Joe Bidens Corona-Dystopia in USA nicht mehr umsetzbar! Halbes Land zelebriert Ende der WHO-„Pandemie“, während sich Nebenwirkungen und Todesfälle infolge von Corona-Impfungen überhäufen (Op-Ed)

US Präsident Bidens Drohgebärden und Erpressungsversuche, sind weitestgehend auf taube Ohren gestoßen. Der Commander in Chief hatte unlängst proklamiert, nicht geimpften Amerikanern die Covid-Scharia solange aufzubürden, bis sie sich dem genbasierten Massenexperiment unterziehen. Diejenigen die sich trotzdem weigerten, würden den „Preis dafür zahlen,“ so Biden.

Ob es mit seinem dahinschwindenden Erinnerungsvermögen oder morbiden Geisteszustand zusammenhängt, sei dahingestellt. Nur scheint der US-Oberbefehlshaber nicht so recht zu realisieren, dass sein Wort wenn überhaupt nur noch in den Blue States Gewicht hat. Wohingegen sämtliche republikanisch regierte Bundesstaaten, der mittlerweile mehr als offensichtlichen Zweckentfremdung der Pandemie-Bekämpfung den Garaus gemacht haben.

Joe Biden hatte in seinem durch öffentliche Abstinenz glänzenden Präsidentschaftswahlkampf und nach dem Einzug ins Weiße Haus sein Vorhaben, die „Corona-Pandemie“ zu instrumentalisieren, um einen von der UNO und dem Weltwirtschaftsforum heiß ersehnten „klimaneutralen“ Großen-Neustart zu forcieren, unverhohlen in den Mittelpunkt gestellt.

Die Biden-Administration hat ihr gesamtes Regierungsprogramm auf Corona zugeschnitten und dabei die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Denn derselbe Föderalismus, der seinem Vorgänger in vielen Belangen Steine in den Weg gelegt hat, konterkariert nun Bidens wahnhafte Wunschvorstellung die Corona-Kuh bis zum geht nicht mehr auszumelken.

Als Beobachter ist es einfach herrlich anzuschauen, wie die Red-States das offizielle Pandemie-Narrativ in seinen Grundfesten erschüttern. Seitdem die Vorreiter Florida und Texas zum Prä-Corona-Status zurückgekehrt sind und 18 weitere US-Bundesstaaten ermutigten gleichzuziehen, kommen immer mehr Amerikaner auf den Trichter, dass sie schier verarscht werden von ihrer Regierung.

Die infolge der kompletten Wiedereröffnungen des Lonestar und Sun-Shine-States von der Corona-Taskforce des Weißen Hauses umrissenen düsteren Prognosen, von einem unabwendbaren imminenten Massensterben etc., haben sich als heiße Luft herausgestellt. Weswegen immer mehr Oppositionspolitiker zusammenfinden, um die Beraterqualitäten der „Pandemie-Experten“ genauer zu eruieren.

Mehrere unterdessen stattgefundene Anhörungen von Bidens Corona-Sheriffs, haben die Ahnungslosigkeit und Inkompetenz Letzterer zu Tage gefördert. Dabei ist insbesondere der Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases ( NIAID), Dr. Antony Fauci, unter massiven Beschuss geraten und hat schwere rufschädigende Frakturen hinnehmen müssen. Fauci wird keine Zeit mehr gelassen, um seine Wunden zu lecken. Mehrere republikanische Senatoren und Kongressabgeordnete haben sich auf den „kleinwüchsigen Diktator“ wie Sen. Rand Paul ihn unlängst bezeichnete, eingeschossen und wollen seinen Kopf rollen sehen.

