Epsteins Sog verschlingt Prinz Andrew (OP-ED)

Die Schlinge um Prinz Andrews Hals zieht sich enger zu. Der direkte Nachfahre von Queen Elizabeth ist hinsichtlich seiner Freundschaft mit dem mutmaßlich ermordeten Milliardär Jeffrey Epstein, schwerst in Verruf und Erklärungsnot geraten.

Epsteins Verhaftung und sein mysteriöser Tod hinter Gittern, haben jahrelang mundtot gemachte Opfer dazu ermutigt an die Öffentlichkeit zu gehen. Beziehungsweise die mit der Elite verschwägerten Mainstream-Medien, haben einstigen Sexsklaven von Epstein mitunter die überfällige Air-Time und Aufmerksamkeit geschenkt.

Wie inzwischen bestätigt worden ist, weigerten sich gewisse amerikanische Leitmedien den brisanten Epstein-Skandal zu thematisieren, nachdem elitäre Mächte sich einschalteten, und Drohgebärden ausstießen die suggerierten die Finger von der Story zu lassen.

Die ABC-Reporterin Amy-Robach ist dabei aufgezeichnet worden, wie sie klipp und klar erläutert das sie die Epstein-Story seit drei Jahren in der Pipeline hatte, doch ihr Arbeitgeber einknickte und ihr versagte die Story zu bringen.

Robach kam ferner darauf zu sprechen, dass der Buckingham-Palast deswegen enormen Druck auf ABC ausgeübt habe. Die ABC-Reporterin plauderte illuster aus dem Nähkästchen, und tat ihren Unmut darüber kund nun ansehen zu müssen, dass die ganze Welt über das Raubtier Epstein bescheid wüsste, und in allen Himmelsrichtungen darüber berichtet würde. Schließlich hatte sie laut eigenen Aussagen den heute mannigfaltig aufgearbeiteten und wiedergegebenen Inhalt, bereits vor drei Jahren im Kasten.

Dazu gehörten Interviews mit Jeffrey Epsteins Opfern, von denen einige gegenwärtig darauf beharren, Jeffreys pädophile Kundschaft zur Rechenschaft zu ziehen. Überdies erwähnte Amy Robach, dass Epsteins Opfer, Virginia Roberts Giuffre, ihr mitgeteilt habe, dass sie über hinreichende Beweise verfüge jene belegten das prominente Persönlichkeiten Epsteins Zuhälter-Dienste in Anspruch genommen hätten, und mit ihr sexuell in Kontrakt getreten seien als sie noch ein Teenager war.

Unter den vermeintlichen sexuellen Straftätern sollen sich Bill Clinton, und Prinz Andrew befinden. Robach spielte zudem auf das brisante Foto an, jenes Prinz Andrew zeigt wie er mit seinem linken Arm Virginia Roberts Hüfte umschmiegt. Als jener Moment festgehalten wurde, waren Jeffrey Epstein und seine damalige Liierte und Lockvogel für minderjährige Girls , Ghislaine Maxwell, ebenfalls zugegen. Epstein ist auf dem besagten Foto nicht zu sehen, soll es aber geschossen haben. Es heißt das Bild sei 2001 in Maxwells Londoner Apartment entstanden.

Zumal Epstein nun die Radieschen von unten sieht, tun sich westliche Leitmedien nicht mehr so schwer damit, mehr oder weniger ausführlich über seine zwanzigjährige Pädophilen-Karriere zu berichten.

Die Nachrichtensendung 60 Minutes Australia hat jüngst ein Jeffrey-Epstein Special ausgestrahlt, und Virginia Roberts und andere Opfer zu Wort kommen lassen. Dabei enthüllten die unverkennbar traumatisierten Frauen schockierende Details, von ihrer Schreckenszeit als Epsteins persönliche “Masseurinnen”.

Roberts erzählte darüber wie sie wie ein Stück Fleisch herumgereicht worden sei, um Epsteins Bekanntschaften zu befriedigen. Ferner gab sie zu Protokoll, dass sie an “Milliardäre, Politiker, Professoren und Monarchen” vermittelt worden sei, ohne diese jedoch näher zu benennen. “Es war die Weltelite. Die Leute die die Welt leiten. Die weltweit mächtigsten Leute,” so Roberts.

