Der Covidianer-Kult und die Vorboten der Corona-Inquisition (Op-Ed)

Die Konsensfabrik und ihr eigenmächtiges Vermögen gleichgepolte metastatische Echokammern zu kreieren, ist wahrscheinlich der ausschlaggebende Faktor für das Fruchten der Corona-Massenhypnose. Eine nie dagewesene Homogenität der sogenannten Qualitätsmedien, gepaart mit der zensorischen Rückendeckung vom Silicon Valley und autoritärem Korporatismus, akzelerieren die Erosion des öffentlichen Diskurses ungemein.

Diejenigen die das Gegenteil behaupten, denen ist der Vorwurf zu machen keine ausgewogene Recherche betrieben zu haben. Denn wenn wirkliche Intention bestünde, dass volle Spektrum von Problematiken begreifbar zu machen, kann einem die groteske und gemeingefährliche online Bücherverbrennung nicht entgangen sein.

Die meisten Mainstream-Nachrichten Jünger sind auf ewig verdammt voreilige Schlüsse zu ziehen und Vorurteile zu fällen, da sie sich von Projektionen, Dämonisierung und Framing verleiten lassen „diskreditierte Informationen“ nicht eigenhändig zu evaluieren. Obgleich jene Täuschung ein alter Hut ist, fällt die große Masse immer noch darauf herein.

Während der Inquisition und der Kreuzzüge ( 12-18 Jh.) führte das institutionelle Naming & Shaming, zu gesellschaftlicher Ächtung und Verbannung. Als Häretiker ausgemachte Menschen liefen damals Gefahr, infolge feierlicher Autodafés auf dem Scheiterhaufen zu landen. Das grausame Statuieren von Exempeln erfolgte stets in der Öffentlichkeit, sodass der Pöbel zu spuren lernte.

Der Inquisitor ermittelte und verurteilte vor Ort. Einige Tage vor seiner Ankunft in einer Stadt informierte der Inquisitor den Bischof von seiner Ankunft. Dieser musste dafür sorgen, dass sich das Volk zu einer bestimmten Uhrzeit auf dem Marktplatz einfand. Das war ein Befehl.“ ( Quelle ARD Planet Wissen)

Die römisch-katholische Kirche war ihrerzeit der festen Überzeugung, dass mitunter Hexenverbrennungen ein probates Mittel waren, um das Abendland und darüber hinaus mit Gewalt zum Christentum zu bekehren, weil sie meinte die „einzige Wahrheit“ gepachtet zu haben. Konträre Auffassungen wurden mit Blasphemie und Sakrilegen gleichgesetzt und das Denunziantentum hatte Hochkonjunktur, zumal die Stigmatisierung und Anschwärzung nicht nur entgeltlich entlohnt wurde, sondern überdies Verdachtsmomente temporär erstickt werden konnten. Volksverpetzer erhofften sich von dem Verrat, dass künftig der Kelch an ihnen vorüber gehen würde. Desillusionierend mussten viele zur Kenntnis nehmen, das ihr Lakaien-Dasein nur solange von Dauer sein würde, bis ihnen das Karma einen Streich spielte und sie selbst der ungerechtfertigten Diffamie zum Opfer fielen.

Es ist offensichtlich brandgefährlich sich nur an eine „Wahrheit“ zu klammern. Unter Berücksichtigung jener historischer Ereignisse springen einem unzählige Similaritäten mit der Gegenwart ins Auge. Die Pop-Band Duran Duran trällerte einst „It`s a new Religion!“ Auf die Corona-Hysterie trifft der Songtitel allemal zu. Nennen Sie es Corona-Religion, oder Corona-Kult, ganz gleich. It is what it is!

Was in der exorbitant auslegbaren Covid-Bibel geschrieben steht, darf mitnichten hinterfragt werden, da eine Ahndung als „Frevler“ oder „Ketzer“ so sicher wie das Amen in der Kirche ist. Um als „Corona-Leugner“ oder als „rechtsradikaler Verschwörungsextremist-Terrorist-Theoretiker-Mythologe-Nazi-Schwurbler blablabla“ verunglimpft zu werden, bedarf es schier seine Meinungsfreiheit auszuüben oder die Grundrechte wörtlich zu nehmen.

Einzig und alleine der Corona-Opus-Dei und sein Inquisitoren-Stab bestimmen darüber, welche Bedrohlichkeit von dem Covid-Satan ausgeht. Demnach werden „Verharmlosung“, „Relativierung“ oder „wissenschaftliche Infragestellungen der Existenz“, mit Gotteslästerung gleichgesetzt.

