis 0.3. USC und LA.Public County haben eine Studie veröffentlicht. Sie haben herausgefunden, dass es 7000 Fälle in Kalifornien gibt. Doch tatsächlich gehen sie davon aus, dass sich zwischen 221 000 und 442 000 Personen infiziert haben. Also das ergibt 0.1 bis 0.3.”

Ferner fügte der gesprächige Reporter hinzu: “Dies suggeriert das die Mortalitätsrate ungefähr ein Zehntel von dem ist, was sie zu sein scheint.” Irgendeine Person warf daraufhin in den Raum:” Also ist es alles ein Schwindel?” Woraufhin Roberts erwiderte das er nicht glaube das es sich um einen Schwindel handele. Doch :”Sie wissen das die Zahlen falsch sind.

John Roberts berief sich wahrscheinlich auch auf die Videopräsentation zweier kalifornischer Ärzte, die in der Stadt Bakersfield gemeinsam eine Klinik betreiben. Dr. Dan Erickson und Dr. Artin Massihi, haben jüngst die Ergebnisse ihres COVID-19 Testprogramms veröffentlicht, und für mächtig Wirbel gesorgt.

Laut den Doktoren hätten sich weitaus mehr Personen mit Covid infiziert als bislang vermutet. Doch die Mehrzahl zeigte keine Symptome. Das Video, dass zunächst von einem lokalen Fernsehsender in Kalifornien ausgestrahlt wurde, ist auf YouTube viral gegangen und hat in kürzester Zeit 4.3 Millionen Clicks generiert. Was die Google-Gedankenpolizei umgehend auf die Palme brachte. Die das Video umgehend sperrte, und sämtliche nachfolgenden Versuche dieses hoch zu laden unterbindet. Deshalb haben wir eine Kopie sichergestellt, um den mundtot gemachten Ärzten eine veritable Plattform zu bieten. Denn die in der Darbietung präsentierten Gesichtspunkte, werden beispielsweise von Studien der Stanford-Universität gestützt.

Zumal der Inhalt dem offiziellen Narrativ arg widerspricht, haben sich die Corona-Jünger wie Wildhunde auf die beiden Doktoren gestürzt, um deren Charaktere zu diffamieren. Von wegen deren Testverfahren sei inakkurat, und das sie Verschwörungstheorien verbreiteten. So läuft das bei den Mainstream-Huren. Man projiziert sein eigenes verhunztes Wesen auf Außenstehende, und behauptet es läge eine Verwerflichkeit vor. Same old Story.

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