Während die Erdogan-Administration derweil unentwegt Postulierungen ausstößt das in Libyen Ruhe einkehren müsse, schlagen immer mehr türkisch gestützte Jihadis in dem nordafrikanischen Staat auf. Die am seidenden Faden hängende GNA-Regierung ist auf externe Schützenhilfe angewiesen, und hinsichtlich ihrer ideologischen Interdependenzen mit der AKP-Regierung in weiten Teilen der islamischen Welt geächtet. Die jeweiligen Staatsführer und vereinzelte Regierungsvertreter der Türkei und Libyen, … Ankaras Jihadi-Import nach Libyen floriert. Bereits 2400 syrische Terroristen eingetroffen- Bericht (Videos) weiterlesen
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