Obwohl der Titel der Sendung sich auf die Fahne geschrieben hat, Jeffrey Epsteins internationalen Sexhandel aufzudecken, hält sich der Inhalt dennoch bedeckt was die Erwähnung von Identitäten anbelangt. Dies lässt vermuten das 60 Minutes nicht allzu hohe Wellen schlagen wollte, um somit die unvermeidbare Entrüstung von Jeffreys engsten Bekanntenkreis einzugrenzen. Nichtsdestotrotz musste einer dran glauben. Prinz Andrew! Was wohl darauf zurückzuführen ist, dass 60-Minutes Australien es womöglich heimisch halten wollte, sozusagen britisch.

Demzufolge geriet der Duke of York mächtig unter Beschuss, sodass seine Verteidigungslinie umgehend kollabierte. Die von Roberts vorgetragenen Verdachtsmomente belasten Andrew schwer. Sie behauptet drei mal sexuellen Interkurs, mit dem Mitglied der britischen Königsfamilie gehabt zu haben.

Das erste mal sei sie Prinz Andrew in London begegnet. An dem Tag an dem das Foto entstanden sei, so Giuffre. Er habe sie in den für Normalsterbliche unzugänglichen Londoner Nachtclub Tramp ausgeführt, wo er während gemeinsamen Tanzeinlagen extrem geschwitzt haben soll. Laut Virginia Roberts habe Ghislaine Maxwell ihr infolge der Party im Tramp mitgeteilt, dass sie sich Andrew hinzugeben habe, was daraufhin geschehen sei. Die sekundäre sexuelle Begegnung mit Prinz Andrew sei in Jeffrey Epsteins New-Yorker Villa erfolgt, wo Ersterer ein weiteres Mädchen und jetzige Zeugin sexuell belästigt haben soll. Und der dritte und finale sexuelle Kontakt, soll sich laut Giuffre auf der berüchtigten “Orgien oder Pädophilen-Insel” in der Karibik zugetragen haben. Jeffrey Epsteins Privatinsel, wo er zahlreiche mächtige Leute in Empfang nahm, und ihnen sexuelle Dienstleistungen mit minderjährigen Mädchen anbot. Giuffre sagte das sie an jenem fraglichen Tag nicht alleine mit Prinz Andrew auf der “Orgien-Insel” gewesen sei, sondern angeblich acht weitere Mädchen jüngeren Alters anwesend waren.

Harter Tobak! Prinz Andrew weist sämtliche von Roberts erhobenen Vorwürfe kategorisch zurück. Während seinen Aufenthalten in Epsteins Residenzen, hätte er nichts von dem Sexhandel oder derartigen Aktivitäten mitbekommen, behauptet der schwer in Verruf geratene Prinz.

Virginia Roberts Rechtsanwalt,Bob Hoies, äußerte gegenüber 60-Minutes, dass es unmöglich wäre sich mehrere Tage in Epsteins Gemächern aufzuhalten, und nichts von dem mitzukriegen was sich dort gewöhnlich so abspielte.

Zumindest hat Andrew das rege Treiben in Epsteins New-Yorker Villa miterlebt, wie aus einem von der britischen Tageszeitung Daily-Mail veröffentlichten Video hervorgeht. Das angeblich im Dezember aufgezeichnete Video zeigt deutlich auf, dass weibliche Gesellschaft ganz oben auf dem Programm stand. Mädchen jüngeren Alters gingen damals ein und aus bei Epstein. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Prinz Andrew in Epsteins Villa, wie aus dem Video ferner zu entnehmen ist. In Flagrante ist Andrew dabei ertappt und gefilmt worden, wie er sich an der Eingangstür von einer brünetten Frau jüngeren Alters winkend verabschiedet, und die Tür wieder schließt.

Übrigens war Jeffrey Epstein damals bereits ein vorbestrafter sexueller Straftäter.

