Video: Ehemaliger US-Botschafter für Syrien, trichtert Minderjährigen Anti-Assad Propaganda ein

Der ehemalige US-Botschafter für Syrien, Robert Ford, besuchte kürzlich eine Grundschule in Vermont, wo er eine Fläche geboten bekam um seiner Anti-Assad Propaganda freien Lauf zu lassen.

Ein im Netz rotierender Videoausschnitt, auf den der Twitter-Aktivist Walid-970921 hinwies, zeigt wie Robert Ford die anwesenden Kinder einer Schulklasse wissentlich hinters Licht führt, um Assad und seine Gemahlin zu dämonisieren.

Für den widerwärtigen Ansatz zur Indoktrinierung von Minderjährigen, griff der zwielichtige ehemalige US-Botschafter für Syrien zur altbewährten Methodik die eine Audienz in ein Wechselbad der Gefühle versetzen soll.

Anhand von diametral entgegengesetzten Abbildungen soll verdeutlicht werden, das jemand eine maligne Erscheinung ist. In diesem Fall Syriens Präsident. Wie aus dem Video hervorgeht, lullt Ford die Schulklasse zunächst mit seiner recht psychotischen Stimmlage ein und verlangt Reaktionen auf seine Frage ab ob der syrische Präsident und die First Lady auf dem präsentierten Foto nicht nett und liebenswert aussehen würden.

Währenddessen überschüttet er seine unwissende Audienz mit Informationen über Assad, die seinen jungen Zuhörern augenblickliche Sympathie für Syriens Präsidenten entlocken sollte um sie im nächsten Atemzug auszutreiben.

Infolge des emotionalen Aufwinds schickt Robert Ford die Anwesenden auf psychologische Talfahrt, indem er auf ein Foto hinweist das Flüchtlinge zwischen Ruinen abbildet.

Was die Wahrnehmung der Kinder dahingehend beeinflusst, das sie erwartungsgemäß schockiert reagieren. Beiläufig merkt Ford fälschlicherweise an, das Assad für das Ausmaß der geschilderten Zerstörung und das Leid der Menschen verantwortlich sei.

Überdies wirft er Mythen in den Raum die seine wahren Lügen untermauern sollen. Wie beispielsweise das in Syrien keine Geldstrafen verhängt würden, und stattdessen unmittelbar zur physischen Gewalt gegriffen würde. Dem fügte er hinzu:

” Wenn du dich darüber beschwerst das du zusammengeschlagen wurdest, schlagen sie dich nochmal zusammen,” womit er sich auf syrische Sicherheitskräfte bezog.”

Robert Ford verschweigt natürlich während der gesamten Konditionierung, das er einer der Architekten des Syrien-Konflikts ist und somit zumindest mitverantwortlich für das geschilderte Chaos ist.

Ford traf drei Monate vor dem Ausbruch der Krise im Jahr 2011 in Damaskus ein um sein Amt als US-Botschafter anzutreten. Nach dreijährigen infiltrierenden Gebaren und der Mobilisierung und Unterstützung Tausender terroristischer Elemente, nahm Ford 2014 Reisaus und hinterließ nichts außer verbrannte Erde und metastatische Auswüchse der Al-Qaida.

Das Nachrichtenportal Global Research befasste sich mit der Persona Robert Ford, und ihrer destruktiven Rolle im Nahen Osten. In einem Artikel wird ausführlich beleuchtet, was der damalige US-Botschafter für Syrien unternahm um den Regime-Wechsel zu instigieren.

Wie die Koordination mit “oppositionellen” Terroristen-Kollektiven, und das untergraben von syrischen Behörden und der Assad-Regierung. In dem Global Research Beitrag heißt es wie folgt:

“Im frühen Juli 2011 reiste US-Botschafter Robert Ford nach Hama und traf sich mit Mitgliedern der “Protest-Bewegung”. Berichte bestätigen das Robert Ford vor und nach seiner Juli-Reise nach Hama mehrfachen Kontakt zu oppositionellen Gruppierungen hatte. In einer kürzlich erfolgten Stellungnahme (August 4) bestätigte er, das den syrischen Behörden zum Trotz die Botschaft weiterhin Kontakt zu oppositionellen Gruppierungen suchen wird.

Das Projekt erforderte ein initiales Programm zur Rekrutierung und Ausbildung von Söldnern. Todesschwadronen einschließlich libanesischen und jordanischen Salafisten-Einheiten überquerten Mitte März 2011 die südliche Grenze mit Jordanien. Die meiste Vorarbeit wurde bereits vor Robert Fords Ankunft im Januar 2011 in Damaskus erledigt.”

Global Research erörtert ausführlich das Robert Ford ein erfahrener Mann in Sachen Todesschwadronen, terroristischer Unterwanderung etc ist, und auch im Irak die Verantwortung für konfessionelle Spannungen und Eskalation trägt, was zumeist in Terrorismus ausartete.

Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen. Robert Ford ist hinsichtlich seiner Reputation, eine Persona non Grata in Syrien. Er wird als versagender US-Regierungsvertreter in die Geschichte eingehen, der daran gescheitert ist den islamistischen Prototypen zu schaffen der die syrische Regierung zum Fall bringen würde.

Jämmerlich das Ford trotz seines grausamen Portfolios immer noch Anstrengungen unternimmt um die Welt von amerikanischer Subjektivität zu überzeugen. Das er sich diesbezüglich Minderjähriger bedient, zeugt von seinem vermutlichen psychologischen Krankheitsbild. Creepy der Mann!

Verf.R.R.


Please follow and like us:
error
Werbeanzeigen

Kommentar verfassen