Russland bezichtigt Reuters falsche Informationen zu verbreiten

(Foto Sputnik)

Ein Bericht von Reuters in dem behauptet wird, das die Russischen Angaben zur Anzahl der Toten in Syrien  eigentlich 4 mal höher liegen, löste heftige Kritik in Moskau aus. Das Verteidigungsministerium sagte, das es nichts außer Verachtung verursachen würde.

Igor Konashenkov der Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte:” Es ist nicht das erste mal das die britische Nachrichtenagentur Reuters versucht die Russische Operation zur Vernichtung der ISIS mit allen Mitteln zu diskreditieren.”

Moskau hat Reuters auch an seine Hysterie, über unverifizierte Berichte von zivilen Opfern einer angeblichen Russischen Bombardierung Aleppos in Syrien ,im Frühjahr 2017 erinnert : ” Als sich kein Russisches Flugzeug der Stadt auch nur genähert hat.”

” Die Publikation von Reuters-UK ,über die angeblichen geheimgehaltenen Verluste von Russischen Soldaten in Syrien ist keine Ausnahme von diesem Trend,” sagte Konashenkov

Das Ministerium kritisierte die Nachrichten-Agentur ebenfalls dafür die Augen verschlossen zu haben vor den Gräueltaten der Militanten in Aleppo,  dem Leiden der Zivilisten durch Luftschläge der US geführten Koalition in Mosul ,Irak und Raqqa,Syrien.

Der Sprecher hob die fragwürdige Kredibilität der Quellen in dem Bericht hervor inklusive :” Eine Art von Gerüchten, Daten aus Sozialen Netzwerken und fiktive Konversationen mit angeblich eingeschüchterten und anonymen Verwandten und Bekannten.”

” Zur gleichen Zeit finden die Russischen Soldaten kaum Erwähnung von Reuters. Stattdessen ist ein Mythos geschaffen worden über ein paar getötete Söldner durch eine mysteriöse Organisation,” sagte Konashenkov.

Das Verteidigungsministerium äußerte empathisch:“Es gibt keine, und gab keine angeblichen geheimen Begräbnisse von Russischen Soldaten, die in Syrien starben. Versuche Privatpersonen, die nicht im Zusammenhang mit den Russischen Streitkräften oder der Operation in Syrien stehen, als solche auszugeben,sind falsch von Anfang bis Ende.”

” Im Gegensatz zu dem Britischen Militär, welches sich illegal in Syrien im Einsatz befindet, riskieren Russische Soldaten ihr Leben..indem sie humanitäre an Syrer liefern oder Kriegsparteien versöhnen.” hieß es

“Der Hohn über die Angelegenheit toter Russischer Soldaten in Syrien, von der Britischen Nachrichten-Agentur, kann nichts außer Verachtung hervorrufen,” betonte das Ministerium.

Am Mittwoch veröffentlichte Reuters einen Bericht in dem behauptet wird das die Opferzahl an Russischen Soldaten in Syrien seit Beginn der Offensive 40 erreicht hat.

Offizielle Angaben des Verteidigungsministeriums legen dar, das 34 Russische Soldaten sind seit Beginn der Militärkampagne 2015 in Syrien getötet worden, 11 davon in diesem Jahr.

Der Sprecher des Kremls, Dmitry Peskov sagte es gibt keine Gründe die angegebene Opferzahl vom Militär anzuzweifeln.

Zur Behauptung Russische Staatsbürger die freiwillig in Syrien kämpfen sagte er: Es hat nichts mit dem Russischen Staat oder dem Verteidigungsministerium zu tun, deswegen hinsichtlich dieser Information, sollte man Reuters fragen woher die Information stammt und welche Quellen sie nutzten.”fügte er hinzu

Autor.R.R. ( Quelle RT )

 

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