„COVID-19- 101“: Corona „richtig“ verstehen lernen…(Op-Ed)

Der vorliegende Beitrag enthält sarkastische von Ironie beflügelte Tretminen. Nur für eingefleischte Leser und Sachverständige bestimmt…Mainstream-Jünglinge Bitte IGNORIEREN!


Ohne Virologe zu sein kann dennoch ad hoc konstatiert werden, dass das „neuartige Coronavirus“ ein pathogenes Wunderwerk ist. Abgesehen von dem Vermögen unendliche viele epidemische Wellen zu schlagen, sollen wir es laut dem offiziellen Narrativ tatsächlich mit einem Erreger zu tun haben, der eine von politischen Gesinnungen geprägte Schwarmintelligenz mit sich bringt. Jene differenziert welche versammelnde Bevölkerungsgruppe in ein „Super-Spreader-Event“ verwandelt wird und welche Kohorten es zu verschonen gilt.

Gleichwohl unsere Bundesregierung dem unsichtbaren Eindringling den “ totalen Krieg“ erklärt hat, ziehen beide „Kontrahenten“ am gleichen Strang. Denn „Sars-Cov-2“ hat es augenscheinlich auf dieselben Charaktere abgesehen, wie das Berliner Politbüro. Und ignoriert wiederum die von Politik und Medien instruierten Fußsoldaten, die unwissend von Eliten ausgebrütete Agenden vorantreiben und irgendeinem Gesellschaft zersprengenden Buchstabensalat angehören.

Kurzum Corona has gone woke und hat das Nachsehen mit BLM, LGBQJTTHHNHKBFD&/)==?=?`$§$%&%&(T(/)(=)I=((/&%, oder Fridays for Future- Jüngern, die inmitten einer „Pandemie“ doch tatsächlich ihr Versammlungsrecht wahrnehmen.

Wenn derartig programmierte Menschen die Straßen ohne Abstand überfluten, hat „Sars-Cov-2“ seinen freien Tag und lässt sich bewusst äußerst „günstige Gegebenheiten“ für „infektiöse Kettenreaktionen“ entgehen. Doch sobald sich Individuen wagen an Kundgebungen teilzunehmen, derer freiheitlicher Grundgedanke gar „Corona“ zugute käme, schmeckt das Letzterem nicht und er entsendet umgehend seine pathogenen Truppenverbände an die Front, um die eigentlich gleichgesinnte „Meute“ mit einem Bombardement an „Pneumonien“ zu übersäen.

Wie gesagt „Sars-Cov-2“ ist ein beispielloses „Ausnahmetalent“, welches trotz eigens aufgebürdeter verminderter Übertragungsfähigkeit, dennoch über hinreichend Spielraum verfügt, um ein ewiges Leben in Saus und Braus zu führen. Zwar lässt man sich den Cristopher-Street-Day und etliche andere Ereignisse durch die Lappen gehen, doch läuft als pathogener Protegé dadurch nicht wie seine Antezessoren Gefahr, allzu früh auszubrennen.

Hinter vorgehaltener Hand munkelt man das „Sars-Cov-2“ einem Computervirus gleichkäme. Die darauf beruhende Argumentation rührt von dem Faktum her, dass bis dato keine vorschriftsmäßige Virus-Isolation stattfand, sondern stattdessen ungereinigte Proben in Gewebekulturen inokuliert und anschließend anhand Computersimulationsprozessen kontinuierlich „In Silico Genome“ generiert werden, die im Volksmund als „Mutationen“ bekannt sind.

Aber auch Computerviren sind mitnichten wählerisch, was die Selektion der zu befallenden Wirte anbelangt. Alle Rechner mit vulnerablen oder keinem Immunsystem, bieten sich für eine Virenübertragung an. Unabhängig von ideologisch-politischen Stickern, die etwaig an der Hardware angebracht sind.

Hingegen ist „Sars-Cov-2“ von einem anderen Stern und somit unterliegt das Virus keinen terrestrischen Gesetzen. Demzufolge ist es auch imstande seinen Sommerurlaub kurzerhand abzubrechen und sofort wieder zur Verfügung zu stehen, sobald etwa die Impfkampagne ernüchternde Ergebnisse liefert.

Das undurchschaubare Zusammenspiel mit der Polymerase Kettenreaktion (PCR), ermöglicht es dem beispiellos variativen „Coronavirus“ unentwegt wie aus dem nichts zuzuschlagen und korrelierend mit zusagenden politischen Wendungen wieder in den Hintergrund zu treten.

Also je nachdem das gesellschaftliche Ambiente ausschlägt heißt es für „Sars-Cov-2“ entweder Angriff, oder Rückzug. Spielt die Atmosphäre in die Karten der vorgeblich rivalisierenden Kriegspartei, streckt der außerirdische Erreger temporär seine Waffen, nur um blitzartig wieder nachzuladen und abzudrücken, sobald sich der Pöbel nach Normalität sehnt.

Ein „Pathogen“ sondergleichen dieses tückische „Coronavirus“, das gar gewisse Sportarten je nach Popularitätsgrad und Rentabilität favorisiert oder untergräbt. „Sars-Cov-2“ ist zwar ein Fußball doch kein Olympia-Fan. Insofern gestattet es keine vollen Stadien für die antikste Sportwettkampfveranstaltung. Wohingegen die EM grünes Licht bekam.

Ebenso verhält es sich bei Unterhaltungsveranstaltungen unter freiem Himmel. Insbesondere von bestimmten Musikkonzerten ist „Sars-Cov-2“ arg angewidert. Zumal diese nicht unbedingt mit der politischen Stoßrichtung konform gehen und wie im Falle von Nena eine konträre gesellschaftliche Mobilisierung provozieren könnten. Doch Künstler können mit „Sars-Cov-2“ ein Arrangement treffen, welches die Abwesenheit von Infektionsgeschehen garantiert. Rassismus, Diversität, Klima sind die Schlüsselwörter. Wenn man als Interpret auf Kundgebungen auftritt, die sich entweder für oder gegen die beschriebenen Programme einsetzen, erteilt das „Coronavirus“ einen Persilschein. Also Maskenpfilicht, Hygiene und Abstandsregeln sind hinfällig.

Überdies hat Sars-Cov-2 augenscheinlich einen Nichtangriffspakt mit republikanischen US-Bundesstaaten wie etwa Florida und anderen Weltregionen getroffen, wo die „Pandemie“ entweder nie Fuß fasste oder sich augenblicklich in Luft auflöste. Insbesondere der Sunshine State ist zur No-Go-Area für Corona geworden, wie an dem längst zurückgekehrtem nur so vor Freiheit strotzendem Hedonismus deutlich erkennbar ist.

Nach außen hin mögen sie als erbitterte Widersacher gelten, doch die elitären Inventoren von Weltkrisen und „COVID-ET“ profitieren von ihrer wechselseitig zuschusternden „Präsenz“. Ersterer nimmt die „epidemische Notlage“ als Vorwand um zum totalitären Rundumschlag auszuholen und Letzterer bekommt eine unbefristete Aufenthaltsbewilligung erteilt. Eine Win-Win-Situation für beide Parteien. Zum Nachteil der Weltbevölkerung. Was solls sind doch eh nur „Nutzlose Esser“.

Aut.R.R.

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