Was denn nun, 4,5,6,7 oder doch unendliche Injektionen „notwendig“ um „Pandemie“ zu beenden? Big-Pharma und seine rastlose Infanterie werben für unzählige Booster gegen neue „Corona-Varianten“ ! Ad Infinitum….(Op-Ed)

Das große Rätselraten kann beginnen. Wie viele genverändernde Injektionen bedarf es, um den Plagegeist „Covid19 abzuschütteln“? Drei, Vier, Sieben oder alljährlich Mehrere?

Denn wie sich inzwischen immer konkretisierender herausstellt, steht die einst als One-Way-Ticket in die Freiheit angepriesene medizinische Intervention, unmittelbar vor ihrer Konsolidierung.

Das heißt die illusorische Liberté führt ohne Umschweife wieder in den Gulag der Ungeimpften, sobald man sich nicht gegen die aktuell gehypte „Variante“ inokulieren lässt. Mit anderen Worten ad Infinitum.

Alberto Bourla, der CEO von Pfizer mit der reptilienartigen Halspartie, postulierte unlängst, dass die Welt ohne das firmeneigene Corona-Vakzin nie wieder eine Sichere sein würde. Laut ihm müsse alljährlich mehrfach impfend nachgelegt werden.

Vor einigen Monaten habe ich bereits vorausgesagt, dass wir nach der dritten Injektion wahrscheinlich eine alljährliche Auffrischungsimpfung gegen Covid-19 benötigen. Ich denke wir brauchen eine alljährliche Auffrischungsimpfung. Und dies sollte uns dabei helfen, wirkliche Sicherheit zu gewährleisten,“ so Bourla.

Ach und für die sogenannte „Booster-Injektion“ schwebt Bourla eine andere Zahl als der Allgemeinheit vor. Vier Schüsse in den Muskel seien nunmehr obligatorisch, um dem „Omikron-Schreck“ halbwegs in die „Knie zu zwingen“.

Der Pfizer-Chef mit voller Zuversicht gegenüber dem US-Nachrichtensender CNBC:

“ Sobald wir Daten aus der realen Welt zur Verfügung haben, entscheiden wir ob und wie lange die dritte Dosis hinreichend gegen die Omikron-Variante Schutz bietet. Und der zweite Punkt ist, ich denke wir werden eine vierte Dosis benötigen.“

Bourlas „Partner in Crime“ der Big-Pharma Consigliere , Ugur Sahin, vom BioNTech-Clan stellte seine Klientel ferner darauf ein, dass die neue „antivirale Ware“ einer komplett erneuerten Rezeptur unterzogen werden müsse. Nach dem verbindlichen Boostern stünden laut Sahin drei weitere Shots vom „Omikron-Impfstoff“ an. Nach Bourlas Rechnung würde dies bedeuten, dass man zeitnah erst mit Sieben Injektionen als vollständig geimpft anerkannt wird.

Ob der Vizedirektor von Israels größtem Krankenhaus, Gesundheitsexperte und Corona-Berater der Bennett-Regierung Prof. Arnon Afek, etwaig aus erster Hand Insiderinformationen zugespielt bekommt, sei dahingestellt. Doch Afek scheint den richtigen Riecher zu haben, was die alsbaldig anstehende siebenfache Injektion anbelangt. In den sozialen Medien verbreitete sich kürzlich folgende aussagekräftige Prädiktion des Professors:

„Diejenigen die davon ausgehen, dass wir keine weiteren Booster benötigen, sind auf dem Holzweg. Wir müssen die vierte Injektion, fünfte Injektion, sechste Injektion und die siebte Injektion erhalten. Solange die Pandemie in Orten wie Afrika weiter grassiert, wo nur sehr wenige Menschen geimpft sind, werden sich weitere Covid-19 Varianten entwickeln und der Bedarf sich gegen diese zu schützen, wird anhalten.“

Und falls es in dem Reiz überflutenden Corona-Einheitsbrei untergegangen sein sollte. Ugur Sahin hat die Notwendigkeit zum Auffrischen auf drei Monate befristet. Bedeutet dies etwa, dass quartalsweise „Freiheits-Spritzen“ verabreicht werden sollen. Alle drei Monate Ärmel hochkrempeln?

Neuseelands Covid-Diktatorin, Janice Arden, ist sich sicher: „Dieses Impfprogramm, wird nie mehr ein Ende nehmen!“ Dieser Meinung sind wir auch. Bitte mehr von dieser totalitären Ehrlichkeit.

Diejenigen, die der felsenfesten Überzeugung waren, dass mit einem Piks die Rückkehr in die Normalität ermöglicht würde, müssen sich allmählich ziemlich veräppelt vorkommen. Waren sie doch auf das unverhohlene Schmierentheater ihrer Machthaber reingefallen und müssen nunmehr demütig anerkennen, dass sie schief gewickelt sind.

Die „Pandemie der Ungeimpften“ ist ein längst entmystifizierter Humbug, sowie die PCR-Labor-Pandemie und der Erfolg der Impfkampagne. Die narratorischen schwarzen Löcher sind zahlenmäßig kaum mehr zu erfassen. Die Mehrheit verschließt die Augen vor , Kunstfehlern, tödlicher Intubation, Fehlbehandlungen, PCR-Marotten, verfälschten Daten und Informationen, Impfschäden mit und ohne Todesfolge, alternativen Therapien. Um nur einige zu nennen.

Also die Herde ohne Aussicht auf „Herdenimmunität“ kann sich darauf gefasst machen viermal im Jahr zur genmanipulierenden Schlachtbank gebeten zu werden. Und jedwede Ablehnung sich ein beliebiges Vakzin-Protokoll einflössen zu lassen, wird mit gesellschaftlich degradierender Isolation gesühnt. Welcome back!

Addendum: Abschließend verweisen wir auf die Judas-Ziege, welche die Herde in den Schlachthof führt und kurz vorher durch einen Notausgang verschwindet. Gedankenfutter! Selber einen Reim darauf machen.

Aut.R.R.

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