Joe Biden der „Überirdische Heilsbringer“ und „Pandemie-Bezwinger“…(OP-ED)

Die bis ins unermessliche hochgeschaukelte Kapitol-Affäre war aus Sicht des blau gefärbten Polit-Establishments ein notwendiges Übel, um eine symbolträchtige Inauguration des Impera…eh US-Präsidenten Joe Biden organisieren zu können.

Hyperventilierend wie vom Blitz getroffen schwangen sich unzählige demokratische Senatoren auf die Barrikaden, um eine beispiellose Theatralik zu orchestrieren. Von einem „Angriff auf die Demokratie“ war die Rede und es wurden gar perverse Parallelen zwischen der von Agents Provocateurs eingefädelten Aktion und „Pearl-Harbour“ „Nine-Eleven“ etc. gezogen. Schnell wurden Stimmen laut, jene die milde Brise im Kapitol zum Anlass nehmen wollen einen totalitären Rundumschlag zu versetzen. Alle Trump-Wähler müssten über einen Kamm geschoren werden und für die Antifa/BLM-False-Flag den Kopf hinhalten. Es sei an der Zeit längst überfällige Innenland-Terrorismus-Gesetze zu verabschieden, um die Trump-Anhängerschaft angemessen zu bestrafen. Die Grenzen zwischen fanatischen Al-Qaida-Jihadis und den Trumpisten verschwimmen angeblich. Eine blutige Stigmatisierung von 75% Millionen Amerikanern sei unbedingt notwendig, um das National-Healing zu ermöglichen. Das ist der gegenwärtig aus den US-Leitmedien entgegenstürmende Tenor.

Reminiszenzen an Chinas Kulturrevolution drängen sich auf. Rote Brigaden die ausschwärmen um Andersdenkende und Großteile ihrer Herkunft und Geschichte auszulöschen. Was skandierten die im vergangenen Corona-Summer von der Leine gelassenen BLM-Antifa-Randalierer nochmal? Ach ja richtig, „Cancel Culture“!

Wenn wir schon dieses Terrain betreten haben, können wir unser Narrativ nahtlos überleiten und an die geradezu schizophrene Doppelzüngigkeit blauer Esel erinnern. Als im Sommer 2020 Heerscharen von BLM/Antifa-Aufrührer ausschließlich in von Demokraten regierten US-Staaten plünderten, mordeten, marodierten, raubten, ihrer Pyromanie freien Lauf ließen, herrschte ein Ambiente der gütigen Toleranz vor. Die Antwort auf, für amerikanische Verhältnisse stinknormale Polizeigewalt, die unter Obama gleiche Schreckensbilanzen schrieb, sollte ein flammendes Inferno sein. Etwa im Bundesstaat Minneapolis brannten instigierte Aufständische ganze Bezirke nieder und zerstörten mutwillig alles was sich auf ihrem Pfad darbot. Wikipedia hat eine Bezifferung der zerstörten und niedergebrannten Gebäude aufgestellt. Diese liest sich wie folgt:

Geschätzter Sachschaden $500 Millionen. Anstatt Einsicht walten zu lassen, setzten die meisten demokratischen Regenten noch einen drauf und kastrierten ihre Polizeikräfte. Etwa im Bundesstaat New-York, wo ebenfalls BLM-Antifa Mobs wüteten was das Zeug hielt, dachte das amtierende demokratische Gouverneur-Gespann es wäre überaus intelligent ganze Zivileinheiten einzudämmen, um ein woke dienliches Exempel zu statuieren. Woraufhin die bereits durch die unverhältnismäßigen Lockdowns rapide ansteigende Kriminalitätsrate blitzartig explodierte. New-York, Chicago und L.A. streiten sich nun um den Titel des Murder-Capitals.