Die 60-Minutes Australia Sendung hat Prinz Andrew offensichtlich aus der Reserve gelockt, zumal der Nachkomme von Queen Elizabeth den Entschluss gefasst hat an die Öffentlichkeit zu gehen. Ob der Antritt zur Flucht nach vorn vom Buckingham Palast abgesegnet war, ist fraglich da Andrew gleich in die vollen gehen wollte, und sich einem BBC-Interview stellte jenes sich auch fast eine Stunde belief.

Der Duke of York redete sich um Kopf und Kragen, und legte eine viel aussagende Körpersprache an den Tag als er versuchte zum belastenden Sachverhalt Stellung zu beziehen. Andrew sagte, dass er Jeffrey Epstein vor zwanzig Jahren nur begegnet sei, weil Letzterer mit Ghislaine Maxwell liiert war. Die Freundschaft zu Epstein sei nur aufgrund dessen entstanden, so der sichtlich angeschlagene Prinz. Die mehrtägigen Aufenthalte in Epsteins diversen Unterkünften, seien Andrew zufolge der Bequemlichkeit geschuldet. Es habe beispielsweise in New-York gewisse Erledigungen erleichtert. Weshalb er nach 2008, also nach Jeffrey Epsteins Verurteilung zum pädophilen Sexualstraftäter immer noch den Kontakt gehalten habe, könne er sich im Nachhinein auch nicht recht erklären. Hingegen bereue er dies inständig, die Freundschaft mit Epstein im Allgemeinen jedoch nicht. Zumal sie Türen geöffnet hätte und der Prinz dadurch eine “Menge Erfahrung “habe sammeln können. Welche lies der Duke of York außen vor, als er sich den unbequemen Fragen der BBC stellte.

Desweiteren beharrte er darauf, dass er während allen seinen Aufenthalten in den verschiedenen Residenzen von Jeffrey Epstein, nie etwas verwerfliches wahrgenommen hätte. Sprich keine sexuellen Aktivitäten die ihm heute zur Last gelegt werden. Hinzufügend argumentierte Andrew, dass Epstein womöglich Vorkehrungen getroffen habe, um derartige Exzesse vor ihm zu verheimlichen. In der New-Yorker Villa beispielsweise habe immer reger Betrieb geherrscht, jedoch nur geschäftsmäßiger. Also es seien nur Leute ein und ausgegangen, die angeblich mit dem pädophilen Milliardär geschäftlich zu tun hatten. Sexuelle Dienstleisterinnen minderjährigen Alters, oder Bordsteinschwalben habe er nie zu Gesicht bekommen, so der unglaubwürdige Royal. Wie man aus dem Video oben entnehmen kann, entspricht dies nicht ganz der Wahrheit. Zu sehen ist wie Epstein mit einem offensichtlich sehr jungen blonden Mädchen, seine Villa in der Upper Eastside verlässt. Nach den Interaktionen zwischen Epstein und seiner Begleiterin zu urteilen, schien sie eines seiner Opfer zu sein. Das Video veranschaulicht wie das besagte Mädchen zurück zum Eingang der Villa läuft, klingelt und in dem Haus verschwindet. Kurzerhand darauf öffnet Prinz Andrew die Tür, und verabschiedet sich von der Brünetten, wie oben beschrieben. Also muss Andrew an diesem Tag zumindest einem minderjährigen vermeintlichen Sex-Sklaven von Epstein begegnet sein, oder sie wahrgenommen haben.

Die BBC-Reporterin hakte inständig nach weshalb er nach 2008, also nach Epsteins Verurteilung, dessen Hospitalität bis 2010 noch in Anspruch nahm. Sprich für mehrere Tage in seinen Häusern gastierte. Andrew entgegnete, dass die damalige Entscheidung dies zu tun täglich an ihm nage, und er dies zutiefst bereue. Er hätte natürlich problemfrei eine andere Lokation für seine Unterbringung organisieren können, dennoch sei es bequemer gewesen bei Jeffrey zu übernachten. Seinen offiziell letzten Besuch bei Jeffrey in New-York 2010, habe er nur angetreten um ihm mitzuteilen das sie getrennte Wege gehen müssten, also ihre Freundschaft beendet sei. Epsteins Persona habe zu viel Staub aufgewirbelt, sodass es an der Zeit war ihm dies persönlich mitzuteilen. Andrew zufolge habe ihn sein Ehrgefühl überwältigt, was letztlich dazu geführt habe das er Epstein von Angesicht zu Angesicht nahelegen wollte, dass sich die beiden entzweien. Bei einem “Walk in the Park” habe er ihm die “Hiobsbotschaft” überbracht, so der Prinz. Zufälligerweise wurden Epstein und Andrew bei dem Spaziergang im Park, von einer bislang unbekannten Person fotografiert. Dieses Foto belegt das Andrew den Kontakt bis mindestens 2010 aufrechterhielt.

