Außenamt Russlands: ” Giftgasangriff in Idlib inszeniert. “

ORBISnjus sagt:

Im April bezichtigte die bewaffnete Opposition, die Syrische Regierung einen Luftschlag in Khan Shaykhun, in der Provinz Idlib, durchgeführt zu haben, bei dem wie behauptet wurde Sarin in einem dicht besiedelten Gebiet zum Einsatz kam.

Donald Trump reagierte, 3 Tage nach dem inszenierten Vorfall, auf Anraten seiner Tochter Ivanka Trump, die sich emotional von den Bildern von toten Kindern dazu berufen fühlte etwas zu unternehmen, mit der Bombardierung der Luftbasis, von der die angeblich koordinierte Mission zum Giftgaseinsatz geflogen wurde.

Bis zum heutigen Tage hat keine unabhängige Untersuchung vor Ort in der Provinz Idlib statt gefunden und die Beweiskette endet bei den Jihadisten, die der OPCW die Proben mit guten Gewissen überreichten.

Chemiewaffenexperten haben die offizielle Version von Beginn an angezweifelt und Fakten dargelegt, wie die Probensammlung nach einem angeblichen “Sarin-Angriff”, die von den Terroristen vor Ort in Sandalen und ohne ABC-Schutzanzüge durchgeführt wurde und im Normalfall zum Tode führen würde.

Alle Hinweise deuten daraufhin das der komplette Vorfall in Idlib inszeniert wurde, was das Außenamt Russlands am Rande der 72. UN-Generalversammlung während eines Briefings zu C-Waffenangriffen in Syrien, zur Sprache brachte. Sputnik Deutschland dazu:

Sputnik Deutschland :

Russland neigt immer mehr zu der Meinung, dass der Giftgaseinsatz im April in der syrischen Stadt Chan Scheichun eine Inszenierung war. Das äußerte der Leiter der Abteilung für Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums, Michail Uljanow.

Die Sprengung wurde demnach auf dem Boden ausgeführt, wovon die Größe und die geometrische Form des Explosionskraters am Ort des Vorfalls zeugen.

„Höchstwahrscheinlich befand sich die unkonventionelle Sprengvorrichtung auf der Oberfläche, und im Behälter waren nicht mehr als ein oder zwei Kilogramm Giftstoff“, sagte Uljanow am Rande der 72. Sitzung der UN-Vollversammlung während eines Briefings zu C-Waffen-Angriffen in Syrien.

Der Beamte wies darauf hin, dass die angeblich bei der Attacke verletzten Kinder auf den Fotos erweiterte Pupillen haben, obwohl sie bis auf die Größe eines Punktes verengt sein sollten.

„Allem Anschein nach standen die Kinder auf den Fotos in der Tat unter der Wirkung psychotroper Stoffe“, so Uljanow.

Er betonte, dass die Uno und die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) „alle Versionen prüfen“ sollten, Russland wolle „seinen Standpunkt nicht kategorisch aufdrängen“.

Syrische Rebellen hatten Anfang April rund 80 Tote und 200 Verletze bei einer Giftgas-Attacke in der Stadt Chan Scheichun in der nordwestlichen Provinz Idlib gemeldet und die syrischen Regierungstruppen dafür verantwortlich gemacht. Die syrische Armee wies diese Vorwürfe zurück.Schon drei Tage später feuerte die US Navy im Mittelmeer Dutzende Tomahawk-Raketen auf den syrischen Militärflugplatz Schairat ab — völkerrechtswidrig. Beweise für eine Schuld der syrischen Regierung gibt es bisher keine. 

                                                                                                                                                                “

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