Amnestie in der Kriegszeit: Assad begnadigt ehemalige Syrische Militante

( Foto Reuters/SANA )

Die RT Dokumentation ” Amnesty in Wartime” berichtet über eine Gruppe von Syrern, die während des andauernden Krieges zu verschiedenen Terror-Gruppierungen übergelaufen sind, oder von diesen entführt oder erpresst wurden um an der Seite der Jihadisten gegen die Syrische Armee zu kämpfen. Damaskus gewährt bis dato,, Syrern volle Amnestie,egal welche Beweggründe sie vom Weg abbrachten, sobald sie die Waffen strecken und sich stellen. Die desertierten Soldaten die ihren verpflichteten Militärdienst noch nicht beendeten als sie überliefen, werden zurück in der Syrisch Arabischen Armee (SAA) eingegliedert, um erneut an der Front für ihr Land kämpfen zu können. In der Dokumentation kommen die zumeist sehr jungen Männer zu Wort und berichten über die barbarischen Verhältnisse in den Gruppierungen der Jihadisten, die Frauen und Männer, die unter Verdacht standen Assad Befürworter zu sein, in Gewahrsam vergewaltigten, folterten und schließlich ermordeten. Die Bevölkerung Syriens ist wegen der Amnestie geteilter Meinung. Während einige sagen, das Vertrauen in diese Menschen ist für ewig davon, da man nicht die Waffen gegen sein Mutterland erhebt und es keine Gnade für Mörder geben darf, schlagen andere gemäßigtere Töne an und erzählen das Menschen Fehler machen und jeder eine zweite Chance verdient hat.

 

Autor R.R.

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