Corona X-Files: Der mysteriöse Tod von Dr.Faucis grösstem Kritiker (Video)

Der Name Karry Mullis mag ihnen etwaig kein Begriff sein, doch dessen Erfindung, für die der benannte Biochemiker gar den Nobelpreis erhielt, ist seit der Initiation der Corona-Hysterie so gut wie jedem Erdenbürger geläufig. Die Rede ist von der Polymerase Kettenreaktion (PCR). Mullis bekräftigte zu Lebzeiten nachdrücklich, dass der PCR-Test eine Analysemethode ist und keine Beschaffenheit aufweist auf ein Virus zu testen. Der Biochemiker erklärte seinerzeit warum :

“ Wenn sie es mit der PCR gut machen, können Sie beinahe Alles in Jedem finden. Dies veranlasst Sie an die buddhistische Auffassung zu glauben, dass Alles in allem Anderen enthalten ist. Wenn Sie in der Lage sind ein vereinzeltes Molekül zu etwas zu amplifizieren, was Sie wirklich bemessen können, was die PCR kann, dann gibt es sehr wenige Moleküle, die sich zumindest nicht vereinzelt in ihrem Körper befinden. Zu behaupten, dass dies bedeutungsvoll sei, könnte als Zweckentfremdung gesehen werden.“

Vermutlich hat der Starlett Virologe, Christian Drosten, ebendieses Kriterium federführend einfließen lassen, als er für seine PCR-Variante einen Zyklusschwellenwert (Ct) von 45 festgeschrieben hat. Denn in diesen Sphären findet man Alles in Jedem, wie Mullis es ausdrückte.

Wie diverse renommierte Wissenschaftler weltweit nachdrücklich rekapitulieren, ist ein Ct von 25-30 die Obergrenze. Jede darüber hinaus erfolgende Amplifikation, kann getrost als falsch-positives Ergebnis gewertet werden. Mitunter auch weil die unter Vorlage des Drosten-Protokolls zusammengeschusterten Corona-PCR-Tests zu einem nicht auf das Virus, sondern nur auf ein Fragment dessen Erbmoleküls testen und zum Anderen nicht zwischen vermehrungsfähigen und nicht vermehrungsfähigen Viren unterscheiden können.

Ferner steht der Verdacht im Raum, dass eine fortwährende Verwechslung mit anderen Coronaviren und Grippeerregern gegeben ist. Indizien dafür sind etwa die diesjährige wie von Zauberhand verschwundene Grippewelle. Epidemiologisch gesehen wäre es ein unvorstellbares Wunderwerk, den einen Grippeerreger mit Masken Hygiene und Abstand halten auszulöschen und hingegen dem eigentlich Anvisierten kein Haar zu krümmen. Weswegen sollten Influenza-Viren nicht wie ihre Amtskollegen von der Corona-Partei, durch die Gitterstäbe der Masken schlüpfen wollen, oder sonstige Gelegenheiten nutzen, um Wirte zu befallen. In den Geschichtsbüchern lassen sich selektive Virusverdrängungen durch die Präsenz eines eigentlich kooperativen pathogenen Rivalen nicht finden, da dies totaler Humbug ist. Für den die Bundesregierung bislang keinen einzigen Beweis vorgelegt hat. Einfach zu dröhnen, dass die AHA-Regeln dies gewuppt hätten, ist unzureichend.

Es steht außer Frage, dass die Invention von Karry Mullis, der eigentliche Treiber der „Corona-Pandemie“ ist. Wenn Mullis mitbekäme, dass ein weltweites PCR-Testregime installiert wurde, um den mythologischen asymptomatischen Covid-19-Überträger aufzuspüren, würde er sich in seinem Grabe umdrehen. Vor allem weil der US-Biochemiker den Aids-Skandal aus erster Hand erfuhr.

Vor 30 Jahren bekleckerte sich der damalige Direktor der National Institutes for Health (NIH), Dr. Anthony Fauci mit blutigem Ruhm, indem er seine Entscheidungsgewalt missbrauchte, um das für die Zulassung im Bereich der Onkologie als zu gefährlich angesehene und höchst letale chemotherapeutische Medikament AZT, hochdosiert in der AIDS-Therapie einzusetzen.

Karry Mullis wurde damals akkreditiert, um anhand der PCR HIV in menschlichen Blutproben nachzuweisen. Der Bio-Chemiker nahm unter der Prämisse seine Arbeit auf, dass HIV die wahrscheinliche Ursache für AIDS sei. Doch als er nach Belegen für diese These Ausschau hielt, konnte er schier keine entdecken. Was ihn zu der Konsternation führte, dass es sich um einen Betrug handelte.

In einem Fernsehinterview machte Mullis keine Mördergrube aus seinem Herzen, als er seine Verwunderung darüber kundtat, dass Virologen und sonstige Experten nicht beantworten konnten, auf welcher Referenz die Behauptung beruht, dass AIDS von HIV ausgelöst wird.

Dies hat mich extrem aufgebracht und erstmalig zu dem Schluss kommen lassen, dass sie keinen blassen Schimmer haben. Niemand weiß wirklich bescheid. Diese ganze Sache ist ein riesen Betrug, “ so Mullis.

Der Biochemiker hielt überdies nicht hinter dem Berg, wo seines Erachtens die Drahtzieher des AIDS-Skandals zu finden sind. Der US Seuchenschutzbehörde CDC seien allmählich alle Geldquellen versiegt. Die HIV-AIDS Verbindung soll jene finanzielle Durststrecke schlagartig beendet haben, so Mullis. Mit anderen Worten es musste ein „öffentliches Gesundheitsrisiko“ herbeigeredet werden, um eine hauseigene Finanzkrise zu überwinden. Nach Mullis seinen Aussagen betreffend der damaligen Führungsköpfe verschiedener US-Gesundheitsbehörden, zu urteilen, hielt er jene Strippenzieher für skrupellos und gefährlich.

