Hängt Bill Gates Gnadenstoß für Corona-Impfkampagne mit Unruhe an der Wall-Street zusammen? Viele Indikatoren sprechen dafür (Op-Ed)

Gesundheitsminister Karl Lauterbach dürfte den Auftritt von Bill Gates, bei der Münchner Sicherheitskonferenz , mit zermürbender Ernüchterung zur Kenntnis genommen haben. Wahrscheinlich war Ersterer fest davon überzeugt, dass der Gesundheitsmäzen in gewohnter Weise den Steckbrief von „Sars Cov-2“ mit allerhand apokalyptischen Attributen ausschmücken würde, doch es kam ganz anders, denn Gates ließ überraschenderweise folgendes verlautbaren:

Leider ist das Virus selbst – insbesondere Omikron – eine Art Impfstoff, schafft sowohl B-Zellen- als auch T-Zellen-Immunität und hat es besser geschafft, die Weltbevölkerung zu erreichen, als wir es mit Impfstoffen getan haben.“

Abgesehen davon, dass der einleitende Freudsche Versprecher von Gates maligner Persönlichkeit zeugt- passt ihm augenscheinlich nicht in den Kram, dass Mutter Natur ihm zuvorkommt, um die „Herdenimmunität“ zu induzieren- und diese Sichtweise im direkten Widerspruch zu Lauterbachs Omikron-Fabeln steht, ist die Frage nach dem Warum nicht minder bedeutungsvoll. Also was veranlasste Gates dazu, mitunter den Bären an der Börse gehörig den Bauch vollzuschlagen?

Könnte es etwaig mit der vermeintlichen Unruhe an der Wall Street zusammenhängen, auf die unlängst vom ehemaligen Blackrock-Manager, Edward Dowd, hingewiesen wurde?

Dowd zufolge seien Wall-Street-Anleger höchst empört über den unweigerlich vor seiner Aufdeckung stehenden Medizinskandal, den Pfizer und andere Corona-Impfstoffhersteller zu verantworten hätten. Lebensversicherungen verzeichneten 2021 ein Rekordverlustjahr, was den nie dagewesenen Auszahlungsschüben geschuldet ist. Noch nie verstarben in kürzester Zeit, dermaßen viele Klienten. Kundenstämme, die binnen eines Jahres um 60% schrumpfen, sprächen eine deutliche Sprache. Wohingegen das Geschäft für Bestattungsunternehmen, seit dem Start der experimentellen Masseninokulation geradezu floriert. Die beispiellos erhöhte Nachfrage, trieb die Preise für Beisetzungen vertikal nach oben. Wie Dowd diesbezüglich konstatierte, sei der Boom für Bestatter keine erfreuliche Entwicklung. Eine ausartende Gesamtsterblichkeit, böte schließlich keinen Anlass die Korken knallen zu lassen.

Des Weiteren bemerkte der offenkundige Stock-Picker, dass sich viele Personen in der Investmentwelt zum Narren gehalten fühlten, weil man ihnen vorgemacht habe, dass alles mit koscheren Dingen zugegangen sei und es keine Sicherheitsbedenken gäbe. Auch in Wall-Street-Kreisen hätten sich nicht wenige diesen Bären aufbinden und impfen lassen. Diese Personen seien nun fuchsteufelswild und setzten alle Hebel in Bewegung, um etwa die Aktienwerte von Pfizer und Moderna mit Put-Optionen niederzuringen. Und tatsächlich scheinen sich Spekulanten allmählich von den jeweiligen Impfstoffherstellern abzuwenden. Das Wirtschaftsmagazin „Forbes“ titelte jüngst :

Moderna Aktiencrash verschlingt 140 Milliarden, während Insider Aktienanteile in Millionenhöhe abstoßen.“

In den vergangenen 6 Jahren investierte Bill Gates hunderte Millionen von Dollar in das dubiose Biotechnologieunternehmen, dessen Produktpalette bislang nur eine einzige Position aufweist. Die experimentelle mRNA-Gentherapie alias „Corona-Vakzine“.

Bereits 2016 stellte die Bill & Melinda Gates- Foundation Moderna einen Spendencheck in Höhe von $20 Millionen aus, um endlich die „mRNA-Revolution“ einzuleiten. Im selben Jahr räumte das noch in den Kinderschuhen steckende Start-Up hingegen ein, dass bereits Ausschau nach Alternativen zur mRNA-Technologie gehalten würde, zumal die darauf basierende Forschung fortwährend mit ungünstigen Ergebnissen aufwarte . Orbisnjus berichtete vergangenen Juli:

Doch wie Stat weiterführend mitteilte, räumte der Moderna-CEO gegenüber dem Forbes-Magazine ein, dass mRNA-Transportsysteme in Kombination mit Impfstoffen ebenfalls kein weiter Wurf seien. Laut Bancel waren diese mit Blick auf die Sicherheit , „nicht sehr gut.

