Wer ist gegen Corona geimpft und wer nicht? Ist injiziertes Hydrogel und Graphenoxid etwa dafür vorgesehen, dies zu überprüfen? (Op-Ed)

Heute wollen wir ein wenig in hypothetische Sphären abtauchen, um den ausschließlich bei Corona-Geimpften auftretenden körperlichen Magnetismus auf den Grund zu gehen. Besteht etwa die Möglichkeit, dass mit der Injektion eine Nanotechnologie verabreicht wird, die den Nachweis erbringen soll ob jemand geimpft ist?

Die im US-Bundesstaat Texas ansässige Privatuniversität, Rice, ist 2019 von der Bill & Melinda Gates Stiftung aufgesucht worden, um an einem zukunftsorientiertem Projekt mitzuwirken. Kevin McHugh, leitender Wissenschaftler an der Rice, erörterte das Anliegen der Foundation wie folgt:

„Die Bill & Melinda Gates-Stiftung ist auf uns zugekommen und sagte: “ Hey wir haben ein wirkliches Problem: Nämlich zu wissen wer geimpft ist.“ Also war unsere Idee diesbezügliche Daten an der Person anzubringen. Somit können Personen den Bereich scannen, um zu sehen welche Impfstoffe bereits verabreicht wurden. Und nur diejenigen injizieren, die noch benötigt werden.“

Die Rice Universität und das ebenfalls involvierte Technologieinstitut MIT präsentierten als Lösung ein Mikronadel-Pflaster. Wie die Entwickler hierzu erörterten, führen die Mikronadeln individuelle Muster von Nahinfrarot lichtemittierenden Mikropartikeln in die Haut ein. Diese können in der Haut von Impfstoff-Empfängern Partikel-Muster erstellen, die unsichtbar für das Auge sind, doch durch die Verwendung eines modifizierten Smartphones visualisiert werden können.

Das individuell eingefräste Muster wird „Quantenpunkt-Kennzeichnung“ genannt. Laut der Rice-Universität könne man dies mit einem Barcode-Tattoo vergleichen. Die Mikropartikel, welche die fluoreszierende Quantenpunkt-Kennzeichnung formieren, werden in Kombination mit dem Impfstoff verabreicht. Doch die Inokulation kann nicht durch eine herkömmliche Spritze erfolgen. Stattdessen werden die Mikronadeln, die aus auflösbaren Zucker, einem Polymer namens PVA, einem bestimmten Impfstoff und den Quantenpunkt-Farbstoff bestehen, auf einem Pflaster platziert.

Alle oben aufgeführten Informationen sind der empfehlenswerten James Corbett Dokumentation,“ WHO is Bill Gates“ zu entnehmen. Siehe unten.

Vor diesem Hintergrund wäre es äußerst töricht die Possibilität nicht in Betracht zu ziehen, dass im Rahmen der Corona-Impfkampagne etwaig dementsprechende Vorkehrungen getroffen wurden. Also womöglich neben der experimentellen mRNA und Vektor-Geschichte Kontrollmechanismen injiziert wurden, die buchstäblich unter die Haut gehen.

Das US-Verteidigungsministerium verkündete im April diesen Jahres, dass es einen gelförmigen Biosensor entwickelt hat, welcher eine COVID-19 Infektion in Rezipienten frühzeitig erkennen soll. Das Informationen transmittierende Hydrogel, soll etwa dabei helfen auf Kriegsschiffen „Super-Spreader-Events“ zu verhindern. Indem US-Soldaten, die von dem System als Gefährder eingestuft werden, von dem Rest der Besatzung separiert werden, um sich in Quarantäne zu begeben. Ferner soll das Hydrogel präventiv Alarm schlagen, um rechtzeitig medizinisch intervenieren zu können.

Interessanterweise ist die ehemalige Beraterin von dem Pharmaunternehmen Pfizer, Karen Kingston, während ihrer Überprüfung der jeweiligen Corona-Impfstoffpatente auf Hinweise gestoßen, die einen Einsatz von Hydrogel suggerieren. In einem Gespräch mit der US-Radiomoderatorin, Kate Dalley, verwies Kingston auf die Sektionen 219/220 in dem US-Patent 10703789 von dem Biotechnologie-Unternehmen Moderna.