Trotz dieser immensen Zerstörungswut blieben die Schreie nach Vergeltung aus und man wartete vergebens auf die Forderungen nach einem Tribunal zwecks Verurteilungen von „Inlandsterroristen“. Stattdessen regnete es Verständnis entgegenbringende Plattitüden. Von wegen ein unrechtmäßig in einer Polizeikontrolle umgekommener schwarzer Amerikaner, rechtfertige das blutige Aftermath und dessen Auswüchse. Das Niederbrennen ganzer Städte wurde als Waffe gegen jahrtausendalte Xenophobie verklärt. Die kürzlich vereidigte US Vize-Präsidentin, Kamala Harris, hat im Juni live on air unverblümt mit Stolz verkündet, dass der Black-Lives-Matter-Karneval noch bis über die Präsidentschaftswahl hinaus weiter wüten würde. Ihre Inbrunst konnte sie dabei nicht verbergen. Harris Proklamation klang wie eine direkte Aufforderung, die Waffen nicht zu strecken.

Wohingegen man vergebens nach Indizien sucht die ansatzweise darauf hindeuten könnten, dass der jüngst ausgeschiedene US-Präsident zur Gewalt angestachelt hat, um die „Erstürmung des Kapitols“ zu provozieren.

Die Heuchelei seitens der Demokraten sticht förmlich ins Auge. Die von Antifa und BLM-Elementen angestifteten Trump-Anhänger und Psy-Op-Qanon-Jünger, die sich naiv dazu hinreißen lassen haben mit ins Kapitolgebäude einzufallen, haben sich im Großen und Ganzen damit zufrieden gegeben ein paar sehenswerte Selfies zu machen und sich gar vorschriftsmäßig an die Hausregeln gehalten, wie sie dem Video unten entnehmen können.

Hätte es sich um einen homogenen BLM-Antifa Mob gehandelt, was meinen Sie in welchem Zustand die National Statuary Hall hinterlassen worden wäre? Die Cancel-Culture Anhänger haben sich schließlich an Maos Jugendbrigaden ein Beispiel genommen und im Verlaufe des gesamten Sommers Statuen und Denkmäler zerstört.

Die demokratische Partei ist diesem verwerflichen Treiben noch entgegengekommen und hat wie die Zeit beschrieb vorgeschlagen :

„…elf Denkmäler aus dem Washingtoner Kapitol zu entfernen. Sie ehren Anführer der Konföderierten Staaten, die Sklaverei immer verteidigt hatten und damit eine schmerzhafte Erinnerung für Schwarze sind.“

Also über was reden wir hier eigentlich? Ein BLM-Sommer der die nationale Mordrate in die Höhe schnellen ließ, Sachschäden in Milliardenhöhe hinterließ und einen beispiellosen Rassismus gegenüber alles Weißem entfacht hat (White-Privilige) , dem gegenübergestellt das Stürmchen aufs Kapitol. Die Ambivalenz ist offensichtlich. Demzufolge entbehren die machttrunkenen Hasstiraden der Demokraten jedweder Logik.

Die geschauspielerte Hysterie diente vorwiegend dazu, der Öffentlichkeit die vermutlich lang vorausgeplante Hunger-Games-Inauguration regelrecht aufzuzwingen. Man müsse Washington D.C. in eine Geisterstadt verwandeln und einen aus 50 000 Nationalgardisten bestehenden Schutzring installieren, um potenziellen Aufständen und Übergriffen seitens der Trump-Anhängerschaft vorzubeugen, hieß es. Ferner müsse die bürgerfeindliche Atmosphäre mit okkulter subliminaler Hollywood-Symbolik untermalt werden. The Show must always go on. Lady Gagas Auftritt mit einem nicht zu übersehenden Mockingjay-Anhänger auf ihrem Blazer platziert, als Anlehnung an die Buchverfilmung The Hunger Games, ist in der Hinsicht trügerisch, dass in dem Film die Bevölkerung von Panem vom Imperium für die Ewigkeit bestraft wird, weil sie einst wagte sich aufzulehnen und das Kapitol anzugreifen. Der Mockingjay steht auf der Seite der Rebellen, nicht auf der Seite des Imperiums. Lady Gagas Intention rührte vermutlich von dem Grundgedanken her, dass das „Trump-Imperium“ aus dem Amt gejagt wurde und der „Retter der Herzen“ und das “ humanistische Auffangbecken aller Minderheiten“, aus einem „unerbittlichen Briefwahlzettel-Krieg als unangefochtener Sieger“ hervorgegangen sei. Wenn man die Rettung der US-Bevölkerung und der Menschheit mit einer Person ausdrücken könnte, wäre es Joey Joe Biden.

