In Video: Rundgang durch verlassene US-Basis in Manbij

Die derweil sich Hals über Kopf aus Syrien zurückziehenden US-Truppen kämen laut Medienberichten kaum damit hinterher ihre Stützpunkte zu vernichten. Die Amerikaner schafften es gerade noch so ihre einstige Basis in der Lafarge Zementfabrik an der Grenze zur Türkei von kurdischen Kräften niederbrennen zu lassen, und anschließend von zwei F-15 Kampfjets dortig befindliche Munitionsdepots zu bombardieren, bevor türkisch gestützte Jihadis in dem Gebiet einrückten.

Anderswo blieb den Reisaus nehmenden US-Soldaten keine Zeit mehr um ihre Spuren zu verwischen und Basen unbrauchbar zu machen. In der kürzlich zurückeroberten Stadt Manbij, fanden eingerückte syrische Regierungskräfte eine voll funktionsfähige Einrichtung vor, jene augenscheinlich in Windeseile verlassen wurde.

Indes haben diverse in syrische Truppen eingebettete Kriegskorrespondenten russischer Medien den besagten amerikanischen Stützpunkt besucht, und vor Ort exklusive Eindrücke eingefangen. Einer der Journalisten die die verlassene US-Basis besichtigten und den Zuschauern eine ausgiebige Führung lieferten, ist ein Korrespondent von Zvezda, der offizielle Fernsehsender des russischen Verteidigungsministeriums.

In dem unten angeführten Fernsehbericht beschreibt der Zvezda-Korrespondent die sich ihm dargebotenen Zustände wie folgt: “Es scheint so das die Amerikaner es lediglich schafften ihre Waffen, Munition und Fahrzeuge zu evakuieren, sie waren nicht einmal in der Lage die Basis in Brand zu stecken. Nichtsdestotrotz macht es den Anschein das sie perfekt verstanden haben wer kommen, und sie ersetzen würde. Überall in der Basis findet man Botschaften für Russen.”

Während die hastig aus Syrien fliehenden US-Truppen damit beschäftigt sind weitere Militärstützpunkte in Schutt und Asche zu legen, soll die syrische Armee in Hasakah und Manbij weitere betriebsfähige US-Basen vorgefunden haben.

Verf.R.R.

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