Überdies teilte er dem Wirtschaftsmagazin mit, dass sicherere Alternativen zur mRNA in den Startlöchern stünden. Nachdem zuvor die V1GL-Technologie vorgestellt worden war, teilte Bancel Forbes mit, dass ein weiterer Ersatz entwickelt worden sei. N1GL.

Stat dazu:

„Doch in beiden Fällen hat das Unternehmen keine Details offengelegt. Und dieser Mangel an Spezifität, warf unweigerliche Fragen auf.

Drei ehemalige in dem Prozess involvierte Angestellte und Mitarbeiter sagten, dass sich Moderna hoffnungsvoll reinkniete um sicherere Systeme zu entdecken, als die bisher Verfügbaren, und seit jeher mit der Entwicklung neuer Transportsysteme abmühte.

Sind N1GL und V1GL besser? Das Unternehmen hat keinerlei Daten vorgelegt, um diese Frage zu beantworten. (…) Die drei Mitarbeiter und Angestellten gaben an, dass sie davon ausgingen, dass N1GL und V1GL entweder sehr junge Entdeckungen seien, oder Technologien, die sich seit Jahren im Besitz von Moderna befinden, schier umgetauft worden seien.

Moderna veröffentlichte bis zum Ausruf der WHO-Pandemie keinerlei Studienergebnisse, die dem noch nie zuvor aus dem Stall gelassenen Zugpferd eine Zähmung bescheinigen würden. Sprich die Sicherheitsbedenken und Vorbehalte gegenüber der Biotechnologie, nach der man das Unternehmen ursprünglich benannte ( mode rNA ), sind bis zum heutigen Zeitpunkt nicht entkräftet worden.
Und dennoch kramte man den eigens zum Unheilsbringer erklärten pharmazeutischen Boten wieder hervor, um diesen obendrein zu vervielfachen und in einer Vakzine unterzubringen. Gleichwohl mRNA-Transportsysteme in Kombination mit Impfstoffen ebenfalls kein weiter Wurf sein sollen und mit Blick auf die Sicherheit als geringwertig einzustufen seien, wie der CEO modernas, Stephane Bancel, 2016 unmissverständlich bekanntgab.

Und wie gesagt das Biotech-Startup, dem verdächtig schnell der Unicorn-Status verliehen wurde, da stille Investoren kontinuierlich Millionenbeträge hineinpumpten, versäumte es bis dato profunde darzulegen, welche Erkenntnisse letztlich dazu führten, der Boten-Ribonukleinsäure für die Anwendung am Menschen grünes Licht zu geben.

Wie es der weiter oben zitierte ehemalige Manager der Finanzkrake, Blackrock, aufschlussreich beschrieb, ließen sich etwa Finanzbetrüge mit allerlei Zahlentricksereien verschachteln und verklären, bis das Ponzi-System letztlich auffliegt. Doch Millionen von Leichen nicht mal eben kurzerhand verschachern. Und seine Argumentation dahingehend, dass die allmählich in Abschlussbilanzen von Lebensversicherungen und Bestattungsunternehmen statistisch emergierenden Leichenberge einen Kausalzusammenhang mit der Impfkampagne suggerieren, ist in Anbetracht der Sachlage mehr als naheliegend. Es gibt einen gravierenden Faktor in 2021, der 2020 noch nicht existierte. Dreimal dürfen Sie raten welcher.

Kurzum das insbesondere hierzulande noch von Leitmedien und Politik frenetisch zelebrierte „mRNA-Wunder“, ist genauso als Mirakel anzusehen, wie die medizinischen Wunder, die der Sektenführer, Jim Jones, vermochte mit seinem Gospel Stakkato hervorzurufen. Wie etwa „blinden Menschen“ das „Augenlicht zurückzugeben“. Das makabre und blutige Ende dieser Geschichte, erlangte traurige Berühmtheit..

Diese oben kurz umrissenen Negativtrends werden die Entscheidung des Microsoft-Milliardärs der Corona-Impfkampagne den Gnadenstoß zu versetzen, sehr wahrscheinlich immens beeinflusst haben. Wer einem Unternehmen unentwegt Kohle in den lodernden Rachen wirft, der wird sicherlich auch auf dessen Wachstum an der Börse setzen. Gehört Bill Gates etwa zu den von Forbes beschriebenen Insidern, die jetzt fleißig die Aktie von moderna abstoßen und derer Wert mit Put-Optionen kontinuierlich erodieren lassen?

