Amerikanischer Al-Qaida-Reporter erörtert Sachlage in Syrien

Der letzte Clown aus Idlib hat erneut einen realitätsfernen visuellen Bericht veröffentlicht, womit er seiner gestörten anachronistischen Audienz erörtern will, wie die derzeitige Sachlage im “freien Syrien” sich gestaltet.

Diesbezüglich hob der US-Exilant und Terroristen-Reporter mit dem Nom de Guerre Bilal-Abdul-Kareem einige Punkte hervor, die der Glorifizierung des Jihadisten-Paradies Idlib dienen sollen.

Zunächst bediente sich Abdul-Kareem der schwindlerischen Methode Dinge größer zu machen als sie wirklich sind, und behauptete das Idlib flächenmäßig die Größe eines kleinen Landes aufweist.

Also in seinen Augen eine dschihadistische Metropole sei. Der Terroristen-Reporter argumentierte das die syrische Regierung und ihre Alliierten das Gouvernement marginalisieren würden, nach dem Motto es würde sich nicht mehr lohnen dafür zu kämpfen oder es zu unterstützen.

Man brauche ganze zwei Stunden um das gesamte Gouvernement zu durchqueren und man befände sich immer noch in Gebieten die von “Rebellen” gehalten würden, so der Clown.

Die Fläche von dem Gouvernement Idlib beträgt 6097km² und die der Stadt Idlib 23km². Die Stadt ist das Ballungszentrum, wo die meisten Menschen leben und sich das Leben abspielt, wenn man das von solch einem düsteren Ort überhaupt sagen darf.

Sonst besteht das Gouvernement aus Dutzenden kleinen Ortschaften und Dörfern, wo es ein Leichtes für die Terroristen war einzufallen und die Kontrolle zu übernehmen. Abdul-Kareem führte wie gewöhnlich obskure Anekdoten an um seine einleitende Behauptung als Wahrheit zu klassifizieren.

Desweiteren lamentierte das Dschihadisten-Sprachrohr das der Westen angeblich Muslime im Ausland in Angst und Schrecken versetzen wolle, um die Hilfe für “Syrer” zu vereiteln.

Diesbezüglich führte Kareem Richtlinien der britischen Justiz an, die Strafmaßnahmen für Terroristen empfehlen die nach Syrien etc. ausreisen, militante Ausbildungen durchlaufen, und sich einer Terroristen-Organisation anschließen oder an ihrer Seite kämpfen.

Kareem zeigte sich schockiert darüber, das Staaten erwägen den Dschihadisten-Tourismus zum Teil mit lebenslänglichen Strafen zu ahnden. In diesem Kontext brachte der Clown aus Idlib den Al-Qaida Ableger namens Hayat Tahrir al-Sham (Al-Nusra, HTS) zur Sprache, und bemühte sich darum den Terminus Terroristen-Organisation zu entkräften.

Interessanterweise räumte er dabei ein, das die im Westen mystifizierten “moderaten Rebellen” nicht existieren. Laut Kareem habe die HTS 95% der entscheidenden Gefechte um Idlib geführt, was sie zur vorherrschenden und unabdinglichen Kraft mache.

Daraufhin schlussfolgerte er zur Abwechslung mal richtig, das wenn ausländische Terroristen in diesen Gefechten involviert waren, sie in Gefahr geraten lebenslängliche Haftstrafen zu kassieren.

Was laut ihm nicht der richtige Ansatz sei da die “Mudschaheddin” aus den USA, Kanada etc sich ja nur nach Syrien begeben hätten, um das syrische Volk zu beschützen.

Ja Kareem mit blutrünstigen Dschihadisten zu paktieren könnte den Kopf kosten, dich erwartet das gleiche Schicksal!

Ein weiterer Punkt den Bilal für wichtig erachtete, war auf die Notwendigkeit von Investments seitens Unternehmen hinzuweisen. Kareem sprach während seiner Darbietung andauernd vom “syrischen Volk”, als ob er für die 90% Syrer sprechen würde die ihn morgen hängen sehen wollen, und in deren Augen er ein verabscheuungswürdiges Terroristen befürwortendes Individuum ist, das Leid und Blutvergießen in ihrem Land für gutheißt.

Nach Kareems Auffassung sei es an der Zeit der “syrischen Bevölkerung” nicht nur mit humanitären Hilfsgütern beizustehen, sondern anderweitig. Diesbezüglich appellierte er wie folgt:

“Deswegen schlage ich die Unternehmern vor, wenn sie mit dem Gedanken spielen eine Fabrik zu eröffnen, weshalb eröffnen sie nicht eine Fabrik hier in Nord-Idlib, da dies der Bevölkerung hier eine Möglichkeit zum arbeiten geben würde. Eine Möglichkeit die Jobs bietet um die Wirtschaft zu stimulieren,” so der Terroristen-Reporter.