Was Andrews Erklärung für diesen Besuch noch grotesker erscheinen lässt, ist, dass nachdem er Epstein angeblich übermittelt habe das er ihn aus seiner Freundesliste streicht, er noch mehrere Tage geblieben ist und gar an einer Party teilnahm.

Noch absurder wurde es jedoch als die Vorwürfe von Virginia Roberts zur Sprache kamen. “Eine von Epsteins Anklägerinnen Virginia Roberts, hat Vorwürfe gegen sie erhoben. Sie sagt sie sei ihnen 2001 begegnet. Sie habe mit ihnen zu Abend gegessen, mit ihnen getanzt im Tramp-Nightclub in London. Ferner gab sie an mit ihnen Sex gehabt zu haben. In einem Haus in Belgravia, jenes Ghislaine Maxwell gehört, ihrer Freundin. Ihre Antwort? ” Andrew: ” Ich habe keine Erinnerung daran, diese Frau jemals getroffen zu haben.” Die BBC Reporterin rekapitulierte ihre Frage, woraufhin Andrew behauptete das es diverse Gründe gäbe, weshalb die Geschichte nicht stimmen könne. Zunächst einmal wüsste er nicht wo die “Bar” im Nachtclub Tramp sich befände, und er tränke keinen Alkohol. Er habe noch nie einen Drink im Tramp bestellt, so Andrew. Ganz zu Schweigen von Tanzeinlagen im Tramp. Dies hätte sich niemals zutragen können, weil er sich sicher sei das er sich an jenem fraglichen Datum vor 18 Jahren “Zuhause” aufgehalten habe. Weshalb dies so sei? Nun an dem 10.März 2001 soll Prinz Andrew seine Tochter Beatrice, zu einer Geburtstagsfeier in einer Pizzeria begleitet haben. Und da es für ihn persönlich so “ungewöhnlich” sei eine Pizzeria zu besuchen, habe sich dies ins Gedächtnis eingebrannt. Doch an Virginia Roberts könne er sich bei bestem Willen nicht erinnern. Offensichtlich nicht überzeugt von Andrews Schilderungen ging die BBC-Reporterin mehr ins Detail und wies auf Einzelheiten hin, wie das Roberts angegeben hat das Andrew beim tanzen extrem geschwitzt haben soll. Der Lügenbaron erwiderte: “Es gibt da ein kleines Problem mit dem Schwitzen, zumal ich eine bestimmte Krankheit habe die es mir nicht erlaubt zu schwitzen, oder damals nicht erlaubt hatte zu schwitzen. Ich habe zu dieser Zeit nicht geschwitzt, weil ich unter einer Überdosis von Adrenalin litt, das sich im Falkland-Krieg angestaut hatte als auf mich geschossen wurde. Und es war schlichtweg unmöglich das ich ins schwitzen gerate. Und nur weil ich in der jüngsten Vergangenheit mehrere Dinge durchgemacht habe, bin ich wieder in der Lage dazu.”

