Videos: Türkisch gestützte FSA-Jihadisten nehmen strategischen Berg Bursaya, in Nord-Syrien ein.

ORBISnjus sagt:

Die FSA-Infanterie der Türkischen Streitkräfte in Syrien haben den strategischen Berg Bursaya in Nord-Syrien eingenommen, der zuvor von YPG-Kräften gehalten wurde. Die Freie Syrische Armee (FSA) ist seit mindestens 2013 der Stellvertreter der Türkei in Syrien, um die legitime demokratisch gewählte Regierung zu stürzen. Ihr wird nachgesagt mit der ISIS und der Al-Qaida zu kooperieren. Diverse Mitglieder der Türkisch gestützten Kraft sind von anderen Terroristen-Gruppierungen übergelaufen, und treiben ihr Unwesen unter einem anderen Akronym weiter.

Moderate Terroristen existieren in Syrien nicht und die FSA ist davon nicht ausgenommen. Hauptquartiere der Freien Syrischen Armee in von Terroristen besetzten Gebieten, liegen zumeist in gemeinsamen Jihadisten-Kommandozentralen, in denen Gruppierungen wie die Al-Nusra, (Hayat Tahrir al Sham)  Ahrar al Sham, Jaish al Islam und der Islamische Staat ihre Lager aufschlagen. Es gibt keinen Unterschied zwischen den unzähligen Terroristen-Fraktionen in Syrien. Die Verbundenheit Ankaras zu der Hayat Tahrir al Sham ( Al-Qaida in Syrien) in Idlib ist ein offenes Geheimnis und laut Medienberichten beteiligen sich auch Angehörige der Terroristen-Gruppierung an der Olivenzweig-Operation gegen Kurdische Milizen in Afrin.

Der Russische Außenminister Sergei Lavrow hat es 2015 auf den Punkt gebracht:” Wenn es wie ein Terrorist aussieht, wenn es wie ein Terrorist handelt, wenn es sich wie ein Terrorist bewegt, wenn es wie ein Terrorist kämpft, ist es ein Terrorist.”

 

Das oppositionelle Medienbüro der Revolutionären Kräfte Syriens hat jüngst Videomaterial von der Eroberung des strategischen Bursaya Bergs veröffentlicht. In einem weiteren Video ist zu sehen wie ein vermutlich Türkischer Soldat die Türkische Flagge auf fremdem Hoheitsgebiet hisst, siehe unten. So viel zur territorialen Integrität Syriens.

Türkisch gestützte FSA-Jihadisten auf dem Berg Besaya im Norden Syriens

 

Please follow and like us:
error
Werbeanzeigen

Kommentar verfassen