Öffentliche Tribunale finden in Bot-gesteuerten Sozialen-Medien und im Fernsehen statt. Womit dem Pöbel der „einzig wahre Glauben“ eingeflößt und obendrein die schwerwiegende Konsequenz des Freidenkertums serviert wird. Explizit Berühmtheiten und andere Persönlichkeiten, mit öffentlicher Reichweite, durch den Fleischwolf zu drehen, soll dem kleinen Bürger ungeschnitten demonstrieren, dass der Kult allzeit bereit ist jedweden Zweifler zu exkommunizieren. Ohne Rücksicht auf Verluste oder Kastenzugehörigkeit.

Hinzu kommende medienwirksam zelebrierte Corona-Kreuzzüge in der Berufswelt, verfestigen die Angst gegen den mitreißenden Strom zu schwimmen. Politiker, Polizisten, Beamte, Mainstream-Sklaven, Künstler, Unternehmer und alle anderen Menschen mit der Befürchtung Existenz, hohen Gesellschaftsstand, Finanzquellen oder Aufträge einzubüßen, vermögen nicht mehr ihre wahren Ansichten über den pathogenen Luzifer preiszugeben. Go with the Flow verheißt der Covid-Gospel, da andernfalls das unmittelbare Karriereende droht. Die aufgepeitschten Aggressoren, die ihre instruierte Audienz anstacheln und soziale Netzwerke in Scheiterhaufen verwandeln, tun ihr Übriges.

Damals wie heute bringt jegliche Abweichung von der Norm tödliche Endszenarien mit sich. Der einzige Unterschied besteht darin, dass es sich bei der gegenwärtigen Inquisition um ein Soft-Kill-Programm handelt und man früher schneller zur Schlachtbank geführt wurde. Doch der Ausgang ist identisch. Jobverlust oder Berufsverbot= Arbeitslosigkeit= Mittellosigkeit= Depression = Krankheit = Tod. Die Abfolge jener Kausalkette kann entweder langsam von statten gehen, oder etwa in drei Monaten abgeschlossen sein. Es kommt schier darauf an ,welche Platzierung in der menschlichen Nahrungskette bekleidet wird.

Große Bevölkerungsteile, welche die Corona-Gebote umgeschrieben sehen wollen, werden als Ungläubige gebrandmarkt und auf eine Stufe mit Nationalsozialisten gestellt. Die Organisatoren von Aufmärschen dieser Menschenmassen und Anhänger aller Couleur werden neuerdings vom Geheimdienst beschattet, da sich vermutlich mitunter eingeschleuste Agent-Provocateurs bei Kundgebungen unters Volk mischten und als Mitläufer des rechten Segments zu erkennen gaben. Selbstverständlich waren die Hofberichterstatter des Corona-Opus-Deis stets zur Stelle, um die „satanischen Sünder“ aus dem Kontext reißend vorzuführen. Der Generalverdacht ist in vielerlei Hinsicht im Schach haltend. Es ist offensichtlich das die verallgemeinernde Verteufelung Zerstreuung hervorrufen soll. Von Panik getriebene Uneinigkeit und Diffusion, soll so viel wie möglich Konvertiten produzieren und den widerstehenden Rest in seine Schranken weisen.

Die Angst vor den Corona-Kreuzzügen hat in Lichtgeschwindigkeit eine gesellschaftliche Metamorphose vollzogen. Zig althergebrachte oder gewöhnliche Zustände, sind von ursprünglichen Positionen abgerückt. Die eingetrichterte Obsession nicht unter die Räder geraten zu wollen, verwandelt Menschen in ferngesteuerte, rekapitulierende, nachäffende und nach dem Mund der Obrigkeiten redende mentale Missbrauchsopfer. Der Psycho-Fuck setzt mitunter vielen Celebrities arg zu. Wenn sich ein hierzulande bekannter Rentner-„Gangster-Rapper“ als Great-Reset-Clown, Klimaaktivist und Befürworter des mRNA-Vektor-Massenexperiments entpuppt und gleichzeitig sein Album promotet, auf dem wieder fleißig Beischlaf mit Müttern und Staatsbediensteten propagiert wird, dann ist etwas faul im Staate Dänemark.