Nicht existente Bedrohungen und Gefahren zum Vorwand nehmend, hat das frisch bekleidete Weiße-Haus überdies beschlossen, die zehntausenden US-Soldaten bis Mitte März in D.C. stationiert zu lassen. Es könnte sich ja was zusammenbrauen, wird als Erklärung angeführt.

Na wenn dies kein richtungsweisender Einstand ist. Der neu „gewählte“ Commander in Chief schottet sich vor der Hälfte der Bevölkerung ab und knallt Dekrete raus, um Trump-Wählern fortan das Leben schwer zu machen. Apropos Dekrete. Noch vor kurzem vertrat Joe Biden die Meinung es sei diktatorisch Dekrete zu erlassen, um im Schnellverfahren Agenden durchzusetzen. Eine Woche im Amt und der soeben vereidigte US-Präsident hat ganze 36 unterzeichnet. Darunter politisch korrekter Unrat, wie ein Verbot das Coronavirus als China-Virus zu benennen. Dies sei rassistisch so die Biden Administration. WOW! Das Lassa-Fieber, Ebola-Virus, die Hong-Kong-Grippe, Spanische-Grippe, Russische Grippe etc. Alle einstigen weltumspannenden Pathogene haben sonst immer den Namen der Lokation aufgebrummt bekommen, wo die ersten vermeintlichen Fälle entdeckt worden waren. Entweder vom Land oder spezifischer der Ortschaft. Also was soll daran rassistisch sein, einen vermeintlich neu entdeckten Erreger auf den Ausbruchsort zu taufen? Viele Biden-Kritiker werfen ihm mitunter vor er sei erpressbar und würde vor dem roten Drachen geopolitisch einknicken. Unter anderem wegen zwielichtiger Geschäftsbeziehungen seines Sohnes Hunter Biden, dessen Laptop aus der Hölle extrem exponierenden Content enthüllt hat, sodass einige Mutmaßungen und Unterstellungen ihre Bestätigung erfahren haben dürften.

Neben der Inszenierung Joe Bidens als „Retter und Heilsbringer der Massen“, steht offenbar eine weitere Orchestrierung in den Startlöchern. Nämlich die Vorstellung das ins Oval-Office gespülte US-Staatsoberhaupt, als „Pandemie-Bezwinger“ zu verklären. Es ist schier verblüffend was in den Tagen nach Bidens Amtseinführung alles getan wurde, um diesen fälschlichen Eindruck zu erwecken. Zunächst gibt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Anordnung an Labore weltweit heraus , den Corona-PCR-Test bloß richtig handzuhaben und vor Allem die Überschreitung des Ct Werts zu vermeiden, um keine unüberschaubaren Falsch-Positiv-Raten zu generieren. Ferner solle die PCR-Diagnose urplötzlich nicht mehr als Goldstandard herhalten, sondern es sei nunmehr unabdinglich alle Faktoren zu berücksichtigen. Wie etwa, Krankheitsbild, Symptom An- und Abwesenheit, Gesamteindruck, Testart etc. Des Weiteren solle bei Nicht Übereinstimmung zwischen positiven Corona-Ergebnis und Zustand des Getesteten, eine Testwiederholung vorgenommen werden. Komisch das gesamte Corona-Jahr unter Trump, galt der erste Test als absolutes Endergebnis. Ganz gleich wie viele Asymptomatics unrechtmäßig in Quarantäne landeten.