Von der Entstehung des kompromittierenden Fotos, das Andrew zeigt wie er die damals 17 jährige Virginia Roberts umarmt, habe er keinen blassen Schimmer. Der Prinz könne sich nicht daran erinnern wie, wann oder ob das Foto überhaupt geschossen wurde. Womit er suggerieren wollte, dass es sich um eine Fälschung handeln könnte. Das Mitglied der britischen Königsfamilie bestätigte, dass er der Mann auf dem Foto sei. Dennoch versuchte er umgehend zu relativieren, und erörterte das er in London einen adretten Dresscode pflege, also sich nur mit Schlips und Kragen blicken lasse. Demzufolge glaube er nicht das die Lokation London sei. “Weshalb sollten die Leute glauben, dass sie nicht dort waren?”,fragte die BBC-Reporterin. Andrew entgegnete, dass er sich in Ghislaine Maxwells Haus niemals in den oberen Bereichen aufgehalten hätte, doch das Foto zeige das Obergeschoss. Woher er nichtsdestotrotz wusste wie das obere Geschoss aussieht, und dies anhand des Foto feststellen konnte, obwohl ihm angeblich nur Maxwells Parterre bekannt gewesen sei, erläuterte der Prinz nicht. Die anderen von Giuffre angegebenen sexuellen Begegnungen, bestritt Andrew ebenfalls, und vermengte Gedächtnislücken mit kategorischen Zurückweisungen. Er erinnere sich an nichts. Hinzufügend wollte Andrew klarstellen, dass es unmöglich sei “positive Handlungen”, wozu sexueller Interkurs gehöre, zu vergessen. Und egal wie er es drehe und wende er könne nicht in Erinnerung rufen, dass sämtliche erhobenen Vorwürfe sich je zugetragen hätten. “It never happened “, so der Erlauchte.

Das Interview hat noch weitere “glanzvolle” Momente aufzubieten, die an dieser Stelle jedoch nicht weiter ausgeführt werden müssen.

In dem Interview mit 60 Minutes Australia enthüllte Virginia Roberts interessanterweise, dass Jeffrey Epstein ihr nahegelegt habe das er sie damals als Sexobjekt weitervermittelt habe, damit er seine Kunden erpressen könne. Dies nährt den Verdacht das Epstein diverse sexuelle Vorgänge zwischen seiner Bekanntschaft und minderjährigen Mädchen, festgehalten hat. Wie sonst vermag man Leute zu erpressen? Seine verwanzten und mit versteckten Kameras übersäten Gemächer, haben mit Sicherheit Abhilfe geschafft. Epstein wurde nachgesagt, dass er geheimdienstlich vernetzt gewesen sei. Dabei ist desöfteren der Name des israelischen Geheimdienst Mossad gefallen. Ghislaine Maxwells Vater, Robert Maxwell, war ein Operateur des Mossad. Hat seine Tochter etwa da weitergemacht, wo ihr Vater aufgehört hat? Gut möglich. Ghislaine ist seit Epsteins Verhaftung spurlos verschwunden. Ferner hat das FBI es kurioserweise unterlassen, umgehend sämtliche Anwesen von Epstein auf den Kopf zu stellen. Mehrere Wochen hat es gedauert, bis FBI-Beamte auf seiner Orgien-Insel aufschlugen, um das Anwesen zu durchsuchen. Also hatten an dem kompromittierenden Material interessierte Personen, genügend Zeit um es ausfindig zu machen. Der pädophile Milliardär soll über ein breitgefächertes Archiv von eigens produzierten Sexvideos verfügt haben, welche einige große Namen in Verruf gebracht hätten. Das Jeffrey Epstein im August mutmaßlich ermordet wurde, könnte bedeuten das elitäre Handlanger fündig geworden sind. Also das rufschädigendes Material sichergestellt, oder vernichtet worden ist. Nach dem mutmaßlichen Fund, würde Epstein das letzte zu beseitigende Problem darstellen. Mission complete!

Der Epstein-Skandal hat Prinz Andrews royale Karriere beendet. Die Queen hat die Reißleine gezogen, und ihn von sämtlichen royalen Aufgaben entbunden. Mit anderen Worten der Öffentlichkeit wird kein Anlass mehr gegeben, sich an ihn zu erinnern. Aus dem Blick aus dem Sinn. Der Buckingham Palast hat Prinz Andrews nicht degradiert weil er seinen sexuellen Zwängen erlag, sondern weil er sich dabei ertappen lassen hat. Pädophile Animateure und Vermittler sind den Royals nicht fremd, wie der Jimmy Saville Skandal deutlich aufzeigt. Ob Prinz Andrew jemals die volle Härte des Gesetzes spüren wird, ist eher unwahrscheinlich. Seine Familie wird dies wohl nicht zulassen.

Verf.R.R.

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