Das öffentliche Aussagen von den oberen Zehntausend Börsenkurse auf Tal und Bergfahrten schicken, wissen wir nicht erst seit den Scharmützeln eines Elon Musk. Insofern weist Gates Intervention nicht minder Fähigkeit auf, seismische Eruptionen zu instigieren.

Womöglich intendieren involvierte Entitäten moderna vollständig zu vernichten, ehe es zu einer lückenlosen juristischen Aufarbeitung des beispiellosen Medizinskandals kommt. Denn wie Edward Dowd richtigerweise konstatierte, lassen sich allerhand Zutaten eines Betrugs temporär kaschieren, doch sollten Leichen den Weg pflastern, werden diese eher früher als später an einer statistischen Küste angespült.

Das etwa Pfizer die Studienergebnisse zu seinem mRNA-Konstrukt manipuliert hat, ist längst von der kanadischen Mediziner und Ärztevereinigung „Canadian Covid Care Alliance“ aufgedeckt worden, wie Sie dem Video unten entnehmen können.

Und die Geheimniskrämerei von moderna. um die Entwicklung von Boten-Ribonukleinsäure-Transportsystemen, sorgte bereits in der Vergangenheit für Furore und brachte gar das medizinische Fachmagazin nature dazu, das zwielichtige Biotechunternehmen mit Blick auf dessen Undurchsichtigkeit und Schludereien aufs Schärfste zu verurteilen.

Moderna hat eine Menge Fragen zu beantworten. Auch was es mit der Kooperation mit dem National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), welches von dem berüchtigten Dr. Anthony Fauci geleitet wird, auf sich hat. Denn laut Dokumenten wurden bereits zwei Wochen vor dem Startschuss der WHO-Pandemie, gemeinsam entwickelte mRNA-Corona-Impfstoffkandidaten für Evaluierungszwecke in Umlauf gebracht. Orbisnjus berichtete im Juli 2021 darüber:

In diesem Zusammenhang sind jüngst neue Erkenntnisse zu Tage gefördert worden, welche die offizielle Corona-Timeline höchst fraglich erscheinen lassen. Dr. Ralph Baric, US-Virologe an der Universität von North Carolina und seit Tag eins federführender Teil der nach Wuhan ausgelagerten Coronavirus Gain of Function Mission, hat bereits am 12.Dez 2019 von dem Pharmaunternehmen Moderna und dem NIAID gemeinsam entwickelte mRNA Corona-Impfstoffkandidaten erhalten, wie aus einer veröffentlichten schriftlichen Vereinbarung hervorgeht. Als Begründung für die Übersendung wurden Forschungszwecke angegeben.

Wie eingangs erwähnt wird der 31. Dez. 2019 offiziell als Initialzündung der „Pandemie“ ausgegeben. Doch bereits 19 Tage zuvor erhält der Virologe, der sich auf die Funktionsgewinnungsforschung von Coronaviren spezialisiert hat, mRNA-Impfstoffkandidaten von Moderna und dem NIAID.

Wenn wir rückblickend dem Geld folgen und Investments als Hinweise für ein Vorwissen heranziehen, dann ist folgender Bericht des Handelsblatts vom Sep 2019 ebenfalls beachtenswert.

Bill und Melinda Gates investieren in deutsche Biotechfirma Biontech.

In diesem heißt es unter anderem:

Biontech sieht sich als Spezialist im Bereich immunologischer Therapieansätze und gilt außerdem neben der Tübinger Firma Curevac, bei der die Gates-Stiftung ebenfalls engagiert ist, als eines der führenden Unternehmen im Bereich der RNA-Wirkstoffe. In der Entwicklung von Impfstoffen gegen Infektionskrankheiten kooperiert das Mainzer Unternehmen bereits mit dem US-Pharmariesen Pfizer. Darüber hinaus unterhält Biontech umfangreiche Allianzen mit den Pharmakonzernen Roche, Sanofi und Eli Lilly auf dem Gebiet der Krebsforschung. Unter anderem testet Biontech dabei individualisierte Krebsimpfstoffe auf Basis von RNA-Molekülen.

Abschließend wollen wir noch anmerken, dass wir zu gerne die Reaktion von Hr.Lauterbach gesehen hätten, als ihm der von Gates kommunizierte U-Turn aller Wahrscheinlichkeit nach sein Herz in die Hose rutschen lassen hat. Der Ritt auf der Kanonenkugel, hat sein abruptes Ende gefunden.

Aut. R.R.

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