Merkwürdigerweise ist die WHO erst von diesem Sinneswandel ereilt worden, als Biden vereidigt wurde. Diese neuen Direktiven werden bei Befolgung zu einem unvermeidlichen Abfall der Infektionszahlen führen. Und schon kann damit begonnen werden die Coverstory zu schreiben, dass alleine Joe Bidens Präsenz hinlänglich gewesen sei, um die „Pandemie“ zu bezwingen. Alle kürzlich und zeitnah verabschiedeten anti-Corona-Gesetze, wie eine bundesweite Maskenpflicht, die Lockdowns und sonstige Beschneidungen des gesellschaftlichen Zusammenseins, können fälschlich als Erfolgsgaranten verkauft werden. Ein weiterer Indikator dafür, dass man Joe Biden die Bälle zuspielt, um ihn als „gloriosen Viren-Terminator“ zu porträtieren, ist das suspekte Zurückrudern der demokratischen Hauptbastionen. Denn mir nichts dir nichts haben die Covid-Despoten von Michigan, Chicago und Kalifornien jüngst bekanntgegeben, dass es an der Zeit sei die noch 2020 geltenden Lockdown-Restriktionen schnellstens zu lockern. Obgleich die landesweiten Infektions und Todeszahlen, angeblich täglich Rekorde aufstellen würden.

Michigan Gov. Gretchen Whitmer kündigte kürzlich an: „Nun sind wir zuversichtlich, das Restaurants ab dem 1.Februar mit Sicherheitsmaßnahmen wieder das Indoor-Dining aufnehmen können.

Mayor von Chicago Lori Lightfoot gab ebenfalls dementsprechende Lockerungen bekannt.

Und Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom schloss sich unmittelbar an, sowie sein Pendant in New-York.

Der politische Kommentator Steve Cortes bringt es unserer Ansicht nach mit folgendem Tweet auf den Punkt:

„Michigan, Chicago und jetzt Kalifornien. Es ist fast so als ob sich die „Wissenschaft“ verändert hat, sobald Biden Präsident wurde. Wie bequem für Whitmer, Lightfoot, und Newsom? Kleingeschäfte, Kirchen, Schulen und Bürger als Bauern in einem krassen politischen Spiel zu verwenden, ist bösartig.“

Im Einklang mit den angekündigten Lockdown-Lockerungen in den Blue-States, haben die die dem demokratischen Lager zugeneigten Nachrichtensender und Medienformate allesamt ihre Corona-Infektions und Todeszahlen-Ticker abgeschafft. Etwa Warners CNN hat sich in dieser Hinsicht stetig besonders hervorgetan. Ein drittel des Bildschirms war permanent für den Covid-Body-Count eingerichtet. Kaum hob Biden seine Hand um vor versammeltem Maskenball vereidigt zu werden, verschwand der graphische Leichenzähler.

Sowohl die auf fraglichen Diagnosen beruhenden Corona-Infektionszahlen, als auch die damit in Verbindung gebrachte Todesrate, haben sich bisher nicht großartig nach unten geschraubt. Also von der „Wissenschaft“ kann diese sprunghafte Bereitwilligkeit für Lockerungen und Milde nicht herrühren. Vielmehr drängt sich der Verdacht auf, dass es einzig und alleine mit der Persona Trump zu tun hat. Was vorgestern noch als unmöglich postuliert wurde, ist über Nacht wieder möglich. Trotz vergleichsweise mit dem vergangenen Herbst, identischem Infektionsgeschehen. Es ist offensichtlich was hier vor sich geht und es hat rein gar nichts mit Pandemiebekämpfung am Hut.

Wie zuvor erwähnt bedarf es lediglich der Kastration der PCR-Tests, um Lockdowns, die andauernde Massenimpfung etc. als explizite Lösungsansätze lobzupreisen. Insofern steht der Glorifizierung Joe Bidens als „Pandemie-Panzer“ nichts mehr im Wege.

Dennoch muss hinzugefügt werden, dass es sich vermutlich nur um die Bezwingung von Sars-Cov-2 handeln wird. Dies schließt nicht aus, dass die bereits heiß promoteten Corona-Mutationen pünktlich zum Herbst, als Vorwand für die nächsten Lockdown-Runden genommen werden.

Verf.R.R.

https://www.infowars.com/posts/its-like-magic-lockdowns-are-ending-all-over-america-just-days-after-bidens-inauguration/

2 Kommentare

  • Biden bringt der Welt Frieden, Sicherheit und Wohlstand…

  • Es gibt viele Gesichter des Krieges. Dieser Biden ist einer der mit Sicherheit keinen Frieden will. Und wer keinen Frieden will, bringt keine Sicherheit und keinen Wohlstand!(obamaverschnitt)

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