Video: Gewöhnlicher Alttag im Jihadisten-Paradies Idlib -Autobombe detoniert in Stadtmitte

Die Sicherheitslage in dem Jihadisten-Paradies Idlib ist weiterhin katastrophal. Die Präsenz von zig tausenden Terroristen und aufgebürdete mittelalterliche Ideologien haben diesen Landesteil Syriens in eine trostlose Hölle verwandelt.

Rivalisierende Extremisten-Kollektive konkurieren um den letzten von Terroristen besetzten Fleck in dem vom Krieg gebeutelten Land. Die Hayat Tahrir al-Sham (HTS, AlNusra, Al-Qaida) ist die vorreitende Fraktion in Idlib und diverse abtrünnige Formationen wollen ihr den Thron streitig machen.

Interne Machtkämpfe unter den hiesigen Terroristen sorgen für permanentes Blutvergießen in dem Gouvernement. Obendrein kommt der von Russland auf die Türkei ausgeübte Druck der dazu führen soll das sämtliche terroristische Entitäten aufgelöst oder eliminiert werden sollen.

Inmitten der expandierenden Misstände hat sich seit geraumer Zeit eine Anschlagsserie auf Terroristen-Kommandeure entfaltet, die in regelmäßigen Abständen ihre Opfer fordert. Erst kürzlich ist erneut eine Autobombe in der Innenstadt von Idlib detoniert, und tötete und verwundete 15 Personen. Solange der Dschihadisten-Pool in der gegenwärtigen Form bestehen bleibt, werden sich Vorfälle dieser Art maximieren.

Verf.R.R.

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