Die Ressentiments rühren mitunter von den neuesten Entwicklungen um die Laborunfall-Theorie und den etwaigen Ursprung der Corona-Katastrophe her. Das unter der Obama-Administration nach China ausgelagerte Gain of Function-Programm, in dessen Rahmen unter anderem Fledermaus-Coronaviren mutiert wurden, um die Übertragung auf humane Wirte zu ermöglichen, und welches über verstreute Kanäle deftige Finanzspritzen von den National Institutes of Health (NIH) erhielt, bringt den NIAID-Direktor mächtig in die Bredouille. Der republikanische Kongressabgeordnete und Mitglied des frequentierend tagenden Corona-Komitees, Jim Jordan, ließ unlängst während einer Sitzung verlautbaren: „

Wo hat es angefangen? Ist es von Tieren auf den Menschen übergesprungen, oder aus einem Labor ausgetreten, einem Labor in Wuhan, China? (…) Wuhan ist das Heim von Chinas führendem Zentrum für Coronaviren-Forschung. Forscher haben Fledermaus-Coronaviren genetisch modifiziert, damit diese menschliche Zellen attackieren. Sie haben dies unter minimalsten Sicherheitsstandards getan. Wenn ein Virus mit einer unerwarteten Infektiosität dort generiert wurde, wäre sein Austritt keine Überraschung.“

Jordan erhob gegen die demokratische Partei schwere Vorwürfe, dahingehend das augenscheinlich kein Interesse bestünde eine unabhängige Investigation einzuleiten, um zu ergründen wie es zum vermeintlichen Virusausbruch kam und fügte hinzu, dass dies wahrscheinlich mitunter auf die Protektion von Anthony Fauci zurückzuführen sei.

„Vielleicht hängt es damit zusammen, dass Dr. Fauci, der allwissende Dr. Fauci ….ein paar ungemütliche Fragen zu beantworten hat, wenn wir wirklich herausfinden wollen, wie dies alles begann. Nicht zu vergessen Dr. Fauci hat Eco-Health $3 Millionen zukommen lassen. Eco-Health hat daraufhin $600 000 dem Wuhan-Labor überwiesen. Hatte Dr.Fauci etwa Kenntnis von diesem Arrangement, als er die Finanzierung absegnete? War Dr.Fauci darüber unterrichtet, dass das Labor in Wuhan nicht mit den höchsten Sicherheitsstandards operiert, wie von unserem eigenen Personal des Außenministeriums in China berichtet wurde?“

Es weht ein anderer Wind in den USA, als etwa im politisch und medial gleichgeschalteten Abendland. Die hierzulande vergleichsweise komatöse Opposition, kann sich eine dicke Scheibe von den US-Republikanern abschneiden. Nicht in jedem „demokratischen Mehrparteiensystem“ lassen sich Oppositionelle wie hörige Schäferhunde abrichten und herumtreten. Vor allem nicht wenn die von der Regierung festgelegte Bundespolitik, dem Allgemeinwohl erheblich schadet.

So haben es mitunter die Gouverneure von Florida, Ron De Santis und Greg Abott von Texas aufgefasst. Letzterer vermeldete jüngst nicht nur das die Marke von „Null Corona-Toten“ erreicht worden sei, sondern erließ obendrein eine Anordnung, die Regierungsstellen untersagt von den Bürgern eine Corona-konforme Verschleierung zu verlangen.

Des Weiteren haben mehrere rote US-Bundesstaaten Bidens Traum von der landesweiten Einführung eines Sozialkreditsystems den Riegel vorgeschoben, indem sie kurzerhand den menschenverachtenden Corona-Impfnachweis untersagten. Die USA haben eine Rassentrennung erfolgreich hinter sich gebracht und die meisten Amerikaner sind nicht gerade erpicht darauf eine Gesundheitsapartheid zu embrassieren. Die rapide abgeflachte Impfbereitschaft, spricht für jenes breitgefächerte Empfinden in der Bevölkerung.

Sowie den deutschen Oppositionsparteien eine querschnittgelähmte Handlungsweise zu unterstellen ist, so auch den sogenannten „Qualitätsmedien“. Wenn fehlbesetzte Überbringer von Botschaften der vierten Gewalt dem Volk nahelegen wollen, dass „glücklicherweise vom Staatsschutz unbehelligte Fußballfans“ sich zu Hunderten versammeln dürfen und im gleichen Atemzug auf Demonstranten verbal eindreschen, die etwa fürs Grundrecht auf die Strasse gehen, dann sollte man begriffen haben, dass die Titanic am sinken ist. Auch wenn die Band noch fleißig spielt.