Das traurige hierbei ist das der wahrscheinlich am Stockholm-Syndrom leidende Reporter, solche Appelle ernst zu nehmen scheint. Nach seiner Vorstellung sollen ausländische Unternehmen sich unter Scharia Jurisdiktion in Idlib ansässig machen, und mit der verwaltenden HTS Geschäfte betreiben.

Starbucks, McDonalds und Nike sind bestimmt an seinem Angebot interessiert. BMW und Mercedes werden nachfolgen und ihre Werke zeitnah in Idlib hochziehen. In Bilals terroristischen Welt scheint nichts unmöglich zu sein, daher ist sein Aufruf vermutlich ferner an Toyota gerichtet.

Eine weitere Thematik die der Clown aus Idlib auffasste war die Achtung der Rechte von Gefangenen. In Bezug darauf verwies er auf ein Projekt das ausländische Terroristen ins Leben gerufen hätten und den Namen “Unity-Project” tragen soll.

Das besagte Projekt würde sich angeblich für die Rechte von Gefangenen einsetzen und diesbezüglich daran arbeiten Haftstrafen und Bedingungen zu standardisieren. Egal welcher Konfession angehörend, unter der Scharia-Jurisdiktion würden Menschen Rechte haben.

Anhand der geschilderten Maßnahmen würde sichergestellt, das man nicht zu den “Baschar al-Assad Tagen ” zurückkehre, wo “unbefristete Inhaftierung” der Normalfall gewesen sei und Menschen “gefoltert” worden seien.

Der ziemlich gestört wirkende Kareem ist natürlich nicht auf die öffentlichen Hinrichtungen und Folterungen eingegangen, die die HTS sich herausnimmt wenn sich unschuldige Bürger wagen in deren Augen über die Stränge zu schlagen.

Zum Beispiel ist es Männern nicht gestattet sich mit weiblichen unverwandten Geschöpfen in der Öffentlichkeit blicken zu lassen, sonst gerät man in Gefahr nach mittelalterlicher Art öffentlich ausgepeitscht zu werden, wie es kürzlich einem jungen Mann in Idlib widerfuhr.

Kareem ist selbst eine Geisel der HTS und sich bewusst, das wenn er es nur im geringsten wagen würde den Al-Qaida-Ableger zu kritisieren, sein Kopf auf einem Speer als Mahnmal den Marktplatz Idlibs verzieren würde.

Demnach gibt er sich kleinlaut, und setzt alles daran die HTS gut darzustellen. In seinem letzten Punkt zur Schilderung der Sachlage in den “freien Territorien” erläuterte Kareem die anarchischen Zustände in Idlib, wo aufgrund der Diversität der Dschihadisten-Kollektive und das nicht Vorhandensein von einheitlichen Uniformen sich eklatante Problem eingeschlichen hätten.

Zudem würden maskierte Militante das Leben erschweren. “Kriminelle Gangs” würden die Zustände ausnutzen, und allerlei kriminellen Aktivitäten nachgehen, wie beispielsweise Entführungen.

Die Behörden müssten sich darum bemühen diese Probleme zu beheben, und zur wirklichen Verwaltung übergehen, so Bilal.

Gesprochen wie eine wahre Geisel! Seine Erörterungen erinnern an die KZ-Propaganda aus dem dritten Reich, die Orte des Schreckens als noble Gefängnisse darstellten. Kareem ist ein Gefangener der HTS! Auch wenn er abreisen wollen würde, ist es ihm vermutlich nicht möglich da seine Geiselnehmer ihm wahrscheinlich seinen Pass abgenommen haben, um auf Nummer sicher zu gehen das er als Clown erhalten bleibt.

Bilal wird aller Voraussicht nach gezwungenermaßen in Idlib das Zeitliche segnen. Entweder er beißt ins Gras beim zukünftigen Sturm auf Idlib, oder er wird von der syrischen Armee gefasst und vor ein Kriegsgericht gestellt und als Terroristen-Unterstützer zu lebenslanger Haft verurteilt.

Da er amerikanischer Staatsbürger ist könnte sein Heimatland intervenieren um ihn aus Syrien rauszuholen, nur daheim könnte ihm ebenfalls eine saftige Strafe erwarten. Also seine Zukunft sieht nicht gerade rosig aus.

Verf.R.R.

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