USA und Südkorea beginnen Seemanöver vor der Koreanischen Halbinsel

ORBISnjus sagt:

Nachdem der US-Außenminister Rex Tillerson gestern, in einem Interview mit CNN, erneut militärische Konsequenzen für Pyongyang in Aussicht stellte, haben Washington und Seoul im Japanischen und Gelben Meer ein gemeinsames Seemanöver begonnen, das sicherlich provokant von Pyongyang aufgefasst wird und wahrscheinlich darin resultiert, das Kim Jong Un die Machtdemonstration der USA und Süd-Korea militärisch erwidert.

Das Aufgebot der US-Streitkräfte und der Alliierten der Vereinigten Staaten ist von Nord-Korea kaum zu überbieten und somit verhält sich der Machthaber, Kim Jong Un, wie ein Pfeilgiftfrosch im Raubtier-Dschungel, der mit seinen auffälligen Farben die Spitze der Nahrungskette von seiner Giftigkeit überzeugen will, um nicht angegriffen zu werden.

Die Raketenabschüsse und die Gewissheit der unmittelbaren Nähe des angrenzenden Alliierten der USA ,Süd-Korea, sollen die Öffentlichkeit und die Regierungen dazu bewegen, eine militärische Intervention gut zu überdenken, abzuwägen und im Endeffekt zu unterlassen.

Donald Trump hat seit Beginn seiner Amtszeit signalisiert, das er auf Eskalation mit Nord-Korea setzt und zu etlichen Anlässen mit der Zerstörung des Landes gedroht, was die Nord-Koreanische Regierung im ähnlichen Tenor beantwortete.

Die Mainstream-Medien porträtieren Trumps ausfallende Rhetorik gegenüber Pyongyang, als nicht kalkuliertes Macho-Gehabe, dabei sollte man bedenken das der Iran und Nord-Korea seit Jahrzehnten ganz oben auf der Liste der Länder stehen, die von den USA für einen Regime Change vorgesehen sind.

Der sprunghafte Charakter Donald Trumps hat ihm den Platz im Oval Office verschafft, was von dem Deep State von Anfang an so vorgesehen war, da man in den Mainstream Medien jegliche militärische Eskalation, als nicht durchdachten Schritt des US-Präsidenten präsentieren kann. Und sollte einmal der erste Schuss im Krieg gefallen sein, gibt es kein zurück mehr. Sputnik Deutschland berichteten von dem Seemanöver der USA und Süd-Korea, siehe unten

Autor R.R.

Sputnik Deutschland

Washington und Seoul haben im Japanischen und Gelben Meer ein gemeinsames Seemanöver begonnen, meldet der südkoreanische Nachrichtensender YTN.

Das Manöver zielt demnach darauf ab, die wichtigsten Militärobjekte Nordkoreas im Fall einer „Notsituation“ anzugreifen. In derselben Zeit sollen die Spezialkräfte an einer Übung teilnehmen, bei der ein Gegenangriff gegen nordkoreanische Soldaten simuliert werden soll.Derzeit befinden sich die US-U-Boote “USS Tucson” und “USS Michigan” in südkoreanischen Häfen. An den Übungen wird sich der Atom-Flugzeugträger “USS Ronald Reagan” der US-Navy beteiligen. Insgesamt werden rund 40 Kriegsschiffe beider Seiten mobilisiert.

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