Weitere Indizien für die Durchschlagskraft des Corona-Kults, ist die von Egomanie angepeitschte Bereitschaft über Leichen zu gehen. Wie die Hollywood-Ikone, Bete Middler, unlängst unter Beweis gestellt hat. Der Corona-Kult hat ihr Denkvermögen offenbar dermaßen einverleibt, das die Schauspielerin und Entertainerin tatsächlich Morddrohungen ausstößt um Eltern zu nötigen ihren Kindern experimentelle genbasierte Impfstoffe verabreichen zu lassen. Middler hat es laut eigenen Aussagen auf Schulkinder mit Erdnussallergie abgesehen:

„Wenn mein Kind keine Erdnussbutter mit in die Schule bringen darf, dann dürfen Ihre auch nicht die tödliche Plage mitbringen. Impfen oder ich bringe Jiffy mit!“

Mit Jiffy meint sie Jif-Erdnussbutter. Abgesehen davon, dass wir es augenscheinlich mit einer recht gestörten Persönlichkeit zu tun haben, belegt dieses Beispiel welch verwerfliche Besessenheit die Corona-Religion einzutrichtern vermag. Manche großkalibrige Covid-Fundamentalisten sind offenbar eine Gefahr für das Allgemeinwohl.

Die Stärke eines Kults definiert sich über die Anzahl und Unterwürfigkeit seiner Jünger. Das daraus erwachsende Humankapital ist von entscheidender Bedeutung, um die Sekte zu institutionalisieren. Der Corona-Opus-Dei leistet dahingehend bemerkenswerte Arbeit.

Die segregierende Unterteilung in „Die“ und „Wir“ hat seit dem Start der Impfkampagne mächtig an Fahrt aufgenommen. Fortan sollen injizierte Kult-Mitglieder das Malzeichen des Tieres tragen. Und wer das Malzeichen nicht hat, oder den Namen des Tieres, oder seine Zahl, soll beispielsweise nicht mehr kaufen bzw. verkaufen können. Somit sollen die vermeintlichen Ungläubigen und Ketzer zur „Räson“ gebracht werden, heißt es.

Eine Perversion jagt die Nächste, wenn es darum geht Dissidenten und Andersdenkende öffentlich zu demütigen. Unlängst haben eine Schar von verballerten „Ärzten und Pflegern“ die Initiative ergriffen, um Impfskeptiker als „unbelehrbare vulgäre Brut“ abzustempeln. Fazit: Menschen die Vorbehalte und Ängste haben mögen doch bitte „verfickt nochmal die Fresse halten und sich einfach impfen lassen..“ Die degenerierten Protagonisten wurden von keinem geringeren als dem US-Talk-Show-Host, Jimmy Kimmel, angekündigt. Ein weiterer Corona-Apologet der fleißig die Werbetrommel für Corona-Vakzine rührt.

Jede Religion hat ihre eigene Form von Fundamentalismus. Also ein Teil der Sekte lässt überhaupt keine interpretierende Auslegung ihrer Glaubensrichtung zu, nimmt jeden Psalm wörtlich und zeichnet sich durch aggressive Zurschaustellung ihres Lebenssinnes aus. Es gilt darum seine Passion unentwegt zu demonstrieren. Die auf Exklusivität fußende Prahlerei und die Attitüde die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, sind Tugenden die explizit Corona-Wahabiten vorbehalten sind. Jene charakterschwachen Individuen sind abhängig von Leitfiguren und Symbolkraft. Demzufolge wird die „Impfung“ als „Platzreservierung im Paradies“ verstanden und dementsprechend angepriesen. Hier einige Beispiele von Covidianern, die meinen das Ticket in den Garten Eden gesichert zu haben, oder sehnsüchtig danach streben.

„Lucifer sun of the morning“, fällt einem in Anbetracht dieser Schieflage nur ein.

Der Schriftsteller Mark Twain sagte einmal: „Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich!“ Dies kann man definitiv unterschreiben.

Aut.R.R.

2 Kommentare

  • Guter Text!
    Ein kleiner Kritikpunkt dennoch: Die Demonstrationen von den Verteidigern der Freiheit und Demokratie als „Aufmärsche“ zu bezeichnen, ist ein Kotau vor der offiziellen Coronoia-Propaganda.

  • Würdest du einem Priester glauben, wenn er dir das Universum erklärt, in 7 Tagen?
    Würdest du einem Karl Lauterbach glauben, wenn er dir die Korrelation zwischen Inzidenz und Infektion erläutern wurde?
    Glauben ist nicht wissen und jedes Wissen von heute kann morgen schon Aberglauben sein!

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