Dort steht schwarz auf weiß geschrieben, dass wie die Ex-Beraterin von Pfizer erläuterte Hydrogel, welches größtenteils aus Graphenoxid besteht, zu den Lipiden Nanopartikeln gehört, die einen Schutzpanzer für die höchst empfindliche synthetische Boten Ribonukleinsäure (messenger RNA, mRNA) bilden, damit diese im Organismus in die Zellen gelangen kann und nicht unmittelbar nach der Injektion in ihre Einzelteile zerfällt.

Ohne die sogenannten Lipiden Nanopartikel wäre mRNA als pharmazeutisches Transportmittel untauglich. Wie Karen Kingston in einem anderen Gespräch mit dem Psychologen Dr.Andrew Kaufman erwähnte, haben die Inventoren der Technologie einst scherzhaft geäußert, dass man die mRNA nur schief angucken müsste und diese würde auf der Stelle zerfallen. Womit offensichtlich auf die beispiellose Gebrechlichkeit des Konstrukts hingewiesen werden sollte.

In den von Karen Kingston angesprochenen Abschnitten des moderna-Patents, wird zu dem Hydrogel mitunter wie folgt angegeben:

“ In einer Ausführungsform könnten die Polynukleotide, vorwiegend Konstrukte und oder mmRNA die darin losgelöst werden, in einem beliebigen dafür geeigneten Hydrogel eingehüllt werden. Welches sich zu einem Gel verformt, sobald es in einen Körper injiziert wird. Hydrogele sind ein Netzwerk bestehend aus Polymerketten, die hydrophil sind und werden manchmal als kolloidales Gel entwickelt, wobei Wasser als Zerstreuungs-Medium agiert. Hydrogele sind hochgradig absorbierende ( sie können mitunter 99% Wasser enthalten) natürliche oder synthetische Polymere. „

Hierzu erklärte Kingston:

“ Das heißt Sie werden mit einem Gel injiziert, das wiederum sein eigenes Gel formt. Dies ist eine Art Vorprogrammierung, die versteht wie man in Ihrem Körper ein autarkes Miniatursystem erzeugt. Es handelt sich dabei um eine Form von künstlicher Intelligenz und hochentwickelter Technologie. Und Hydrogel wird aus Graphenoxid hergestellt. Dies ist unwiderlegbar. Betreffend Graphenoxid in Hydrogel gibt es hunderte von Studien, die Sie auf der NIH-Website finden können. Der Grund weshalb es Graphenoxid enthält ist, weil dieses ein großartiges leitendes Medium für ein elektromagnetisches Feld darstellt. Wenn Sie sich das besagte Patent weiter durchlesen, stoßen Sie auf ein weiteres Patent, dass sich auf die Verwendung von Hydrogel Lipiden Nanopartikeln bezieht. Diese sind fähig mit einem externen wireless Empfänger, der in Kooperation mit Qualcom entwickelt wurde, zu kommunizieren und Daten und Signale auszutauschen. Also können sie mit einem wireless Gerät Daten und Signale mit Subjekten austauschen, denen diese Impfstoffe verabreicht wurden.“

Jene Technologie kann zweifelsohne dafür verwendet werden, um zu überprüfen ob jemand geimpft ist oder nicht. In Anbetracht das der Schwarzmarkt für gefälschte Impfnachweise geradezu floriert und immer mehr Ärzte nur so tun als ob sie ihren Patienten das Hexengebräu verabreichen, ist es schier naiv davon auszugehen, dass die Pandemie-Manager diese Energien nicht einberechnet haben. Wie eingangs erwähnt, hat sich Bill Gates bereits vor der Initiation der WHO-Seuche dahingehende Gedanken gemacht.

Ob uns alsbald dystopische Szenarien wie in dem Hollywood-Film I Am Legend erwarten? Soldaten die durch Strassen streifen und an Checkpoints mit elektronischen Scannern überprüfen wer gegen Corona geimpft ist und wer nicht. Wenn uns der Höllenritt der vergangenen 18 Monate eins gelehrt hat, dann das nichts mehr auszuschließen und alles zu erwarten ist.

Aut.R.R.

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