Sie wollen nicht das Leute wie ich auf sie zugehen und derartige Fragen stellen. Und sie sind gewillt alles daran zu setzen, dies zu verhindern. Sie sind exponiert. Ich würde nicht gerne an ihrer Stelle sein, “ so Mullis.

Fortan nahm der Nobelpreisträger in Interviews kein Blatt mehr vor den Mund, wenn es darum ging die nicht öffentlich geführte HIV-Debatte voranzutreiben und die Graue-Eminenz hinter der behaupteten „HIV-AIDS-Connection“ zu desavouieren. Dabei fiel ein Name immer wieder. Dr. Anthony Fauci. Ja es handelt sich um denselben Dr.Fauci, der heutzutage mitverantwortlich ist für die Corona-PCR-Test-Epidemie.

In dem unten angeführten Interview bezeichnete Mullis den heutigen Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseasesals (NIAID) als „Nichtsnutz“, der „denkt man könne eine Blutprobe nehmen unters Elektronenmikroskop stellen und wenn ein Virus da ist , dann hätte man Gewissheit. Er versteht nichts von Elektronenmikroskopie, nichts von Medizin und er sollte auf jeden Fall nicht in der Position sein, in der er ist,“

In einem 1994 im SPIN-Magazine veröffentlichten Interview mit der Journalistin Celia Farber, wurde Karry Mullis noch viel direkter, was seine Ressentiments gegenüber Fauci & Co betraf.

Mullis unterbreitete mitunter den „Mitentdecker von HIV“ Robert Galo und Anthony Fauci, der zum Zeitpunkt der Publikation zum NIAID-Vorsitzenden geschlagen wurde, vor laufenden Kameras ein für allemal zu exponieren.

“ ABC müssen Fauci und Galo befragen und aufzeigen, dass sie Arschlöcher sind. Was ich innerhalb von 10 Minuten tun kann.“

Wie dem SPIN-Beitrag ferner zu entnehmen ist, fügte Mullis äußerst erzürnt hinzu:

“ Doch wissen Sie ich bin gewillt den kleinen Bastard von seinem Wagen in sein Büro zu jagen und zu sagen “ Dies ist Karry Mullis, der Ihnen eine gottverdammte simple Frage stellen will,“ während die Kameras laufen. Wenn Menschen denken, dass ich verrückt bin, ist das OK. Doch hier ist ein Nobelpreisgewinner, der denjenigen eine simple Frage stellen will, die $22 Milliarden ausgegeben und 100 000 Menschen getötet haben. Es muss im TV stattfinden. Es ist eine visuelle Sache. Ich bin durchaus gewillt so etwas zu machen. „

Bedauerlicherweise haben die US-Leitmedien es nie so weit kommen lassen und Karry Mullis Anstrengungen Dr.Fauci und Konsorten zu Fall zu bringen, verliefen im Sande. Nichtsdestotrotz ist dem verstorbenen Biochemiker hoch anzurechnen, dass er den unlängst in Missgunst gefallenen Corona-Frontmann, bereits vor 30 Jahren als Scharlatan entlarvt hat. Umso suspekter ist das Timing von Mullis Ableben.

Drei Monate bevor 2019 mit seiner Erfindung der größte Medizinskandal der Weltgeschichte in die Wege geleitet wurde, stirbt Karry Mullis, Nobelpreisträger und Inventor der PCR, im Alter von 74 Jahren an einer Lungenentzündung. Koinzidenz?

Hierzu sei gesagt, dass sich Karry Mullis im Internetzeitalter weitaus mehr Gehör verschaffen würde, als damals in den 1990 Jahren, als er wie oben geschildert den US-Fernsehsender ABC anbot, die Exposition von Fauci & Co zu übernehmen. Heute hätte Mullis ein alternatives Medium mit ausgeprägterer Reichweite als CNN, Fox etc nach Belieben selektieren und zuschlagen können. Sprich der bereits im Rahmen des AIDS-Skandals höchst ungemütliche fortwährend im Nacken der Gesundheits-Monopolisten sitzende Whistleblower, PCR-Erfinder und Nobelpreisträger, wäre angesichts der weltzerstörerischen Zweckentfremdung seines Testverfahrens, mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit im Dreieck gesprungen und hätte seinem Unmut öffentlichkeitswirksam Luft machen können. Auf die Barrikaden gehend!

Es ist klar das Karry Mullis die um den Drosten-PCR-Test rankenden Mythen, als ebendiese entlarvt hätte. Als Mythen! Ferner müsste sich Dr. Fauci warm anziehen, denn der Nobelpreisträger hätte womöglich diesmal “ den kleinen Bastard von seinem Auto in sein Büro gejagt“ und die ganze Welt hätte es verfolgen können. Aus Sicht des allgegenwärtigen Corona-Task-Force-Sheriffs ist ein toter Karry Mullis, ein besserer Karry Mullis. Insbesondere jetzt wo halb Amerika aus der Corona-Trance erweckt wurde und Dr.Fauci wöchentlich auf den heißen Stuhl Platz nehmen muss, um von Republikanern gelöchert zu werden, wäre Karry Mullis Expertise mit Sicherheit äußerst gefragt gewesen.

R.I.P. Karry Mullis. Wäre die Welt mehr von Wissenschaftlern ihres Schlages besiedelt, würde die Extinktion der Gesellschaft, durch die Installation einer medizinischen Tyrannei, niemals möglich gewesen.

Der Greg-Reese-Report unten diente mitunter als Quelle für die oben mitgeteilten Informationen:

Aut.R.R.

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