Besonders gefährlich ist der laxe Umgang mit dem unerforschten Gefahrenpotenzial, der andauernden Corona-Impfkampagne. Während hierzulande die unheilige Allianz (Regierung, Big-Tech, Big-Pharma, Leitmedien) alles in die Waagschale wirft, um jedwede Gegenstimme bis zur Stummheit zu strangulieren, seien es Experten wie Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und Dr. Wolfgang Wodarg oder Berühmtheiten, die sich als Impfskeptiker outen, haben verschiedene US-Medien den Ernst der Lage begriffen und stellen die richtigen Fragen.

Wie etwa der wahrscheinlich aufgeweckteste politische Kommentator im US-Fernsehen, Tucker Carlson. Der Fox-News Host sticht hinsichtlich seiner Nonkonformität mit dem Mainstream besonders hervor. Erst neulich hat Carlson die Kardinalfrage gestellt, die sich hierzulande die Plasbergs, Illners, Wills etc. niemals wagen würden auszusprechen. Eher würde die Hölle zufrieren. „Wie viele Amerikaner sind gestorben, nachdem sie Corona-Impfstoffe erhalten haben?“, stellte Carlson in den Raum.

Unter Berufung auf das von der CDC und FDA gemanagte Meldesystem für Verdachtsfälle unerwünschter Nebenwirkungen von Impfstoffen, Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS), teilte der Kommentator mit, dass bis zum Beginn des Aprils an die 4000 Todesfälle infolge von Corona-Impfungen registriert wurden. Vergleichsweise zog Carlson die alljährlich 160 Millionen verabreichten Grippeimpfstoffdosen heran. Laut Vaers beliefen sich die mit der Grippeimpfung in Verbindung gebrachten jährlichen Todesfälle, auf durchschnittlich 100-200. Nachdem der Fox-News Host noch weitere weitaus „harmlosere Vakzine“ hervorhob, resümierte er wie folgt:

„Allein binnen der ersten vier Monate dieses Jahres hat die US-Regierung mehr Todesfälle nach Corona-Impfungen vermeldet, als durch alle anderen Impfstoffe, die in den Vereinigten Staaten in einem Zeitraum von Mitte 1997 bis Ende 2013 verabreicht wurden. Das sind 15,5 Jahre. Nochmals laut Vaers sind binnen vier Monaten während einer einzigen Impfkampagne mehr Menschen infolge der Vakzination gestorben, als durch alle anderen Impfstoffe zusammen, in 15,5 Jahren.“

Das VAERS-System stünde unter Verdacht zu statistischen Schlampereien zu neigen, was die tatsächliche Erfassung von Impfnebenwirkungen und Todesfällen anbelangt, wie Carlson unter Verweis auf benannte Quellen bemerkte. Die Rede ist von lediglich 1% Registrierung aller Fälle. Also sprechen wir wahrscheinlich von einer enormen Dunkelziffer aller festgehaltenen Kategorisierungen.

Wie Carlson ferner richtigerweise konstatierte, ist die Biden-Administration augenscheinlich mitnichten daran interessiert ein Kontrollgremium ins Leben zu rufen, um die Sicherheitsbedenken hinsichtlich der Corona-Impfstoffe zu evaluieren und aufzuarbeiten. Was ziemlich befremdlich sei, wenn man die Reaktionen vergangener US-Regierungen auf Medizinskandale in Betracht zieht. Nachdem 1976 an die 45 Millionen Amerikaner gegen die damals angeblich grassierende Schweinegrippe geimpft wurden und davon 53 Menschen nach der Injektion ums Leben kamen, stoppten die Behörden die Impfkampagne auf der Stelle. Das Risiko habe den Nutzen überwogen, hieß es. Wohingegen die heutzutage waltenden US-Gesundheitsbehörden, der offiziell 80-fach höheren Todesrate zum Trotz, ihre Energie lediglich dafür verschwendeten jeden zu attackieren, der dem Impfen kritisch gegenübersteht, so Carlson.

