Gaddafis Libyen und Libyen heute

( Foto AP )

Muammar Gaddafi wurde im Jahr 2011 von der Al-Qaida in den Strassen seiner Geburtsstadt Sirte blutrünstig ermordet nachdem die Nato mit über 25 000 Luftangriffen das reichste Land auf dem schwarzen Kontinent zurück in die Steinzeit beförderte.

In Libyen hat vor der NATO-Invasion kein Mensch zur Miete gewohnt, das Benzin hat 13 Cent in Dollar gerechnet gekostet, Energie war ein freies Gut für jeden Bürger, bei einer Heirat wurden dem Ehepaar 50 000 USD zugesprochen, die Kosten der Medizin und von allen Behandlungen und Operationen selbst im Ausland wurden vom Staat übernommen, Agrarwirtschaft wurde existentiell gefördert,Kredite wurden von Libyschen Banken mit Null Prozent Interessen vergeben und beim Kauf eines Autos übernahm der Staat 50% des Kaufpreises.

Das waren nur einige Fakten Libyens, wovon die Bürger der sogenannten Demokratien im Westen nur träumen können.Heute ist Libyen ein zergliedertes Höllenloch.

Die Behauptungen der Mainstream-Medien im Jahr 2011 das Gaddafi sein eigenes Volk ermorden würde, sind schlichtweg Propaganda gewesen und die wahren Hintergründe zum Untergang Libyens waren neben dem qualitativsten Öl und der Errichtung einer Zentralbank, der geplante Angriff Gaddafis auf den Petro-Dollar mit dem Gold-Dinar. Einer Währung die den Dollar als Zahlungsmittel für Rohstoffe in ganz Afrika ersetzen sollte. In den Dokumentationen unten werden die Ereignisse die zu dem Krieg führten analysiert und ein Einblick in das Libyen unter Gaddafi verschafft. Das Land das einst unter Gaddafi über 140 Stämme vereinte.

 

Autor R.R.

 

 

 

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