Trump kritisiert Alt left und Alt right

Der US-Präsident gab am Dienstag im Trump Tower eine hitzige Pressekonferenz die eigentlich dafür angesetzt war, um über Infrastruktur zu sprechen und kritisierte die Reporter die ihn mit Fragen löcherten wie, ob die Presse die Weißen Nationalisten unfair behandeln, oder weshalb er nicht schon früher ein stärkeres Statement zu dem Vorfall in Charlottesville Virginia abgab, in dem ein PKW von einem rechts Extremisten gesteuert in eine Menge Demonstranten raste, bei der eine Frau ums Leben kam und mehrere verletzt wurden, nachdem es zuvor zu heftigen Zusammenstößen zwischen der Alt-right und der Antifa-Bewegung kam.

Donald Trump stellte klar, das es am ersten Tag der Demonstration in Charlottesville Virginia zu friedlichen Kundgebungen kam, die gegen die Entfernung der Statue des Südstaaten Generals ,Robert E. Lee, protestierten und es unter ihnen einige unangenehme Charaktere gab, doch am folgenden Tag sich Neo-Nazis und Weiße Nationalisten unter die Menschen mischten. Der US-Präsident überließ der Presse die Betitelung der “weißen” Extremisten und sagte sie könne sie nennen wie sie wollen. Jedoch betonte er, das eine Menge der Menschen in der Gruppe anwesend waren, um unschuldig ihrem legalen Protest nachzugehen, der wie er die Presse daran erinnerte, genehmigt war und fügte dem hinzu das jede Geschichte zwei Seiten hat.

Daraufhin stellte er den Reportern eine Gegenfrage was mit der Alt left Bewegung sei, die wie die Presse sie nennt auf die Alt right losstürmte und fragte weiter ob die linke Gruppierung irgendeinen Anschein von Schuld erwecke. Weiter in dem Kontext fragte Donald Trump die Reporter, was mit dem Fakt ist, das die Linken mit schwingenden Knüppeln auftauchten und ob diese irgendein Problem haben und fügte hinzu das er das denkt.

Anschließend sagte der US-Präsident, das es auf der einen Seite eine Gruppierung gab die boshaft und auf der anderen Seite eine die sehr gewalttätig war und das niemand das aussprechen möchte, aber er das hiermit tut.

Das Staatsoberhaupt der USA, war in den letzten Tagen von den links liberalen Medien stark kritisiert worden, weil er nach den brutalen Vorfällen in Charlottesville Virginia, die Rechtsextremisten angeblich nicht stark genug an den Pranger stellte.

Obwohl er seit dem ersten Statement betonte, das Bigotterie keinen Platz in den USA hat und versuchte die ganze Sache objektiver zu betrachten, um darauf hinzuweisen das Gewalt zu verachten ist, egal welche Ideologie ihr Elixier ist, reichte das dem Mainstream nicht aus und der forderte lautstark das die Gewichtung der gewalttätigen Ereignisse vollkommen auf die rechte Seite verlagert wird und bezeichnete die Gewalt der Linken als reaktionär.

 

Autor.R.R.

 

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