Das republikanische Mitglied des Senats in Texas, Bob Hall, machte unlängst ebenfalls auf die schockierende hohe Anzahl von Todesfällen infolge von Corona-Impfungen aufmerksam.

In der BRD werden dieselben Impfstoffe wie in den USA verimpft, insofern ist es naheliegend, dass auch hierzulande im Gegensatz zu allen konventionellen Impfstoffen kombiniert, überdurchschnittlich viele Menschen nach einer Corona-Impfung sterben.

Aus Daten des Paul Ehrlich Instituts geht hervor, dass binnen 20 Jahren (1.1.2000 bis 31.12.2020) die Hälfte weniger Menschen an allen Impfstoffen gestorben sind (206) als in drei Monaten Corona-Impfkampagne (Stand 4. April 2020, 407 Todesfälle infolge von Impfung). Hierzu sollte ergänzt werden, dass auch das vom PEI zur Verfügung gestellte Meldesystem, lediglich die Spitze des Eisberges erfasst. Das PEI selbst räumt ein, dass weitaus weniger gemeldete Fälle als unregistrierte Fälle wahrscheinlich sind. Sprich genauso wie in den USA, von einer deftigen Dunkelziffer auszugehen ist

Und auch hier schert sich das Corona-Regime einen feuchten Kehricht, um das unerforschte Gefahrenpotenzial von mRNA und Vektorimpfstoffen, deren Langzeitnebenwirkungen etwa in den Sternen geschrieben stehen, da von den jeweiligen Herstellern keine Langzeitstudien durchgeführt wurden, gleichwohl es sich um nie am Menschen angewendete „medizinische Innovationen“ handelt.

Jener tagtäglich gefütterte Body-Count, lässt sich nicht einfach so mit fadenscheinigen Propagandakampagnen weißwaschen. Wie etwa das saisonale Verschwinden von Erkältungs und Grippeerregern, ohne jegliche Empirie zur Hand, auf „Impferfolge“ und „Lockdowns“ abzuwälzen. Oder etwaig wie die US-Seuchenschutzbehörde CDC für Corona-Geimpfte einen niedrigen Ct-Wert bei PCR-Tests zu veranlassen, um der beschriebenen Illusion Auftrieb zu geben.

Dank der größten randomisierten Corona-Studie weltweit ( blauen US-Lockdown-Hochburgen vs Back to normal-Red States ), wissen wir Deutschen, dass wir von unserer Regierung gelackmeiert werden. Ursprünglich hieß es die ganze Welt müsse in den Lockdown, weil der unsichtbare Feind keine Grenzen kenne. Nun Texas und Florida haben bewiesen das die Corona-Apologeten auf dem Holzweg sind.

Zum Abschluss einige Bilder aus den beiden anti-Lockdown States, die mickrige Impfquoten verzeichnen und dennoch den Corona-Spell besiegt haben. Womöglich hat Gouverneur Ron De Santis mit seiner Entscheidung Floridas Labore an die Kandare zu legen, indem Anweisungen zur Protokollierung von PCR-Ct-Werten verbindlich gemacht wurden, den republikanischen Nachzüglern die Blaupause geliefert, um die Test-Epidemie einzudämmen. Bravissimo !

Arlington Texas Boxkampf Canello vs Saunders. 70 000 Zuschauer. Keine Test, Impf und Maskenpflicht. Normal halt!

Texas, Hidalgo Payne Arena. Konzert von Rapper 6ix9ine ohne Corona-Auflagen.

UFC-Fight Night Florida 25.4.2021.

Florida, Miami Ocean Drive Flaniermeile. Restaurants, Bars alles ohne Hygieneregeln voll operabel.

Aut.R.R.

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