Die Jihadisten-Fraktion, Faylaq al -Rahman (FSA) will von der Türkei nach Afrin verlegt werden- Das Jihadi-Paradise Idlib sei zu überfüllt

Am 28.März gab der Sprecher der Faylaq al-Rahman (FSA-Division), Wael Alwan, bekannt, das die Terroristen-Gruppierung und die Türkei derweil darüber verhandeln würden, ob es den aus Ost-Ghouta zurückgezogenen Jihadisten und deren Familien gestattet wird sich in Afrin ansässig zu machen, diese berichtete Southfront unter Verweis auf oppositionelle syrische Medien.

Laut der syrischen oppositionellen News-Website, al-Etihad Press, sagte Alwan das die Faylaq al-Rahman ihre Kämpfer in Afrin ansiedeln wolle, weil das Gouvernement Idlib zu überfüllt sei, da sich in den vergangenen zwei Jahren etliche Militante dorthin zurückgezogen hätten, so Southfront.

“Wir hoffen das die Türkei auf diesen Vorschlag eingeht, bisher ist noch keine Vereinbarung getroffen worden und es steht noch nicht fest wem gestattet wird in Afrin einzudringen, Kämpfern oder Zivilisten, oder beiden,? so Alwan laut Etihad Press.

Sollte die Türkei es Faylaq al-Rahman Kämpfern samt ihren Familien gestatten sich in Afrin anzusiedeln, bedeute dies wahrscheinlich das den ursprünglichen geflohenen Einwohnern die Rückkehr in ihre Heimat verwährt bleibe, und der größte demographische Wandel seit dem Beginn des Syrien-Konflikts 2011 vollzogen werden würde, so Southfront.

Verf.R.R.

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